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Stephen Gould

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Zur Person

Der aus Virginia stammende amerikanische Künstler studierte am New England Conservatory of Music und ging dann ans Lyric Opera of Chicago Center for American Artists. Nach einigen Opernengagements sowie etwa 3000 Aufführungen von Andrew Lloyd Webbers Musical THE PHANTOM OF THE OPERA innerhalb von sieben Jahren in ganz Amerika vollzog Stephen Gould unter Leitung des an der Metropolitan Opera New York tätigen Baritons John Fiorito den Wandel zum Heldentenor. Sein Debüt im neuen Stimmfach als Florestan (FIDELIO) am Linzer Landestheater fand großen ...
Der aus Virginia stammende amerikanische Künstler studierte am New England Conservatory of Music und ging dann ans Lyric Opera of Chicago Center for American Artists. Nach einigen Opernengagements sowie etwa 3000 Aufführungen von Andrew Lloyd Webbers Musical THE PHANTOM OF THE OPERA innerhalb von sieben Jahren in ganz Amerika vollzog Stephen Gould unter Leitung des an der Metropolitan Opera New York tätigen Baritons John Fiorito den Wandel zum Heldentenor. Sein Debüt im neuen Stimmfach als Florestan (FIDELIO) am Linzer Landestheater fand großen Anklang bei Publikum und Presse und legte den Grundstein zu seiner internationalen Karriere. Längst hat Stephen Gould sich in Europa als einer der führenden Heldentenöre etabliert.

2011 interpretierte er „Das Lied von der Erde“ unter Daniele Gatti in Paris, RING-Zyklen unter Christian Thielemann und sowie Tannhäuser unter Franz Welser-Möst in Wien. 2012 „Das Lied von der Erde“ unter Eliahu Inbal in Prag, SIEGFRIED und GÖTTERDÄMMERUNG an der Metropolitan Opera New York, ein konzertanter TRISTAN in Berlin unter Marek Janowski, TANNHÄUSER konzertant in Tokyo, 3. Akt SIEGFRIED konzertant in Stuttgart sowie die Neuproduktionen GÖTTERDÄMMERUNG in München, DER FLIEGENDE HOLLÄNDER in Turin und ARIADNE AUF NAXOS an der Wiener Staatsoper. 2013 folgen SIEGFRIED und GÖTTERDÄMMERUNG in München, Wien und Amsterdam, PARSIFAL, TRISTAN UND ISOLDE sowie – konzertant – SIEGFRIED in Berlin, DER FLIEGENDE HOLLÄNDER in Wien sowie 2013/14 LOHENGRIN in Hamburg. 2014 stehen LOHENGRIN und FIDELIO in Hamburg, PAGLIACCI und TRISTAN UND ISOLDE in Berlin sowie RING-Zyklen in Wien auf dem Programm von Stephen Gould.

Stephen Gould sang in den letzten Jahren unter anderem Neuproduktionen von DIE FRAU OHNE SCHATTEN (Christian Thielemann) bei den Salzburger Festspielen, TRISTAN UND ISOLDE in Tokyo (Kazushi Ono), DER FLIEGENDE HOLLÄNDER (J. Lopes Cobos) in Madrid, SIEGFRIED und GÖTTERDÄMMERUNG an der Wiener Staatsoper (Franz Welser-Möst/Sven Eric Bechtolf), TANNHÄUSER (Seiji Ozawa/Robert Carsen) in Tokyo und Paris, PETER GRIMES (Ivor Bolton), OTELLO (Massimo Zanetti) und DIE LIEBE DER DANAE (Fabio Luisi) in Dresden, PETER GRIMES (Donald Runnicles) in Genf, DER FLIEGENDE HOLLÄNDER (Adam Fischer/Peter Konwitschny) in München, SIEGFRIED und GÖTTERDÄMMERUNG bei den Bayreuther Festspielen (Christian Thielemann), LOHENGRIN in Triest, TANNHÄUSER in Genf (Ulf Schirmer), DIE TOTE STADT in Berlin (Thielemann), Wien (Donald Runnicles) und Genf (Ingo Metzmacher), FIDELIO in Rom, DER FLIEGENDE HOLLÄNDER in Palermo (Gabriele Ferro), ARIADNE AUF NAXOS und PARSIFAL (Philip Jordan) in Graz, LES TROYENS, FIDELIO und OTELLO (Zubin Mehta) in Florenz und Tokyo sowie in vielen weiteren Produktionen und konzertanten Auftritten in Dresden, Berlin, München, Wien, Hamburg, Mannheim, Budapest und Barcelona.

Als Konzertsänger sang er Schönbergs „Gurre-Lieder“ in Montreal (Kent Nagano), Berlin (Janowski), Brüssel und Amsterdam (Marc Wigglesworth), in Helsinki (Esa-Pekka Salonen), Montreux und beim Lucerne Festival (David Zinman), Mahlers 8. Symphonie in Bergen (Daniel Lipton), in Paris, Wien und Budapest (Myung-Whun Chung), in der Carnegie Hall New York (Pierre Boulez), in Leipzig (Riccardo Chailly), in Turin und Rimini (Gianandrea Noseda), Beethovens 9. Symphonie mit dem Atlantic Symphony Orchestra (Runnicles, inkl. CD-Aufnahme) sowie in Berlin (Daniel Barenboim) und München (Hartmut Haenchen). Er sang Beethovens „Missa Solemnis“ in Chicago (Helmut Rilling), Mahlers „Das Lied von der Erde“ in Graz (Jordan), in Israel und beim Luzern Festival (Mehta).