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Raus aus dem Elfenbeinturm – Katharina M...

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Raus aus dem Elfenbeinturm – Katharina Mohr im Gespräch

Katharina Mohr © Thomas M. Jauk

Katharina Mohr © Thomas M. Jauk

„Nein, die Zeiten sind vorbei!“ Katharina Mohr lacht entspannt und rückt ihr bunt geblümtes Halstuch zurecht. Sängerin möchte sie nicht mehr sein, obwohl sie als Jugendliche mit der Idee geliebäugelt hatte. Immerhin hat sie eine klassische Gesangsausbildung. „Professionell auf der Bühne zu stehen, erfordert eine riesige Leistungsbereitschaft. Das wäre mir zu anstrengend und auch zu unsicher“, sagt sie. Weniger anstrengend ist allerdings auch ihr neuer Job als künstlerische Leiterin der Kinder- und Jugendarbeit an der Deutschen Oper Berlin nicht. Der bietet allerdings eine für die Hamburgerin perfekte Mischung aus Management, Pädagogik und Dramaturgie. Vorher war sie seit der Spielzeit 2008/2009 für Musikvermittlung und Konzertpädagogik am Theater Freiburg verantwortlich.

Es ist erst ihre erste Woche in der neuen Heimat, noch hat sie ständig den Stadtplan dabei, aber schon jetzt weiß Katharina Mohr mehr über Berlin als so mancher Berliner. „Charlottenburgs Ruf ist besser als die Realität“, verkündet sie selbstbewusst. Und bereits beim Vorstellungsgespräch schlug sie Intendant Dietmar Schwarz eine Zusammenarbeit mit dem gegenüber gelegenen Haus der Jugend vor. „Das kann ja nicht sein, dass diese Kinder die Oper Tag für Tag sehen und noch nie selbst drin waren.“ Flugs trifft sie sich mit den Verantwortlichen, und schon steht die Zusammenarbeit. „Ich möchte, dass das Opernhaus ein Haus für alle ist“, sagt Mohr. Kinder aus gebildeten Familien genauso wie Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen sollen Teil der Projekte werden. „Man kann sich heutzutage als Haus nicht einfach auf seinen Hochkulturkosmos beschränken.“

Gegenseitige Befruchtung aus allen möglichen Bereichen sei das Ziel. Steckt denn auch ein gewisser Marketingaspekt dahinter? Schließlich sind die Kinder von heute die zahlenden Erwachsenen von morgen? Davon möchte sie aber nichts wissen: „Es ist mir egal, ob die Kinder von heute in die Oper gehen, wenn sie 40 sind. Das wäre natürlich schön – aber ich mache Jugendarbeit nicht für ein Publikum von morgen, sondern für ein Publikum von heute.“ Und dies mit großem Erfolg. Mohrs neue Projekte stoßen auf unglaubliche Resonanz.

Alle Plätze bei den „Opernmäusen“ – einem Club für fünf bis neunjährige Opernfans – sind bereits belegt. Die „Mäuse“ treffen sich einmal im Monat und lernen spielerisch das Universum Oper kennen. Die Idee ist aber keineswegs völlig uneigennützig: „Wir brauchen die Mäuse – sie sind unser kleiner Expertenclub“, so Mohr. Die Kinder dürfen bei den Proben zuschauen und danach ihre Meinung äußern. Oft finden die Mäuse Dinge, an die die Profis nie gedacht hätten.

Getreu dem Motto „Es ist nie zu früh für gute Musik“ veranstaltet die Oper nun auch Baby-Konzerte. 50 Babys und ihre Eltern machen es sich auf einer riesigen Kissen-Sitzwiese gemütlich und lauschen 45 Minuten lang Kammermusikern. „Babys werden mit einer gewissen Offenohrigkeit geboren“, so Mohr. „Sie haben noch kein Tonalitätsempfinden und nehmen Musik auf eine natürliche Weise wahr.“ Stehen Babys also auf John Cage? Katharina Mohr lacht. „Kleinkinder wären absolut offen für atonale Musik oder Musik fremder Kulturen. Die Eltern sind es, die uns einen Strich durch die Rechnung machen.“ Fühlen sich die Eltern unwohl, überträgt sich das aufs Kind.

Tonale Unstimmigkeiten hin oder her, man merkt Katharina Mohr an, wie sehr sie die Kinder- und Jugendarbeit erfüllt. Ein eigenes kleines Exemplar wird allerdings so bald nicht über die Berliner Opernbühne krabbeln – dafür bleibt der 30-Jährigen einfach keine Zeit. Außerdem freut sie sich erst einmal darauf, die Hauptstadt zu entdecken. Weltklasse-Orchester möchte sie hören und Off-Theater besuchen. „Und ganz abgefahrenes Zeug sehen.“ Oder Tanzen. „Wenn man spontan Swing tanzen möchte, hat man in Berlin die Riesenauswahl.“

Dieses Gespräch von Jaqueline Krause-Blouin mit Katharina Mohr ist in der Beilage der Deutschen Oper Berlin zur Berliner Morgenpost, Oktober 2012, erschienen.

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Spielplan für Kinder und Jugendliche

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Spielplan für Kinder und Jugendliche

  • Produktionen für Kinder


    Oh, wie schön ist Panama / Uraufführung
    Musiktheater von Lin Wang nach Janosch / weiterlesen
    Premiere: 26., 28., 30. Jan.; 2.,7., 8. Feb. 2013 (ab 5 Jahren)
    Irgendwie Anders / Premiere
    Musiktheater von Juliane Klein / weiterlesen
    Premiere: 14., 15., 17., 31. Mai; 1. Jun. 2013 (ab 5 Jahren)
    Babykonzerte
    Konzertreihe für die Allerkleinsten / weiterlesen
    16. Jan.; 19. Feb.; 30. Mai 2013
    Adventssingen
    Weihnachten mit Liedern und Geschichten / weiterlesen
    1., 8., 15., 22. Dez. 2012 (ab 4 Jahren)
    Der Nussknacker
    Kinder tanzen für Kinder / nach Peter I. Tschaikowskij / weiterlesen
    10., 11., 15. Dez. 2012
    Das Märchen von der Zauberflöte
    nach Wolfgang Amadeus Mozart / weiterlesen
    21., 22. Dez. 2012 (ab 5 Jahren)
    Max und Moritz
    Szenisches Sitzkissenkonzert / weiterlesen
    25., 26. Mai 2013 (ab 4 Jahren)

  • Produktionen für Jugendliche


    Der Ring: Next Generation / Uraufführung
    Jugendprojekt nach Richard Wagner von Alexandra Holtsch / weiterlesen
    10., 15., 20. Mrz. 2013 (ab 14 Jahren)
    Bismarckstraße 35 / Uraufführung
    Konzertinstallation mit Musik von Lachenmann / weiterlesen
    18., 21. Sep. 2012 (ab 16 Jahren)
    Neue Szenen / Uraufführung
    Kompositionswettbewerb / weiterlesen
    8., 11., 17., 18. Apr. 2013 (ab 14 Jahren)
    Opera Lounge
    Musiktheater für kulturhungrige Nachtschwärmer / weiterlesen
    27. Nov. 2012; 10. Apr. 2013 (ab 18 Jahren)
    M & The Acid Monks
    Desert-Pop-Theater von Adapt feat: The bianca Story / weiterlesen
    2., 3. März 2013 (ab 16 Jahren) /

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Oh, wie schön ist Panama: Impressionen

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Jahresheft und Newsletter

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Jahresheft und Newsletter

  • Blättert Euch durch das Jahresheft „Junge Deutsche Oper“
    Produktionen für Kinder und Jugendliche, Projekte und Workshops zum Mitmachen, Projekte für Schulklassen, mit der Schulklasse in die Oper, Angebote für PädagogInnen, Service und mehr ... Oder ladet sie Euch als PDF-Dokument herunter [hier].

