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Streichquartett der Deutschen Oper Berlin

Zur Person

Das Streichquartett der Deutschen Oper Berlin geht aus dem ehemaligen Wolf-Quartett hervor, welches seit seinem ersten, gefeierten Gastspiel 2005 in Russland auf eine erfolgreiche Konzerttätigkeit zurückblicken kann. Die Mitglieder des Quartetts, Reinhold Wolf und Daniel Draganov (Violine), Daniela Jung (Viola) und Johannes Mirow (Violoncello), sind alle Solisten des Orchesters der Deutschen Oper Berlin. Durch die Namensänderung im Jahr 2011 bringen die Musiker ihre besondere Verbundenheit zu ihrem Stammhaus zum Ausdruck.

Das Ensemble ist in der großen klassischen und romantischen Streichquartettliteratur zu Hause und interessiert sich darüber hinaus für unbekannte und selten gespielte Werke des Genres. Mit Elan und Experimentierfreude lässt es dabei immer wieder stilistische Grenzen hinter sich und erobert sich neue Spieltechniken. Die Bandbreite seines Repertoires reicht hierbei vom Frühbarock bis zum Jazz. Zahlreiche zeitgenössische Kompositionen von John Adams, Terry Riley, Daniel Schnyder oder Alexander Mnatsakanyan haben ihren gleichberechtigten Platz neben den berühmten Quartetten von Mozart, Schubert und Dvorak.

Orchester der Deutschen Oper Berlin

 

Streichquartett der Deutschen Oper Berlin

zur Person
Das Streichquartett der Deutschen Oper Berlin geht aus dem ehemaligen Wolf-Quartett hervor, welches seit seinem ersten, gefeierten Gastspiel 2005 in Russland auf eine erfolgreiche Konzerttätigkeit zurückblicken kann. Die Mitglieder des Quartetts, Reinhold Wolf und Daniel Draganov (Violine), Daniela Jung (Viola) und Johannes Mirow (Violoncello), sind alle Solisten des Orchesters der Deutschen Oper Berlin. Durch die Namensänderung im Jahr 2011 bringen die Musiker ihre besondere Verbundenheit zu ihrem Stammhaus zum Ausdruck.

Das Ensemble ist in der großen klassischen und romantischen Streichquartettliteratur zu Hause und interessiert sich darüber hinaus für unbekannte und selten gespielte Werke des Genres. Mit Elan und Experimentierfreude lässt es dabei immer wieder stilistische Grenzen hinter sich und erobert sich neue Spieltechniken. Die Bandbreite seines Repertoires reicht hierbei vom Frühbarock bis zum Jazz. Zahlreiche zeitgenössische Kompositionen von John Adams, Terry Riley, Daniel Schnyder oder Alexander Mnatsakanyan haben ihren gleichberechtigten Platz neben den berühmten Quartetten von Mozart, Schubert und Dvorak.

Orchester der Deutschen Oper Berlin