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Hui He

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Zur Person

Hui He stammt aus Xian, China. Die Sängerin machte bei mehreren internationalen Gesangswettbewerben Furore, darunter so bedeutenden wie der Operalia Placido Domingo 2000 in Los Angeles und dem Concorso Voci Verdiane 2002. Ihre ersten Opernerfolge hatte sie 1998 noch in ihrem Heimatland, als Zweitbesetzung der Aida anlässlich eines Gastspiels des Maggio Musicale Fiorentino in Shanghai. Ebenfalls dort sang sie 1999 Santuzza (CAVALLERIA RUSTICANA) und 2000 wiederum Aida. Nach dem Sieg beim Verdi-Wettbewerb verlagerte sich die rasante Karriere der ...
Hui He stammt aus Xian, China. Die Sängerin machte bei mehreren internationalen Gesangswettbewerben Furore, darunter so bedeutenden wie der Operalia Placido Domingo 2000 in Los Angeles und dem Concorso Voci Verdiane 2002.

Ihre ersten Opernerfolge hatte sie 1998 noch in ihrem Heimatland, als Zweitbesetzung der Aida anlässlich eines Gastspiels des Maggio Musicale Fiorentino in Shanghai. Ebenfalls dort sang sie 1999 Santuzza (CAVALLERIA RUSTICANA) und 2000 wiederum Aida. Nach dem Sieg beim Verdi-Wettbewerb verlagerte sich die rasante Karriere der jungen Sopranistin allerdings nach Europa: Am Teatro Regio in Parma sang sie unter Anleitung von Raina Kabaivanska ihre erste Tosca, anschließend Alzira beim Verdi-Festival von Parma, Aida in Lucca, Rom und Catanzaro, Amelia (UN BALLO IN MASCHERA) in Verona, Bozen und schließlich wieder Tosca am Teatro Regio von Turin.

Im Februar 2003 debütierte Hui He als Butterfly an der Oper von Bordeaux mit so großem Erfolg, dass sie 2004 dort mit einem Verdi-Konzert, 2005 als Tosca und 2006 als Aida zu erleben war. Weitere Stationen 2003 waren das Debüt in der Arena di Verona als Liù (TURANDOT) und ihr Debüt beim Festival Puccini in Torre del Lago als Butterfly.

2004 debütierte Hui He als Lina (STIFFELIO) an der Wiener Staatsoper mit Renato Bruson und José Cura (M° Marco Armiliato). Nach dem großen Erfolg engagierte sie Direktor Ioan Hollender sofort für drei weitere Produktionen (MADAMA BUTTERFLY, AIDA und UN BALLO IN MASCHERA).

2005 sang sie Tosca an der Opéra de Bordeaux; Manon Lescaut in Toulon; Cio-cio-san (MADAMA BUTTERFLY) am Teatro Regio von Parma und an der Wiener Volksoper; Liù an der Arena von Verona; Odabella (ATTILA) in Busseto für die Stiftung Arturo Toscanini und, als Deutschlanddebüt Tosca am Badischen Stadttheater Karlsruhe.

Im Jahr 2006 sang Hui He als Cio-cio-san an der Opéra Bastille von Paris, Aida an der Opéra de Bordeaux. Sie debütierte an Teatro alla Scala in Mailand in der Rolle von Tosca (M° Lorin Maazel). Sie war Tosca auch an der Arena von Verona in der neuen Produktion von Hugo de Ana, unter der Leitung von M° Daniel Oren und Amelia am Teatro Massimo in Palermo. Im Herbst 2006 sang He Hui die Rolle der Cio-cio-san in Hong Kong für die Premiere der Saison 2006/07 des Hong Kong Philharmonic Orchestra. Es folgten die Cio-cio-san an der Wiener Staatsoper singen und am Teatro alla Scala in Mailand.

2007 debütierte sie als Manon Lescaut am Teatro Verdi in Triest (M° Daniel Oren). 2008 debütierte sie als Tosca am Teatro dell'Opera in Rom, trat als Aida an der Wiener Staatsoper und der Staatsoper Stuttgart auf, als Manon Lescaut an der Oper Teneriffa. 2009 sang sie unter anderem Lina an der Wiener Staatsoper und Tosca an der New Israeli Opera Tel Aviv (M° Daniel Oren), in Wiesbaden, der Hamburgischen Staatsoper und beim Vokalfestival Dortmund. Als Cio-cio-san sang sie erstmals an der Deutschen Oper Berlin. Als Aida wirkte sie bei der Saisoneröffnung der Oper von Rom mit und als Maddalena (ANDREA CHÉNIER) begeisterte sie in Genua. Des Weiteren debütierte Hui He 2009 als Ariadne (ARIADNE AUF NAXOS) an der Griechischen Nationaloper Athen.

In 2010 gab Hui He u. a. ihr Debüt als Aida an der Metropolitan Opera New York sowie am Palau de les Arts in Valencia und sang die gleiche Rolle später auch in Salerno, München, Verona, Köln, Masada, Florenz, Rom und Chicago. Als Cio-cio-san war sie in Wien, Athen, München, Verona, Turin und Genua zu erleben, als Amelia in Salerno und London, als Tosca an der Deutschen Oper Berlin, in Frankfurt und Florenz. Im Herbst 2011 sang sie die Partie der Soong Ching-Ling in der Chinaoper DR. SUN YAT-SEN in Beijing und Hong Kong.