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Jasmin Solfaghari

Zur Person

Jasmin Solfaghari, geboren in Freiburg, wuchs in Teheran und in ihrer Heimatstadt auf.

Nach dem Diplom der Musiktheater-Regie an der Hamburger Musikhochschule bei Prof. Götz Friedrich war sie u.a. Spielleiterin an der Hamburgischen Staatsoper (1993-1998), inszenierende Oberspielleiterin am Stadttheater Bremerhaven (2001-2004) und Oberspielleiterin an der Deutschen Oper Berlin (2004-2006); sie wirkte bei Klassik-TV-Produktionen mit, übernahm von 2006 bis 2011 die interimistische Professur für dramatischen Unterricht an der Musikhochschule Leipzig, war im Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und inszeniert im In- und Ausland.

Seit 2014 ist sie Jury-Vorsitzende des Richard-Wagner-Nachwuchspreises der Richard-Wagner-Stiftung Leipzig. 2005 wurde sie Mitglied der Künstlerischen Leitung der Festlichen Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung und übernimmt für diesen Abend seither die Regie.

Zu ihren Inszenierungen zählen vielseitige Werke des klassischen Opernrepertoires „The Bassarids, „Die lustige Witwe“, „Tannhäuser“ (Oper Köln 2005-2009), „Rigoletto“ (Stadttheater Klagenfurt 2007), „Il Barbiere di Siviglia“ (Eutiner Festspiele 2008), „Aladin und die Wunderlampe“ (Oper Leipzig 2014), „L'Absence“ Uraufführung (Münchner Biennale 2012. Diese Produktion wurde im Jahrbuch der Zeitschrift „Opernwelt“ von Hans-Klaus Jungheinrich (Frankfurter Rundschau) als „Beste Uraufführung des Jahres 2012“ nominiert. Eine große, überregionale Aufmerksamkeit erregte ihre Produktion „Ring für Kinder“ an der Oper Leipzig im Wagner-Jahr 2013.

2014 erreichte ihre neue Fassung des „RINGS“ für Operneinsteiger im Auftrag des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin ein begeistertes Publikum. Diese Aufführung wurde von Deutschlandradio Kultur übertragen. Mit der von ihr 2009 kreierten Erzählerfigur „Luna“, brachte sie bisher „Le Nozze di Figaro“ (Oper Leipzig), „Der Ring in 100 Minuten“ (RSB Berlin), „La Cenerentola“(Theater an der Wien in der Kammeroper 2013), sowie den „Freischütz für Kinder“ (Musikalischen Komödie/Oper Leipzig) sehr erfolgreich auf die Bühne.

Jasmin Solfaghari ist außerdem eine international gefragte Lehrkraft, ihre Meisterkurse finden statt u.a. in den USA (Boston University Opera Institute, Iowa State University), der Pepperdine University, Malibu, Israel (Jerusalem Academy for Music and Dance, Tel Aviv Opera Studio), Italien (Europäischen Akademie für Musik und darstellende Kunst Pallazzo Ricci Montepulciano und Brasilien (Universidade Federal do Rio de Janeiro).

Die Regisseurin engagiert sich ehrenamtlich u.a. für das Nicaragua-Projekt und für die Berliner Tafel.

Für 2016/17 hat die Regisseurin ein Buch-Projekt ihrer Opernfassungen in Planung und schreibt aktuell an ihrer Dissertation im Fach Musikwissenschaft an der Universität Tübingen.

 

Jasmin Solfaghari

Jasmin Solfaghari

Jasmin Solfaghari

zur Person
Jasmin Solfaghari, geboren in Freiburg, wuchs in Teheran und in ihrer Heimatstadt auf.

Nach dem Diplom der Musiktheater-Regie an der Hamburger Musikhochschule bei Prof. Götz Friedrich war sie u.a. Spielleiterin an der Hamburgischen Staatsoper (1993-1998), inszenierende Oberspielleiterin am Stadttheater Bremerhaven (2001-2004) und Oberspielleiterin an der Deutschen Oper Berlin (2004-2006); sie wirkte bei Klassik-TV-Produktionen mit, übernahm von 2006 bis 2011 die interimistische Professur für dramatischen Unterricht an der Musikhochschule Leipzig, war im Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und inszeniert im In- und Ausland.

Seit 2014 ist sie Jury-Vorsitzende des Richard-Wagner-Nachwuchspreises der Richard-Wagner-Stiftung Leipzig. 2005 wurde sie Mitglied der Künstlerischen Leitung der Festlichen Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung und übernimmt für diesen Abend seither die Regie.

Zu ihren Inszenierungen zählen vielseitige Werke des klassischen Opernrepertoires „The Bassarids, „Die lustige Witwe“, „Tannhäuser“ (Oper Köln 2005-2009), „Rigoletto“ (Stadttheater Klagenfurt 2007), „Il Barbiere di Siviglia“ (Eutiner Festspiele 2008), „Aladin und die Wunderlampe“ (Oper Leipzig 2014), „L'Absence“ Uraufführung (Münchner Biennale 2012. Diese Produktion wurde im Jahrbuch der Zeitschrift „Opernwelt“ von Hans-Klaus Jungheinrich (Frankfurter Rundschau) als „Beste Uraufführung des Jahres 2012“ nominiert. Eine große, überregionale Aufmerksamkeit erregte ihre Produktion „Ring für Kinder“ an der Oper Leipzig im Wagner-Jahr 2013.

2014 erreichte ihre neue Fassung des „RINGS“ für Operneinsteiger im Auftrag des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin ein begeistertes Publikum. Diese Aufführung wurde von Deutschlandradio Kultur übertragen. Mit der von ihr 2009 kreierten Erzählerfigur „Luna“, brachte sie bisher „Le Nozze di Figaro“ (Oper Leipzig), „Der Ring in 100 Minuten“ (RSB Berlin), „La Cenerentola“(Theater an der Wien in der Kammeroper 2013), sowie den „Freischütz für Kinder“ (Musikalischen Komödie/Oper Leipzig) sehr erfolgreich auf die Bühne.

Jasmin Solfaghari ist außerdem eine international gefragte Lehrkraft, ihre Meisterkurse finden statt u.a. in den USA (Boston University Opera Institute, Iowa State University), der Pepperdine University, Malibu, Israel (Jerusalem Academy for Music and Dance, Tel Aviv Opera Studio), Italien (Europäischen Akademie für Musik und darstellende Kunst Pallazzo Ricci Montepulciano und Brasilien (Universidade Federal do Rio de Janeiro).

Die Regisseurin engagiert sich ehrenamtlich u.a. für das Nicaragua-Projekt und für die Berliner Tafel.

Für 2016/17 hat die Regisseurin ein Buch-Projekt ihrer Opernfassungen in Planung und schreibt aktuell an ihrer Dissertation im Fach Musikwissenschaft an der Universität Tübingen.