    Interessiert an einem gedruckten Exemplar? Sendet eine E-Mail mit Namen und Anschrift an info@deutscheoperberlin.de

    Jugend-Newsletter
    Möchtet Ihr alle vier bis acht Wochen unseren Newsletter mit aktuellen Infos über Veranstaltungen und Projekte für Kinder und Jugendiche erhalten, dann schickt eine E-Mail mit dem Betreff „Jugend-Newsletter“ und Euren Kontaktdaten an jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

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Junge Deutsche Oper ... Herzlich Willkom...

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Junge Deutsche Oper ... Herzlich Willkommen!

Junge Deutsche Oper | <i>(c) Dorothea Tuch</i>

Junge Deutsche Oper | (c) Dorothea Tuch

Hier wird gewerkelt, gehobelt und experimentiert! In der Jungen Deutschen Oper wird Neues geschaffen. Hier werden bekannte Werke anders erzählt. Hier dürfen und sollen sich junge Menschen die Hände schmutzig machen. In unserer ersten Spielzeit 2012/13 bieten wir über 20 Produktionen, Projekte, Konzerte und Mitmachangebote von Oh, wie schön ist Panama ( / weiterlesen ) bis Mahlermania ( / weiterlesen ), vom Babykonzert ( / weiterlesen ) bis zur DJ-Oper ( / weiterlesen ) und das gleichermaßen für neugierige Opern-Entdecker wie für erfahrene Musiktheater-Hasen. Für diese vielfältigen Aktivitäten haben wir mit der Tischlerei, der neuen Studiobühne im Haus der Deutschen Oper Berlin, eine Heimat gewonnen.

Ihr möchtet hinter die Kulissen blicken oder sogar selbst die Bühne erobern? Kein Problem – es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Bühnen- und Hinterbühnenluft zu schnuppern und dabei Eure eigenen Themen zu artikulieren: für die Jüngsten als Mitglied bei den Opernmäusen ( / weiterlesen ), für die Älteren im Jugendclub ( / weiterlesen ), im Kinderchor oder im Rahmen unseres Jugendprojekts Der Ring: Next Generation ( / weiterlesen ) auf der großen Bühne.

Außerdem sind wir neugierig auf den Austausch mit Schulklassen aller Altersstufen und freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen, liebe LehrerInnen, jungen Menschen das Musiktheater näher zu bringen. In der Rubrik Oper & Schule ( / weiterlesen ) finden Sie verschiedenste Angebote, die den Vorstellungsbesuch vorbereiten und ergänzen können. Ob Workshop-Projekt, Expertengespräch, Probenbesuch oder Führung durch das Opernhaus – wir beraten Sie gern. Gemeinsam mit allen Mitarbeitern vor, auf und hinter der Bühne freuen wir uns auf eine spannende erste Spielzeit und vor allem auf Sie und Euch!

Dorothea Hartmann
Künstlerische Leitung TischlereiDOB
Katharina Mohr
Künstlerische Leitung Kinder und Jugend

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Familientage

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Familientage

  • Das schlaue Füchslein | <i>(c) Bernd Uhlig</i>

    Das schlaue Füchslein | (c) Bernd Uhlig

  • Familien bieten wir auch in der Spielzeit 2012/2013 wieder die Möglichkeit des Besuchs zu besonders günstigen Konditionen: Zu den Familientagen kosten Karten für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bereits im Vorverkauf einheitlich € 6,–.



    Turandot
    empfohlen ab 15 Jahren / 3. Nov. 2012 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Carmen
    empfohlen ab 13 Jahren / 6. Nov. 2012 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Der Barbier von Sevilla
    empfohlen ab 11 Jahren / 15. Nov. 2012 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Das schlaue Füchslein
    empfohlen ab 10 Jahren / 23. Dez. 2012 / 15.00 Uhr / weiterlesen
    Das schlaue Füchslein
    empfohlen ab 10 Jahren / 23. Dez. 2012 / 19.00 Uhr / weiterlesen
    Die Liebe zu den drei Orangen
    empfohlen ab 11 Jahren / 25. Dez. 2012 / 18.00 Uhr / weiterlesen
    Das schlaue Füchslein
    empfohlen ab 10 Jahren / 28. Dez. 2012 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Die Zauberflöte
    empfohlen ab 10 Jahren / 2. Feb. 2013 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Otello
    empfohlen ab 15 Jahren / 2. Mrz. 2013 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Rigoletto
    empfohlen ab 15 Jahren / 28. Apr. 2013 / 18.00 Uhr / weiterlesen
    Verdi Requiem
    empfohlen ab 15 Jahren / 4. Mai 2013 / 20.00 Uhr / weiterlesen

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Führungen und Familien-Führungen

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Führungen und Familien-Führungen

  • Ein bis zwei Mal im Monat, zumeist Samstag, finden Führungen über die Bühne des größten Berliner Opernhauses statt. Ein Mal im Monat wird diese Führung speziell für Familien angeboten, sie wird für Kinder ab dem Vorschulalter moderiert. Diese Führungen begleiten Sie durch den Zuschauerraum, über die Bühnen, durch das Bühnenbildmagazin und den Kostümfundus und sie vermitteln Ihnen spannende Eindrücke und Wissenswertes über die Deutsche Oper Berlin und den Alltag hinter den Kulissen. Welches architektonische Konzept verbirgt sich hinter der langen Waschbeton-Fassade an der Bismarckstraße? Wie entsteht ein Bühnenbild? Wie laufen Proben ab? Wie und wo werden die wertvollen Kostüme verwaltet? Erfahren Sie außerdem Details zur bewegten Geschichte des Hauses, das heute mit seinen modernen Neuinszenierungen und den frühen Repertoireschätzen einen Querschnitt durch über 40 Jahre Inszenierungs- und Aufführungspraxis zu bieten hat.


  • Führungen
    immer 15.30 bis 17.00 / weiterlesen
    27. Okt.; 8. Dez.; 19. Jan.; 23. Feb.; 23. Mrz.; 20. Apr.; 4. Mai
    Familien-Führungen
    immer 15.30 bis 16.30 / weiterlesen
    6. Okt.; 17. Nov.; 15. Dez.; 5. Jan.; 2. Feb.; 9. Mrz.; 6. Apr.


