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Aktuelles

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Tierisch was los im Kinderclub

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Tierisch was los im Kinderclub

Von Bremen nach Berlin: Wenn die Stadtmusikanten umziehen, entdecken junge Darsteller die Geheimnisse der Oper

Es war einmal... ein alter Esel, der vom jungen Schüler Arseny im Ballettsaal der Deutschen Oper Berlin gespielt wurde. Er und seine zehn Freunde sind Mitglieder im brandneuen Kinderclub, der zur aktuellen Spielzeit gegründet wurde. Zusammen mit Teresa Reiber und William Robertson erkunden die Kinder die Welt des Musiktheaters, mit all ihren Spieltechniken. Mit der Eselsohren-Kappe auf dem Kopf trägt Arseny seinen Kumpel Christian oder die kleine Noemi Huckepack über die Bühne, denn „der Bauer des alten Esels war geizig, und er musste jeden Tag die Kinder des Bauern schleppen“, berichtet Alissa in Ihrer Rolle als Erzählerin vom schweren Los des Esels, während die anderen Kinder rhythmisch und lautstark mit Klanghölzern, Ratschen, Blockflöten und Tambourin im großen Bogen um ihn herumstehend das Geschehen untermalen.

Doch bevor die Kinder soweit sind, ermuntert sie Teresa Reiber zur Aufwärmübung: „Jeder von euch überlegt sich einen Satz wie ,Das Mädchen ist traurig.‘, aber anstelle ,traurig’ zu sagen, stellt ihr es dar“ – Respekt, denn dass der Kaugummi fröhlich war, erkennt man sofort. Doch dabei alleine bleibt es nicht: Die Übung wird sofort ins eigentliche Stück integriert. Jedes Kind kommt aus einer anderen Ecke des Saales in die Mitte, um seinen Satz zu präsentieren; man merkt, aus Spaß wird langsam aber sicher Ernst.

Viel Zeit bleibt den elf Kindern nicht mehr, bis Anfang Juli die „Berliner Stadtmusikanten“ in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin auf die Bühne gebracht werden. Jeden Donnerstag trifft sich die Gruppe nachmittags nach der Schule auf einer der Probebühnen des Hauses. Der Andrang der Acht- bis Zwölfjährigen auf den Kinderclub war groß, doch das Leitungsteam entschied sich, nicht mehr als zwölf Kinder aufzunehmen. Die meisten von ihnen können bereits ein Musikinstrument spielen. „Viele haben wohl klassisches Theater erwartet: von Anfang an feste Rollen und viel Text zum Auswendiglernen. Dabei haben wir in den ersten Wochen vor allem geschaut, was die Kinder mitbringen und was von ihnen selbst kommt“, erzählt Tamara Schmidt, Leiterin der Jungen Deutschen Oper. „Das dauert zwar wesentlich länger, macht aber auch unheimlich viel Spaß.“

So stand keineswegs von Anfang fest, welches Stück die Kinder spielen würden. „Wir haben uns irgendwann zusammen für den Stoff der Bremer Stadtmusikanten entschieden; allerdings weichen wir stark von der Märchenvorlage ab, komprimieren und verändern sie zu den Berliner Stadtmusikanten“, erklärt Tamara Schmidt. Der alte Esel ist vom vielen Kinderschleppen müde geworden und liegt erschöpft auf dem Boden. Als Alissa erzählt, wie der Bauer seinen alten Esel vom Hof jagt, stürzen sich die Kinder unter großem Geschepper, Klopfen, Tröten und Trommeln auf Arseny, der sichtbar Mühe hat, noch Land zu gewinnen; wie spektakulär mag das erst auf der großen Bühne aussehen?

Nach einer kleinen Pause dürfen sich die Kinder schon dem nächsten Tier widmen: Dieses Mal ist es die Katze. Jetzt ist es wieder an ihnen herauszufinden und zu beschreiben, wie sich eine Katze verhält: Elegant ist sie, bewegt sich lautlos und geschmeidig auf allen Vieren. Es dauert nicht lange und man sieht die Kinder anmutig durch den Saal schleichen, sich aneinanderschmiegen, aber ab und an auch mal die Krallen ausfahren. Ein paar Minuten später sollen sie als Gruppe eine Riesenkatze bilden, was spannend zu beobachten ist: Alle sollen die flüssigen Bewegungen im Kollektiv machen, ohne dabei den Körperkontakt zu verlieren. Vier Kinder lassen auf Cello und Geigen das Maunzen und Miauen mittels schriller Glissandi erklingen, Katzenmusik fürwahr.

In der Fabelversion der Berliner Stadtmusikanten geht es um klassische Außenseiter, die erst in der Gruppe ihre Stärke erkennen und ihr wahres Potenzial entfalten. So leidet die Katze beispielsweise unter ihrer Angst vor Mäusen, die von den Kindern auf ihren Streichinstrumenten sehr prägnant dargestellt werden: Da wird jenseits des Stegs mit dem Bogen gefiept und mit Pizzicato getrippelt.

Nicht nur die Kinder genießen es, sich kreativ auszutoben, auch das Leitungsteam freut sich über die gemeinsame Zeit. „Die Jugendclubs bereichern Institutionen wie die Deutsche Oper Berlin um eine ganz eigene Atmosphäre, wenn hier jeden Tag ein anderer Club probt“, erklärt Tamara Schmidt, „Außerdem identifizieren sich die Kinder so mit dem Haus. Man spricht hier schon von ,unserer Oper’…“ Und wer weiß... vielleicht übt hier ja gerade ein Bühnenstar von morgen.

Johannes Struck für die Beilage der Deutschen Oper Berlin zur Berliner Morgenpost, Mai 2016


Vorwort

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Zwischen Individuum und Gruppe ...

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Zwischen Individuum und Gruppe ...

  • Das Team der Jungen Deutschen Oper © Stephan Bögel

    Das Team der Jungen Deutschen Oper © Stephan Bögel

    Die Junge Deutsche Oper wird unterstützt von der
    Karl Schlecht Stiftung und
    Aventis Foundation

    Schirmherren
    Tim Renner [Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten]
    Donald Runnicles [Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin]

  • Wir wollen dazugehören, fühlen uns aber ausgegrenzt. Wir sind Teil der Masse und schauen auf die Anderen. Und manchmal fühlen wir uns fremd im eigenen Leben. Was verbirgt sich hinter diesem Gefühl der Fremdheit? Was verbindet uns?

    Die Junge Deutsche Oper nimmt in der Spielzeit 16/17 verschiedene Perspektiven ein und untersucht das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gruppe: Im Herbstferienprojekt „Was ich schon immer sagen wollte“ forschen Berliner und geflüchtete Jugendliche nach Schnittmengen in ihren Leben und die Jugendlichen von Blomagalgre gehen der Frage nach, warum ganze Gruppen aufgrund eines Merkmals abgestempelt werden. Im Winterferien-Musiklabor „Was träumst Du?“ lassen wir unseren Visionen freien Lauf und beim Interkulturellen Musikfest STURMFREI! feiern wir die Begegnungen unterschiedlichster [Musik]Kulturen.

    Die Junge Deutsche Oper ist überall: in Schulen und Kitas, in Jugendzentren und Flüchtlingsunterkünften, in der Tischlerei und auf der Hauptbühne. Dabei gibt es lebendiges Musiktheater, spannende Konzerte und Projekte für Alle. Wir freuen uns auf Euch und die gemeinsamen Entdeckungen in der Spielzeit 16/17!


Sehen und Hören

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Spielplan für Kinder und Jugendliche 16/...

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Spielplan für Kinder und Jugendliche 16/17

  • Musiktheater in der Tischlerei & mobil


    Kleines Stück Himmel
    Musiktheater von Nuria Nuñez Hierro und Ania Michaelis / weiterlesen
    9. (2×), 10. (2×), 11., 12., 14., 15., 16. (2×) Mrz. 2017 (2 – 4 Jahren)
    FRATZ International
    Begegnungen – Symposium – Festival für die Jüngsten / weiterlesen
    10. – 15. März 2017
    Kuckuck im Koffer
    Mobiles Musiktheater in Kita und Grundschule von Matthias Kaul / weiterlesen
    14., 15., 16., 17., 18. (2×), 21. Nov.; 1., 2., 5., 6., 7.(2×), 8., 15. (2×), 16., 19., 20. Dez. 2015; 4., 5., 6., 9., 10., 11. Jan.; 7., 8., 9., 10., 13., 14., 15., 27., 28., 29. Mrz.; 3., 4., 7., 20., 21., 24., 28. Apr.; 3., 4. Mai 2017 (mobil);
    22. (2×), 23. (2×) April 2017 (Foyer) (3 – 6 Jahren)
    Gold
    Musiktheater von Leonard Evers / weiterlesen
    9. (2×), 11. (2×), 12., 13. (2×), 14. Dez. 2016 (ab 4 Jahren)
    Das Geheimnis der blauen Hirsche / Uraufführung
    Mit Musik von Purcell, Händel, Monteverdi und Hanusa / weiterlesen
    4. [Uraufführung], 6., 9., 10., 11., 12., 13. (2×) Nov. 2016 (ab 6 Jahren)
    Die Irrfahrten des Odysseus
    Harriet Maria und Peter Meining / weiterlesen
    1. (2×), 2., 3., 4., 5. (2×) Dez. 2016 (ab 10 Jahren)
    Chemo Brother
    Musiktheater von glanz&krawall / weiterlesen
    16. (2×), 17., 19., 20., 21. Juni 2017 (ab 14 Jahren)


    Außerdem
    Dido / Premiere
    Purcells Meisterwerk reloaded / weiterlesen
    28., 31. Jan.; 6., 7., 9., 10., 11. Feb. 2017 (ab 14 Jahren)
    Gianni / Premiere
    Gianni Versaces Biographie als Vogueing-Ball / weiterlesen
    1. [Premiere], 2., 7., 8., 12., 13., 14., 15. Okt. 2016 (ab 16 Jahren)
    Neue Szenen III / Uraufführungen
    Gewinnerwerke des Intern. Kompositionswettbewerbs / weiterlesen
    28. [Premiere], 29. April; 8., 9. Mai 2017 (ab 16 Jahren)
    Aus dem Hinterhalt
    Late night-Performance zur Großen Oper / weiterlesen
    22. Okt.; 19. Nov. 2016; 25. Feb.; 6. Mai; 24. Juni 2017 (ab 16 Jahren)
    Die Altersempfehlungen beziehen sich in erster Linie auf den Besuch einer Vorstellung mit einer Kinder- oder Jugendgruppe [z. B. Schulklasse].

