3 x Così fan tutte

[Oper anders denken]

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Dramma giocoso in zwei Akten
Libretto von Lorenzo da Ponte

In italienischer Sprache

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Besetzung

Inszenierung Clara Hinterberger (25.10.2013)
Margo Zalite (26.10.2013)
Michael von zur Mühlen (27.10.2013)
Ausstattung Anika Söhnholz (25.10.2013)
Martin Miotk (26.10.2013)
Christoph Ernst (27.10.2013)
Komposition Anna Kropfelder (25.10.2013)
Video, Sound-Design Siavosh Banihashemi (25.10.2013)
Sound-Design Marian Weger (26.10.2013)
Videoproduktion Peter Venus (27.10.2013)
Fiordiligi Margarita Misihaev (25.10.2013)
Léa Trommenschlager (26.10.2013)
Gabrijela Nedok (27.10.2013)
Dorabella Valentyna Halushko (25.10.2013)
Rahel Indermaur (26.10.2013)
Antonija Fabijanovic (27.10.2013)
Despina Zuzana Ballanova (25.10.2013)
Katsiaryna Melnikava (26.10.2013)
Ferrando Mahdi Zareiniakan (25.10.2013)
Magnús Hallur Jónsson (26.10.2013)
Despina Theresa Zisser (27.10.2013)
Guglielmo David Park (25.10.2013)
Grga Peros (26.10.2013)
Ferrando Matthias Siddhartha Otto (27.10.2013)
Don Alfonso Szabolcs Hamori (25.10.2013)
Slaven Abazovic (26.10.2013)
Guglielmo Attila Mokus (27.10.2013)
Piano, Cembalo Soo Yeon You (25.10.2013)
Orgel, Bass Benjamin Zsoldos (26.10.2013)
Don Alfonso Severin Praßl (27.10.2013)
Konzept und Komposition Anna Kropfelder (25.10.2013)
und mit Nico Delpy (27.10.2013)
Tubax Matej Bunderla (25.10.2013)
E-Gitarre Julian Rogge (25.10.2013)
Akkordeon Ivan Trenev (25.10.2013)
Harmonium Yulan Yu (25.10.2013)
und mit Soyoun Kim (27.10.2013)
Musikalische Leitung Moritz Gnann (25.10.2013 | 26.10.2013 | 27.10.2013)
Orchester Symphonieorchester der Universität der Künste (25.10.2013 | 26.10.2013 | 27.10.2013)
Künstlerische Gesamtleitung Barbara Beyer (25.10.2013 | 26.10.2013 | 27.10.2013)
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Wie lassen sich die Werke des Opernrepertoires so inszenieren, dass sie uns jenseits des „Regietheaters“ und ohne fragwürdigen Aktualitätszwang einen neuen Blick auf die Werke gewähren? Wie kann Musiktheater für ein Publikum des 21. Jahrhunderts aussehen? Könnte das Perfomative eine weiterführende Dimension sein? Eine Dimension, die Unkontrolliertes zulässt, Erwartungen enttäuscht, auf Überraschung setzt und auf Irritation?

Ein Forschungsprojekt der Kunstuniversität Graz beschäftigt sich unter der Leitung von Barbara Beyer über mehrere Jahre hinweg mit diesen Fragen. Am Beispiel von Wolfgang Amadeus Mozarts Oper COSì FAN TUTTE werden drei unterschiedliche Herangehensweisen an das Werk gezeigt, von drei jungen Regieteams mit drei verschiedenen Ensembles inszeniert und an drei Abenden hintereinander in der Tischlerei präsentiert. Begleitend zu den Aufführungen findet ein Symposion mit dem Titel „Die Zukunft der Oper“ statt.

Ein Gastspiel der Kunst-Universität Graz. Gefördert vom österreichischen FWF (Fonds für Wissenschaftliche Forschung). Mit Unterstützung des Deutschen Nationaltheaters Weimar. In Kooperation mit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, der Universität der Künste Berlin, der Bayerischen Theaterakademie, der Deutsche Bank Stiftung und mit Unterstützung der Aventis Foundation
Mit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.