    Wenn Sie für einen besonderen Anlass eine Führung maßgeschneidert auf Ihre Interessen buchen möchten, wenden Sie sich bitte an
    Anne Oppermann / Dramaturgieassistentin
    Richard-Wagner-Straße 10, 10585 Berlin
    Telefon: +49 (0)30-343 84 225
    E-Mail: oppermann@deutscheoperberlin.de

    Möchten Sie eine Führung für Schulklassen buchen, wenden Sie sich bitte an jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

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„Augenblick mal! 2013“ Das Festival des...

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„Augenblick mal! 2013“ Das Festival des Theaters für junges Publikum

  • 22. – 27. April 2013
    Festivalfieber in der Tischlerei!

    Der Vorverkauf startet am 18. Februar 2013*

    Alle Veranstaltungen von „Augenblick mal! 2013“ Das Festival des Theaters für junges Publikum finden Sie hier

    Herzlich willkommen zur zwölften Ausgabe von „Augenblick mal! 2013“ dem Festival des Theaters für junges Publikum.

    Nationale und internationale Theatermacher haben ebenso wie Berliner Schüler und Familien die Möglichkeit zehn herausragende Inszenierungen des deutschen Kinder- und Jugendtheaters zu erleben. Diese wurden von sechs Kuratoren ausgewählt. Bei den eingeladenen Produktionen fällt diesmal der Umgang mit Mehrsprachigkeit und performativen Spielweisen auf. Es sind starke Geschichten, die erzählt werden. Die meisten von ihnen sind in besonderen Kooperationen entwickelt worden. Die Auswahl der drei hochkarätigen internationalen Inszenierungen aus Irland, Kroatien und Ungarn weist auf eine neue Politisierung des Theaters für junges Publikum hin: Alle drei beschäftigen sich mit überkommenen Strukturen und gesellschaftlichen Reformversuchen.

    In Fachgesprächen kann mit den Theatermachern diskutiert werden. Die Eröffnungsveranstaltung und die Assitej-Gala feiern das Theater für Kinder und Jugendliche als unverzichtbares Kulturgut. Für die Verleihung des Berliner Kindertheaterpreises 2013 werden Eintrittskarten verlost. Schließlich lädt das GRIPS in der letzten Festivalnacht mit einem Special von Bonustrack zur Open Stage ein. Das Theater an der Parkaue ist das Festivalzentrum. Hier finden alle Beteiligten Gelegenheit für anregende Begegnungen und Gespräche.

    Produktionen in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin


    A Papnö / Die Priesterin
    Eine Produktion Krétakör, Budapest, Ungarn / weiterlesen
    23., 24. April 2013 (ab 15 Jahren)
    9 Leben
    Eine Produktion vom JES – Junges Ensemble Stuttgart / weiterlesen
    25. April 2013, 11:00 & 18:00 Uhr (ab 13 Jahren)
    Young & Furious
    Eine Produktion von Unusual Symptoms / weiterlesen
    26., 27. April 2013 (ab 14 Jahren)


    *)
    Einzeltickets
    Erwachsene: € 12,00 / Ermäßigungsberechtigte: € 9,00 /
    Kinder bis 12 Jahre: € 7,00
    Gruppen ab 10 Personen
    Schüler und Studenten: je € 8,00 (über JKS je € 6,00) /
    bis 6. Klasse je € 6,00 (über JKS je € 4,50)
    Kartenvorverkauf
    Theater an der Parkaue, Parkaue 29,
    10367 Berlin-Lichtenberg, Mo –Fr 10.00 – 17.00 Uhr /
    Bestellung per Telefon: (030) 55 77 52–51, –52, –53 /
    Bestellung per Fax: (030) 55 33 495 /
    Bestellung per E-Mail: besucherservice@parkaue.de /
    Onlinebuchung unter: www.parkaue.de
    Kartenvorverkauf für Fachbesucher
    Bestellung per Telefon (030) 55 77 52–77 /
    Bestellung per E-Mail: augenblickmal@parkaue.de


Zum Mitmachen

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„Der Ring: Next Generation“ I

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„Der Ring: Next Generation“ I

  • Der Ring: Next Generation © Deutsche Oper Berlin

    Der Ring: Next Generation © Deutsche Oper Berlin

    Musikalische Leitung Moritz Gnann Inszenierung Robert Lehniger Rauminstallation und Film Tobias Yves Zintel Kostüme Irene Ip Choreographie Emmanuel Obeya Dramaturgie Dorothea Hartmann, Anne Oppermann DJs Alexandra Holtsch, Panacea Sopran Hulkar Sabirova Mezzosopran Rachel Hauge, Clémentine Margaine Tenor Burkhard Ulrich Bariton Bastiaan Everink, Seth Carico Orchester der Deutschen Oper Berlin

    Vorstellungen


    Der Ring: Next Generation
    Uraufführung / weiterlesen
    Sonntag, 10. März 2013, 18.00 Uhr / Karten kaufen
    Der Ring: Next Generation
    Freitag, 15. März 2013, 19.30 Uhr / weiterlesen / Karten kaufen
    Der Ring: Next Generation
    Mittwoch, 20. März 2013, 19.30 Uhr / weiterlesen / Karten kaufen

  • Jugendprojekt mit Motiven aus Richard Wagners DER RING DES NIBELUNGEN und Neukompositionen von Alexandra Holtsch
    Auftragswerk der Deutschen Oper Berlin


    60 Jugendliche – 60 Orchestermusiker – 6 Opernsänger – 2 DJs – 2 Generationen – 1 Thema: Wie entsteht das Neue?
    Hier könnt Ihr schon einmal in die Musik reinhören.
    45 Sekunden Audiotrailer

    Über sechs Monate hinweg haben 60 Berliner Jugendliche gemeinsam mit einer Komponistin/DJ und einem Regieteam eine experimentelle Musiktheater-Produktion erarbeitet: DER RING: NEXT GENERATION.

    Ausgangspunkt ist die „next generation“ in Wagners monumentalem Musik-Epos DER RING DES NIBELUNGEN. Als „Menschen der Zukunft“ bezeichnete Wagner selbst dort die nächste Generation. Diese Kinder und Enkel – Siegmund, Sieglinde, Siegfried, Brünnhilde und Hagen – werden von den Älteren erhofft wie gefürchtet. Sie sind die Hoffnungsträger. Und sie sind eine Gefahr für das alte System. Sie symbolisieren das Neue, den Aufbruch, das Scheitern oder die Verheißung einer ungewissen Zukunft.

