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Joyce DiDonato

Zur Person

Ihre „unvergleichbare, göttliche“ Stimme (The Times) und ihre makellose Technik haben die amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato binnen weniger Jahre an die Spitze der internationalen Sänger-Elite katapultiert. Rossini, Mozart, Händel sind die Fixsterne ihrer Kunst.

Als Rosina (IL BARBIERE DI SIVIGLIA) begeisterte sie in Paris, Tokyo, San Francisco, Bologna, New York, London und beim Pesaro Festival. In der Deutschen Oper Berlin übernahm sie diese Rolle erst kürzlich in der temperamentvollen Inszenierung von Katharina Thalbach. Sie sang Cherubino an der Bayerischen Staatsoper, in Paris, an der New Yorker Metropolitan Opera und an der Santa Fe Opera, Angelina (LA CENERENTOLA) am Teatro alla Scala, an der Houston Grand Opera und in Paris, Dorabella an der Houston Grand Opera oder Dejanira in Luc Bondys Inszenierung von Händels HERCULES in Paris, New York und London. Aber ihr Repertoire reicht weit über diese Partien hinaus. Als Füchslein (DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN) stand sie am Royal Opera House Covent Garden auf der Bühne und sie verkörperte Octavian (DER ROSENKAVALIER) an der San Francisco Opera. Sie war aber auch in zeitgenössischen Opern zu erleben, etwa als Meg in Mark Adamos LITTLE WOMEN oder als Katerina Maslova in Tod Machovers RESURRECTION, in beiden Fällen an der Houston Grand Opera. Beide Opern wurden auf CD eingespielt. In Houston interpretierte sie die Partie der Helen in DEAD MEN WALKING. Beim Edinburgh Festival sang sie erstmals Marguérite in Berlioz’ LA DAMNATION DE FAUST unter Valery Gergiev, bei den Salzburger Festspielen stand sie als Adalgisa an der Seite von Edita Gruberova.

Die Liste ihrer CD- und DVD-Aufnahmen ist lang und enthält Gesamteinspielungen der großen Händel-Opern (ALCINA, RADAMISTA, FLORIDANTE, HERCULES) sowie Rossinis LA CENERENTOLA und IL BARBIERE DI SIVIGLIA, außerdem BENVENUTO CELLINI von Berlioz. Fünf Solo-CDs, darunter ein Mitschnitt ihres Konzert-Debüts an der Londoner Wigmore Hall („Furore“), zeigen sie als eindrucksvolle Konzertsängerin, deren stimmliche Möglichkeiten nahezu unbegrenzt scheinen. Die Künstlerin, die in Kansas geboren wurde und an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia studierte, wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Beverly Sills Award der Metropolitan Opera, dem Richard Tucker Award, der jährlich nur an eine einzige Sängerpersönlichkeit vergeben wird sowie mit dem diesjährigen ECHO Klassik in der Kategorie „Beste Sängerin des Jahres“.

 

Joyce DiDonato

Joyce DiDonato

Joyce DiDonato

zur Person
Ihre „unvergleichbare, göttliche“ Stimme (The Times) und ihre makellose Technik haben die amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato binnen weniger Jahre an die Spitze der internationalen Sänger-Elite katapultiert. Rossini, Mozart, Händel sind die Fixsterne ihrer Kunst.

Als Rosina (IL BARBIERE DI SIVIGLIA) begeisterte sie in Paris, Tokyo, San Francisco, Bologna, New York, London und beim Pesaro Festival. In der Deutschen Oper Berlin übernahm sie diese Rolle erst kürzlich in der temperamentvollen Inszenierung von Katharina Thalbach. Sie sang Cherubino an der Bayerischen Staatsoper, in Paris, an der New Yorker Metropolitan Opera und an der Santa Fe Opera, Angelina (LA CENERENTOLA) am Teatro alla Scala, an der Houston Grand Opera und in Paris, Dorabella an der Houston Grand Opera oder Dejanira in Luc Bondys Inszenierung von Händels HERCULES in Paris, New York und London. Aber ihr Repertoire reicht weit über diese Partien hinaus. Als Füchslein (DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN) stand sie am Royal Opera House Covent Garden auf der Bühne und sie verkörperte Octavian (DER ROSENKAVALIER) an der San Francisco Opera. Sie war aber auch in zeitgenössischen Opern zu erleben, etwa als Meg in Mark Adamos LITTLE WOMEN oder als Katerina Maslova in Tod Machovers RESURRECTION, in beiden Fällen an der Houston Grand Opera. Beide Opern wurden auf CD eingespielt. In Houston interpretierte sie die Partie der Helen in DEAD MEN WALKING. Beim Edinburgh Festival sang sie erstmals Marguérite in Berlioz’ LA DAMNATION DE FAUST unter Valery Gergiev, bei den Salzburger Festspielen stand sie als Adalgisa an der Seite von Edita Gruberova.

Die Liste ihrer CD- und DVD-Aufnahmen ist lang und enthält Gesamteinspielungen der großen Händel-Opern (ALCINA, RADAMISTA, FLORIDANTE, HERCULES) sowie Rossinis LA CENERENTOLA und IL BARBIERE DI SIVIGLIA, außerdem BENVENUTO CELLINI von Berlioz. Fünf Solo-CDs, darunter ein Mitschnitt ihres Konzert-Debüts an der Londoner Wigmore Hall („Furore“), zeigen sie als eindrucksvolle Konzertsängerin, deren stimmliche Möglichkeiten nahezu unbegrenzt scheinen. Die Künstlerin, die in Kansas geboren wurde und an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia studierte, wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Beverly Sills Award der Metropolitan Opera, dem Richard Tucker Award, der jährlich nur an eine einzige Sängerpersönlichkeit vergeben wird sowie mit dem diesjährigen ECHO Klassik in der Kategorie „Beste Sängerin des Jahres“.