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Juan Lucas Aisemberg

Zur Person

Juan Lucas Aisemberg* (Bratsche) wurde im Jahre 1967 als Kind argentinischer Eltern in Budapest geboren und wuchs in Italien auf. Er studierte in Rom unter Lina Pettinelli, in Gstaad (Schweiz) an der »International Menuhin Music Academy« unter Alberto Lysy, in Berlin an der Hochschule der Künste unter Bruno Giuranna und in Köln an der Hochschule für Musik mit dem Amadeus Quartett.

Als Mitglied der Camerata Lysy trat er bei den wichtigsten internationalen Musikfestivals weltweit auf, sowohl solistisch als auch in Kammermusikensemblen, und begegnete Musikern wie Yehudi Menuhin, Antal Dorati, Aurèle Nicolet, Peter-Lukas Graf, Radu Aldulescu, Ana Chumachenco.

Seit 1993 ist er Bratschist im Orchester der Deutschen Oper Berlin, spielt regelmäßig in diversen kammermusikalischen Ensemblen und ist Mitgründer von NoviTangoX4, einer Gruppe, die sich hauptsächlich dem Tango und der argentinischen Musik widmet. Er arbeitete mit Künstlern wie Lina Sastri, Richard Galliano, Maximiliano Guerra und Gustavo Beytelmann.

Entscheidend war seine Begegnung mit dem Jazz Vibraphonisten und Komponisten Oli Bott, mit dem er sich der Improvisation widmet und die Tango/Jazz Gruppe Vibratanghissimo gründet. Für die Labels »Oriente Musik«, »Pool Classic« und »Big Tone Records« (Deutschland), »ZC Music Group« (USA), »Cascavelle« (Schweiz) und »Backbeat« (Italien), hat er bereits Aufnahmen gemacht. Seine weiteren Projekte sind »Tangele« und »6 Australes«.

 


Wie sind Sie zu Ihrem Instrument gekommen?
Ich habe über 10 Jahre Geige studiert und mich mit der Bratsche als Studiumsergänzung beschäftigt. Irgendwann bin ich umgestiegen.

Was schätzen Sie an einem Opernorchester?
Flexibilität und Schnelligkeit.

Ihre Lieblingsoper?
Wolfgang Amadé Mozart: DON GIOVANNI.

Welche Figur der Opernliteratur würden Sie sich am ehesten zuordnen?
Siegfried!! Kleiner Scherz ... Vielleicht Alfredo aus LA TRAVIATA?

Welche Musik hören Sie in Ihrer Freizeit?
Klassik und Weltmusik.

Wie gestalten Sie Ihre Freizeit?
Ich habe wenig Freizeit. Ich übe und bin mit meinen Kindern.

Ihr Lieblingsbuch?
Es ist für mich unmöglich ein Lieblingsbuch auszuwählen. Ich lese meistens Hispano/Lateinamerikanische Literatur. Gabriel García Marquez, Jorge Luis Borges, Julio Cortázar, Eduardo Galeano, José Saramago und viele andere.

Was bedeutet Ihnen Musik?
Alles.

Was würden Sie in einem Sabbatjahr machen?
Ich würde gerne andere Musikrichtungen studieren wollen. Und natürlich viel üben. Mag langweilig klingen. Ist es aber nicht.

Welches andere Instrument würden Sie noch gerne spielen können?
Klavier und E-Gitarre.

Juan Lucas Aisemberg

Juan Lucas Aisemberg

Juan Lucas Aisemberg

zur Person
Juan Lucas Aisemberg* (Bratsche) wurde im Jahre 1967 als Kind argentinischer Eltern in Budapest geboren und wuchs in Italien auf. Er studierte in Rom unter Lina Pettinelli, in Gstaad (Schweiz) an der »International Menuhin Music Academy« unter Alberto Lysy, in Berlin an der Hochschule der Künste unter Bruno Giuranna und in Köln an der Hochschule für Musik mit dem Amadeus Quartett.

Als Mitglied der Camerata Lysy trat er bei den wichtigsten internationalen Musikfestivals weltweit auf, sowohl solistisch als auch in Kammermusikensemblen, und begegnete Musikern wie Yehudi Menuhin, Antal Dorati, Aurèle Nicolet, Peter-Lukas Graf, Radu Aldulescu, Ana Chumachenco.

Seit 1993 ist er Bratschist im Orchester der Deutschen Oper Berlin, spielt regelmäßig in diversen kammermusikalischen Ensemblen und ist Mitgründer von NoviTangoX4, einer Gruppe, die sich hauptsächlich dem Tango und der argentinischen Musik widmet. Er arbeitete mit Künstlern wie Lina Sastri, Richard Galliano, Maximiliano Guerra und Gustavo Beytelmann.

Entscheidend war seine Begegnung mit dem Jazz Vibraphonisten und Komponisten Oli Bott, mit dem er sich der Improvisation widmet und die Tango/Jazz Gruppe Vibratanghissimo gründet. Für die Labels »Oriente Musik«, »Pool Classic« und »Big Tone Records« (Deutschland), »ZC Music Group« (USA), »Cascavelle« (Schweiz) und »Backbeat« (Italien), hat er bereits Aufnahmen gemacht. Seine weiteren Projekte sind »Tangele« und »6 Australes«.