  • Konzerte für junges Publikum


    Babykonzerte
    Klingendes Abenteuer für die Allerkleinsten / weiterlesen
    28. (3×), 29. (3×), 30. (3×) Aug. 2016;
    17. (3×), 18. (3×), 19. (3×) Mrz. 2017 (0 – 2 Jahren)
    Knirpskonzert
    Mitmachkonzert für Kleinkinder / weiterlesen
    22. (2×), 23. (3×) Nov. 2016 (3 – 4 Jahren)
    Adventssingen
    Weihnachten mit Liedern und Geschichten / weiterlesen
    26. Nov.; 10. Dez. 2016 (ab 4 Jahren)
    Kinderkonzert auf der Hauptbühne
    Mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin und Gästen / weiterlesen
    26. Feb.; 17. Mrz. 2017 (ab 5 Jahren)
    Sturmfrei / Interkulturelles Musikfest
    Mit dem Kinderchor, dem Orchester und Gästen / weiterlesen
    9. Juli 2017 (ab 10 Jahren)


    Tischlereikonzerte (ab 12 Jahren)
    Wien – Musikalischer genius loci
    10. Oktober 2016 / weiterlesen
    Jugendstil in der Musik
    7. November 2016 / weiterlesen
    Spotlights
    30. Januar 2017 / weiterlesen
    Thomas Manns „Doktor Faustus“
    13. März 2017 / weiterlesen
    Geistermusik
    24. April 2017 / weiterlesen
    Die Akademisten stellen sich vor
    29. Mai 2017 / weiterlesen


    Sinfoniekonzerte (ab 13 Jahren)
    Sinfoniekonzert (Schostakowitsch, Mahler)
    30. September 2016 / weiterlesen
    Sinfoniekonzert (Bernstein, Ellington, Honetschläger)
    18. Oktober 2016 / weiterlesen
    Sinfoniekonzert (Strauss)
    28. Juni 2017 / weiterlesen

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Mobiles Musiktheater: Kuckuck im Koffer

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Mobiles Musiktheater: Kuckuck im Koffer

  • Kuckuck im Koffer © Stephan Bögel

    Kuckuck im Koffer © Stephan Bögel

  • Ein Mobiles Musiktheater für Kitas und Grundschulen

    Zwei fremde Wesen treffen sich. Sie sind beide unterwegs und zufällig in der Kita/Schule gestrandet. Alles, was sie dabei haben, passt in einen Koffer. Es sind Dinge, die ihnen wichtig sind, Dinge, die sie auf ihrer Reise gesammelt haben, praktisches und unpraktisches: Zum Beispiel das indische Saiteninstrument Gopichand, elektrische Zahnbürsten, eine Kleiderbürste und drei Suppenlöffel. Und zum Glück kann man mit der eigenen Stimme, den beiden Koffern und ihrem Inhalt auch Musik machen: Da wird der Schneebesen zur Geige, der Koffer verwandelt sich in einen Kontrabass und die drei Suppenlöffel klingen wie ein kleines Glockenspiel. Leider sprechen die beiden Reisenden nicht dieselbe Sprache und sind auch sonst sehr verschieden – da sind Konflikte und Reibereien vorprogrammiert. Aber mit Klängen und Gesten können sich die beiden verständigen, können von sich und ihren mitgebrachten Gegenständen erzählen und die klingende Welt des Anderen gemeinsam mit den Kindern im Publikum entdecken ...

    Schon auf kleine Kinder übt die Welt des Musiktheaters eine große Faszination aus: Sie lieben es, dem Spiel von Verwandlung und Farben, von Klängen und Bewegung zu folgen und daran teilzuhaben. Im ständigen Wechselspiel von Interaktion und Beobachtung, von Aktivität und Ruhe, von Klang und Stille können sie sich bereits über längere Zeiträume konzentrieren und auf ein Bühnenerlebnis einlassen. Deshalb startet die Junge Deutsche Oper im Sommer 2015 mit einem neuen Programm: KUCKUCK IM KOFFER besucht als mobile Produktion Kinder zwischen 3 und 6 Jahren in ihrer Kita oder Schule. Der Komponist Matthias Kaul und die Regisseurin Maria-Magdalena Kwaschik entwickeln ein szenisch-musikalisches Stück für zwei Sängerdarsteller, das wir vor Ort immer wieder neu entstehen lassen.

    In der Kita oder Schule (von 3 bis 6 Jahren)


    Kuckuck im Koffer
    Mobiles Musiktheater von Matthias Kaul / weiterlesen
    14., 15., 16., 17., 18. (2×), 21. Nov.;
    1., 2., 5., 6., 7.(2×), 8., 15. (2×), 16., 19., 20. Dez. 2016;
    4., 5., 6., 9., 10., 11. Jan.; 7., 8., 9., 10., 13., 14., 15., 27., 28., 29. Mrz.;
    3., 4., 7., 20., 21., 22. (2×), 23. (2×), 24., 28. Apr.; 3., 4. Mai 2017


    Alle Vorstellungen in der Spielzeit 2015/16 sind ausverkauft. Sollte es noch weitere Termine geben, geben wir diese im Kita-Newsletter bekannt. Melden Sie sich gerne unter bertram@deutscheoperberlin.de dafür an.

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Familien-Vorstellungen

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Familien-Vorstellungen

  • Hänsel und Gretel © Bettina Stöß

    Hänsel und Gretel © Bettina Stöß

    Für Familienvorstellungen kosten Karten für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bereits im Vorverkauf einheitlich € 10,–.


  • Carmen
    empfohlen ab 14 Jahren / 2. Juli 2016 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Carmen
    empfohlen ab 14 Jahren / 9. Sep. 2016 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Rigoletto
    empfohlen ab 15 Jahren / 21. Okt. 2016 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Ein Maskenball
    empfohlen ab 14 Jahren / 19. Dez. 2016 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Tosca
    empfohlen ab 14 Jahren / 10. Dez. 2016 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Hänsel und Gretel
    empfohlen ab 10 Jahren / 18. Dez. 2016 / 14.00 Uhr / weiterlesen
    Hänsel und Gretel
    empfohlen ab 10 Jahren / 18. Dez. 2016 / 18.00 Uhr / weiterlesen
    Hänsel und Gretel
    empfohlen ab 10 Jahren / 19. Dez. 2016 / 18.00 Uhr / weiterlesen
    Hänsel und Gretel
    empfohlen ab 10 Jahren / 23. Dez. 2016 / 14.00 Uhr / weiterlesen
    Hänsel und Gretel
    empfohlen ab 10 Jahren / 23. Dez. 2016 / 18.00 Uhr / weiterlesen
    Hänsel und Gretel
    empfohlen ab 10 Jahren / 1. Jan. 2017 / 16.00 Uhr / weiterlesen
    La Bohème
    empfohlen ab 12 Jahren / 3. Jan. 2017 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Der Barbier von Sevilla
    empfohlen ab 12 Jahren / 8. Jan. 2017 / 18.00 Uhr / weiterlesen
    Nabucco
    empfohlen ab 14 Jahren / 14. Jan. 2017 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Madama Butterfly
    empfohlen ab 14 Jahren / 18. Feb. 2017 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Faust
    empfohlen ab 16 Jahren / 5. März 2017 / 18.00 Uhr / weiterlesen
    Die Zauberflöte
    empfohlen ab 10 Jahren / 24. März 2017 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Tod in Venedig
    empfohlen ab 14 Jahren / 25. März 2017 / 19.30 Uhr / weiterlesen
    Der Liebestrank
    empfohlen ab 13 Jahren / 27. Mai 2017 / 18.00 Uhr / weiterlesen
    Die Zauberflöte
    empfohlen ab 10 Jahren / 8. Juli 2017 / 19.30 Uhr / weiterlesen

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Projektpräsentationen

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Projektpräsentationen

  • Radioshow 2016 © Hannes Wiedemann

    Radioshow 2016 © Hannes Wiedemann

  • Clubaufführungen
    Abschluss-Präsentationen des Kinder- und Jugendclubs

    Eine Spielzeit lang wird in unseren Clubs experimentiert, recherchiert, gesungen, gespielt und diskutiert. In jedem Club entwickeln wir gemeinsam ein Musiktheaterstück, vom ersten Gedanken bis zur letzten Szene. Nun wird alles aufgeführt – auf den Brettern, die die Welt bedeuten!
    Präsentation [Kinderclub]: 1., 2. Juli 2016, jeweils 15.00 Uhr [Tischlerei]
    „Innenseiter“ [Jugendclub]: 1., 2. Juli 2016, jeweils 20.00 Uhr [Tischlerei]

    Möchtest Du am Kinder- oder Jugendclub teilnehmen? Dann sende eine Mail an jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de
    Proben: 1× wöchentlich ab November 2016
    Teilnahmegebühr: € 20,– [pro Spielzeit]


    Hör-Show „Träum weiter!“
    Abschluss-Präsentation des Winterferien-Musiklabors „Was träumst Du?“

    Eine Woche lang schwirren 50 Kinder und Jugendliche in die Stadt aus, forschen nach den Klängen Berlins, treffen sich mit Experten, entwickeln Fragestellungen, suchen Antworten und finden noch mehr Fragen. Sie sind auf der Suche nach Klängen, Musik und Geräuschen. In fünf verschiedenen Laboren fangen sie gemeinsam mit Künstlern die Klänge ihrer Umgebung ein und präsentieren ihre Ergebnisse der Recherche in einer Hör-Show in der Tischlerei.
    In Kooperation mit dem Haus der Jugend Charlottenburg, dem Haus der Familie Charlottenburg und dem Spielhaus Schillerstraße
    Hör-Show: 5. Februar 2016, 15.00 Uhr [Tischlerei]
    Möchtest Du am „Winterferien-Musiklabor“ teilnehmen? Dann sende eine Mail an jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de
    Anmeldezeitraum: 1. Dezember 2016 – 6. Januar 2017
    Proben-Zeitraum: 30. Januar – 5. Februar 2017 [Winterferien]
    Teilnahmegebühr: € 45,– / erm. € 15,–