    Das groß angelegte Jugendprojekt DER RING: NEXT GENERATION dreht sich um diese Themen: Suche nach dem Neuen, Rebellion, Scheitern oder Ausblick auf die Zukunft der heutigen „next generation“, die von der älteren Generation unter Umständen gar nicht mehr verstanden wird. Grundprinzip der Arbeit war es nicht, ein Werk des Opernrepertoires mit Mitteln der Jugendlichen „neu“ zu erzählen. Vielmehr werden Elemente und Figuren aus dem RING von den Jugendlichen befragt und in die eigenen Lebenszusammenhänge gebracht. In Gruppenimprovisationen, musikalischen Sessions, Diskussionsrunden, Lesungen wissenschaftlicher Literatur oder auch Museumsbesuchen wurde gemeinsam Material kreiert zu folgenden Fragen:

    Wie entsteht das Neue?
    Gibt es einen Kreislauf des Alten und Neuen, ein Rhythmus von Auflehnung, Rebellion und neuen Ideen?
    Wie geht die Jugend mit dem Erwartungsdruck um, Hoffnungsträger für die Zukunft zu sein?
    Und überhaupt: Wie sieht die Zukunft aus? Was kommt nach der Götterdämmerung?

    Präsentiert von taz.die tageszeitung

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Der Ring: Next Generation II: Impressionen

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Kinderchor I: Informationen

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Kinderchor I: Informationen

  • Der Kinderchor als Hauptakteur


    Irgendwie Anders / Premiere / Tischlerei
    Musiktheater von Juliane Klein / weiterlesen
    Premiere: 14., 15., 17., 31. Mai; 1. Jun. 2013 (ab 5 Jahren)
    Konzert des Kinderchores / Foyer
    u. a. nationale und internationale Weihnachtslieder / weiterlesen
    9., 16. Dez. 2012 (ab 5 Jahren)


    Der Kinderchor in der Oper
    Parsifal
    Richard Wagner (1813 – 1883) / weiterlesen
    21. (Premiere), 25., 28., Okt.; 4. Nov.; 12. Jan.; 29. Mrz.; 1. Apr.
    Carmen
    Georges Bizet (1838 – 1875) / weiterlesen
    6., 18., 25. Nov.; 15., 18. Dez.; 10. Jan.; 4., 25. Apr.
    Jeanne d'Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
    Walter Braunfels (1882 – 1954) / weiterlesen
    16., 23., 29. Nov. 2012
    Tosca
    Giacomo Puccini (1858 – 1924) / weiterlesen
    9., 26. Jan.; 17., 23., 28. Feb.; 9. Mrz.
    Turandot
    Giacomo Puccini (1858 – 1924) / weiterlesen
    27., 31. Okt.; 3. Nov.
    Otello
    Giuseppe Verdi (1813 – 1901) / weiterlesen
    27. Feb.; 2., 6. Mrz.
    Das schlaue Füchslein
    Leos Janacek (1854 – 1928) / weiterlesen
    30. Nov.; 2., 23. (2x), 28. Dez.

  • Der Kinderchor der Deutschen Oper Berlin ist seit seiner Gründung im Jahre 2008 zu einem wichtigen Teil des Hauses geworden. Seit dieser Zeit hat der Kinderchor in allen Opernaufführungen die Kinderchorparts übernommen. Dazu gehören CARMEN, TOSCA, CARMINA BURANA, LA BOHEME, HÄNSEL UND GRETEL, OTELLO, TURANDOT und die Knabensoli in TOSCA und MACBETH. In der Spielzeit 2012/13 wird der Kinderchor darüber hinaus im SCHLAUEN FÜCHSLEIN zu erleben sein und sich mit eigenen Aufführungen präsentieren. In seinen Aufführungen und Konzerten auf der Bühne, im Kammermusiksaal der Philharmonie oder bei anderen Veranstaltungen schlägt der Kinderchor der Deutschen Oper Berlin einen Bogen vom Barock bis zur Moderne und begibt sich in den Bereich der Pop- und Unterhaltungsmusik.

    Bereits traditionell finden im Advent zwei Weihnachtskonzerte statt; im Frühjahr 2013 wird der Kinderchor mit Juliane Kleins IRGENDWIE ANDERS erstmals mit einer eigenen Kinderopern-Produktion in der Tischlerei Premiere feiern.

    Was braucht man, um Mitglied zu werden? Das Wichtigste sind die Lust an der Musik und die Lust am Singen. Man braucht eine gute Kondition und Spaß am Erlernen von Melodien und Texten, egal wie schwierig oder einfach diese sind. Und man braucht viel Mut und Kraft für die Bühne. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren.

    Stimmbildung Rosemarie Arzt, Saskia Klumpp, Natali Buck, Andrea Schwarzbach und Christian Lindhorst
    Kinderbetreuerinnen Juliane Menzel, Tanja Wagner und Helga Müller-Haufe

    Leiter des Kinderchores Christian Lindhorst
    Telefon: +49 (0)30-343 84 479
    E-Mail: lindhorst@deutscheoperberlin.de

    Der Kinderchor der Deutschen Oper Berlin wird unterstützt von der Berliner Volksbank eG und der Berliner Morgenpost.

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Kinderchor II: Ein Probenbesuch ...

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Kinderchor II: Ein Probenbesuch ...

  • Jeanne d´Arc © Thomas Aurin

    Jeanne d´Arc © Thomas Aurin

    Diese szenische Uraufführung von Walter Braunfels' Oper JEANNE D'ARC - SZENEN AUS DEM LEBEN DER HEILIGEN JOHANNA wurde in der „Opernwelt“ zur „Wiederentdeckung des Jahres“ 2008 gewählt. Verfasst nach den Prozessakten erzählt das Werk den Leidensweg Johannas, die Stimmen Heiliger hört, Frankreich im Krieg zum Sieg verhilft und später als Ketzerin verbrannt wird. Das Regie-Konzept des Ausnahme-Künstlers Christoph Schlingensief greift besonders die liturgischen Elemente der Handlung auf. In seine sehr persönliche Weise verknüpft er diese mit Eindrücken einer Nepalreise, bei der er ritualisierte Totenverbrennungen erlebte, wie auch seinen Erfahrungen mit Krankheit und schwerem Leiden. / Nur noch drei Mal: 16., 23. und 29. November 2012 / 19.30 Uhr

  • Krrrrrrrrrrraft!“, ruft Christian Lindhorst und lässt das R rollen. „Wir singen dieses Wort als hätte es zehn R.“„Krrrrrrrraft!“, die selben Stimmen, die noch kurz zuvor ein himmlisches „Alleluja“ in die Lüfte geschickt haben, klingen plötzlich geradezu bedrohlich. Das stimmt Chorleiter Lindhorst offenbar zufrieden, er nickt den konzentrierten Kindern im Halbkreis auf Holzstühlen nicht ohne Stolz zu.

