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Simon Neal

Zur Person

Nach seinem erfolgreichen Rollendebüt als Achilles in der Neuproduktion von Schoecks PENTHESILEA an der Oper Frankfurt im Herbst 2011 sang Simon Neal an diesem Haus anschließend in der Wiederaufnahme von LES CONTES D'HOFFMANN die vier Bösewichte sowie in ARABELLA die Partie des Mandryka. 2011 gab er in Frankfurt sein Debüt als Kurwenal / TRISTAN UND ISOLDE, dieselbe Partie wird er dort erneut 2014 singen. Weiters singt er in Frankfurt 2013 die Titelpartie in der Neuproduktion OEDIPE. Im Mai 2012 gab Simon Neal sein Debüt an der Opéra de Lyon ...
Nach seinem erfolgreichen Rollendebüt als Achilles in der Neuproduktion von Schoecks PENTHESILEA an der Oper Frankfurt im Herbst 2011 sang Simon Neal an diesem Haus anschließend in der Wiederaufnahme von LES CONTES D'HOFFMANN die vier Bösewichte sowie in ARABELLA die Partie des Mandryka. 2011 gab er in Frankfurt sein Debüt als Kurwenal / TRISTAN UND ISOLDE, dieselbe Partie wird er dort erneut 2014 singen. Weiters singt er in Frankfurt 2013 die Titelpartie in der Neuproduktion OEDIPE.

Im Mai 2012 gab Simon Neal sein Debüt an der Opéra de Lyon in DER ZWERG / L'ENFANT ET LES SORTILÈGES, im September 2012 debütiert er an der Semperoper Dresden als General in Henzes WE COME TO THE RIVER. 2013 folgen seine Debüts an der Oper Düsseldorf in der Uraufführung von Helmut Oehrings SEHNSUCHTMEER sowie an der Oper Köln in einer Neuproduktion von Schrekers DIE GEZEICHNETEN.

Der in England geborene Bariton studierte Musik an der Leicester University, und nach einer anfänglichen erfolgreichen Business-Karriere konzentrierte er sich ausschließlich auf den Gesang.

Von 2006 bis 2011 war er Ensemblemitglied des Theater Dortmund, wo er in allen wesentlichen Partien seines Fachs zu hören war, u. a. Giorgio Germont / LA TRAVIATA, 4 Bösewichter / CONTES D'HOFFMAN, Alberich / SIEGFRIED, Gunther / GÖTTERDÄMMERUNG, Escamillo / CARMEN, die Titelpartien in RIGOLETTO und DON GIOVANNI, Ford / FALSTAFF, Jochanaan / SALOME, Nick Shadow / RAKE'S PROGRESS, Alfio / CAVALLERIA RUSTICANA und Tonio / PAGLIACCI, Sharpless / MADAMA BUTTERFLY, Scarpia / TOSCA, Sekretär / DER JUNGE LORD, Creon / OEDIPUS REX sowie Heerrufer / LOHENGRIN. Ebenfalls in Dortmund interpretierte er in der Neuproduktion von IL TRITTICO die Partien Michele und Gianni Schicchi, Enrico in LUCIA DI LAMMERMOOR sowie den Bariton-Part in Brittens War Requiem.

Gastspiele führten den Künstler an die Opera Australia ans Sydney Opera House, wo er nach seinem Debüt als Pizarro / FIDELIO auch Escamillo und Scarpia sang. Dieselben Partien führten ihn an die English National Opera, weiterhin sang er Conte di Luna / IL TROVATORE beim RTE Symphony Orchestra in Dublin. Darüber hinaus gastierte er bei verschiedenen Veranstaltern in Großbritannien, u. a. als Gellner / LA WALLY, Gérard / ANDREA CHÉNIER, Pizarro / LEONORA, Amonasro / AIDA, Marcello / LA BOHÈME und Ezio / ATTILA sowie in den Titelrollen in NABUCCO, RIGOLETTO und DON QUICHOTE.

Im Herbst 2010 gab der Künstler sein Debüt am Royal Opera House in London als Le Duc / ROMÉO ET JULIETTE. Im Oktober 2011 sang er die Partie des Pizarro mit dem National Taiwan Symphony Orchestra in konzertanten Aufführungen von FIDELIO in Taiwan.

Simon Neal debütiert an der Deutschen Oper Berlin im November 2012 als Gilles de Rais in Walter Braunfels' JEANNE D'ARC – SZENEN AUS DEM LEBEN DER HEILIGEN JOHANNA.

Auf dem Konzertpodium hat Simon Neal bei vielen der wichtigsten Chören des Vereinigten Königreiches gastiert, mit Werken wie den Requiems von Mozart, Fauré, Dvorák und Verdi, mit Dvoráks und Rossinis Stabat Mater, Bachs Passionen, Händels Messias, Saul und Samson, Haydns Schöpfung, Beethovens Missa Solemnis, Rossinis Petite Messe Solenelle, Elgars The Kingdom und Tippetts Child of our Time.