    Ende und Neubeginn
    Ein Kunstprojekt mit Berliner Schulklassen zu „Die Irrfahrten des Odysseus“

    Der antike Held Odysseus sucht, irrt, findet, geht los, kommt an, sucht erneut. Ständiges Getriebensein, eine ewige Reise. Die 7. Klassen des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums wagten in einer Projektwoche einen Blick in ihr eigenes Leben: Was suchen sie und was lässt sie zur Ruhe kommen? In Workshops mit Künstlern arbeiteten sie mit verschiedenen Techniken und Materialien. Die Ergebnisse werden in einer Vernissage im Rahmen der Vorstellungen im Dezember 2016 präsentiert.
    In Kooperation mit der Jugendkunstschule Pankow

    Was ich schon immer sagen wollte
    Einblicke ins Herbstferienprojekt

    Jugendliche, die erst seit kurzem, bereits länger oder schon immer in Berlin leben, schließen sich in den Herbstferien 2016 zusammen. Sie verbünden sich und verorten sich im Hier und Jetzt. Wie und worüber verständigen sie sich? Es entsteht ein theatraler Versuchsraum über das Ich und die Anderen, über den Austausch von ersten Erinnerungen, geheimen Wünschen und der eigenen Wahrnehmung von Räumen, Wärme, Glaube oder Alter. An einzelnen Tagen wird der Versuchsraum geöffnet und Zuhörer, Komplizen, Oppositionelle und Experten sind herzlich willkommen.
    Die Aufführungen finden Ende Oktober 2016 [Tischlerei] statt. Die Termine werden unter www.deutscheoperberlin.de bekannt gegeben.

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FRATZ International

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FRATZ International

Begegnungen – Symposium – Festival für die Jüngsten

Im März 2017 lädt das Theater o.N. zum dritten Mal Familien und Kitagruppen zu einem Publikumsfestival der besonderen Art ein. In sechs Berliner Bezirken werden herausragende internationale Inszenierungen für das jüngste Publikum gezeigt.

Anlässlich der Koproduktion KLEINES STÜCK HIMMEL wird ein besonderes Augenmerk von FRATZ International 2017 auf dem Musiktheater liegen. FRATZ International setzt sich zusammen aus einem Festival mit Inszenierungen, Performances oder Installationen, einem Symposium für Akteure aus dem Bereich Kunst und Kultur von Anfang an sowie einem Begegnungsprogramm für Kitakinder aus Stadtbezirken mit einem geringen kulturellen Angebot. In Zusammenarbeit mit der AG Musiktheater der ASSITEJ Deutschland wird sich ein Symposion mit der Frage beschäftigen, wie eine Musiktheaterästhetik für die Jüngsten aussehen könnte.

Veranstaltet vom Theater o.N. in Kooperation mit der Deutschen Oper Berlin, dem Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland und der AG Musiktheater der ASSITEJ

10. – 15. März 2017


Angebote für Kinder und Jugendliche

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Opernmäuse – Opernclub für Kinder

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Opernmäuse – Opernclub für Kinder

Rolando Villazón bei der Mäuse-Versammlung © Stephan Bögel

Rolando Villazón bei der Mäuse-Versammlung © Stephan Bögel

Opernclub für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Opernmäuse sind kleine Entdecker: Mit offenen Ohren und Augen sind sie stets ganz nah dran, können in Führungen und Workshops hinter die Kulissen sehen und die letzten Winkel des Hauses erkunden, werden bei Proben unserer Kinderproduktionen als Experten eingeladen und lernen die unterschiedlichsten Arbeitsbereiche des Hauses kennen. Also, ran an den Speck!

Wir treffen uns etwa einmal monatlich. Die genauen Termine werden beim ersten Treffen am 23. September 2016 bekanntgegeben. Die Mitgliedschaft gilt für die Dauer einer Saison – ehemalige Opernmäuse können als Opernhasen an ausgewählten Veranstaltungen teilnehmen.

Teilnahmegebühr: € 20,– [pro Saison]
Anmeldung bis September 2016 Karten-Service unter
+49 [30]-343 84 343 [begrenztes Platzkontingent]

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Opernmäuse: Pictures

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Kinderclub

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Kinderclub

  • Foto © Dorothea Tuch

    Foto © Dorothea Tuch

  • Empfohlen für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 11 Jahren

    Der Kinderclub wird zwei! Nach dem Erfolg der ersten Spielzeit geht der Musiktheaterclub in kompakterer Form in die nächste Runde: Wir treffen uns an den schulfreien Tagen über Christi Himmelfahrt und Pfingsten und entwickeln mit Euch ein eigenes Musiktheaterstück, das wir Anfang Juli in der Tischlerei aufführen. Hier habt Ihr die Gelegenheit, Musiktheater durch Selbermachen auszuprobieren und kennenzulernen. Bühnenerfahrung wird nicht vorausgesetzt, aber Spaß am Spiel mit Musik und Theater.

    Leitung: Teresa Reiber
    Proben: Schulfreie Tage über Christi Himmelfahrt und Pfingsten 2017, einzelne Proben Ende Juni 2017
    Präsentation: 1., 2. Juli 2017 [Tischlerei]
    Teilnahmegebühr: € 20,– [pro Spielzeit]
    Kontakt: schmidt@deutscheoperberlin.de

    In Planung

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Winterferien-Labor „Was träumst Du?“

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Winterferien-Labor „Was träumst Du?“

  • Foto © Stephan Bögel

    Foto © Stephan Bögel

  • Empfohlen für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren

    Alles ist möglich! Träume machen unentdeckte Orte sichtbar,
    tragen uns in die Zukunft, lassen uns verschwinden, jagen uns
    Angst ein, machen Helden aus uns oder bauen eine bessere Welt.
    Aber sind Träume nur in unserem Kopf oder sind sie Wirklichkeit?
    Und wohin tragen Dich Deine Gedanken? 50 Teilnehmer gehen
    dieser Frage unseres 3. Winterferien-Musiklabors in verschiedenen
    Klang-Laboren nach – und finden ihre eigenen Antworten.

    Nähere Informationen zur Hör-Show finden Sie hier

    Anmeldung: 1. Dezember 2016 – 6. Januar 2017
    Zeitraum: 30. Januar – 5. Februar 2017 [Winterferien]
    Präsentation: 5. Februar 2017 [Tischlerei]
    Teilnahmegebühr:€ 45,– / erm. € 15,–
    Kontakt: jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

    In Kooperation mit dem Haus der Jugend Charlottenburg, dem Haus der Familie Charlottenburg und dem Spielhaus Schillerstraße

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Jugendclub

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Jugendclub

Das große Spiel © Stephan Bögel

Das große Spiel © Stephan Bögel

Für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren

Wie wirke ich auf andere? Was macht mich individuell? Was trennt mich vom Rest der Welt und was macht die Masse mit mir? Wir setzen das Vergrößerungsglas auf uns selbst und den Rest der Welt an und entwickeln ein eigenes Musiktheaterstück im Spannungsfeld von Individuum und Gruppe. – In Planung

In Kooperation mit dem Jugend- und Kulturzentrum Spirale
Teilnahmegebühr: € 20,– pro Spielzeit
Leitung: Leonie Arnhold
Proben: 1× wöchentlich ab November 2016
Präsentationen: 1., 2. Juli 2017 [Tischlerei]
Teilnahmegebühr: € 20,– [pro Spielzeit]
Kontakt: jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

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Praktika

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Praktika

  • Für Jugendliche ab 15 Jahren
    Ein Praktikum in der Oper ist spannend! In der Deutschen Oper Berlin bieten wir in verschiedenen Abteilungen Praktika und Hospitanzen an. Bei der Jungen Deutschen Oper können Jugendliche ab der 9. Klasse im Rahmen eines Schulpraktikums oder Studierende erste Berufserfahrungen sammeln. Schüler mit handwerklichen Interessen haben die Möglichkeit, in den Werkstätten des Bühnenservice der Stiftung Oper in Berlin ein Praktikum zu machen. Grundsätzlich gilt: In einem Musiktheater-Betrieb gibt es sehr viele Abteilungen mit ganz verschiedenen Tätigkeiten.

  • Bevor Ihr Euch also für ein Praktikum an einem Opernhaus bewerbt, solltet Ihr eine Vorstellung davon haben, in welchem Bereich der Institution Ihr tätig sein möchtet. Eine ausführliche Beschreibung von Theaterberufen findet sich zur vertiefenden Recherche auf der Internetseite des Deutschen Bühnenvereins. Darüber hinaus solltet Ihr vor allem bei längeren Praktika bedenken, dass Praktikanten am Theater nicht bezahlt werden. Eine Übersicht über die verschiedenen Praktikumsbereiche der Deutschen Oper Berlin und des Bühnenservice Berlin, die Bewerbungsvoraussetzungen und Ansprechpartner könnt Ihr Euch hier herunterladen Download.

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Herbstferienprojekt

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Herbstferienprojekt

  • „Was ich schon immer sagen wollte“
    Für Jugendliche ab 15 Jahren


    Was sind unsere Gemeinsamkeiten und Schnittstellen im Leben? Gemeinsam proben und diskutieren, dabei Theater und Musik neu ausloten und erfinden, von Theaterprofis angeleitet werden, in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin auf der Bühne stehen: Wir suchen geflüchtete und Berliner Jugendliche ab 15 Jahren, die beim Herbstferienprojekt mitmachen möchten.




