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Gérard Korsten

Zur Person

Gérard Korsten, 1960 in Pretoria (Südafrika) geboren, studierte Violine bei Ivan Galamian am Curtis Institute in Philadelphia und bei Sándor Végh in Salzburg. Er war Konzertmeister und stellvertretender Musikalischer Leiter der Camerata Salzburg, 1987 übernahm er die Stelle des Konzertmeisters beim Chamber Orchestra of Europe, die er neun Jahre innehatte. Seit 1996 ist er ausschliesslich als Dirigent tätig. Gérard Korsten wirkt derzeit als Musikdirektor der London Mozart Players sowie als Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg Bregenz.

Gérard Korsten war Chefdirigent in Uppsala und am Opernhaus von Pretoria. Von 1999 bis 2005 hatte er die Position des Musikdirektors am Teatro Lirico in Cagliari (Sardinien) inne, wo er u. a. die italienischen Erstaufführungen von Strauss’ ÄGYPTISCHER HELENA, Webers EURYANTHE, Delius‘ A VILLAGE ROMEO AND JULIET sowie Schuberts ALFONSO UND ESTRELLA leitet, genauso wie Vorstellungen von DIE ZAUBERFLÖTE, DON GIOVANNI, LUCIA DI LAMMERMOOR, CARMEN, DIE FLEDERMAUS, TOSCA, AIDA, DER BARBIER VON SEVILLA und DON PASQUALE.

In letzter Zeit arbeitete Gérard Korsten in erster Linie an den renommierten europäischen Opernhäusern und Festivals, wie dem Teatro alla Scala Milano (LE NOZZE DI FIGARO), dem Maggio Musicale Florenz (COSÌ FAN TUTTE), dem Teatro Reggio di Parma (LA SONNAMBULA), dem Teatro Lirico Verdi Trieste (DON PASQUALE, LA FILLE DU RÉGIMENT), an der Opéra de Lyon (ARIADNE AUF NAXOS, L’UPUPA UND DER TRIUMPH DER SOHNESLIEBE, SIEGFRIED und LA TRAVIATA), am Königlichen Opernhaus in Stockholm (DON GIOVANNI), an der Netherlands Opera (COSÌ FAN TUTTE), der English National Opera (AIDA) sowie bei der Glyndebourne Festival Opera (ALBERT HERRING).

Im Konzertsaal arbeitet er u.a. mit Ensembles wie dem Budapest Festival Orchestra, dem Leipziger Gewandhaus, den Bamberger Symphonikern, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai Turin, dem Königlichen Philharmonischen Orchester von Flandern, dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra, dem SWR Sinfonieorchester, dem Swedish Radio Symphony Orchestra und dem Orchestra Mozart in Bologna. Unter seinen zahlreichen CD- und DVD-Produktionen sind Werke von Tschaikowskij mit dem Chamber Orchestra of Europe (Deutsche Grammophon) sowie die Opernproduktionen DON PASQUALE (TDK), DIE ÄGYPTISCHE HELENA, EURYANTHE sowie ALFONSO UND ESTRELLA (Dynamic) zu finden. Seine DVD von LE NOZZE DI FIGARO aus der Scala di Milano aus dem Jahre 2011 wurde mit dem „Diapason D’Or“ und dem Publikumspreis der „Opera News“ ausgezeichnet.

In den letzten Spielzeiten tourte er mit dem Irish Chamber Orchestra durch die USA und mit den London Mozart Players durch Spanien. Er kehrte an das Opernhaus von Lyon zurück, wo er Offenbachs LA VIE PARISIENNE leitete. 2012/13 debütierte er mit dem Deutschen Radio Philharmonie Orchester in Saarbrücken, Kaiserlautern und Mainz sowie beim Adelaide Symphony Orchestra in Australien. Er leitete die Neuproduktion von DON GIOVANNI in Dijon und kehrte zum BBC Scottish Symphony, Latvia National Symphony, Hong Kong Philharmonic und nicht zuletzt zum SWR Sinfonieorchester Freiburg zurück.

