Britten tanzt


6. Tischlereikonzert

Ein englischer Abend

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Brittens musikalisches Vorbild, vor allem das Lied betreffend, war ohne Zweifel Henry Purcell. Dass er aber auch seine zeitgenössischen Lehrer verehrte, vor allem seinen ersten Kompositionslehrer Frank Bridge, kann man seinen Tagebuchaufzeichnungen entnehmen. Zu Recht: Das Kammermusikwerk von Bridge ist zwar kaum bekannt, enthält jedoch einige echte Meisterwerke.

Mit diesem rein englischen Kammerkonzert würdigen die Musiker des Orchesters Benjamin Britten zum zweiten Male anlässlich seines 100. Geburtstags und arbeiten mit Tänzern zusammen.

Konzertprogramm

Henry Purcell (1659 – 1695)
Sonate in D-Dur, bearbeitet für Blechbläser (2 Trompeten, Horn, Posaune und Tuba)

Henry Purcell (1659 – 1695)
Triosonate Nr.9 „Golden Sonata“ für Flöte, Violine und Basso Continuo

Benjamin Britten (1913 – 1976)
Drei Divertimenti für Streichquartett

Benjamin Britten (1913 – 1976)
„The Death of St. Narcissus“ für Tenor und Harfe

Frank Bridge (1879 – 1941)
Streichsextett