user_panel_header

This is your personal “My Opera” area. This is where you can update your private details, profile settings and password and/or log out.

Your applications in the administrative / editorial area

Christian Gerhaher

About

Während seiner Studienzeit bei Paul Kuen und Raimund Grumbach besuchte Christian Gerhaher an der Münchner Hochschule für Musik die Opernschule und studierte dort gemeinsam mit seinem festen Klavierpartner Gerold Huber Liedgesang bei Friedemann Berger. Neben einem Medizinstudium rundete er seine stimmliche Ausbildung in Meisterkursen bei Dietrich Fischer-Dieskau, Elisabeth Schwarzkopf und Inge Borkh ab. Inzwischen ist er selbst ein passionierter Lehrer und unterrichtet in ausgesuchten Meisterklassen oder gibt im Rahmen einer Honorarprofessur Workshops an der Münchner Musikhochschule. Christian Gerhaher ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Gemeinsam mit Gerold Huber setzt er Maßstäbe in der Liedinterpretation – ihre Aufnahmen sind immer wieder preisgekrönt. Das Liedduo ist auf den Bühnen der internationalen Liedzentren zu erleben: In der Londoner Wigmore Hall, in der New Yorker Carnegie Hall, im Concertgebouw Amsterdam, in der Kölner und Berliner Philharmonie, im Konzerthaus und im Musikverein in Wien. Christian Gerhaher ist regelmäßiger Gast bei Festivals wie den Schwetzinger Festspielen und dem Rheingau Musik Festival, den London Proms, dem Edinburgh und Lucerne Festival, den Salzburger Festspielen oder in den USA bei den Festivals in Aspen und Tanglewood. Nach der intensiven Beschäftigung während der beiden Mahler Jubiläums-Jahre mit dessen Liedschaffen, erscheint im Juni dieses Jahres bei Sony das neue Album „Ferne Geliebte“, das sich mit Liedern von Haydn, Beethoven, Schönberg und Berg den beiden Wiener Schulen widmet. Parallel zu Abenden mit diesem Programm ist das Duo auch mit einem neuen Schubert-Programm auf Tournee, das ebenfalls aufgenommen wird.

Obwohl Christian Gerhaher sein Hauptaugenmerk auf den Lied- und Konzertgesang richtet, ist er schon lange auch auf der Opernbühne ein gesuchter Darsteller. Unter Riccardo Muti sang er den Papageno bei den Salzburger Festspielen (DVD/Decca). Als Prinz von Homburg gastierte er in Henzes gleichnamiger Oper am Theater an der Wien, als Wolfram am Teatro Real in Madrid, an den Staatsopern von Wien und München und 2010 am Royal Opera House Covent Garden in London, wofür ihm 2011 der berühmte Laurence Olivier Award verliehen wurde. In Zukunft stehen Partien wie Pelléas – wieder in Frankfurt, wo er auch schon als Orfeo, Wolfram und Eisenstein zu hören war – und der Posa/Don Carlo in Toulouse, sowie weiterhin der Wolfram in Berlin, Wien und London an. Nach zahlreichen Auszeichnungen für seinen Liedgesang kürte ihn 2010 die Zeitschrift „Opernwelt“ zum „Sänger des Jahres“ für seine Darstellungen als Prinz von Homburg und Wolfram in Wien und München.

Die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Simon Rattle, Nikolaus Harnoncourt, Herbert Blomstedt, Heinz Holliger, Kent Nagano, Ingo Metzmacher, Mariss Jansons, Bernard Haitink und Christian Thielemann führt ihn in die bedeutenden Konzertsäle der Welt. Seine intensive Beschäftigung mit der Musik Gustav Mahlers brachte ihn mit Riccardo Chailly, Daniel Harding, Gustavo Dudamel und Pierre Boulez („Wunderhornlieder“ mit dem Cleveland Symphony Orchestra, auch auf CD bei der DG) zusammen. Zu den Orchestern, die Christian Gerhaher regelmäßig einladen, zählen darüber hinaus die Berliner, Münchner und Wiener Philharmoniker oder das Royal Concertgebouw Orchestra. Auch außerhalb Europas ist er bei den großen Orchestern zu Gast, so beim NHK Symphony Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra oder dem Chicago Symphony Orchestra. Dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ist Christian Gerhaher aufs engste verbunden. Gemeinsam mit diesem herausragenden Ensemble hat Christian Gerhaher unter der Leitung von Daniel Harding dieses Jahr eine CD eingespielt, die sich der Oper in der Deutschen Romantik widmet und noch im Herbst dieses Jahres erscheinen soll. Für die Saison 2012/13 ist Christian Gerhaher „Artist in residence“ des Orchesters und unter anderem in Schumanns „Szenen aus Goethes FAUST“, Dvoraks „Biblischen Liedern“ oder Brittens „War Requiem“ zu erleben.