 

Gérard Korsten

zur Person
Gérard Korsten, 1960 in Pretoria (Südafrika) geboren, studierte Violine bei Ivan Galamian am Curtis Institute in Philadelphia und bei Sándor Végh in Salzburg. Er war Konzertmeister und stellvertretender Musikalischer Leiter der Camerata Salzburg, 1987 übernahm er die Stelle des Konzertmeisters beim Chamber Orchestra of Europe, die er neun Jahre innehatte. Seit 1996 ist er ausschliesslich als Dirigent tätig. Gérard Korsten wirkt derzeit als Musikdirektor der London Mozart Players sowie als Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg Bregenz.

Gérard Korsten war Chefdirigent in Uppsala und am Opernhaus von Pretoria. Von 1999 bis 2005 hatte er die Position des Musikdirektors am Teatro Lirico in Cagliari (Sardinien) inne, wo er u. a. die italienischen Erstaufführungen von Strauss’ ÄGYPTISCHER HELENA, Webers EURYANTHE, Delius‘ A VILLAGE ROMEO AND JULIET sowie Schuberts ALFONSO UND ESTRELLA leitet, genauso wie Vorstellungen von DIE ZAUBERFLÖTE, DON GIOVANNI, LUCIA DI LAMMERMOOR, CARMEN, DIE FLEDERMAUS, TOSCA, AIDA, DER BARBIER VON SEVILLA und DON PASQUALE.

In letzter Zeit arbeitete Gérard Korsten in erster Linie an den renommierten europäischen Opernhäusern und Festivals, wie dem Teatro alla Scala Milano (LE NOZZE DI FIGARO), dem Maggio Musicale Florenz (COSÌ FAN TUTTE), dem Teatro Reggio di Parma (LA SONNAMBULA), dem Teatro Lirico Verdi Trieste (DON PASQUALE, LA FILLE DU RÉGIMENT), an der Opéra de Lyon (ARIADNE AUF NAXOS, L’UPUPA UND DER TRIUMPH DER SOHNESLIEBE, SIEGFRIED und LA TRAVIATA), am Königlichen Opernhaus in Stockholm (DON GIOVANNI), an der Netherlands Opera (COSÌ FAN TUTTE), der English National Opera (AIDA) sowie bei der Glyndebourne Festival Opera (ALBERT HERRING).

Im Konzertsaal arbeitet er u.a. mit Ensembles wie dem Budapest Festival Orchestra, dem Leipziger Gewandhaus, den Bamberger Symphonikern, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai Turin, dem Königlichen Philharmonischen Orchester von Flandern, dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra, dem SWR Sinfonieorchester, dem Swedish Radio Symphony Orchestra und dem Orchestra Mozart in Bologna. Unter seinen zahlreichen CD- und DVD-Produktionen sind Werke von Tschaikowskij mit dem Chamber Orchestra of Europe (Deutsche Grammophon) sowie die Opernproduktionen DON PASQUALE (TDK), DIE ÄGYPTISCHE HELENA, EURYANTHE sowie ALFONSO UND ESTRELLA (Dynamic) zu finden. Seine DVD von LE NOZZE DI FIGARO aus der Scala di Milano aus dem Jahre 2011 wurde mit dem „Diapason D’Or“ und dem Publikumspreis der „Opera News“ ausgezeichnet.

In den letzten Spielzeiten tourte er mit dem Irish Chamber Orchestra durch die USA und mit den London Mozart Players durch Spanien. Er kehrte an das Opernhaus von Lyon zurück, wo er Offenbachs LA VIE PARISIENNE leitete. 2012/13 debütierte er mit dem Deutschen Radio Philharmonie Orchester in Saarbrücken, Kaiserlautern und Mainz sowie beim Adelaide Symphony Orchestra in Australien. Er leitete die Neuproduktion von DON GIOVANNI in Dijon und kehrte zum BBC Scottish Symphony, Latvia National Symphony, Hong Kong Philharmonic und nicht zuletzt zum SWR Sinfonieorchester Freiburg zurück.