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Dr. Ursula von der Leyen

Zur Person

Ursula von der Leyen studierte nach dem Abitur Volkswirtschaft in Göttingen und Münster sowie an der London School of Economics and Political Science. 1980 nahm sie ein Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) auf, wo sie nach der Approbation als Ärztin in der Frauenklinik arbeitete und 1991 promovierte. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in den USA kehrte Ursula von der Leyen mit ihrer Familie 1996 nach Deutschland zurück. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Sozialmedizin und Gesundheitsforschung war sie von 1998 bis 2002 wieder an der MHH tätig. 2001 schloss sie hier auch ihren Magister in Public Health ab.

Politisch aktiv wurde Ursula von der Leyen mit dem Eintritt in die CDU 1990. Ab 1999 engagierte sie sich als Mitglied im Arbeitskreis Ärzte der CDU Niedersachsen. Von 2001 bis 2004 hatte sie verschiedene kommunalpolitische Mandate in der Region Hannover inne und zog 2003 als Abgeordnete für die CDU in den Landtag von Niedersachsen ein. Im gleichen Jahr übernahm sie das Amt der Landesministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit. 2005 wechselte Ursula von der Leyen in die Bundespolitik und wurde zur Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ernannt. Seit 2009 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages und Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Nachdem sie 2004 ins Präsidium der CDU gewählt wurde, wurde sie im November 2010 zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt.

Ursula von der Leyen wurde 1958 in Brüssel geboren. Sie lebt in Burgdorf-Beinhorn bei Hannover, ist verheiratet und hat sieben Kinder.

 

Dr. Ursula von der Leyen

zur Person
Ursula von der Leyen studierte nach dem Abitur Volkswirtschaft in Göttingen und Münster sowie an der London School of Economics and Political Science. 1980 nahm sie ein Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) auf, wo sie nach der Approbation als Ärztin in der Frauenklinik arbeitete und 1991 promovierte. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in den USA kehrte Ursula von der Leyen mit ihrer Familie 1996 nach Deutschland zurück. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Sozialmedizin und Gesundheitsforschung war sie von 1998 bis 2002 wieder an der MHH tätig. 2001 schloss sie hier auch ihren Magister in Public Health ab.

Politisch aktiv wurde Ursula von der Leyen mit dem Eintritt in die CDU 1990. Ab 1999 engagierte sie sich als Mitglied im Arbeitskreis Ärzte der CDU Niedersachsen. Von 2001 bis 2004 hatte sie verschiedene kommunalpolitische Mandate in der Region Hannover inne und zog 2003 als Abgeordnete für die CDU in den Landtag von Niedersachsen ein. Im gleichen Jahr übernahm sie das Amt der Landesministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit. 2005 wechselte Ursula von der Leyen in die Bundespolitik und wurde zur Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ernannt. Seit 2009 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages und Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Nachdem sie 2004 ins Präsidium der CDU gewählt wurde, wurde sie im November 2010 zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt.

Ursula von der Leyen wurde 1958 in Brüssel geboren. Sie lebt in Burgdorf-Beinhorn bei Hannover, ist verheiratet und hat sieben Kinder.