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Pinchas Steinberg

Zur Person

Pinchas Steinberg studierte Violine in den USA und Komposition in Berlin. 1974 gab er sein Debüt als Dirigent mit dem RIAS-Symphonie-Orchester, es schlossen sich Dirigate bei zahlreichen Orchestern an [u. a. Berliner Philharmoniker, London Symphony Orchestra, Philharmonia Orchestra, London Philharmonic, Israel Philharmonic, Gewandhausorchester Leipzig, Orchestre National de France, Santa Cecilia Orchestra Roma, Münchner Philharmoniker, Orchestre de Paris]. Seit 2001 steht er auch regelmäßig am Pult des Cleveland Orchestra. Er dirigierte bei den ...
Pinchas Steinberg studierte Violine in den USA und Komposition in Berlin. 1974 gab er sein Debüt als Dirigent mit dem RIAS-Symphonie-Orchester, es schlossen sich Dirigate bei zahlreichen Orchestern an [u. a. Berliner Philharmoniker, London Symphony Orchestra, Philharmonia Orchestra, London Philharmonic, Israel Philharmonic, Gewandhausorchester Leipzig, Orchestre National de France, Santa Cecilia Orchestra Roma, Münchner Philharmoniker, Orchestre de Paris]. Seit 2001 steht er auch regelmäßig am Pult des Cleveland Orchestra. Er dirigierte bei den Festspielen in Salzburg, Berlin, Prag, Wien, Orange, Verona, Bregenz, Flandern und beim Richard Strauss Festival in Garmisch. Von 1988 bis 1993 war er Ständiger Gastdirigent der Wiener Staatsoper, dirigierte ferner u. a. am Royal Opera House Covent Garden, in Paris, München, San Francisco, Berlin, am Teatro Real in Madrid und am Gran Teatro del Liceo in Barcelona. Zwischen 1989 und 1996 war Steinberg Chefdirigent des Radio-Symphonieorchesters in Wien, von 2002 bis 2005 Musikalischer Leiter des Orchestre de la Suisse Romande in Genf. Gefeierte Opern-Einspielungen enstanden, sein CHERUBIN [Massenet] gewann den Grand Prix du Disque, den Diapason d’Or, den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und den Caecilia Prize in Brüssel. An der Deutschen Oper Berlin dirigierte er 2008|2009 TURANDOT und TRISTAN UND ISOLDE.