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Simone Kermes

Zur Person

„Ihre Stimme wirkt wie ein Lichtstrahl, der auf einen Diamanten trifft: Es funkelt in allen Spektralfarben ...“. Bei Simone Kermes, der „crazy queen of baroque opera“, werden Musikkritiker zu Dichtern. Wer die Sopranistin auf der Bühne erlebt, stimmt ihnen gerne zu. Die Leipzigerin gab schon während ihres Studiums Konzerte und sammelte erste Bühnenerfahrungen. Ihr außergewöhnlicher Stimmumfang prädestiniert sie besonders für die virtuosen Werke barocker Meister, wie Händel und Vivaldi, aber auch für die Sopranpartien und Konzertarien Mozarts ...
„Ihre Stimme wirkt wie ein Lichtstrahl, der auf einen Diamanten trifft: Es funkelt in allen Spektralfarben ...“. Bei Simone Kermes, der „crazy queen of baroque opera“, werden Musikkritiker zu Dichtern. Wer die Sopranistin auf der Bühne erlebt, stimmt ihnen gerne zu.

Die Leipzigerin gab schon während ihres Studiums Konzerte und sammelte erste Bühnenerfahrungen. Ihr außergewöhnlicher Stimmumfang prädestiniert sie besonders für die virtuosen Werke barocker Meister, wie Händel und Vivaldi, aber auch für die Sopranpartien und Konzertarien Mozarts, Haydns und Beethovens. Mit Solokonzerten und Liederabenden reiste sie durch ganz Europa, die USA, Japan und China. Sie gastierte als Konstanze, Fiordiligi, Königin der Nacht, Giunia, Donna Anna, Rosalinde, Lucia di Lammermoor, Gilda, Ann Truelove, Alcina, Armida und Laodice u. a. in New York, Berlin, Paris, Tokio, Moskau, Peking, Lissabon und Kopenhagen. Das Publikum feierte sie u. a. in der Carnegie Hall New York, im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, im Tschaikowsky-Saal Moskau, im Palau de la Música Barcelona, in der Tonhalle Zürich und in der Frauenkirche zu Dresden, und sie ist auch bei zahlreichen internationalen Festivals und Orchestern ein gern gesehener Gast. Simone Kermes, die bereits 2009 und 2011 bei der Festlichen Operngala für die Aids-Stiftung an der Deutschen Oper Berlin für Glanz sorgte, begeisterte zuletzt im März 2012 im Haus an der Bismarckstraße durch ihre temperamentvolle Interpretation der Cunégonde in Bernsteins CANDIDE, einer konzertanten Aufführung, die dem verstorbenen Humoristen – und „spiritus rector“ der Gala – Vicco von Bülow gewidmet war.

Neben ihren vielen Bühnenauftritten hat sie bei Rundfunk- und Fernsehproduktionen mitgewirkt und hat zahlreiche CDs aufgenommen. Für ihre Solo-Alben erhielt sie mehrfach internationale Auszeichnungen, darunter den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, den Diapason`Or, den Midem Award, den Choc de „Le monde de la Musique“, den BBC „Music Choice“, die Gramophone „Disc of the month“ und den „Editor`s Choice“. 2011 wurde sie mit dem renommierten Echo Klassik-Preis als Sängerin des Jahres geehrt.