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Alain Altinoglu

Zur Person

Alain Altinoglu wurde zum neuen Directeur Musical des Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel ernannt. Er tritt sein Amt im Januar 2016 an. Als Gast dirigiert er regelmäßig renommierte Orchester wie das Chicago Symphony Orchestra, das Philadelphia Orchestra, das Orchestre National de France, das Orchestre de Paris, das Orchestre Philharmonique de Radio France, das City of Birmingham Symphony Orchestra, die Wiener Symphoniker, das Radiosymphonieorchester Wien, das Tonhalle Orchester Zürich, das Orchestre de la Suisse Romande, die Staatskapelle Dresden ...
Alain Altinoglu wurde zum neuen Directeur Musical des Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel ernannt. Er tritt sein Amt im Januar 2016 an. Als Gast dirigiert er regelmäßig renommierte Orchester wie das Chicago Symphony Orchestra, das Philadelphia Orchestra, das Orchestre National de France, das Orchestre de Paris, das Orchestre Philharmonique de Radio France, das City of Birmingham Symphony Orchestra, die Wiener Symphoniker, das Radiosymphonieorchester Wien, das Tonhalle Orchester Zürich, das Orchestre de la Suisse Romande, die Staatskapelle Dresden, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, die Staatskapelle Berlin und die Bamberger Symphoniker.

Opernhöhepunkte der letzten Saison schließen Altinoglus Debüt am Royal Opera House Covent Garden in London (DON GIOVANNI) ebenso ein wie eine Neuproduktionen von MANON LESCAUT an der Bayerischen Staatsoper München und die Uraufführung von Christian Josts neuer Oper ROTE LATERNE am Opernhaus Zürich. Im Sommer gab Altinoglu sein Debüt bei den Bayreuther Festspielen mit Hans Neuenfels‘ Inszenierung von LOHENGRIN.

In der Saison 2015/2016 wird er zudem Debüts mit Orchestern wie dem Montreal Symphony, dem Stockholm Philharmonic, dem Danish National Symphony, dem MDR Sinfonieorchester, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie dem Philharmonia Orchester London geben. Außerdem dirigiert Altinoglu Neuproduktionen an der Wiener Staatsoper (MACBETH), Deutsche Oper Berlin (SALOME), Zürich (PELLEAS UND MELISANDE) sowie Dimitri Tcherniakovs Inszenierungen von Tschaikowskys JOLANTA sowie DER NUSSKNACKER in Paris.

Alain Altinoglu ist an allen großen Opernhäusern weltweit zu Gast. Neben Häusern wie der Metropolitan Opera New York, der Lyric Opera of Chicago, dem Teatro Colon Buenos Aires, der Wiener Staatsoper, dem Opernhaus Zürich, der Deutsche Oper Berlin, der Staatsoper Unter den Linden, der Bayerische Staatsoper München und den drei Pariser Opernstandorten gastiert er regelmäßig bei den Festspielen in Salzburg, Orange und Aix-en-Provence.

Alain Altinoglus besondere Liebe gilt dem Liedgesang. Er begleitet regelmäßig die Mezzosopranistin Nora Gubisch am Klavier. Die neueste Aufnahme mit Volksliedern von de Falla, Obradors, Granados, Berio und Brahms ist bei Naïve erschienen. Weitere Aufnahmen der beiden Künstler erschienen mit Liedern von Henri Duparc (Cascavelle) und Maurice Ravel (Naïve). Für Naïve entstanden bereits Aufnahmen der dritten Sinfonie von Henryk Gorecki mit der Sinfonia Varsovia, Tangys Cellokonzerte mit dem Orchestra National de France und Dusapins „Perelà“ mit dem Orchestre National de Montpellier. Darüber hinaus sind Lalos „Fiesque“ mit dem Orchestre National de Montpellier und Roberto Alagna für die Deutsche Grammophone und Liszts Klavierkonzerte mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Nareh Arghamanyan für PentaTone erhältlich. Eine Verfilmung von Honeggers JEANNE D’ARC AU BÛCHER ist auf DVD (Accord) erhältlich. Vor kurzem erschien zudem Wagners DER FLIEGENDE HOLLÄNDER als DVD für Deutsche Grammophon.

Alain Altinoglu wurde 1975 in Paris geboren und studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris.