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Joel Prieto

Zur Person

Nachdem der junge Tenor 2008 den renommierten Placido Domingo’s Operalia Competition gewonnen hatte, begann seine internationale Karriere. Der in Spanien geborene und in Puerto Rico aufgewachsene Sänger beeindruckt sein Publikum mit der Lebendigkeit, Eleganz und Anmut seiner Partien.

In der Zeit von 2006 bis 2008 war er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin und interpretierte hier u. a. Tamino in DIE ZAUBERFLÖTE, Tybalt in ROMÉO ET JULIETTE oder Arturo in LUCIA DI LAMMERMOOR, eine Partie, die er auch an der Sächsischen Staatsoper sang. Im Juli 2008 stand er gemeinsam mit Plácido Domingo in der Zarzuela LUISA FERNANDA auf der Bühne des Theaters an der Wien unter der musikalischen Leitung von Joseph Caballé. In der Saison 2011/2012 debütierte er am Royal Opera House Covent Garden und startete eine Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper München und der Washington National Opera, gastierte am Palau de les Arts in Valencia als Ferrando / COSI FAN TUTTE, Silvio / L’ARBORE DE DIANA und Prince Giovanni / UNA COSA RARA, am Teatro Municipal de Santiago als Arlecchino in PAGLIACCI, am Grand Theatre de Luxembourg wiederum als Ferrando / COSI FAN TUTTE, am Liceu in Barcelona als Fenton in FALSTAFF und nicht zuletzt bei den Salzburger Festspielen als Don Ottavio in DON GIOVANNI.

Konzertant begeisterte Joel Prieto in „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn am Teatro de la Maestranza in Sevilla. Am Concertgebouw in Amsterdam interpretierte Joel Prieto eine konzertante Fassung von ROMÉO ET JULIETTE und wirkte in Mozarts „c-Moll Messe“ und Haydns „Stabat Mater“ bei den Salzburger Festspielen mit.

Er arbeitete mit namhaften Dirigenten, darunter Ivor Bolton, Adam Fischer, Fabio Luisi, Renato Palumbo, Ottavio Dantone und Yannick Nezet-Seguin.

 

Joel Prieto

zur Person
Nachdem der junge Tenor 2008 den renommierten Placido Domingo’s Operalia Competition gewonnen hatte, begann seine internationale Karriere. Der in Spanien geborene und in Puerto Rico aufgewachsene Sänger beeindruckt sein Publikum mit der Lebendigkeit, Eleganz und Anmut seiner Partien.

In der Zeit von 2006 bis 2008 war er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin und interpretierte hier u. a. Tamino in DIE ZAUBERFLÖTE, Tybalt in ROMÉO ET JULIETTE oder Arturo in LUCIA DI LAMMERMOOR, eine Partie, die er auch an der Sächsischen Staatsoper sang. Im Juli 2008 stand er gemeinsam mit Plácido Domingo in der Zarzuela LUISA FERNANDA auf der Bühne des Theaters an der Wien unter der musikalischen Leitung von Joseph Caballé. In der Saison 2011/2012 debütierte er am Royal Opera House Covent Garden und startete eine Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper München und der Washington National Opera, gastierte am Palau de les Arts in Valencia als Ferrando / COSI FAN TUTTE, Silvio / L’ARBORE DE DIANA und Prince Giovanni / UNA COSA RARA, am Teatro Municipal de Santiago als Arlecchino in PAGLIACCI, am Grand Theatre de Luxembourg wiederum als Ferrando / COSI FAN TUTTE, am Liceu in Barcelona als Fenton in FALSTAFF und nicht zuletzt bei den Salzburger Festspielen als Don Ottavio in DON GIOVANNI.

Konzertant begeisterte Joel Prieto in „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn am Teatro de la Maestranza in Sevilla. Am Concertgebouw in Amsterdam interpretierte Joel Prieto eine konzertante Fassung von ROMÉO ET JULIETTE und wirkte in Mozarts „c-Moll Messe“ und Haydns „Stabat Mater“ bei den Salzburger Festspielen mit.

Er arbeitete mit namhaften Dirigenten, darunter Ivor Bolton, Adam Fischer, Fabio Luisi, Renato Palumbo, Ottavio Dantone und Yannick Nezet-Seguin.