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María José Siri

Zur Person

Die uruguayische Sopranistin María José Siri studierte erst in Montevideo und später am Pariser Konservatorium sowie in Nizza und Wien mit Ileana Cotrubas.

Nach ersten Engagements in Südamerika debütierte sie ab 2008 an vielen der wichtigsten internationalen Opernhäuser und Festivals. So war sie bisher unter anderem an der Mailänder Scala (AIDA), der Wiener Staatsoper (TOSCA und Maddalena in ANDREA CHENIER), der Berliner Staatsoper (EUGEN ONEGIN und TOSCA), der Deutschen Oper Berlin (TOSCA), dem Liceu Barcelona (LA BOHEME), dem La Monnaie Brüssel (EIN MASKENBALL), dem New National Theatre Tokio (TOSCA), dem Palau de les Arts Valencia (MANON LESCAUT, AIDA), dem ABAO Bilbao (DON CARLO), dem Teatro Comunale Bologna (DER TROUBADOUR, EIN MASKENBALL, ATTILA), dem Teatro Regio Turin (TOSCA, ANDREA CHENIER, SIMON BOCCANEGRA, OTELLO), dem La Fenice Venedig (DER TROUBADOUR), dem Teatro San Carlo Neapel (LA BOHÈME, SUOR ANGELICA), bei den Bregenzer Festspielen (AIDA und ANDREA CHENIER), dem Macerata Opera Festival (NORMA) sowie in der Arena di Verona (AIDA, DON GIOVANNI) zu erleben.

Engagements der Spielzeit 2016/2017 umfassen die Eröffnungspremiere der Mailänder Scala in der Titelpartie von MADAMA BUTTERFLY, Verdis REQUIEM in Moskau und in der Berliner Philharmonie, MANON LESCAUT in Turin, Genf und Neapel, ANDREA CHENIER in Rom sowie TOSCA in Dresden. An die Deutsche Oper Berlin kehrt sie als Maddalena in ANDREA CHÉNIER und in der Titelpartie von TOSCA zurück.

María José Siri hat mit Dirigenten wie Riccardo Chailly, Daniel Barenboim, Zubin Mehta, Bruno Bartoletti, Gianandrea Noseda, Renato Palumbo, Donato Renzetti, Plácido Domingo, Pinchas Steinberg und Michele Mariotti gearbeitet.

 

María José Siri

zur Person
Die uruguayische Sopranistin María José Siri studierte erst in Montevideo und später am Pariser Konservatorium sowie in Nizza und Wien mit Ileana Cotrubas.

Nach ersten Engagements in Südamerika debütierte sie ab 2008 an vielen der wichtigsten internationalen Opernhäuser und Festivals. So war sie bisher unter anderem an der Mailänder Scala (AIDA), der Wiener Staatsoper (TOSCA und Maddalena in ANDREA CHENIER), der Berliner Staatsoper (EUGEN ONEGIN und TOSCA), der Deutschen Oper Berlin (TOSCA), dem Liceu Barcelona (LA BOHEME), dem La Monnaie Brüssel (EIN MASKENBALL), dem New National Theatre Tokio (TOSCA), dem Palau de les Arts Valencia (MANON LESCAUT, AIDA), dem ABAO Bilbao (DON CARLO), dem Teatro Comunale Bologna (DER TROUBADOUR, EIN MASKENBALL, ATTILA), dem Teatro Regio Turin (TOSCA, ANDREA CHENIER, SIMON BOCCANEGRA, OTELLO), dem La Fenice Venedig (DER TROUBADOUR), dem Teatro San Carlo Neapel (LA BOHÈME, SUOR ANGELICA), bei den Bregenzer Festspielen (AIDA und ANDREA CHENIER), dem Macerata Opera Festival (NORMA) sowie in der Arena di Verona (AIDA, DON GIOVANNI) zu erleben.

Engagements der Spielzeit 2016/2017 umfassen die Eröffnungspremiere der Mailänder Scala in der Titelpartie von MADAMA BUTTERFLY, Verdis REQUIEM in Moskau und in der Berliner Philharmonie, MANON LESCAUT in Turin, Genf und Neapel, ANDREA CHENIER in Rom sowie TOSCA in Dresden. An die Deutsche Oper Berlin kehrt sie als Maddalena in ANDREA CHÉNIER und in der Titelpartie von TOSCA zurück.

María José Siri hat mit Dirigenten wie Riccardo Chailly, Daniel Barenboim, Zubin Mehta, Bruno Bartoletti, Gianandrea Noseda, Renato Palumbo, Donato Renzetti, Plácido Domingo, Pinchas Steinberg und Michele Mariotti gearbeitet.