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Christof Prick

Zur Person

Christof Prick, der nach einer zehnjährigen Amtszeit als Generalmusikdirektor des Badischen Staatstheaters und der Staatskapelle in Karlsruhe an der Deutschen Oper Berlin von 1986 bis 1990 als Staatskapellmeister wirkte, beendete 2011 seine Arbeit als Chefdirigent des Bayerischen Staatstheaters Nürnberg und der Nürnberger Philharmoniker u. a. mit neuen Produktionen von TOSCA und FLEDERMAUS und mit zahlreichen Konzerten (Strauss’ „Ein Heldenleben“, Bruckners Symphonie Nr. 8, Mahlers Symphonie Nr. 2 und „Das Lied von der Erde“). Gastspiele führten ...
Christof Prick, der nach einer zehnjährigen Amtszeit als Generalmusikdirektor des Badischen Staatstheaters und der Staatskapelle in Karlsruhe an der Deutschen Oper Berlin von 1986 bis 1990 als Staatskapellmeister wirkte, beendete 2011 seine Arbeit als Chefdirigent des Bayerischen Staatstheaters Nürnberg und der Nürnberger Philharmoniker u. a. mit neuen Produktionen von TOSCA und FLEDERMAUS und mit zahlreichen Konzerten (Strauss’ „Ein Heldenleben“, Bruckners Symphonie Nr. 8, Mahlers Symphonie Nr. 2 und „Das Lied von der Erde“). Gastspiele führten Christof Prick daran anschließend 2011/12 z. B. an die San Diego Opera mit einem neuen ROSENKAVALIER und zum Charlotte Symphony Orchestra, wo er auf besonderen Wunsch des Orchesters seine Position als Chefdirigent nach 10-jähriger Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr verlängert hatte.

Als Gast dirigiert er gegenwärtig die Staatskapelle Halle, in Hannover das Niedersächsische Staatsorchester, das Orchestre Philharmonique de Nice, die Staatsorchester in Braunschweig Kassel, Saarbrücken, Darmstadt und viele andere.

Christof Prick ist ein häufiger Gast bei nahezu allen nordamerikanischen Top-Orchestern, wie New York und Los Angeles Philharmonic, Boston und Detroit Symphony, National Symphony Orchestra Washington, Houston, Cincinnati und Toronto Symphony, Orchestre Symphonique de Montréal sowie in Atlanta, Dallas, Indianapolis, St. Louis, San Diego und Seattle. In Europa arbeitete er mit dem Royal Scottish National Orchestra, dem Pariser Orchestre National de France, Orchestre National de Lyon, Orchestre Philharmonique de Montpellier, den Hamburger Philharmonikern, den Rundfunkorchestern des MDR, WDR, NDR, SWR, sowie den Philharmonikern von Bremen, Dortmund und Stuttgart zusammen.

Christof Prick dirigierte am Opernhaus Zürich, regelmäßig zwischen 1985 und 2000 an der Wiener Staatsoper, Deutschen Oper am Rhein, Hamburgischen Staatsoper und leitete über viele Jahre zahlreiche Neuproduktionen an der Semperoper Dresden (FREISCHÜTZ, CAPRICCIO, TANNHÄUSER, PARSIFAL, FIDELIO, TRISTAN UND ISOLDE, SALOME, SCHWEIGSAME FRAU, FALSTAFF). In den USA gastierte Christof Prick mehrfach an der Metropolitan Opera New York (FIDELIO, TANNHÄUSER, FRAU Ohne SCHATTEN, HÄNSEL UND GRETEL, MEISTERSINGER) sowie an der Lyric Opera of Chicago und der San Francisco Opera (DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und PARSIFAL).

Christof Prick wurde in Hamburg geboren, wo er an der Hochschule bei Professor Wilhelm Brückner-Rüggeberg studierte. Er war Generalmusikdirektor der Staatstheater von Saarbrücken (1974–77), Karlsruhe (1977–86) und der Staatsoper Hannover und des Niedersächsischen Staatsorchesters (1993–96). Von 1992–95 war er Music Director des Los Angeles Chamber Orchestra sowie für viele Jahre als erster leitender Dirigent des deutschen Bundesjugendorchesters tätig. Im Herbst 1999 berief die Staatlichen Hochschule für Musik in Hamburg Christof Prick als ordentlichen Professor für Dirigieren auf die Professur seines früheren Lehrers.