    Es läuft gut beim Probieren von Jeanne d’Arc auf einer Probebühne der Deutschen Oper. Walter Braunfels’ Arbeiten gelten schließlich nicht unbedingt als leicht verdauliche Kost und die Partitur ist nicht auf den ersten Blick kinderfreundlich, doch die sechs- bis 15-jährigen Mädchen und Jungen des Chores bewältigen auch schwierige Intervallsprünge mit einer Leichtigkeit, als sängen sie gerade „Bruder Jakob“. Lindhorst hat in seiner Karriere auch mit Erwachsenen gearbeitet und stellt entscheidende Unterschiede fest: „Kinder sind gegenüber neuer Musik viel offener als Erwachsene und haben auch bei ungewöhnlicher Tonsprache eine sehr unbedarfte Herangehensweise – während Erwachsene Musik aus dem 20. Jahrhundert gleich als schwierig abstempeln.“

    Seit diesem Sommer ist Christian Lindhorst der neue Leiter des Kinderchores und ist begeistert. Zusammen mit Katharina Mohr und Dorothea Hartmann bildet er einen wichtigen Teil im Kinder- und Jugendteam der Deutschen Oper. Manchmal verwechselt Lindhorst noch die Namen der rund 110 Mitglieder, doch die Kinder haben ihren neuen Chef wunderbar aufgenommen. „Ich war schon sehr nervös vor der ersten Probe“, gibt Lindhorst lachend zu. Inzwischen fühlt er sich zuhause in der Institution Deutsche Oper Berlin.

    Die Schlingensief-Inszenierung „Jeanne d’Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna“ stellt die jungen Sängerinnen und Sänger nicht nur musikalisch vor eine Herausforderung, auch auf szenische Schwierigkeiten werden sie treffen. Während ihres Auftritts im Stück wird ein Tänzer unmittelbar vor dem Chor tanzen. Doch handelt es sich bei diesem Darsteller nicht um einen gewöhnlichen Künstler; der Tänzer ist Spastiker. Keine leichten Bedingungen für die Kleinen, aber die ganze Bühnensituation wird den Kindern mit Hilfe der Spielleitung im Detail erklärt. „Die Kinder können bei uns nicht nur musikalisch sehr viel mitnehmen, sondern auch menschliche Werte wie Toleranz erfahren“, so Lindhorst.

    Halbjährlich werden Vorsingen abgehalten, bei denen die Castingshow-sozialisierten jungen Talente ein Lied ihrer Wahl vortragen dürfen. Dann wird mit den Bewerbern gearbeitet: Wie werden Regieanweisungen umgesetzt, ist musikalisches Talent vorhanden und ganz wichtig – wollen sie selbst? „Man merkt einem Kind sofort an, wenn die Initiative von den Eltern her kommt“, sagt Lindhorst. „Wenn das Kind nicht aus seinem eigenen Willen heraus zu uns kommen möchte, hat es einfach keinen Sinn. Das muss ich manchen Eltern dann auch klarmachen.“ Im Moment werden vor allem Sechs- bis Achtjährige gesucht, denn die Zeit im Kinderchor ist begrenzt – spätestens wenn bei den Jungen der Stimmbruch einsetzt, ist die Chorkarriere vorbei.

    Niklas Wagner ist schon 13 und singt noch wie ein Engel – vier Jahre ist er bereits im Chor und wenn er groß ist, möchte er Popstar werden. Aber nicht so einer wie Justin Bieber, den kann er nämlich nicht leiden. Beinahe wäre Niklas sogar in einer TV-Talent-Show gelandet: „Meine Mutter hat mich davon abgehalten, aber ich hoffe, ich kann trotzdem eine ganz große Karriere als Sänger starten“, gibt er selbstbewusst zu Protokoll. Sein Freund Esteban Diego Cramer singt zwar genauso gerne wie Niklas, möchte aber später lieber Pilot werden; er stammt aus Peru, ist elf Jahre alt und seit zwei Jahren glückliches Chormitglied.

    Immer wieder erwarten die Kinder auch spannende Highlights – bereits zwei Mal durften Niklas und Esteban für den Regierenden Bürgermeister singen. „Beim ersten Mal hat er uns aber gar nicht zugehört“, sagt Niklas und schüttelt den Kopf. „Aber es war trotzdem ein aufregendes Erlebnis“, findet Esteban. Nicht nur musikalisch lernen die Talente im wohl professionellsten Kinderchor Berlins eine Menge, auch Freundschaften bilden sich – auf Chor-Freizeiten oder an langen Probenwochenenden kann man sich prima anfreunden. Das Chorumfeld gibt den Kindern Selbstbewusstsein, stärkt den Teamgeist und das Singen fördert Durchlässigkeit, Körperbewusstsein und Präsenz, die ihnen auch in der Schule zugutekommen – etwa bei der Präsentation von Referaten.

    Ob hier im Kinderchor Grundsteine für große musikalische Karrieren gelegt werden, wird sich zeigen. Könnte sich Niklas einen Zuschauer seiner Wahl aussuchen, wäre das jedenfalls „ein Plattenboss“, der ihn dann entdeckt und ganz groß raus bringt. Aber verbissen sieht der junge Sänger die Sache nicht: „Falls das nicht klappt, bin ich auch noch sehr Erdkundeinteressiert“, sagt er lächelnd, packt seine Noten zusammen und macht sich auf – zur nächsten Probe.

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Opernmäuse I: Informationen

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Opernmäuse I: Informationen

  • Opernmäuse | <i>(c) Dorothea Tuch</i>

    Opernmäuse | (c) Dorothea Tuch

  • Der Kinder-Opernclub für 5 bis 9-jährige

    Opernmäuse sind kleine Entdecker! Voller Neugier erobern sie die Deutsche Oper Berlin, blicken in Führungen und Workshops hinter die Kulissen und in die letzten Winkel des Hauses, schauen sich Proben unserer Kinderproduktionen an, lernen die Sänger und Musiker kennen und werden so schließlich zu kleinen Experten des Musiktheaters. Alle Mäuse treffen sich ab September 2012 ungefähr einmal im Monat an unterschiedlichen Wochentagen. Also, ran an den Speck!

    Der Clubbeitrag beträgt einmalig € 20,–.
    Begrenztes Platzkontingent.

    In der laufenden Spielzeit 2012/13 ist eine Mitgliedschaft bei den „Opernmäusen“ leider nicht mehr möglich. Alle Plätze sind bereits vergeben. Interesse an einer Mitgliedschaft in der nächsten Spielzeit? Einfach den Jugend-Newsletter abonnieren: Sendet eine Email mit Euren Kontaktdaten bzw. denen Eurer Eltern mit dem Betreff „Jugend-Newsletter“ an jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

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Opernmäuse II: Fotos der Mäuseversammlung

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Jugendclub

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Jugendclub

  • Junge Deutsche Oper | <i>(c) Dorothea Tuch</i>

    Junge Deutsche Oper | (c) Dorothea Tuch

  • Jugendclub – Für Opernbegeisterte zwischen 15 und 30

    Der Jugendclub backstage ...
    ... bringt junge Leute und Oper zusammen! Seit Frühjahr 2009 bietet der Jugendclub Deutsche Oper Berlin allen 15- bis 30-Jährigen, die schon opernbegeistert oder auf dem Weg dahin sind, eine Heimat. Rund achtmal in der Spielzeit besuchen seine Mitglieder Opernvorstellungen und nehmen Orchester- und Bühnenprobenbesuche sowie Führungen wahr. Beim Opern-Stammtisch gehen sie auf Tuchfühlung mit Künstlern und Mitarbeitern des Opernhauses. Als Mitglied im Dachverband „Juvenilia“ besteht darüber hinaus ein reger Austausch mit den Jugendclubs anderer europäischer Opernhäuser. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen – auch in dieser Spielzeit kann jeder für einen Jahresbeitrag von € 15,– die Welt der Oper erleben.


