Am Anfang war das Wort
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3. Tischlereikonzert
Wie aus Sprache Musik wird
Besetzung
Besetzung
| Violine | Elisabeth Heise-Glaß |
| Violine | Magdalena Makowska |
| Viola | Manon Gerhardt |
| Violoncello | Arthur Hornig |
| Orchester | Quintettsolisten der Deutschen Oper Berlin |
| Chor | Sängerinnen des Chores der Deutschen Oper Berlin |
Informationen
Informationen
Janáceks Musik ist mehr noch als die Dvoraks quasi symbiotisch mit der tschechischen Sprache verbunden. Einen guten Teil seiner musikalischen Arbeit widmete er seinen Forschungen auf dem Gebiet der Sprachmelodie, worunter auch die akribischen Sammlungen böhmischer und mährischer Volksmusik mittels eines Phonographen fallen.
Um die starke Korrespondenz von Musik und Sprache bei Janácek, seinem großen Vorbild Dvorak und auch seinem bekanntesten Schüler Pavel Haas anhand instrumentaler und vokaler Kammermusik lebendig zu machen, arbeiten die Musiker des Orchesters mit Sängern und Sängerinnen des Chores der Deutschen Oper Berlin zusammen.
Konzertprogramm
Antonin Dvorak (1841 – 1904)
Auswahl aus den „Cypressen“ B. 11
Leos Janácek (1854 – 1928)
6 mährische Lieder nach Antonin Dvořak für gemischten Chor und Klavier
Leos Janácek (1854 – 1928)
„Mládí“ für Bläsersextett
Leos Janácek (1854 – 1928)
Streichquartett „Kreutzersonate“
Pavel Haas (1899 – 1944)
Bläserquintett
Leos Janácek (1854 – 1928)
Aus „Ríkadla“ [Kinderreime] für Chor, Flöte, Klarinette, Fagott und Klavier










