Peer Gynt
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Ballett von Heinz Spoerli
Ballett von Heinz Spoerli | Musik von Edvard Grieg, Brett Dean und Mark-Anthony Turnage
Besetzung
Besetzung
| Choreographie und Inszenierung | Heinz Spoerli |
| Kostüme & Bühne | Florian Etti |
| Licht | Martin Gebhardt |
| Musikalische Leitung | Robert Reimer |
| Assistent des Choreographen | Jean-François Boisnon |
| Es tanzen | Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin |
| Orchester | Orchester der Deutschen Oper Berlin |
| Sänger & Chor | Gesangssolisten und Extrachor der Deutschen Oper Berlin |
| Peer Gynt | Vladimir Malakhov |
| Peer Gynt (Sprecher) | Sebastian Hülk |
| Solveig | Nadja Saidakova |
| Bergkönig | Dinu Tamazlacaru |
| Bergkönigs Tochter | Beatrice Knop |
| Anitra | Elisa Carrillo Cabrera |
| Der Tod | Leonard Jakovina |
Informationen
Informationen
Der Abenteurer Peer Gynt, der auf seiner Lebensreise bis ans äußerste Ende der Welt gelangt, erfährt, dass er doch nie Erfüllung finden wird, solange er nicht in seine Heimat zurückkehrt.
Um das sprachgewaltige Drama von Henrik Ibsen in das Ballett einfließen zu lassen, steht dem Tänzer der Hauptrolle ein Schauspieler gegenüber. Und auch die Umsetzung der musikalisch zwingenden Vorgabe von Edvard Griegs berühmter Komposition scheut nicht vor Chor- und Gesangs-Passagen zurück. Ein Ballett von monumentaler Wirkung also. Heinz Spoerli hat es mit dem Staatsballett Berlin neu erarbeitet. „Natürlich bin ich Peer Gynt früher schon verschiedentlich begegnet, vor allem im Konzertsaal. Irgendwann kam dann die Lektüre von Ibsens großartigem Versdrama hinzu, das in seiner Fülle und Gedankentiefe überwältigt, hat er hier doch die Essenz eines ganzen Menschenlebens erfasst.“ So beschreibt Heinz Spoerli, einer der einflussreichsten Choreographen seiner Generation, seinen Zugang zu dem großen nordeuropäischen Mythos vom getriebenen Abenteurer. In einer losen Bilderfolge setzt er die Librettovorlage assoziationsreich in Szene.
Für das Publikum wird zu jeder Vorstellung in der Saison 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine Einführung im Rang Foyer rechts angeboten, die von Studierenden der Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin erarbeitet und moderiert wird. Ausgenommen sind Premieren und Sonderveranstaltungen.







































