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Manuela Bress

Zur Person

Manuela Bress erhielt an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin eine Ausbildung im Mezzo- und im Alt-Fach (Meisterklasse zur Förderung dramatischer Stimmen) und hatte szenischen Unterricht an der Komischen Oper Berlin sowie bei Ruth Berghaus. Ihr Staatsexamen legte sie mit dem Prädikat »sehr gut« ab. Erste Bühnenerfahrungen machte sie schon während des Studiums an der Staatsoper Berlin.

Seither gastierte sie u. a. an der Deutschen Oper Berlin, in Dessau, Leipzig, Rostock, Cottbus, am Staatstheater Schwerin sowie am Palau de les Arts Valencia und am Teatro Comunale Florenz. Auf dem Konzertsektor arbeitete Frau Bress u. a. mit dem DSO, RSB und dem Konzerthausorchester Berlin, der Dresdner Philharmonie, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Rundfunk-Orchester Bratislava, der Prager Philharmonie Orchestra, dem Orquestre Philharmonique de Luxembourg, dem RTVE Orchester Madrid, dem Moskau Philharmonie Orchestra, dem Janacek Philharmonie Orchestra, dem Estonia National Symphony Orchestra, dem Orquesta Sinfonica La Coruna und Dirigenten wie Rafael Frühbeck de Burgos, Gabriel Feltz, Ivan Törzs, Gilbert Kaplan, Paavo Järvi, Marek Janowski, Michail Jurowski, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Seiji Ozawa, Victor Pablo Perez, Walter Weller, Christian Thielemann, u. v. a.

So arbeitete sie auch mit namhaften Regisseuren wie Werner Saladin, Martin Schüler, Robert Carsen, Peter Konwitschny, Johannes Felsenstein, Yannis Kokkos, Tankred Dorst, dem spanischen Regieteam La Fura dels Baus, Barrie Kosky u.a. zusammen.

Sie war Gast bei folgenden Festivals: Bayreuther Festspiele, Opernfestspiele Bad Hersfeld, Glasperlen-Festival Tallinn, Estland Festival, Wörthersee Classic Festival, Festwochen Luzern, International Janacek-Festival, Festspiele Sakraler Musik Kärnten, Schlossfestspiele Schwerin und beim Maggio Musicale Florenz.

Zahlreiche Rundfunk-, CD- und DVD-Produktionen dokumentieren ihre Vielseitigkeit: u. a. Hans Erich Apostels »Liederzyklus« (UA, DSO Berlin/John Carewe), Paul Dessaus »Examen« (DSO/ Roger Epple), Engelbert Humperdincks KÖNIGSKINDER unter der Leitung von Ingo Metzmacher aus der Berliner Philharmonie, WALKÜRE unter Christian Thielemann von den Bayreuther Festspielen, DER RING DES NIBELUNGEN unter Zubin Mehta vom Palau de les Arts Valencia.

2011 gastierte sie als Larina/EUGEN ONEGIN (Leipzig), im Dvorák-Requiem im Berliner Dom, in der 2. Sinfonie von Gustav Mahler im Konzerthaus Freiburg, als Hexe in RUSALKA an der Komischen Oper Berlin sowie im RING DES NIBELUNGEN in Sevilla. 2012 wird sie u. a. als Klytämnestra in ELEKTRA am Theater Regensburg, in der 2. Sinfonie von Gustav Mahler im Berliner Dom, im RING DES NIBELUNGEN in Buenos Aires und am Teatro Colón sowie an der Deutschen Oper Berlin mit Felix Weingartners DIE DORFSCHULE zu erleben sein. Zukünftige Engagements führen sie u. a. zu den Bayreuther Festspielen 2013 in der Neuinszenierung des RING DES NIBELUNGEN.

 

Manuela Bress

zur Person
Manuela Bress erhielt an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin eine Ausbildung im Mezzo- und im Alt-Fach (Meisterklasse zur Förderung dramatischer Stimmen) und hatte szenischen Unterricht an der Komischen Oper Berlin sowie bei Ruth Berghaus. Ihr Staatsexamen legte sie mit dem Prädikat »sehr gut« ab. Erste Bühnenerfahrungen machte sie schon während des Studiums an der Staatsoper Berlin.

Seither gastierte sie u. a. an der Deutschen Oper Berlin, in Dessau, Leipzig, Rostock, Cottbus, am Staatstheater Schwerin sowie am Palau de les Arts Valencia und am Teatro Comunale Florenz. Auf dem Konzertsektor arbeitete Frau Bress u. a. mit dem DSO, RSB und dem Konzerthausorchester Berlin, der Dresdner Philharmonie, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Rundfunk-Orchester Bratislava, der Prager Philharmonie Orchestra, dem Orquestre Philharmonique de Luxembourg, dem RTVE Orchester Madrid, dem Moskau Philharmonie Orchestra, dem Janacek Philharmonie Orchestra, dem Estonia National Symphony Orchestra, dem Orquesta Sinfonica La Coruna und Dirigenten wie Rafael Frühbeck de Burgos, Gabriel Feltz, Ivan Törzs, Gilbert Kaplan, Paavo Järvi, Marek Janowski, Michail Jurowski, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Seiji Ozawa, Victor Pablo Perez, Walter Weller, Christian Thielemann, u. v. a.

So arbeitete sie auch mit namhaften Regisseuren wie Werner Saladin, Martin Schüler, Robert Carsen, Peter Konwitschny, Johannes Felsenstein, Yannis Kokkos, Tankred Dorst, dem spanischen Regieteam La Fura dels Baus, Barrie Kosky u.a. zusammen.

Sie war Gast bei folgenden Festivals: Bayreuther Festspiele, Opernfestspiele Bad Hersfeld, Glasperlen-Festival Tallinn, Estland Festival, Wörthersee Classic Festival, Festwochen Luzern, International Janacek-Festival, Festspiele Sakraler Musik Kärnten, Schlossfestspiele Schwerin und beim Maggio Musicale Florenz.

Zahlreiche Rundfunk-, CD- und DVD-Produktionen dokumentieren ihre Vielseitigkeit: u. a. Hans Erich Apostels »Liederzyklus« (UA, DSO Berlin/John Carewe), Paul Dessaus »Examen« (DSO/ Roger Epple), Engelbert Humperdincks KÖNIGSKINDER unter der Leitung von Ingo Metzmacher aus der Berliner Philharmonie, WALKÜRE unter Christian Thielemann von den Bayreuther Festspielen, DER RING DES NIBELUNGEN unter Zubin Mehta vom Palau de les Arts Valencia.

2011 gastierte sie als Larina/EUGEN ONEGIN (Leipzig), im Dvorák-Requiem im Berliner Dom, in der 2. Sinfonie von Gustav Mahler im Konzerthaus Freiburg, als Hexe in RUSALKA an der Komischen Oper Berlin sowie im RING DES NIBELUNGEN in Sevilla. 2012 wird sie u. a. als Klytämnestra in ELEKTRA am Theater Regensburg, in der 2. Sinfonie von Gustav Mahler im Berliner Dom, im RING DES NIBELUNGEN in Buenos Aires und am Teatro Colón sowie an der Deutschen Oper Berlin mit Felix Weingartners DIE DORFSCHULE zu erleben sein. Zukünftige Engagements führen sie u. a. zu den Bayreuther Festspielen 2013 in der Neuinszenierung des RING DES NIBELUNGEN.