  • Leitung: Bernarda Horres, Tamara Schmidt
    Termine: 19. – 30. Oktober 2016 [Herbstferien]
    Die Teilnahme ist kostenfrei.
    Kontakt: schmidt@deutscheoperberlin.de

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Blomagalgre

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Blomagalgre

Für Jugendliche ab 15 Jahren

Auch wenn der Staat NEULAND [Blomagal], den 50 geflüchtete und Berliner Jugendliche im Frühjahr 2016 in der Tischlerei gegründet haben, nicht mehr existiert, lebt er in seinen Bewohnern [Blomagalgre] weiter: Neben regelmäßigen Treffen und Vorstellungsbesuchen entstehen neue Ideen für Projekte. So wird die Gruppe etwa AUS DEM HINTERHALT: DIE HUGENOTTEN mitgestalten und beim Herbstferienprojekt mitwirken. Und wie das bei einem Volk so ist: Blomagalgre verändern sich, stecken andere an, bekommen Zuwachs. Meldet Euch an!

Die Teilnahme ist kostenfrei
Kontakt:
schmidt@deutscheoperberlin.de

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Berlin Mondiale

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Berlin Mondiale

Die Deutsche Oper Berlin ist seit dieser Spielzeit Partner der „Berlin Mondiale – Zusammenarbeit mit Geflüchteten in den Künsten“. Im Rahmen dieses Netzwerks arbeiten wir eng mit den Bewohnern einer Flüchtlingsunterkunft zusammen und schaffen in verschiedenen Programmen und Projekten Geflüchteten Zugang zur Kunstform Musiktheater und der Deutschen Oper Berlin.

In Kooperation mit Berlin Mondiale

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Junge Freunde im Förderkreis

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Junge Freunde im Förderkreis

  • Seit April 2009 gibt es die „Jungen Freunde im Förderkreis“. Den Jungen Freunden können sich Opernfans anschließen, um die Oper gemeinsam zu erleben, sich untereinander kennenzulernen und natürlich den Fördergedanken bei jüngeren Berufstätigen zu wecken. Zu diesem Zwecke organisieren sie Veranstaltungen, die in loser Folge besondere Ereignisse in und rund um die Oper ermöglichen und den jungen Menschen die Oper näher bringen.

    Kontakt: Dr. Philipp Semmer
    info@jungefreunde.org / Tel. 030-34384-240

  • Martina Albers / Ivan Alekseev / Isabelle Arnaud / Paul Auls / Alice Bertram / Florian Bischoff / Christoph Brzezinski / Dr. Olaf Christiansen / Simon Davis / Friederike Dettmar / Gregor Duwe / Caroline Femfert / Axel Goedecke / Ariturel Hack / Laura Hermann / Jan Hormann / Daniela Just / Leo Karnatz / Floria Tosca Kerekes / Bregt Kippers / Friedemann Klehm / Regina Kolbe / Laura Krawietz / Caspar Krieger / Lukas Krieger / Konrad Krieger / Thomas Krüger / Rico Kullik / Matthias Lehmann / Katrin Lenz / Julian Lietzow / Julian von Lucius / Gottfried Ludewig / Tristan Martens / Avelina de Ment / Irene Menzel / Carolina Mojto / Sarah Neveu / Simone Oestreicher / Johanna Oetker / Younes Ouaqasse / Dr. Johannes Plate / Carlo Sebastian Paulus / Amelia Rath / Patrick R. Ruffo / Constanze Sachs / Judith Sachs / Julian-Alexander Schieke / Niclas Schieke / Nora Schiffer / Ricarda-Maria Schmidt / Joscha Schneider / Julia Schöller / Audrey Schrader / Christopher Schuller / Ingela Schulz / Ruben Alexander Schuster / Svea Schütze / Katharina Schwenzer / Dr. Bruno Sinn / Sebastian Solte / Victoire Sondermann / Franziska Stalleicken / Rebekka Stoffels / Chrissa Tsatsaronis / Dr. Markus Vogel / Gerrit-Michael Wedel / Friedrich Wittenbecher / Maurice Wohte / Tim-Christopher Zeelen / Benedikt Simon Zeitner / Michael Zimmermann


Singen im Chor

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Kleiner Chor

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Kleiner Chor

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Hier lernen Singbegeisterte spielerisch den Umgang mit ihrer Stimme kennen und studieren einfache Stücke für kleine Auftritte, z. B. im Rahmen des alljährlichen Adventssingens, ein. Behutsam werden die Kinder auch an die Opernliteratur für Kinderchöre herangeführt.

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Kinderchor

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Kinderchor

  • Für Kinder von 8 bis 13 Jahren
    Mindestens zweimal in der Woche kommen die Sänger des Kinderchores zusammen. Seit seiner Gründung 2008 hat der Chor in fast allen Opernaufführungen die Kinderchorpartien übernommen und steht auch in Konzerten inner- und außerhalb des Opernhauses sowie in zeitgenössischen Musiktheater-Produktionen in der Tischlerei auf der Bühne. Willst Du neben den Stars auf der großen Opernbühne stehen und in LA BOHEME auf dem Pariser Weihnachtsmarkt singen oder in CARMEN auf dem Marktplatz in Sevilla tanzen? Hast Du eine gute Stimme und Mut, Dich auf einer Bühne zu präsentieren? Dann melde Dich zum Vorsingen an.

    Stimmbildung Rosemarie Arzt, Saskia Klumpp, Natali Buck, Andrea Schwarzbach, Christian Lindhorst
    Kinderbetreuerinnen Juliane Menzel, Tanja Wagner, Helga Müller-Hau

    Der Kinderchor der Deutschen Oper Berlin wird unterstützt vom Förderverein des Kinderchores der Deutschen Oper Berlin Dobolino e. V. sowie der Berliner Volksbank und der Berliner Morgenpost.

  • Der Kinderchor in der Oper


    Carmen
    Georges Bizet (1838 – 1875) / weiterlesen
    9., 11., 17. September; 2. Oktober; 3., 29. Dezember 2016
    Billy Budd
    Benjamin Britten (1913 – 1976) / weiterlesen
    24., 26. Mai; 2. Juni 2017
    Hänsel und Gretel
    Engelbert Humperdinck (1854 – 1921) / weiterlesen
    18. [2×], 19., 23. [2×] Dezember 2016; 1. Januar 2017
    La Bohème
    Giacomo Puccini (1858 – 1924) / weiterlesen
    25., 27. Dezember 2016; 3., 6. Januar 2017
    Tosca
    Giacomo Puccini (1858 – 1924) / weiterlesen
    8., 15. November; 10., 14. Dezember 2016; 28. Mai 2017
    Turandot
    Giacomo Puccini (1858 – 1924) / weiterlesen
    3., 9., 22. Juni 2017
    Parsifal
    Richard Wagner (1813 – 1883) / weiterlesen
    16., 22., 30. Oktober 2016
    Der Ring des Nibelungen - Das Rheingold
    Richard Wagner (1813 – 1883) / weiterlesen
    1., 13. April 2017

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The Voice-Changers

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The Voice-Changers

Für Jungen von 12 bis 15 Jahren
Wenn bei den Jungs die Stimme plötzlich fröhliche Purzelbäume schlägt, kommen sie zu den „Voice-Changers“. Unter der Anleitung von Rosemarie Arzt wird der Stimmwechsel nicht als Hindernis beim Singen verstanden, sondern als eine Zeit der stimmlichen [Neu-]Entdeckungen. Umgesetzt werden diese in selbst arrangierten Stücken, welche die Gruppe regelmäßig, ergänzt durch kleine szenisch-choreografische Elemente, vor Publikum vorträgt.

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Jugendchor

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Jugendchor

Für Jugendliche von 13 bis 18 Jahren
Wenn man dem Kinderchor-Alter entwachsen, aber noch nicht richtig erwachsen ist, braucht es eine Alternative zu Mamas Kirchenchor oder Papas Gesangsverein. Wenn Du im Jugendchor mitwirken möchtest, solltest Du bereits etwas Chorerfahrung gesammelt und donnerstags ab 18.00 Uhr Zeit für Proben haben.


Angebote für Familien

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Eröffnungsfest

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Eröffnungsfest

Ein Haus und 666 Gastgeber: Die Deutsche Oper Berlin und das Staatsballett Berlin laden Sie ein, den Beginn der Spielzeit 2016/2017 gemeinsam zu feiern. Erleben Sie einen Tag lang, was Musiktheater vor und hinter den Kulissen ausmacht. Beim Eröffnungsfest präsentieren die Deutsche Oper Berlin und das Staatsballett Berlin nicht nur musikalische und szenische Ausschnitte aus ihren Produktionen der aktuellen Spielzeit, sondern geben auch einen Einblick, wie Kunst entsteht: Eine Technikshow zeigt, was mit der neuen Bühnenmaschinerie alles möglich ist, in den Foyers können Sie die Kostüme der Opernstars selbst anprobieren und in den Ballettsälen den Tänzern des Staatsballetts beim Proben zuschauen. Zwischen 15.00 Uhr und 22 Uhr wird der Gebäudekomplex an der Bismarckstraße zum offenen Haus – und auch Räume, die sonst für das Publikum geschlossen sind, werden zu Schauplätzen von Workshops, Konzerten, Miniopern, Filmvorführungen und Instrumentenvorstellungen.

Eröffnungsfest, 3. September 2016

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Das war unser Eröffnungsfest / Fotos

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Familien-Workshops

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Familien-Workshops

  • Hänsel und Gretel © Bettina Stöß

    Hänsel und Gretel © Bettina Stöß

    Als Vorbereitung auf den Vorstellungsbesuch bieten wir Workshops für Kinder mit einem Eltern- oder Großelternteil an. Dabei ist Mitmachen gefragt: Mit Stimme, Theaterspiel und einfachen Instrumenten entdeckt Ihr das Stück und die Inszenierung. Begrenztes Platzkontingent, Karten: € 5,–; Dauer ca. 120 Minuten (inkl. Pause)


  • Familien-Workshop: Carmen
    Oper von Georges Bizet / weiterlesen
    26. Juni 2016, 11.00 Uhr (empfohlen ab 11 Jahren)
    Familien-Workshop: Rigoletto
    Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi / weiterlesen
    9. Okt. 2016, 15.00 Uhr (empfohlen ab 11 Jahren)
    Familien-Workshop: Das Geheimnis der blauen Hirsche
    Kindermusiktheater von Purcell, Händel, Monteverdi und Hanusa / weiterlesen
    6. Nov. 2016, 14.00 Uhr (empfohlen ab 6 Jahren)
    Familien-Workshop: Die Irrfahrten des Odysseus
    Musiktheater von Harriet Maria Meining und Peter Meining / weiterlesen
    27. Nov. 2016, 15.00 Uhr (empfohlen ab 10 Jahren)
    Familien-Workshop: Gold
    Musiktheater von Leonard Evers / weiterlesen
    4. Dez. 2016, 15.30 Uhr (empfohlen ab 4 Jahren)
    Familien-Workshop: Hänsel und Gretel
    Märchenspiel in drei Bildern von Engelbert Humperdinck / weiterlesen
    11. Dez. 2016, 11.00 Uhr (empfohlen ab 7 Jahren)
    Familien-Workshop: Madama Butterfly
    Tragedia giapponese in drei Akten von Giacomo Puccini / weiterlesen
    12. Feb. 2017, 15.00 Uhr (empfohlen ab 11 Jahren)
    Familien-Workshop: Die Zauberflöte
    Große Oper von Wolfgang Amadeus Mozart / weiterlesen
    19. März 2017, 11.00 Uhr (empfohlen ab 8 Jahren)
    Familien-Workshop: Der Liebestrank
    Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / weiterlesen
    21. Mai 2017, 15.00 Uhr (empfohlen ab 12 Jahren)
    Familien-Workshop: Die Zauberflöte
    Große Oper von Wolfgang Amadeus Mozart / weiterlesen
    2. Juli 2017, 11.00 Uhr (empfohlen ab 8 Jahren)

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Familien-Führungen

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Familien-Führungen

  • Welche Aufgaben hat ein Inspizient? Wie sieht ein Bühnenbild von hinten aus? Warum sitzt das Orchester im Graben? Diese und andere Fragen beantworten sich im Rahmen einer Führung hinter die Kulissen der Deutschen Oper quasi von selbst. Unsere Führungen bieten wir auch für Familien mit Kindern ab 6 Jahren an. Sie führen durch den Besucherbereich, über die Bühnen, durch das Bühnenbildmagazin und durch die Probenräume und vermitteln kleinen wie großen Besuchern spannende Eindrücke und Wissenswertes über die Deutsche Oper Berlin und den Alltag hinter den Kulissen.


  • Familien-Führungen
    Treffpunkt: Kassenhalle / jew. 15.30 bis 16.30 Uhr / Karten: € 5,– / weiterlesen
    4., 25. Jun.;10., 24. Sep.; 15. Okt.; 3. Dez. 2016;
    7., 28. Jan.; 25. Feb.; 11. Mrz.; 1., 29. Apr.; 13. Mai; 10. Jun.; 1. Jul. 2017

    Wenn Sie für einen besonderen Anlass mit der Familie, z. B. einen Kindergeburtstag, eine Führung maßgeschneidert auf Ihre Interessen buchen möchten, wenden Sie sich bitte an: jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

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Oper als Familie fördern

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Oper als Familie fördern


Projekte mit Schulen

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TUSCH – Theater und Schule Berlin

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TUSCH – Theater und Schule Berlin

TUSCH vereinigt als Kooperations-Netzwerk für Kulturelle Bildung im Bereich Theater und Oper rund 150 Berliner Schulen und 35 Berliner Bühnen. Unsere Partnerschaft mit der Lietzensee-Grundschule in Charlottenburg geht nun ins zweite Jahr: Neben Proben- und Vorstellungsbesuchen in der Oper, Künstlerbesuchen in der Schule und vielen anderen Begegnungen entwickeln wir mit einer Klasse ein Musiktheaterprojekt, das am Ende des Schuljahres aufgeführt wird.

räsentation: Frühjahr 2017 beim TUSCH-Festival [Podewil]
In Kooperation mit TUSCH Berlin

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Partnerschaft mit der Peter-Ustinov-Schu...

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Partnerschaft mit der Peter-Ustinov-Schule

Drei Jahre lang haben die Peter-Ustinov-Schule und die Junge Deutsche Oper im Rahmen von TUSCH zusammengearbeitet. Auch wenn die gemeinsame TUSCH-Zeit vorerst beendet ist: Die Kooperation bleibt! Wir entwickeln gemeinsam einen Theater-Lehrplan, alle Lehrer und Schüler besuchen Vorstellungen, arbeiten selbst in Workshops und kleinen Projekten mit Musiktheater und erhalten exklusive Einblicke in das Operngeschehen.

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Partnerschaft mit der Nehring-Grundschul...

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Partnerschaft mit der Nehring-Grundschule

Im Rahmen von „Kulturagenten für kreative Schulen“ starten wir in dieser Spielzeit eine neue Kooperation mit der Nehring-Grundschule und der Jugendkunstschule Charlottenburg. Ziel ist es, die Schule auf dem Weg zur „Kulturschule“ zu begleiten und gemeinsam ein Musiktheater-Curriculum für alle Schüler, Lehrer und Erzieher zu kreieren, das Oper in die Schule und Schule in die Oper bringt.

In Kooperation mit „Kulturagenten für kreative Schulen“

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Wallah – Ich schwöre

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Wallah – Ich schwöre

Was passiert, wenn sich Menschen unterschiedlichen Glaubens misstrauen und um die Vormacht kämpfen?

120 Schüler der Kreuzberger Hector-Peterson-Schule nehmen Giacomo Meyerbeers Oper DIE HUGENOTTEN zum Ausgangspunkt um sich diese Frage zu stellen. Das Ergebnis ihrer Recherche unter der Leitung von Regisseurin Franziska Seeberg ist als Prolog zu AUS DEM HINTERHALT: DIE HUGENOTTEN zu sehen.

Präsentation: 19. November 2016 [Tischlerei]
In Kooperation mit „Kulturagenten für kreative Schulen“

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MusikTheaterTag

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MusikTheaterTag

Schulunterricht in der Oper! Mit der Neuproduktion DER FLIEGENDE
HOLLÄNDER von Richard Wagner behandeln wir im Schuljahr 2016 /2017 wichtige Themenfelder des „Rahmenlehrplans Musik / Sekundarstufe II.“ [v. a. die Themenfelder „Musik im gesellschaftlichen Kontext“ und „Musik in Verbindung mit anderen Künsten“].

Musiker des Orchesters, Dramaturgin Dorothea Hartmann und andere Beteiligte der Produktion geben aus verschiedenen Perspektiven exklusive Einblicke in das Werk, ihre Arbeitsweisen und viele relevante Themen für den Musikunterricht.

Termin: 2. Mai 2017, 8.30 – 16.30 Uhr / Klassenstufen 9 – 12

Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung erbeten unter jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

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Patenklasse

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Patenklasse

  • Eine Klasse oder ein Kurs hat die Möglichkeit, die Entstehung einer Inszenierung bzw. den Probenprozess einer Wiederaufnahme zu begleiten und dabei erste Zuschauer und Impulsgeber zu sein.

    Beim Probenbesuch, dem Gespräch mit Beteiligten der Produktion, beim Workshop und der Erarbeitung eigener Aspekte des Stückes im Unterricht werden die Schüler junge Experten des jeweiligen Werkes. Etwa vier Termine, im Opernhaus und in der Schule.


  • Das Geheimnis der blauen Hirsche / Uraufführung
    Oktober / November 2016, Klassenstufen 1 – 3
    Der fliegende Holländer / Premiere
    April / Mai 2017, Klassenstufen 10 – 12
    Chemo Brother / Wiederaufnahme
    Mai / Juni 2017, Klassenstufen 8 – 10


Angebote für Schulklassen

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Opern-Workshop

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Opern-Workshop

Wir bieten zu fast allen Inszenierungen Workshops an, die Sie in Verbindung mit einem Opernbesuch kostenlos buchen können. Zur Vorbereitung des Vorstellungsbesuchs lernen Schulgruppen nicht nur die Handlung der Oper kennen, sondern setzen sich auch spielerisch mit der jeweiligen Theatersprache, der Inszenierung und der Musik auseinander. Der Workshop findet im Opernhaus oder in der Schule statt.

Dauer: ca. 2 Schulstunden

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Vor- oder Nachgespräch

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Vor- oder Nachgespräch

Für Schüler, die ihre Fragen zur Inszenierung stellen wollen und auf ein persönliches Kennenlernen der Künstler neugierig sind: Bei einem Vor- oder Nachgespräch reflektieren die Schüler den gemeinsamen Proben- oder Vorstellungsbesuch, trainieren ihre Wahrnehmungsfähigkeit und lernen, ästhetische Einschätzungen zu diskutieren. Das Gespräch findet im Opernhaus oder in der Schule statt.

Dauer: 1 – 2 Schulstunden

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Probenbesuch

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Probenbesuch

Auch bei den Profis klappt nicht immer alles sofort: Bis zur Premiere durchlebt jede Produktion einen langen Weg des disziplinierten Probierens, bei dem manche Ideen zuerst scheitern, bevor sie am Ende funktionieren. Schulklassen dürfen in dieser spannenden Phase dem Dirigenten oder Regisseur beim Proben über die Schulter gucken.

Dauer: 10-60 Minuten [je nach Themenausrichtung, Probenablauf und Alter]

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Führung durch das Opernhaus

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Führung durch das Opernhaus

Welche Aufgaben hat ein Inspizient? Wie sieht ein Bühnenbild von hinten aus? Warum sitzt das Orchester im Graben? Diese und andere Fragen können die Schüler nach einer Führung hinter die Kulissen der Deutschen Oper Berlin selbst beantworten.

Gruppengröße: 10 – 30 Personen, ab 4 Jahren
Führungen ohne Vorstellungsbesuch: € 3,– pro Person
Dauer: 30 – 90 Minuten [je nach Themenausrichtung und Alter]

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Odyssee ins Theater

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Odyssee ins Theater

Jedes Abenteuer schenkt neue Erfahrungen, jedes Suchen eröffnet Welten, jedes Irren schärft die Wahrnehmung für die Umgebung. Welche Irrfahrten erleben wir, was gibt uns Orientierung und über welche Umwege gelangen wir ans Ziel?

Wir nehmen die Odyssee wörtlich und schicken Schulklassen, die eine Vorstellung DIE IRRFAHRTEN DES ODYSSEUS im Dezember 2016 in der Tischlerei besuchen, als Vorbereitungs-Workshop auf eine Odyssee rund um unser Opernhaus.

Ausgehend von der Handlung der Oper begegnen den Schulklassen dort verschiedene Stationen des Odysseus und seiner Gefährten.

Termine: 24., 25., 28., 29., 30. November 2016
jeweils um 10.00 – 11.30 Uhr
Klassenstufen 5 – 8
Kosten: In Verbindung mit einem Vorstellungsbesuch ist der Workshop kostenfrei.
Anmeldung unter jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

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Instrumentenvorstellungen

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Instrumentenvorstellungen

  • Vier gewinnt! – Instrumentenvorstellung „Orchester“
    Klassenstufen 3 – 7

    Ein Orchester ist ein spannender Kosmos, den man hier entdecken kann! Vier Musiker aus dem Orchester der Deutschen Oper Berlin stellen ihre Instrumente vor und geben Kostproben aus bekannten Opernwerken. Dabei lernen die Schüler nicht nur die Besonderheiten der einzelnen Instrumentenfamilien kennen, sondern auch, was eine Schnecke und ein Frosch mit einer Geige zu tun haben und wozu man eigentlich einen Dirigenten braucht. Die Veranstaltung findet im Opernhaus statt.

    Dauer: 60 Minuten
    Die Termine werden im Herbst 2017 bekanntgegeben.

  • Krawumm! – Instrumentenvorstellung „Schlagzeug“
    Klassenstufen 1 – 6

    Schlagzeuger im Orchester spielen ganz unterschiedliche Instrumente – von der Triangel über das Xylophon und die große Trommel bis zur Windmaschine. Benedikt Leithner ist 1. Solo-Pauker im Orchester der Deutschen Oper Berlin und lädt Grundschulklassen auf eine Entdeckungsreise in die vielfältige Welt des Schlagzeugspielens ein. Die Schüler können dabei Instrumente selbst ausprobieren und lernen, wie man auch ganz ohne Instrumente Schlagzeug spielen kann.

    Dauer: 75 Minuten
    Termine: 19., 20. September 2016; 3., 4. Mai 2017

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Opernreporter

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Opernreporter

Ihr schreibt regelmäßig für Eure Schülerzeitung und seid auf der Suche nach spannenden Stoffen für Eure Artikel? Dann kommt zu unseren exklusiven Opernreporter-Pressekonferenzen! Wir bieten Euch Einblicke in Jugendproduktionen, Probenbesuche und Gespräche mit Künstlern. Ihr veröffentlicht einen Artikel in Eurer Schülerzeitung und wir platzieren ausgewählte Artikel in einer unserer Publikationen!

Kontakt: hehmeyer@deutscheoperberlin.de [Kirsten Hehmeyer, Leitung Pressebüro]


Projekte und Angebote für Kitas

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TUKI – Theater und Kita

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TUKI – Theater und Kita

Im Rahmen des Berliner Netzwerks frühkindlicher kultureller Bildung finden vor Ort in der Kita Biberburg Gatow und in der Deutschen Oper Berlin regelmäßig musiktheatrale Entdeckungsreisen und Begegnungen statt. Dabei entwickeln wir eigene Musiktheater-Einheiten mit den Kindern und Erziehern.

Präsentation: Sommer 2017 beim TUKI-Festtag [Podewil]
In Kooperation mit TUKI Berlin

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Kuckuck im Koffer

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Kuckuck im Koffer

Kuckuck im Koffer © Stephan Bögel

Kuckuck im Koffer © Stephan Bögel

Mobiles Musiktheater

In unserer mobilen Produktion KUCKUCK IM KOFFER besuchen eine Sängerin und ein Sänger Kitas in und um Berlin und verwandeln den Kita-Gruppenraum in eine Opernbühne.

Maximal 40 Kinder ab drei Jahren erleben ihr erstes Musiktheater in ihrer
gewohnten Umgebung.

Weitere Infos, Fotos, einen Trailer und die Termine finden Sie hier
Kosten: Pauschalpreis € 150,– / erm. € 100,–
Kontakt: info@deutscheoperberlin.de; +49 [30]-343 84 343

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Opern-Workshop

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Opern-Workshop

Gold © Marcus Lieberenz

Gold © Marcus Lieberenz

In der Kita oder im Opernhaus schaffen wir einen spielerischen Zugang zu Sprache, Musik, Klang und Bewegung.

Ausgehend vom Musiktheater KLEINES STÜCK HIMMEL [ab 2 Jahren] oder GOLD [ab 4 Jahren] lernen die Kinder das jeweilige Stück spielerisch kennen.


Angebote für Pädagogen

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Kostprobe

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Kostprobe

  • Machen Sie sich bei Probenbesuchen ein Bild von unseren Neuproduktionen, um geeignete Stücke auszusuchen. Bei einem Vor- und Nachgespräch geben wir Anregungen für den Unterricht und stehen zur Programmberatung zur Verfügung. Für Lehrer, Referendare und Erzieher! Anmeldung erforderlich unter schmidt@deutscheoperberlin.de

  • Termine


    Das Geheimnis der blauen Hirsche
    Musiktheater für Kinder ab 6 Jahren / [weiterlesen]
    2. November 2016, 18.00 Uhr
    Chemo Brother
    Musiktheater für alle ab 14 Jahren von glanz&krawall / [weiterlesen]
    14. Juni 2017, 17.00 Uhr

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Kollegium-Opern-Abend

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Kollegium-Opern-Abend

  • Theater ist ein Ort der Austauschs und der Begegnung!

    Wir gestalten für Ihr gesamtes Schulkollegium, Ihren Fachbereich oder Ihr Kita-Team einen Ausflug in die Deutsche Oper Berlin.

    Sie wählen eine Vorstellung aus, wir organisieren vergünstigte Karten und stimmen Sie vorher in kleiner Runde mit einer Einführung auf die Vorstellung ein.

    Wir laden Sie herzlich ein!

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Konferenzbesuch

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Konferenzbesuch

  • Wir besuchen Sie in Ihrer Dienstbesprechung, Gesamt- oder Fachkonferenz und stellen den Spielplan, unsere speziellen Angebote für Schulen und Kitas sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit persönlich vor.

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Fortbildungen für Lehrer und Erzieher

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Fortbildungen für Lehrer und Erzieher

  • In Fortbildungen präsentieren wir musiktheaterpädagogische Methoden und Vermittlungskonzepte anhand konkreter Produktionen. Nach Möglichkeit besuchen wir im Anschluss gemeinsam eine Probe. Für alle, die Musik und Theater in ihren Unterricht oder Kita-Alltag integrieren möchten! Wir bieten auch geschlossene Fortbildungen für ganze Kollegien, Fachseminare oder Kita-Teams an. Kosten: € 50,–

  • Termin für Lehrer


    Die Irrfahrten des Odysseus
    Musiktheater für alle ab 10 Jahren / [weiterlesen]
    3. Dezember 2016, 10.00 – 17.00 Uhr


    Termine für Erzieher
    Gruppenübungen mit Musik und Theater
    30., 31. März 2017, je 9.00 – 16.00 Uhr
    Musiktheater selbstgemacht
    8., 9. Juni 2017, je 9.00 – 16.00 Uhr
    Die Hort-Erzieherfortbildungen werden im Berliner Institut für Frühpädagogik angeboten. Information, Preise und Anmeldung unter www.biff.eu

    Seminarschulen
    Mit Seminarschulen aus Berlin, wie z. B. dem Schulpraktischen Seminar Lichtenberg, verbindet uns eine enge Zusammenarbeit. Referendare verschiedener Fächer lernen in einem Seminartag musiktheaterpädagogische Methoden kennen und besuchen anschließend eine Vorstellung.

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Materialmappen

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Materialmappen

  • Zu ausgewählten Produktionen erstellen wir umfangreiches Begleitmaterial mit Informationen zum Stück und zur Inszenierung sowie mit Unterrichtsvorschlägen, damit Lehrer und Erzieher wesentliche Aspekte der Produktion mit ihrer Gruppe erarbeiten können.

  • Materialmappen


    Die Liebe zu den drei Orangen
    Oper von Sergej Prokofjew Download (17MB)
    Die Zauberflöte
    Oper von Wolfgang Amadeus Mozart Download (3,1 MB)
    Der Ring: Next Generation
    Cross-Culture-Jugendprojekt Download (5MB)
    Rigoletto
    Oper von Giuseppe Verdi Download (4MB)
    Kannst du pfeifen, Johanna
    Kindermusiktheater von Gordon Kampe Download (6 MB)
    Gilgamesh Must Die!
    Konzerttheater von und mit The bianca Story Download (3MB)
    Gold
    Musiktheater von Leonard Evers Download (1MB)

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Lehrer- und Kita-Newsletter

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Lehrer- und Kita-Newsletter

Wir informieren Sie in unserem Lehrer-Newsletter und Kita-Newsletter alle acht Wochen über aktuelle Angebote zum Spielplan und weisen auf musiktheaterpädagogische Projekte, Aktionen und Angebote hin. Anmeldung unter: jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de


Kontakt und Forum

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Service, Karten, Kontakt

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Service, Karten, Kontakt

  • Kontakt & Service

    Deutsche Oper Berlin
    Bismarckstr. 35, 10627 Berlin

    Kasse [Eingang: Götz-Friedrich-Platz]
    Mo bis Sa 11.00 Uhr bis 1,5 Stunden vor der Vorstellung;
    an vorstellungsfreien Tagen bis 19.00 Uhr; So 10.00 – 14.00 Uhr

    Abendkasse ohne Abo-Service [Bismarckstraße 35]
    1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

    Karten-Service
    Mo bis Fr 8.00 – 18.00 Uhr; Sa, So 11.00 – 16.00 Uhr
    Telefon: +49 [30] 343 84 343 oder info@deutscheoperberlin.de
    www.deutscheoperberlin.de

    Anfahrt / Parken
    U-Bahn: U2 Deutsche Oper,
    U7 Bismarckstraße,
    Busse: 101 und 109
    Parkhaus Deutsche Oper: Einfahrt Zillestraße, Operntarif € 3,–

    Restaurant Deutsche Oper
    Reservierung / Pausenbewirtung
    Telefon +49 [30] 343 84 670 oder www.rdo-berlin.de

    Tischlerei
    Richard-Wagner-Straße / Ecke Zillestraße
    10627 Berlin

    Junge Deutsche Oper, Leitung
    Tamara Schmidt
    Richard-Wagner-Straße 10, 10585 Berlin
    Telefon: +49 [30]-343 84 534 / Fax: +49 [30]-343 84 686
    schmidt@deutscheoperberlin.de

    Junge Deutsche Oper, Mitarbeit
    Leonie Arnhold
    Richard-Wagner-Straße 10, 10585 Berlin
    Telefon: +49 [30]-343 84 474 [Mo, Mi 9.00 – 13.00 Uhr]
    jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de

    FSJ-Kultur
    Jakob Bertram

    Freie Mitarbeiter der Jungen Deutschen Oper
    Tino Breitbarth, Ilona Heidenreich, Swen Hubrich, Susanne Lawrenz, Sylvia Neugebauer, Jörg Riekert, Sören Schrader, Ina Seidelmann, Tillmann Triest

  • Kartenpreise für Kinder / Jugendliche
    Für Kinder und Jugendliche [unter 18] gelten ermäßigte Preise.

    Kindervorstellungen auf der Bühne und in der Tischlerei
    € 10,– / Erwachsene € 20,–

    Tischlerei
    Tischlereikonzert / Präsentation Jugendclub € 16,– / erm. 8,–
    Baby- und Knirpskonzert € 5,– / erm. 2,–
    Mobiles Musiktheater € 100,– pro Vorstellung

    Foyer / Probebühne
    Adventssingen € 5,–; Opera Lounge € 9,–
    Familienworkshops € 5,–; Fortbildungen € 30,–

    Führungen
    Schülergruppen und Begleitpersonen € 3,–
    private Führungen mit Kindern ab 15 Personen € 5,– p.P.

    Familienvorstellungen [Termine / [weiterlesen] ]
    Kinder und Jugendliche [unter 18] € 10,– bereits im Vorverkauf

    Vorstellungen auf der Bühne in den Berliner Schulferien:
    „Schüler in den Ferien“

    Schüler [unter 18] € 8,– bei Kauf an der Kasse am Tag der Vorstellung

    Ermäßigungen
    nach Verfügbarkeit und gegen Vorlage eines Berechtigungsnachweises bei Kauf und Einlass. Ausgenommen sind Premieren, Sonder- und Fremdveranstaltungen.
    Ab 1 Woche vorher: Schüler [ bis 21 ], FSJ- und BFD-Leistende erhalten 50 % Ermäßigung; Studenten und Auszubildende, ALG-Empfänger und Pensionäre 25 % Ermäßigung
    Abendkasse [1 Stunde vor Beginn]: Restkarten erhalten Ermäßigungsberechtigte [außer Pensionäre] für € 15,–;
    Berlin Pass-Inhaber für € 3,–
    ClassicCard-Inhaber für € 10,– [ Oper ] und € 8,– [ Konzert ]

    Kartenpreise für Schulgruppen
    Karten für Schulgruppen [€ 8,– / Schüler, € 8,– Begleitperson mit
    der Aufschlüsselung 1 / 10; weitere Begleitpersonen erhalten 25 %
    auf den regulären Kartenpreis] bestellen Sie bitte im Karten-Service
    Deutsche Oper Berlin, Postfach 10 02 80, 10562 Berlin
    Telefon: +49 [30] 343 84 343
    info@deutscheoperberlin.de

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Vom Suchen, Finden und Weitergehen

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Vom Suchen, Finden und Weitergehen

Tamara Schmidt, neue Leiterin der Jungen Deutschen Oper, über die bevorstehende Reise in Neues und Altes, Fremdes und Vertrautes in der Saison 2015 / 2016.

Es ist irgendwann im April 2015, als ich das erste Mal vor der Deutschen Oper in Berlin stehe, mit meinem Rucksack voller Unterlagen, Anziehsachen, Erinnerungen und Ideen auf dem Rücken. Die Reise von Hannover nach Berlin war zwar gar nicht lang, dafür die Fahrt vom Berliner Hauptbahnhof nach Charlottenburg. Und jetzt, wo ich scheinbar angekommen bin, wird mir klar, dass der längste Teil meines Abenteuers ohnehin noch vor mir liegt: hier, in der Bismarckstraße.

„Tamara Schmidt, Leitung Junge Deutsche Oper“ steht auf meinem Theaterausweis, den ich überreicht bekomme – nach fünf aufregenden und sehr schönen Jahren an der Staatsoper Hannover in selber Position war es Zeit, auf Reisen zu gehen. „Wohin gehst du?“ werde ich vom Pförtner gefragt, und ich muss schmunzeln, weil es nicht nur die gleiche Frage ist, die mir viele Hannoveraner in den letzten Wochen gestellt haben, sondern auch die, die ich mit Jugendlichen zwischen neun und 15 Jahren im Winterferienlabor im Februar bearbeiten möchte. Dort geht es allerdings nicht nur um Häuser, Straßen oder Abteilungen im Opernhaus, sondern auch um Orte in unseren Träumen und Gedanken, um das innere Unterwegssein. Wohin geht die eigene Fantasie? Und wie klingt das? Wenn wir unsere Ergebnisse am 7. Februar 2016 in der Tischlerei präsentieren, werde ich wohl inzwischen auch wissen, wie ich dorthin komme.

Jetzt stehe ich aber erst einmal ziemlich verwirrt in einem Treppenhaus, in dem Alt- und Neubau so seltsam miteinander verbunden sind, dass sich die Stockwerke nie treffen und es immer zwei gibt: zwei erste, zwei zweite, zwei dritte. Im Fahrstuhl gibt es dafür keine zweite Etage – auf die erste folgt die dritte. Auf den ersten Blick ist das Treppenhaus eine Fehlkonstruktion, auf den zweiten merkt man, dass man ja doch immer ankommt, vom Alten ins Neue und umgekehrt, und so scheint mir dieses Treppen-Delta plötzlich ganz richtig hier, an einem Ort, wo Neuinszenierungen auf der großen Bühne und Experimente in der Tischlerei auf Klassiker, die ganze Generationen von Operngängern geprägt haben, stoßen und sich zu etwas Neuem verbinden.

Das Neue, das nicht nur von den großen Stars der Opernszene geschaffen wird, sondern auch von den vielen jungen Menschen, welche die Deutsche Oper Berlin in verschiedenen Projekten als ein Haus mit offenen Türen kennenlernen werden, in das sie eingeladen sind, Musiktheater mit zu gestalten. Ab dieser Spielzeit gibt es neben den Opernmäusen [6-10 Jahre] und dem Jugendclub [13-18 Jahre] auch einen Kinderclub für 8- bis 12-Jährige, in dem Kinder unter professioneller Anleitung ihre ganz eigene Reise in die Welt der Oper unternehmen und in Form eines eigenen Musiktheaters im Sommer präsentieren. Aber es geht auch in die andere Richtung: Mit den Opernguides werden wir viele kleine Botschaften der Deutschen Oper Berlin in der ganzen Stadt verteilen. Hier können alle ab 13 Jahren gemeinsam zu ermäßigten Preisen in die Oper gehen, sich regelmäßig treffen, bei Sonderveranstaltungen mithelfen und das gesammelte Insiderwissen als Ansprechpartner an der eigenen Schule weitertragen. Und zum Paket gehören natürlich Treffen mit den Künstlern und Stars der Oper.

Ich bekomme immer mehr Lust, nicht nur das Haus zu erkunden, sondern die ganze große Stadt Berlin, die wie ein nie schlafendes Meer unsere musikalische Insel umschwappt und immer neue faszinierende Kostbarkeiten ans Land spült: Kooperationspartner wie das Haus der Jugend oder das Theater in der Parkaue, Menschen aller Nationalitäten und Kulturen, Neuankömmlinge und Alteingesessene aus Ost und West, Nord und Süd. Wie der Held Odysseus hatte ich mich bei meiner Anfahrt schon gefühlt – aber was sind die antiken Stürme gegen das Berliner S-Bahn-Netz?

Noch unwissend, wie es zu bezwingen ist, war ich auf dem Weg eine Station zu früh ausgestiegen und in die Schillerstraße eingebogen. So war ich auf eine Außenstation unserer kommenden Arbeit getroffen: Schillerstraße 29, ehemals Krumme Straße 66 / 67. Hier wurde Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 erschossen. In Kooperation mit dem Kulturzentrum Spirale werden wir im Projekt „Spurensuche Benno Ohnesorg“ den Umständen seiner Ermordung nachgehen und uns dem Menschen Ohnesorg nähern. Bis heute ist trotz zweier Strafverfahren gegen den Todesschützen nicht abschließend geklärt, was an diesem Tag geschah, nur 300 Meter von der Oper entfernt, in der sich der Schah von Persien auf Staatsbesuch währenddessen eine Aufführung der ZAUBERFLÖTE ansah. Wo damals Hochkultur und politische Realitäten streng getrennt waren, reißen die Odysseuse der Neuzeit, Schüler ab 15 Jahren, diese Mauern ein, gehen auf Spurensuche, befragen Zeitzeugen, drehen Videos und entwickeln einen musiktheatralen Videowalk, der den Tatort und die Deutsche Oper Berlin verbindet.

