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Endrik Wottrich

Zur Person

Endrik Wottrich studierte Violine und Gesang in Würzburg, mit einem Stipendium der Deutschen Studienstiftung konnte er sein Gesangstudium an der Juilliard School in New York fortsetzen. Kurz nach seinem Debüt 1992 als Cassio / OTELLO in Wiesbaden engagierte ihn Daniel Barenboim an die Staatsoper Berlin. Endrik Wottrich feierte erste Erfolge als Tamino / DIE ZAUBERFLÖTE, Alfredo / LA TRAVIATA, Andres / WOZZECK, Jaquino / FIDELIO und David / DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG in Wien, Dresden, Stuttgart, Amsterdam, Mailand, Madrid, Wiesbaden und Bayreuth.

Endrik Wottrich konzertiert regelmäßig mit den großen Orchestern wie z. B. dem Berliner Philharmonischen Orchester, Chicago Symphony Orchestra, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Dresdner Philharmonie, Düsseldorfer Symphoniker, Gustav-Mahler-Jugendorchester, MDR Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig, Osloer Rundfunkorchester, Philharmonia Orchestra London, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Staatsphilharmonie Krakau, Orchester des SWF Baden-Baden, Wiener Philharmoniker und arbeitete mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Gerd Albrecht, Daniel Barenboim, Rafael Frühbeck de Burgos, Hartmut Haenchen, Nikolaus Harnoncourt, Gustav Kuhn, Zubin Mehta, Daniel Nazareth, Klauspeter Seibel, Michael Tilson Thomas, Semyon Bychkov, Philippe Herreweghe, Riccardo Chailly, Christian Thielemann und Lothar Zagrosek zusammen.

Ende 1996 gab er mit dem Chamber Orchestra of Europe unter der Leitung von Harnoncourt sein Debüt an der New York Carnegie Hall. 1996 gab er sein erfolgreiches Debüt bei den Bayreuther Festspielen als David / DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG. Im Mai 1997 war er zum ersten Mal bei den Wiener Festwochen in der Titelpartie in ALFONSO UND ESTRELLA zu hören. Diese Produktion wurde auch auf arte ausgestrahlt. Unter Riccardo Muti sang er in der Spielzeit 1999/2000 in zwei Produktionen an der Scala in Mailand (DIALOGE DER KARMELITERINNEN und FIDELIO) sowie mehrere Male die Tenorpartie in Beethovens 9. Sinfonie u. a. in Paris und Mailand. Ein wichtiges Rollendebüt für den Tenor stellte der Don Carlo am Opernhaus Bonn in der Spielzeit 2000/2001 dar. In derselben Spielzeit debütierte er auch am Opernhaus in Chicago als Steuermann / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER. Im Sommer 2001 sang er erstmals den Stolzing / DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG bei den Bayreuther Festpielen unter der Leitung von Christian Thielemann. 2002 war er als Graf Elemer in einer Neuinszenierung von ARABELLA am Théâtre du Châtelet in Paris und sang wiederum den Stolzing in Bayreuth sowie in Essen. 2003 gab er bei den Bayreuther Festspielen sein Debüt als Erik in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und sang erneut Stolzing in Stuttgart.

2004 gab er sein Debüt als Siegmund / DIE WALKÜRE an der Semperoper in Dresden und war Parsifal in der Neuinszenierung in Bayreuth 2004. 2005 trat Wottrich zum ersten Mal als Tannhäuser am Teatro alla Scala in Mailand auf. Im Februar 2006 war er Siegmund / DIE WALKÜRE in Stockholm und danach auch im RING in Bayreuth. Im März 2007 sang er Erik / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER am New National Theatre in Tokyo, später am Teatro Real in Madrid und an der Deutschen Oper Berlin. und gab sein erfolgreiches Debüt als Florestan / FIDELIO am Royal Opera House Covent Garden. 2008 gab er sein Rollendebüt als Tambourmajor / WOZZECK in Mailand, den er 2009/2010 auch in Tokyo und an der Bayerischen Staatsoper München sang. Als Lohengrin debütierte er in Tampere.

Die Saison 2014/15 führt ihn in IPHIGENIE IN AULIS nach Nürnberg, als Siegmund / DIE WALKÜRE nach Mannheim, als Arindal / DIE FEEN nach Leipzig, als Samson / SAMSON UND DALILA nach Sofia, Montreal und nun Berlin, sowie als Tristan / TRISTAN UND ISOLDE unter Zubin Mehta nach Neapel.

Seit 2002 ist der Künstler Professor für Gesang an der Hochschule für Musik in Würzburg.

Endrik Wottrich hat diverse CDs eingespielt, so Schumanns „Faust Szenen“ unter Stabführung von Claudio Abbado, DER FREISCHÜTZ sowie Braunfels’ DIE VÖGEL. Er wirkte bei vielen Rundfunk- und Fernsehübertragungen mit, so beim „Verdi Requiem“ zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens und mit Mahlers „Lied von der Erde“.