    Jugendclub onstage ...
    ... derSpielclub für Musiktheaterbegeisterte: Hier ist unser Musiktheater-Labor, hier wird probiert, experimentiert und recherchiert. Hier lernen junge Leute den Entwicklungsprozess eines Musiktheaterprojekts kennen. Bei der abschließenden Präsentation geht es auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Der Club für alle Spielwütigen und solche, die es werden wollen! Die Proben finden kompakt in der zweiten Woche der Osterferien sowie über Pfingsten statt, die Präsentation erfolgt Anfang Juni. Teilnahmegebühr: € 15,– zusätzlich zum Jugendclub-Jahresbeitrag von € 15,–.



    Kontakt
    Jugendclub Deutsche Oper Berlin e.V.,
    Vorsitzender: Christoph Brzezinski
    Tel: +49 [0]30-343 84 237
    E-Mail: info@Jugendclub-DeutscheOper.de
    www.jugendclub-deutscheoper.de

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Kinder tanzen für Kinder

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Kinder tanzen für Kinder

  • Der Nussknacker (c) Bettina Stöß

    Der Nussknacker (c) Bettina Stöß

    „Mein Ziel ist, Kinder und Jugendliche an das klassische Ballett heranzuführen, das heißt, bei den Kindern Interesse, Begeisterung und vielleicht sogar etwas wie Liebe für diese Kunstform zu erwecken.“ (Felicitas Binder)

    Um Mitglied des Fördervereins „Kinder tanzen für Kinder“ e. V. zu werden und weitere Informationen zu erhalten, wenden Sie sich bitte an
    Felicitas Binder / Rebecca Berger
    Tel.: +49 [0]30 - 343 84 264
    Fax: +49 [0]30 - 343 84 476
    E-Mail: kinderballett@deutscheoperberlin.de
    Oder www.kinder-tanzen-fuer-kinder.de

  • Angebote für Kinder und Jugendliche haben an der Deutschen Oper Berlin einen festen Platz. Einen bedeutenden Stellenwert im Rahmen dieses Angebotes nimmt seit fast dreizehn Jahren das Kinderballett „Kinder tanzen für Kinder“ ein. Gegründet 1997 von der Tänzerin und Choreographin Felicitas Binder, will es Kindern und Jugendlichen die großen Werke des klassischen Balletts nahe bringen. Die Stücke, rund einstündige Fassungen der bekanntesten Handlungsballette des klassischen Ballett-Repertoires, bieten dem Publikum einen geeigneten Einstieg in die Welt des Tanzes. Das Besondere daran: Die Tänzerinnen und Tänzer auf der Bühne sind kaum älter als die Zuschauer im Saal. Umso nachhaltiger ist der Eindruck, den diese dann am Ende nach Hause und in ihren Alltag mitnehmen. Die an der Deutschen Oper Berlin beheimatete Kinderballett-Compagnie umfasst mittlerweile etwa sechzig Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren. Die jungen Tänzerinnen und Tänzer haben zusammen mit Felicitas Binder mittlerweile sechs große Projekte erarbeitet und treten regelmäßig an der Deutschen Oper Berlin sowie in der Berliner Urania, im FEZ – An der Wuhlheide und im Fontane Haus mit großem Erfolg auf. Weihnachten 2011 gestalteten sie den TRAUM AM WEIHNACHTSABEND in der Berliner Philharmonie unter der Leitung von Igor Budinstein und „Das Sinfonie Orchester Berlin“. Während die Vorstellungen DER NUSSKNACKER, DORNRÖSCHEN, COPPELIA, ASCHENPUTTEL und SCHWANENSEE für die eher Kleineren konzipiert wurde, ist die TSCHAIKOWSKIJ-GALA einer Zielgruppe gewidmet, die häufig „zwischen allen Stühlen“ sitzt, die 8 bis 14-Jährigen. Hier dem Nachwuchspublikum einen Zugang zu eröffnen, ist und bleibt das erklärte Ziel von „Kinder tanzen für Kinder“. Große und kleine Tänzerinnen und Tänzer verbindet die Freude am Tanzen, die für viele der Beginn einer lebenslangen Liebe ist.

    In der Spielzeit 2012/13 wird das Kinderballett der Deutschen Oper Berlin zu Weihnachten mit DER NUSSKNACKER und im Frühjahr 2013 mit DORNRÖSCHEN zu erleben sein.

    Die Ballettschülerinnen und Ballettschüler von „Kinder tanzen für Kinder“ lernen auch im Ballett-Centrum im Kurfüstendamm Karree, in den Ballettschulen: Vladimir Gelvan, Ballare, Sabine Roth, Alliedanse, Feibicke, Tanzstudio Meinicke-Rengger, Hans und Carola Vogl, Ballettstudio Ladore, Pirouette, Marina Triller, Atelier de la danse, Schierlitz, in der Tanzschule Broadway, sowie bei Tanz ist Klasse e.V.

    Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Kirsten Harms (Intendantin der Deutschen Oper Berlin von 2004 bis 2011) und Andrè Schmitz (Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten)


Oper & Schule

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Projekte mit Schulklassen ...

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Projekte mit Schulklassen ...

  • Oper & Schule | <i>(c) Bettina Stöß</i>

    Oper & Schule | (c) Bettina Stöß

  • Im Rahmen von mehrwöchigen Workshop-Projekten bekommen Schüler die Möglichkeit, sich künstlerisch mit zwei Werken des Spielplans der Deutschen Oper Berlin auseinanderzusetzen. In der Sasion 2012/2013:


    Schreibt auf unsere Haut
    Klassenstufe 11, Rheingau-Oberschule / Recherche- / Kunstprojekt zu
    Das Mädchen mit den Schwefelhölzern / weiterlesen
    Präsentation: 22. und 23. September 2012
    Helmut Lachenmanns Musiktheater fordert den Zuschauer heraus, die Haltung eines Staunenden und Suchenden einzunehmen und sich unvoreingenommen auf fremde und nicht vertraute Klänge einzulassen. In dem fächerübergreifenden Projekt „Schreibt auf meine Haut“ setzen sich Schüler im Rahmen ihres Musik- und Geschichtsunterrichts mit Lachenmanns Musik sowie mit der politisch-ethischen Dimension der Oper auseinander und entwickeln schließlich in einer Performance ihre eigene Perspektive auf das Werk.


