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Klaus Florian Vogt

Zur Person

Klaus Florian Vogt ist einer der herausragenden Wagner-Tenöre der Gegenwart. Zu seinem Repertoire gehören vor allem dramatische Partien wie Lohengrin, Parsifal, Stolzing und Siegmund, aber auch Florestan / FIDELIO, Paul / DIE TOTE STADT und Hoffmann / HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN. Darüber hinaus singt er mit großem Erfolg lyrisch-dramatische Rollen wie Erik / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, Andrej / CHOWANSCHTSCHINA, Prinz / RUSALKA, Bacchus / ARIADNE AUF NAXOS und Faust / FAUSTS VERDAMMNIS.

Klaus Florian Vogt ist gefragter Gast an allen großen Opernhäusern der Welt sowie bei den Bayreuther Festspielen, bei den Salzburger Festspielen und bei zahlreichen Festivals. Engagements führten ihn unter anderem an die Opernhäuser in München, Berlin, Hamburg, Paris, London, Barcelona, Wien, Madrid, Mailand, Toulouse, Helsinki, New York und Tokio. 2005 gab er sein Japan-Debüt als Hoffmann / HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN in Tokio, 2006 folgte sein Amerika-Debüt als Lohengrin an der Metropolitan Opera in New York. 2007 sang er erstmals an der Mailänder Scala (Lohengrin), später kehrte er als Florestan / FIDELIO dorthin zurück. Große Erfolge gelangen Klaus Florian Vogt 2014 als Lohengrin in einer Neuproduktion der Wiener Staatsoper, in dieser Produktion gastierte er in der darauffolgenden Saison auch an der Oper Zürich. 2015 sang er einen überragenden Paul in der Neuproduktion von DIE TOTE STADT an der Staatsoper Hamburg.

2007 gab er sein triumphales Debüt bei den Bayreuther Festspielen als Walther von Stolzing in der Neuproduktion von DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG in der Inszenierung von Katharina Wagner. Von 2011 bis 2015 konnte er dort als Lohengrin in der Inszenierung von Hans Neuenfels einen weiteren großen Erfolg verbuchen. Im Sommer 2016 übernahm Klaus Florian Vogt bei den Bayreuther Festspielen die Titelpartie in der Neuproduktion des PARSIFAL unter der musikalischen Leitung von Hartmut Haenchen, 2017 ist er dort als Stolzing in der neuen Produktion DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG in der Regie von Barrie Kosky zu erleben.

Mit der Partie des Lohengrin gastiert Klaus Florian Vogt auf der ganzen Welt. Es gibt derzeit keinen anderen Sänger, der in der Rolle von Wagners Gralsritter künstlerisch so erfolgreich ist. Als Lohengrin war er unter anderem an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Oper Zürich, dem New National Theater Tokyo, der Bayerischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Hamburg, bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden und natürlich bei den Bayreuther Festspielen zu erleben.

Der aus Norddeutschland stammende Klaus Florian Vogt begann seine musikalische Karriere als Hornist im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Parallel begann er ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Lübeck. 1997/1998 war er am Landestheater Flensburg engagiert, von 1998 bis 2003 gehörte er zum Ensemble der Semperoper Dresden. Seit 2003 ist er freischaffend tätig.

Auch als Konzertsänger hat sich Klaus Florian Vogt einen Namen gemacht. Auftritte führten ihn unter anderem mehrmals nach Wien, New York, zum Tanglewood Festival, nach London, Athen, Berlin, Leipzig sowie zu den Salzburger Festspielen. Sein Repertoire umfasst unter anderem Werke von Mozart, Beethoven, Britten, Mahler, Verdi, Flotow und natürlich Wagner. Auf dem Konzertpodium arbeitet er unter anderem mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, dem Concertgebouw Orchester Amsterdam und dem NDR Sinfonieorchester zusammen und mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Donald Runnicles, Andris Nelsons, Mariss Jansons, Simone Young, Antonio Pappano und Kent Nagano.

Für die Spielzeit 2016/17 stehen unter anderem Lohengrin an der Wiener Staatsoper und an der Deutschen Oper Berlin und Florestan / FIDELIO an der New Yorker Metropolitan Opera in seinem Kalender. Im Mai 2017 gibt Klaus Florian Vogt sein Rollendebüt als Tannhäuser an der Bayerischen Staatsoper in München. Im Rahmen des Eröffnungsfestivals der Elbphilharmonie singt er am 17. Januar 2017 Beethovens „Missa solemnis“ mit den Symphonikern Hamburg.

Von Klaus Florian Vogt liegen zahlreiche Einspielungen und Soloalben vor. Bei SONY Classical erschienen seine drei Solo-CDs „Helden“ (2012) mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Peter Schneider, „Wagner“ (2013) mit den Bamberger Symphonikern unter Jonathan Nott und „Favorites“ (2014) mit Operettenarien und Musicalstücken mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Gerrit Prießnitz. Weiterhin liegen unter anderem eine Einspielung von Korngolds DIE TOTE STADT aus der Oper Frankfurt unter Sebastian Weigle vor (Oehms Classics), eine CD und eine DVD mit Hits von Berlin bis Broadway mit Renée Flemming unter der Leitung von Christian Thielemann (Deutsche Grammophon) sowie eine Gesamteinspielung des LOHENGRIN mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Marek Janowski. Im Januar 2016 ist eine Aufnahme von Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“ aus der Hamburger Laieszhalle unter Simone Young erschienen (Oehms Classics). 2012 erhielt Klaus Florian Vogt den ECHO-Klassik als Künstler des Jahres.