Verbinden, das ist ohnehin das wohl wichtigste Wort für die Arbeit an der Jungen Deutschen Oper, ob im Treppenhaus, beim Videowalk oder im klassischen Vorstellungsbesuch. Wir verstehen uns als Vermittler – zwischen Jung und Alt, zwischen Pop-Kultur und Klassik, zwischen Bühne und echtem Leben, zwischen Kunstprodukt und Zielgruppen. Vermittlung, präziser: Kulturvermittlung, ist nie eine Einbahnstraße, der Austausch geht immer in beide Richtungen. Junge Menschen lernen nicht nur uns und unsere Traditionen kennen, sondern bringen auch neue Perspektiven mit, die uns Erkenntnisse bringen und unsere Arbeit und die aller Kollegen beeinflussen. Kunst speist sich aus dem Leben und umgekehrt – die Schwelle zu überwinden, die ein beeindruckendes, edles Gebäude wie die Deutsche Oper Berlin automatisch aufbaut, die Hemmungen abzubauen, die ein langsames Genre in einer hektischen Zeit ganz natürlich evoziert, die Erklärungen zu liefern, die fremdsprachig gesungene Rätsel zu unmittelbaren Opernabenden machen, das alles sind nur die ersten Aufgaben, der Ausgangspunkt. Wenn die Demonstranten einmal in die großen Foyers gestürmt sind, ist dann nicht auch DIE ZAUBERFLÖTE auf der Bühne eine ganz andere?

Ganz andere Schwellen erleben täglich junge Männer, mit denen wir im Projekt „Gegen das System“ zusammen arbeiten werden. In Kooperation mit der Jugendstrafanstalt Berlin und no boundaries e.V. entwickeln wir, ausgehend von der Oper SALOME, einen eigenen Umgang mit Freiheit und Gefangensein, dessen Ergebnisse wir im Januar präsentieren: Wie weit darf, wie weit muss die Freiheit innerhalb eines Systems gehen? Kann man als Teil eines Systems nur nach dessen Regeln reagieren oder kann man sich aus seinen Verhältnissen befreien? Ich bin inzwischen in der Tischlerei angekommen. Es war nicht nur ein verschlungener Weg, der meine Odyssee durch Berlin fortsetzte, er war manchmal auch beklemmend, wenn ich mich durch die Sicherheitstüren im Haus, die sich nur mit entsprechenden Ausweisen öffnen lassen, ganz leibhaftig an ein Gefängnis erinnert fühlte. Von diesem Gefühl ist jetzt, in der weiten Tischlerei, diesem großen, hellen Raum, nichts mehr zu spüren. Gerade, wenn die Zuschauertribüne nicht aufgebaut ist, sehe ich die Off-Spielstätte der Deutschen Oper Berlin, die nur darauf wartet, von den vielen Künstlern und Theaterpädagogen, Musikern und vor allem jungen Menschen mit Leben, Ideen und Kunst gefüllt zu werden. Und es ist für alle etwas dabei: vom Kleinkind in den beliebten Babykonzerten [wieder ab 20. / 21. Oktober] oder Knirpskonzerten, über die Opernreporter bis hin zu Familien in unserem Adventssingen [5. / 19. Dezember].

Im April 2016, wenn ich mich schon lange angekommen und wahrscheinlich zu Hause fühlen werde, wird hier ein eigener Staat entstehen, das NEULAND. Geflüchtete und Jugendliche aus Berlin bauen eine Utopiegesellschaft – das Casting dafür findet am 14. November 2015 statt. Dann werde ich auch wieder hier sitzen, genau auf diesem Stuhl, auf dem ich mich heute noch fremd fühle, meinen Rucksack voller Unterlagen, Anziehsachen, Erinnerungen und Ideen inzwischen ausgepackt, und ich werde mich wieder fremd fühlen, obwohl ich dann bereits hundert Mal auf diesem Stuhl gesessen haben werde und ihn eigentlich kennen müsste. Und genau darauf freue ich mich. Denn sich fremd fühlen und ankommen, sich vertraut machen und weiterreisen, Neues entdecken und Altes behalten, eine Odyssee anzutreten im Jahr 2015 – das kann man wohl von keinem Ort der Welt aus so gut wie hier im Musiktheater.

Ich freue mich auf die Reise in und mit der Deutschen Oper Berlin.
Tamara Schmidt

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Zu Besuch beim Kinderchor

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Zu Besuch beim Kinderchor

Krrrrrrrrrrraft!“, ruft Christian Lindhorst und lässt das R rollen. „Wir singen dieses Wort als hätte es zehn R.“„Krrrrrrrraft!“, die selben Stimmen, die noch kurz zuvor ein himmlisches „Alleluja“ in die Lüfte geschickt haben, klingen plötzlich geradezu bedrohlich. Das stimmt Chorleiter Lindhorst offenbar zufrieden, er nickt den konzentrierten Kindern im Halbkreis auf Holzstühlen nicht ohne Stolz zu.

Es läuft gut beim Probieren von Jeanne d’Arc auf einer Probebühne der Deutschen Oper. Walter Braunfels’ Arbeiten gelten schließlich nicht unbedingt als leicht verdauliche Kost und die Partitur ist nicht auf den ersten Blick kinderfreundlich, doch die sechs- bis 15-jährigen Mädchen und Jungen des Chores bewältigen auch schwierige Intervallsprünge mit einer Leichtigkeit, als sängen sie gerade „Bruder Jakob“. Lindhorst hat in seiner Karriere auch mit Erwachsenen gearbeitet und stellt entscheidende Unterschiede fest: „Kinder sind gegenüber neuer Musik viel offener als Erwachsene und haben auch bei ungewöhnlicher Tonsprache eine sehr unbedarfte Herangehensweise – während Erwachsene Musik aus dem 20. Jahrhundert gleich als schwierig abstempeln.“

Seit diesem Sommer ist Christian Lindhorst der neue Leiter des Kinderchores und ist begeistert. Zusammen mit Katharina Mohr und Dorothea Hartmann bildet er einen wichtigen Teil im Kinder- und Jugendteam der Deutschen Oper. Manchmal verwechselt Lindhorst noch die Namen der rund 110 Mitglieder, doch die Kinder haben ihren neuen Chef wunderbar aufgenommen. „Ich war schon sehr nervös vor der ersten Probe“, gibt Lindhorst lachend zu. Inzwischen fühlt er sich zuhause in der Institution Deutsche Oper Berlin.

Die Schlingensief-Inszenierung „Jeanne d’Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna“ stellt die jungen Sängerinnen und Sänger nicht nur musikalisch vor eine Herausforderung, auch auf szenische Schwierigkeiten werden sie treffen. Während ihres Auftritts im Stück wird ein Tänzer unmittelbar vor dem Chor tanzen. Doch handelt es sich bei diesem Darsteller nicht um einen gewöhnlichen Künstler; der Tänzer ist Spastiker. Keine leichten Bedingungen für die Kleinen, aber die ganze Bühnensituation wird den Kindern mit Hilfe der Spielleitung im Detail erklärt. „Die Kinder können bei uns nicht nur musikalisch sehr viel mitnehmen, sondern auch menschliche Werte wie Toleranz erfahren“, so Lindhorst.

Halbjährlich werden Vorsingen abgehalten, bei denen die Castingshow-sozialisierten jungen Talente ein Lied ihrer Wahl vortragen dürfen. Dann wird mit den Bewerbern gearbeitet: Wie werden Regieanweisungen umgesetzt, ist musikalisches Talent vorhanden und ganz wichtig – wollen sie selbst? „Man merkt einem Kind sofort an, wenn die Initiative von den Eltern her kommt“, sagt Lindhorst. „Wenn das Kind nicht aus seinem eigenen Willen heraus zu uns kommen möchte, hat es einfach keinen Sinn. Das muss ich manchen Eltern dann auch klarmachen.“ Im Moment werden vor allem Sechs- bis Achtjährige gesucht, denn die Zeit im Kinderchor ist begrenzt – spätestens wenn bei den Jungen der Stimmbruch einsetzt, ist die Chorkarriere vorbei.

Niklas Wagner ist schon 13 und singt noch wie ein Engel – vier Jahre ist er bereits im Chor und wenn er groß ist, möchte er Popstar werden. Aber nicht so einer wie Justin Bieber, den kann er nämlich nicht leiden. Beinahe wäre Niklas sogar in einer TV-Talent-Show gelandet: „Meine Mutter hat mich davon abgehalten, aber ich hoffe, ich kann trotzdem eine ganz große Karriere als Sänger starten“, gibt er selbstbewusst zu Protokoll. Sein Freund Esteban Diego Cramer singt zwar genauso gerne wie Niklas, möchte aber später lieber Pilot werden; er stammt aus Peru, ist elf Jahre alt und seit zwei Jahren glückliches Chormitglied.

Immer wieder erwarten die Kinder auch spannende Highlights – bereits zwei Mal durften Niklas und Esteban für den Regierenden Bürgermeister singen. „Beim ersten Mal hat er uns aber gar nicht zugehört“, sagt Niklas und schüttelt den Kopf. „Aber es war trotzdem ein aufregendes Erlebnis“, findet Esteban. Nicht nur musikalisch lernen die Talente im wohl professionellsten Kinderchor Berlins eine Menge, auch Freundschaften bilden sich – auf Chor-Freizeiten oder an langen Probenwochenenden kann man sich prima anfreunden. Das Chorumfeld gibt den Kindern Selbstbewusstsein, stärkt den Teamgeist und das Singen fördert Durchlässigkeit, Körperbewusstsein und Präsenz, die ihnen auch in der Schule zugutekommen – etwa bei der Präsentation von Referaten.

Ob hier im Kinderchor Grundsteine für große musikalische Karrieren gelegt werden, wird sich zeigen. Könnte sich Niklas einen Zuschauer seiner Wahl aussuchen, wäre das jedenfalls „ein Plattenboss“, der ihn dann entdeckt und ganz groß raus bringt. Aber verbissen sieht der junge Sänger die Sache nicht: „Falls das nicht klappt, bin ich auch noch sehr Erdkundeinteressiert“, sagt er lächelnd, packt seine Noten zusammen und macht sich auf – zur nächsten Probe.


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