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Jonas Kaufmann

Zur Person

Jonas Kaufmann wurde in München geboren. Hier studierte er auch Gesang an der Hochschule für Musik. Sein Konzert- und Opernexamen absolvierte er im Sommer 1994 mit Auszeichnung. Schon während seines Studiums wirkte er bei zahlreichen Produktionen der Opernschule mit und besuchte Meisterkurse bei Hans Hotter, James King und Josef Metternich. 1993 war Jonas Kaufmann Preisträger im Meistersingerwettbewerb in Nürnberg. Mit kleinen Partien gastierte er schon zu der Zeit am Gärtnerplatz und der Staatsoper in München.

Von 1994 bis 1996 war er Ensemblemitglied des Staatstheaters Saarbrücken, wo er viele wichtige Partien des lyrischen Tenors sang. Seit 2001 ist der Sänger Mitglied des Zürcher Opernhauses und singt dort u. a Partien wie Tamino (DIE ZAUBERFLÖTE), Titus, Idomeneo, Nerone (AGRIPPINA), Fierabras, Faust, Florestan (FIDELIO), Bacchus, Herzog (RIGOLETTO), Rodolfo (LA BOHEME), Hoffmann, Don José (CARMEN) und Parsifal. Ebenso gastiert er regelmäßig an vielen namhaften Opernhäusern, so etwa in Berlin, München, Frankfurt, Wien, Paris, London, Madrid, Chicago und New York.

Zu den Dirigenten, mit denen er häufig arbeitet, gehören Riccardo Muti, Kent Nagano, Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnoncourt, Ivor Bolton, Helmuth Rilling, Jeffrey Tate, Antonio Pappano, Nello Santi, Simon Rattle und Claudio Abbado.

Sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gab er 1999 in Busonis DR. FAUST. 2003 folgte Belmonte (DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL), 2004 Beethovens Neunte Symphonie mit den Berliner Philharmonikern.

Auch auf den Konzertpodien ist Jonas Kaufmann ein sehr gefragter Sänger mit einem umfangreichen Repertoire. Zahlreiche Liederabende mit Helmut Deutsch am Flügel sind wichtiger Bestandteil seiner Konzerttätigkeit, die ihn immer wieder nach Wien, Berlin, London, Edinburgh, Madrid, Zürich, Luzern, Paris und in die USA führt. Unter seinen Audioproduktionen wurden die Weltpremieren von Loewes DIE DREI WÜNSCHE und Aberts EKKEHARD sehr beachtet. Des Weiteren erschienen inzwischen Schönbergs Oratorium Die Jakobsleiter unter Kent Nagano, Webers OBERON unter John Eliot Gardiner und Lieder von Richard Strauss mit Helmut Deutsch am Flügel.

Foto: Mathias Bothor / Decca

 

Jonas Kaufmann

zur Person
Jonas Kaufmann wurde in München geboren. Hier studierte er auch Gesang an der Hochschule für Musik. Sein Konzert- und Opernexamen absolvierte er im Sommer 1994 mit Auszeichnung. Schon während seines Studiums wirkte er bei zahlreichen Produktionen der Opernschule mit und besuchte Meisterkurse bei Hans Hotter, James King und Josef Metternich. 1993 war Jonas Kaufmann Preisträger im Meistersingerwettbewerb in Nürnberg. Mit kleinen Partien gastierte er schon zu der Zeit am Gärtnerplatz und der Staatsoper in München.

Von 1994 bis 1996 war er Ensemblemitglied des Staatstheaters Saarbrücken, wo er viele wichtige Partien des lyrischen Tenors sang. Seit 2001 ist der Sänger Mitglied des Zürcher Opernhauses und singt dort u. a Partien wie Tamino (DIE ZAUBERFLÖTE), Titus, Idomeneo, Nerone (AGRIPPINA), Fierabras, Faust, Florestan (FIDELIO), Bacchus, Herzog (RIGOLETTO), Rodolfo (LA BOHEME), Hoffmann, Don José (CARMEN) und Parsifal. Ebenso gastiert er regelmäßig an vielen namhaften Opernhäusern, so etwa in Berlin, München, Frankfurt, Wien, Paris, London, Madrid, Chicago und New York.

Zu den Dirigenten, mit denen er häufig arbeitet, gehören Riccardo Muti, Kent Nagano, Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnoncourt, Ivor Bolton, Helmuth Rilling, Jeffrey Tate, Antonio Pappano, Nello Santi, Simon Rattle und Claudio Abbado.

Sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gab er 1999 in Busonis DR. FAUST. 2003 folgte Belmonte (DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL), 2004 Beethovens Neunte Symphonie mit den Berliner Philharmonikern.

Auch auf den Konzertpodien ist Jonas Kaufmann ein sehr gefragter Sänger mit einem umfangreichen Repertoire. Zahlreiche Liederabende mit Helmut Deutsch am Flügel sind wichtiger Bestandteil seiner Konzerttätigkeit, die ihn immer wieder nach Wien, Berlin, London, Edinburgh, Madrid, Zürich, Luzern, Paris und in die USA führt. Unter seinen Audioproduktionen wurden die Weltpremieren von Loewes DIE DREI WÜNSCHE und Aberts EKKEHARD sehr beachtet. Des Weiteren erschienen inzwischen Schönbergs Oratorium Die Jakobsleiter unter Kent Nagano, Webers OBERON unter John Eliot Gardiner und Lieder von Richard Strauss mit Helmut Deutsch am Flügel.

Foto: Mathias Bothor / Decca