 

Endrik Wottrich

zur Person
Endrik Wottrich studierte Violine und Gesang in Würzburg, mit einem Stipendium der Deutschen Studienstiftung konnte er sein Gesangstudium an der Juilliard School in New York fortsetzen. Kurz nach seinem Debüt 1992 als Cassio / OTELLO in Wiesbaden engagierte ihn Daniel Barenboim an die Staatsoper Berlin. Endrik Wottrich feierte erste Erfolge als Tamino / DIE ZAUBERFLÖTE, Alfredo / LA TRAVIATA, Andres / WOZZECK, Jaquino / FIDELIO und David / DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG in Wien, Dresden, Stuttgart, Amsterdam, Mailand, Madrid, Wiesbaden und Bayreuth.

Endrik Wottrich konzertiert regelmäßig mit den großen Orchestern wie z. B. dem Berliner Philharmonischen Orchester, Chicago Symphony Orchestra, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Dresdner Philharmonie, Düsseldorfer Symphoniker, Gustav-Mahler-Jugendorchester, MDR Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig, Osloer Rundfunkorchester, Philharmonia Orchestra London, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Staatsphilharmonie Krakau, Orchester des SWF Baden-Baden, Wiener Philharmoniker und arbeitete mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Gerd Albrecht, Daniel Barenboim, Rafael Frühbeck de Burgos, Hartmut Haenchen, Nikolaus Harnoncourt, Gustav Kuhn, Zubin Mehta, Daniel Nazareth, Klauspeter Seibel, Michael Tilson Thomas, Semyon Bychkov, Philippe Herreweghe, Riccardo Chailly, Christian Thielemann und Lothar Zagrosek zusammen.

Ende 1996 gab er mit dem Chamber Orchestra of Europe unter der Leitung von Harnoncourt sein Debüt an der New York Carnegie Hall. 1996 gab er sein erfolgreiches Debüt bei den Bayreuther Festspielen als David / DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG. Im Mai 1997 war er zum ersten Mal bei den Wiener Festwochen in der Titelpartie in ALFONSO UND ESTRELLA zu hören. Diese Produktion wurde auch auf arte ausgestrahlt. Unter Riccardo Muti sang er in der Spielzeit 1999/2000 in zwei Produktionen an der Scala in Mailand (DIALOGE DER KARMELITERINNEN und FIDELIO) sowie mehrere Male die Tenorpartie in Beethovens 9. Sinfonie u. a. in Paris und Mailand. Ein wichtiges Rollendebüt für den Tenor stellte der Don Carlo am Opernhaus Bonn in der Spielzeit 2000/2001 dar. In derselben Spielzeit debütierte er auch am Opernhaus in Chicago als Steuermann / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER. Im Sommer 2001 sang er erstmals den Stolzing / DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG bei den Bayreuther Festpielen unter der Leitung von Christian Thielemann. 2002 war er als Graf Elemer in einer Neuinszenierung von ARABELLA am Théâtre du Châtelet in Paris und sang wiederum den Stolzing in Bayreuth sowie in Essen. 2003 gab er bei den Bayreuther Festspielen sein Debüt als Erik in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und sang erneut Stolzing in Stuttgart.

2004 gab er sein Debüt als Siegmund / DIE WALKÜRE an der Semperoper in Dresden und war Parsifal in der Neuinszenierung in Bayreuth 2004. 2005 trat Wottrich zum ersten Mal als Tannhäuser am Teatro alla Scala in Mailand auf. Im Februar 2006 war er Siegmund / DIE WALKÜRE in Stockholm und danach auch im RING in Bayreuth. Im März 2007 sang er Erik / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER am New National Theatre in Tokyo, später am Teatro Real in Madrid und an der Deutschen Oper Berlin. und gab sein erfolgreiches Debüt als Florestan / FIDELIO am Royal Opera House Covent Garden. 2008 gab er sein Rollendebüt als Tambourmajor / WOZZECK in Mailand, den er 2009/2010 auch in Tokyo und an der Bayerischen Staatsoper München sang. Als Lohengrin debütierte er in Tampere.

Die Saison 2014/15 führt ihn in IPHIGENIE IN AULIS nach Nürnberg, als Siegmund / DIE WALKÜRE nach Mannheim, als Arindal / DIE FEEN nach Leipzig, als Samson / SAMSON UND DALILA nach Sofia, Montreal und nun Berlin, sowie als Tristan / TRISTAN UND ISOLDE unter Zubin Mehta nach Neapel.

Seit 2002 ist der Künstler Professor für Gesang an der Hochschule für Musik in Würzburg.

Endrik Wottrich hat diverse CDs eingespielt, so Schumanns „Faust Szenen“ unter Stabführung von Claudio Abbado, DER FREISCHÜTZ sowie Braunfels’ DIE VÖGEL. Er wirkte bei vielen Rundfunk- und Fernsehübertragungen mit, so beim „Verdi Requiem“ zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens und mit Mahlers „Lied von der Erde“.