    Mein Panama
    Klassenstufe 1–3 der Peter-Paul-Rubens-Gemeinschaftsschule Schöneberg, der Bürgermeister-Herz-Grundschule Kreuzberg und der
    Katholische Schule Herz Jesu Charlottenburg / Ein Workshop-Projekt zu
    Oh, wie schön ist Panama / weiterlesen

    Ausgehend von der Frage „Wohin würdest Du gern mal reisen?“ beschäftigen sich drei Berliner Schulklassen in mehrwöchigen Workshops mit ihrem persönlichen Traum von „Panama“. Die Geschichte von Janosch dient als Ausgangspunkt – im Zentrum dieses biografisch angelegten Musiktheaterprojekts stehen jedoch die Schüler und ihre eigenen Themen vom Träumen und Reisen, von Heimat und Fremde. Die Ergebnisse dieser spannenden und urkomischen, blitzschnellen und tiefenentspannenden, sommersonnigen und hypergalaktischen Fantasiereisen werden dem Publikum als Auftakt vor Beginn der ersten drei Vorstellungen von OH, WIE SCHÖN IST PANAMA präsentiert.

    Weitere Informationen
    Tel. +49 [0]30-343 84 474 oder jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

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Projekte mit Schulklassen ... Evan Gardn...

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Projekte mit Schulklassen ... Evan Gardner im Gespräch mit der NEUE SZENEN-Patenklasse

  • In der Friedensburg-Oberschule in Charlottenburg fand in der vergangenen Woche der Unterricht einmal anders statt: 20 Schüler der Oberstufe und ihre Lehrer Angelika Maillard-Städter und Jörg Wenzel konnten als Patenklasse der Tischlerei-Produktion NEUE SZENEN am Tag der Uraufführung den Komponisten Evan Gardner kennen lernen. Evan Gardner ist einer der drei Preisträger des Kompositionswettbewerbs NEUE SZENEN. Seine Kammeroper DIE UNTERHÄNDLERIN wird im Rahmen des Projekts NEUE SZENEN als eine von drei Auftragswerken in der Tischlerei gezeigt. Thematisch beziehen sich alle drei Opern auf die russische Journalistin und Menschenrechts-Aktivistin Anna Politkowskaja – Evan Gardner stellte in seiner Oper ihre Rolle als Vermittlerin im Moskauer Geiseldrama ins Zentrum.

    Im Gespräch mit den Schülern gab Evan Gardner Einblicke in seine musikalischen Ideenfindungen und seine Kompositionsweisen. Durch Hörbeispiele und Partituren seiner bisherigen Kompositionen erhielten die Schüler Einblicke in sein bisheriges Schaffen.

  • Spannend war es außerdem zu erfahren, welche Besonderheiten und Herausforderungen auf einen Komponisten warten, wenn er eine Oper komponiert: Welches Libretto funktioniert für meine Ideen? Was für ein Konzept für meine Musik brauche ich, wenn Szene und Gesang dazukommen? Was passiert, wenn etwas nicht so klingt, wie ich es mir eigentlich vorgestellt habe? Und wie wird das Ganze rechtzeitig fertig?

    Nach einem Einführungsgespräch mit dem Dramaturgen Curt Roesler und anschließendem Besuch einer Orchesterprobe, einer Führung durchs Opernhaus und diesem sehr anregenden Austausch mit Evan Gardner freut sich die Patenklasse nun auf den Besuch der Derniere von NEUE SZENEN am kommenden Donnerstag!

    Das Projekt findet in Kooperation mit dem Programm Kulturagenten für kreative Schulen (Kulturagent: Carsten Cremer) statt.

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Projekte mit Schulklassen ... Evan Gardner im Gespräch mit der NEUE SZENEN-Patenklasse II: Fotos

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Mit der Schulklasse in die Oper

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Mit der Schulklasse in die Oper

  • Oper & Schule | <i>(c) Dorothea Tuch</i>

    Oper & Schule | (c) Dorothea Tuch

    Führungen durch das Opernhaus
    Welche Aufgaben hat ein Inspizient? Wie sieht ein Bühnenbild von hinten aus? Warum sitzt das Orchester im Graben? Diese und andere Fragen beantworten sich im Rahmen einer Führung hinter die Kulissen der Deutschen Oper quasi von selbst. Führungen werden für Schüler- und Kindergartengruppen ab 4 Jahren angeboten, Gruppengröße: mindestens 15, maximal 30 Personen. Dauer: je nach Themenausrichtung und Alter 30 bis 90 Minuten.

    Probenbesuche
    Auch bei den Profis klappt nicht immer alles sofort: Bis zur Premiere durchlebt jede Produktion einen langen Weg des disziplinierten Probierens, bei dem manche Ideen auch erst einmal scheitern. Schulklassen dürfen in dieser spannenden Phase der Produktion dem Dirigenten und / oder Regisseur beim Proben über die Schulter gucken. Dauer: je nach Themenausrichtung, Probenablauf und Alter 10 bis 60 Minuten.

    Spielpraktischer Workshop
    Zur Vorbereitung auf einen Opernbesuch können Gruppen im Rahmen eines Workshops nach der Methode der Szenischen Interpretation von Musiktheater einen eigenen Zugang zum Stück finden und dabei die Situationen und Figuren spielerisch selbst erkunden. Im Opernhaus oder in der Schule. Dauer: mindestens 2 Schulstunden.

    Vor- oder Nachgespräch
    Möglich sind einführende Gespräche und nachbereitende Diskussionen im Opernhaus oder Klassenzimmer. Dauer: 1 bis 2 Schulstunden.

    Patenklassen
    Eine Patenklasse hat die Möglichkeit, die Entstehung einer Inszenierung zu begleiten, auf Wunsch auch unter einem besonderen inhaltlichen Schwerpunkt. Das Projekt ermöglicht bei Probenbesuchen einen direkten Austausch mit den Machern der Produktion. Außerdem gibt es bei Führungen, Gesprächen oder Workshops weitere Einblicke in die Opernwelt. Ca. 4 Treffen im Opernhaus und in der Schule.

  • PädagogInnen beraten wir gern bei der Vor- und Nachbereitung eines Opernbesuchs mit der Schulklasse. Wir empfehlen Ihnen ein kostenloses Begleitprogramm, das wir aus den unten genannten Modulen individuell nach Ihren Bedürfnissen zusammenstellen. Neben dem regulären Eintrittsgeld fallen keine weiteren Kosten an.