 

Klaus Florian Vogt

Klaus Florian Vogt

Klaus Florian Vogt

zur Person
Klaus Florian Vogt ist einer der herausragenden Wagner-Tenöre der Gegenwart. Zu seinem Repertoire gehören vor allem dramatische Partien wie Lohengrin, Parsifal, Stolzing und Siegmund, aber auch Florestan / FIDELIO, Paul / DIE TOTE STADT und Hoffmann / HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN. Darüber hinaus singt er mit großem Erfolg lyrisch-dramatische Rollen wie Erik / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, Andrej / CHOWANSCHTSCHINA, Prinz / RUSALKA, Bacchus / ARIADNE AUF NAXOS und Faust / FAUSTS VERDAMMNIS.

Klaus Florian Vogt ist gefragter Gast an allen großen Opernhäusern der Welt sowie bei den Bayreuther Festspielen, bei den Salzburger Festspielen und bei zahlreichen Festivals. Engagements führten ihn unter anderem an die Opernhäuser in München, Berlin, Hamburg, Paris, London, Barcelona, Wien, Madrid, Mailand, Toulouse, Helsinki, New York und Tokio. 2005 gab er sein Japan-Debüt als Hoffmann / HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN in Tokio, 2006 folgte sein Amerika-Debüt als Lohengrin an der Metropolitan Opera in New York. 2007 sang er erstmals an der Mailänder Scala (Lohengrin), später kehrte er als Florestan / FIDELIO dorthin zurück. Große Erfolge gelangen Klaus Florian Vogt 2014 als Lohengrin in einer Neuproduktion der Wiener Staatsoper, in dieser Produktion gastierte er in der darauffolgenden Saison auch an der Oper Zürich. 2015 sang er einen überragenden Paul in der Neuproduktion von DIE TOTE STADT an der Staatsoper Hamburg.

2007 gab er sein triumphales Debüt bei den Bayreuther Festspielen als Walther von Stolzing in der Neuproduktion von DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG in der Inszenierung von Katharina Wagner. Von 2011 bis 2015 konnte er dort als Lohengrin in der Inszenierung von Hans Neuenfels einen weiteren großen Erfolg verbuchen. Im Sommer 2016 übernahm Klaus Florian Vogt bei den Bayreuther Festspielen die Titelpartie in der Neuproduktion des PARSIFAL unter der musikalischen Leitung von Hartmut Haenchen, 2017 ist er dort als Stolzing in der neuen Produktion DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG in der Regie von Barrie Kosky zu erleben.

Mit der Partie des Lohengrin gastiert Klaus Florian Vogt auf der ganzen Welt. Es gibt derzeit keinen anderen Sänger, der in der Rolle von Wagners Gralsritter künstlerisch so erfolgreich ist. Als Lohengrin war er unter anderem an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Oper Zürich, dem New National Theater Tokyo, der Bayerischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Hamburg, bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden und natürlich bei den Bayreuther Festspielen zu erleben.

Der aus Norddeutschland stammende Klaus Florian Vogt begann seine musikalische Karriere als Hornist im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Parallel begann er ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Lübeck. 1997/1998 war er am Landestheater Flensburg engagiert, von 1998 bis 2003 gehörte er zum Ensemble der Semperoper Dresden. Seit 2003 ist er freischaffend tätig.

Auch als Konzertsänger hat sich Klaus Florian Vogt einen Namen gemacht. Auftritte führten ihn unter anderem mehrmals nach Wien, New York, zum Tanglewood Festival, nach London, Athen, Berlin, Leipzig sowie zu den Salzburger Festspielen. Sein Repertoire umfasst unter anderem Werke von Mozart, Beethoven, Britten, Mahler, Verdi, Flotow und natürlich Wagner. Auf dem Konzertpodium arbeitet er unter anderem mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, dem Concertgebouw Orchester Amsterdam und dem NDR Sinfonieorchester zusammen und mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Donald Runnicles, Andris Nelsons, Mariss Jansons, Simone Young, Antonio Pappano und Kent Nagano.

Für die Spielzeit 2016/17 stehen unter anderem Lohengrin an der Wiener Staatsoper und an der Deutschen Oper Berlin und Florestan / FIDELIO an der New Yorker Metropolitan Opera in seinem Kalender. Im Mai 2017 gibt Klaus Florian Vogt sein Rollendebüt als Tannhäuser an der Bayerischen Staatsoper in München. Im Rahmen des Eröffnungsfestivals der Elbphilharmonie singt er am 17. Januar 2017 Beethovens „Missa solemnis“ mit den Symphonikern Hamburg.

Von Klaus Florian Vogt liegen zahlreiche Einspielungen und Soloalben vor. Bei SONY Classical erschienen seine drei Solo-CDs „Helden“ (2012) mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Peter Schneider, „Wagner“ (2013) mit den Bamberger Symphonikern unter Jonathan Nott und „Favorites“ (2014) mit Operettenarien und Musicalstücken mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Gerrit Prießnitz. Weiterhin liegen unter anderem eine Einspielung von Korngolds DIE TOTE STADT aus der Oper Frankfurt unter Sebastian Weigle vor (Oehms Classics), eine CD und eine DVD mit Hits von Berlin bis Broadway mit Renée Flemming unter der Leitung von Christian Thielemann (Deutsche Grammophon) sowie eine Gesamteinspielung des LOHENGRIN mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Marek Janowski. Im Januar 2016 ist eine Aufnahme von Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“ aus der Hamburger Laieszhalle unter Simone Young erschienen (Oehms Classics). 2012 erhielt Klaus Florian Vogt den ECHO-Klassik als Künstler des Jahres.