    Vorstellungen auf der Bühne [unverbindliche Altersempfehlung]

    ab Klassenstufe 1


    nach Tschaikowskij Der Nussknacker / weiterlesen


    ab Klassenstufe 5
    Janácek Das schlaue Füchslein / weiterlesen

    Mozart Die Zauberflöte / weiterlesen

    nach Mozart Das Märchen von der Zauberflöte / weiterlesen


    ab Klassenstufe 6
    Prokofjew Die Liebe zu den drei Orangen / weiterlesen

    Rossini Der Barbier von Sevilla / weiterlesen


    ab Klassenstufe 7
    Bizet Carmen / weiterlesen


    ab Klassenstufe 8
    Verdi Ein Maskenball / weiterlesen

    Wagner / Holtsch Der Ring: Next Generation / weiterlesen


    ab Klassenstufe 10
    Berlioz Die Trojaner / weiterlesen

    Braunfels Jeanne d’Arc / weiterlesen

    Britten Peter Grimes / weiterlesen

    Donizetti Lucia di Lammermoor / weiterlesen

    Lachenmann Das Mädchen mit den Schwefelhölzern / weiterlesen

    Mozart Don Giovanni / weiterlesen

    Puccini Madama Butterfly / weiterlesen

    Puccini Tosca / weiterlesen

    Puccini Turandot / weiterlesen

    Verdi Requiem / weiterlesen

    Verdi Otello / weiterlesen

    Verdi Rigoletto / weiterlesen

    Verdi La Traviata / weiterlesen

    Wagner Lohengrin / weiterlesen

    Wagner Die Meistersinger von Nürnberg / weiterlesen

    Wagner Parsifal / weiterlesen

    Wagner Rienzi, Der letzte der Tribunen / weiterlesen

    Wagner Tannhäuser / weiterlesen

    Wagner Tristan und Isolde / weiterlesen

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Angebote für PädagogInnen

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Angebote für PädagogInnen

  • Materialmappen


    Die Liebe zu den drei Orangen
    Oper von Sergej Prokofjew Download (17MB)
    Oh, wie schön ist Panama
    Kindermusiktheater von Lin Wang Download (5MB)
    Der Ring: Next Generation
    Cross-Culture-Jugendprojekt Download (5MB)
    Rigoletto
    Oper von Giuseppe Verdi Download (4MB)
    Irgendwie Anders
    Stück von Juliane Klein für Chor und Klavier Download (10MB)

  • Stückberatung und Begleitmaterial
    Unser pädagogisches Team steht interessierten Lehrkräften bei der Stückauswahl beratend zur Seite. Zu ausgewählten Produktionen bieten wir Begleitmaterial an, das wir Ihnen gerne als Dokumente via E-Mail zur
    Verfügung stellen. Bitte kontaktieren Sie uns unter
    jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

    Infobrief & Infotage
    Über unseren alle vier bis acht Wochen per Email erscheinenden Infobrief erhalten interessierte PädagogInnen (ErzieherInnen, Lehrer an Grund- und weiterführenden Schulen sowie StudenInnen der Schulmusik) aktuelle Angebote zum Spielplan, zu Fortbildungen und zu Projekten, die speziell ihre Schülerinnen und Schüler interessieren könnten. Außerdem können alle registrierten PädagogInnen zu ausgewählten Premieren eine Infoveranstaltung besuchen. Die Anmeldung für den Email-Infobrief erfolgt über ein Formular, das Sie sich hier herunterladen können: Download Anmeldeformular.

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Praktikum in der Oper

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Praktikum in der Oper

Ein Praktikum in der Oper ist spannend! In der Deutschen Oper Berlin bieten wir in verschiedenen Abteilungen Praktika und Hospitanzen an. Bei der Jungen Deutschen Oper können auch Jugendliche ab der 9. Klasse im Rahmen eines Schulpraktikums erste Berufserfahrungen sammeln. Schüler mit handwerklichen Interessen haben die Möglichkeit, in den Werkstätten des Bühnenservice der Stiftung Oper in Berlin ein Praktikum zu machen. Grundsätzlich gilt: In einem Musiktheater-Betrieb gibt es sehr viele Abteilungen mit ganz verschiedenen Tätigkeiten. Bevor Ihr Euch also für ein Praktikum an einem Opernhaus bewerbt, solltet Ihr eine Vorstellung davon haben, in welchem Bereich der Institution Ihr tätig sein möchtet. Eine ausführliche Beschreibung von Theaterberufen findet sich zur vertiefenden Recherche auf der Internetseite des Deutschen Bühnenvereins. Darüber hinaus solltet Ihr vor allem bei längeren Praktika bedenken, dass Praktikanten am Theater nicht bezahlt werden. Eine Übersicht über die verschiedenen Praktikumsbereiche der Deutschen Oper Berlin und des Bühnenservice Berlin, die Bewerbungsvoraussetzungen und Ansprechpartner könnt Ihr Euch hier herunterladen Download.

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Service, Karten, Kontakt

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Service, Karten, Kontakt

  • Karten und Informationen
    Deutsche Oper Berlin, Bismarckstr. 35, 10627 Berlin
    Deutsche Oper Berlin – Tischlerei, Eingang: Richard-Wagner-Straße / Ecke Zillestraße, 10585 Berlin
    Telefon: +49 [0]30-343 84 343
    E-Mail: info@deutscheoperberlin.de
    Internet: www.deutscheoperberlin.de
    Print@Home: Beim Online-Kartenkauf können Sie Ihre Eintrittskarten auch bequem zu Hause ausdrucken.

    Geschenkgutscheine
    in beliebiger Höhe können Sie an der Billettkassen telefonisch oder direkt auf der Homepage erwerben.

    ClassicCard – Für alle bis 30
    Tickets für die besten Plätze: Opern und Ballette für € 10,– und Konzerte für € 8,–. Alle Vorteile für nur 15 € im Jahr. Infos unter www.classiccard.de

    Kontakt
    Junge Deutsche Oper / Mitmachen! / Oper & Schule
    Katharina Mohr
    Richard-Wagner-Straße 10, 10585 Berlin
    Telefon: +49 [0]30-343 84 474 / Fax: +49 [0]30-343 84 232
    E-Mail: jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

    Individuelle Führungen
    Anne Oppermann
    Richard-Wagner-Straße 10, 10585 Berlin
    Telefon: +49 [0]30-343 84 225
    E-Mail: oppermann@deutscheoperberlin.de

  • Preise
    Alle Kindervorstellungen in Tischlerei, Foyer und auf der Bühne:
    Kinder, Jugendliche (unter 18) und Ermäßigungsberechtigte € 8,– / Erwachsene € 16,–

    Opernwerkstatt, Führungen, Familien-Führungen, Babykonzerte, Sitzkissenkonzerte
    € 5,–

    „Schüler in den Ferien“ – Vorstellungen auf der Bühne in den Berliner Schulferien:
    Schüler (unter 18) € 8,– bei Kauf an der Billettkasse am Tag der Vorstellung

    Vorstellungen auf der Bühne als Familientage:
    Kinder und Jugendliche (unter 18) € 6,– / weiterlesen

    Tischlerei-Vorstellungen und DER RING: NEXT GENERATION
    Kinder, Jugendliche (unter 18) und Ermäßigungsberechtigte € 10,– / Erwachsene € 20,–

    Karteninformationen und Buchung für Schulen
    Karten für Schulgruppen (€ 8,– / Schüler) bestellen Sie bitte im
    Kartenservice / Deutsche Oper Berlin, Postfach 10 02 80, 10562 Berlin
    Telefon: +49 [0]30-343 84 343
    E-Mail: info@deutscheoperberlin.de