Als Exklusiv-Partner veröffentlicht Christian Gerhaher seine CDs bei Sony Music (Ausnahmen in Klammern). Mit seinem Pianisten Gerold Huber liegen hier Schumann-, alle Schubert-Zyklen sowie viele andere Liedeinspielungen vor. Darüber hinaus kann man Christian Gerhaher mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Cleveland Orchestra, dem Symphonieorchester des BR oder dem Concentus musicus Wien mit Werken von Bach, Haydn, Mendelssohn, Humperdinck, Orff oder Mahler hören, wobei diese Aufzählungen unvollständig sind. Vor allem wichtig ist ihm die Musik Robert Schumanns – sowohl „Paradies und die Peri“, aber besonders seine „Szenen aus Goethes FAUST“ liegen als CDs bei Sony und RCO live vor. Neben den oben bereits erwähnten Neuerscheinungen wird Christian Gerhaher als Wolfram im TANNHÄUSER der Pentatone-Gesamteinspielung der Wagner-Opern mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Marek Janowski zu hören sein (Anfang 2013).

 

Christian Gerhaher

zur Person
Während seiner Studienzeit bei Paul Kuen und Raimund Grumbach besuchte Christian Gerhaher an der Münchner Hochschule für Musik die Opernschule und studierte dort gemeinsam mit seinem festen Klavierpartner Gerold Huber Liedgesang bei Friedemann Berger. Neben einem Medizinstudium rundete er seine stimmliche Ausbildung in Meisterkursen bei Dietrich Fischer-Dieskau, Elisabeth Schwarzkopf und Inge Borkh ab. Inzwischen ist er selbst ein passionierter Lehrer und unterrichtet in ausgesuchten Meisterklassen oder gibt im Rahmen einer Honorarprofessur Workshops an der Münchner Musikhochschule. Christian Gerhaher ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Gemeinsam mit Gerold Huber setzt er Maßstäbe in der Liedinterpretation – ihre Aufnahmen sind immer wieder preisgekrönt. Das Liedduo ist auf den Bühnen der internationalen Liedzentren zu erleben: In der Londoner Wigmore Hall, in der New Yorker Carnegie Hall, im Concertgebouw Amsterdam, in der Kölner und Berliner Philharmonie, im Konzerthaus und im Musikverein in Wien. Christian Gerhaher ist regelmäßiger Gast bei Festivals wie den Schwetzinger Festspielen und dem Rheingau Musik Festival, den London Proms, dem Edinburgh und Lucerne Festival, den Salzburger Festspielen oder in den USA bei den Festivals in Aspen und Tanglewood. Nach der intensiven Beschäftigung während der beiden Mahler Jubiläums-Jahre mit dessen Liedschaffen, erscheint im Juni dieses Jahres bei Sony das neue Album „Ferne Geliebte“, das sich mit Liedern von Haydn, Beethoven, Schönberg und Berg den beiden Wiener Schulen widmet. Parallel zu Abenden mit diesem Programm ist das Duo auch mit einem neuen Schubert-Programm auf Tournee, das ebenfalls aufgenommen wird.

Obwohl Christian Gerhaher sein Hauptaugenmerk auf den Lied- und Konzertgesang richtet, ist er schon lange auch auf der Opernbühne ein gesuchter Darsteller. Unter Riccardo Muti sang er den Papageno bei den Salzburger Festspielen (DVD/Decca). Als Prinz von Homburg gastierte er in Henzes gleichnamiger Oper am Theater an der Wien, als Wolfram am Teatro Real in Madrid, an den Staatsopern von Wien und München und 2010 am Royal Opera House Covent Garden in London, wofür ihm 2011 der berühmte Laurence Olivier Award verliehen wurde. In Zukunft stehen Partien wie Pelléas – wieder in Frankfurt, wo er auch schon als Orfeo, Wolfram und Eisenstein zu hören war – und der Posa/Don Carlo in Toulouse, sowie weiterhin der Wolfram in Berlin, Wien und London an. Nach zahlreichen Auszeichnungen für seinen Liedgesang kürte ihn 2010 die Zeitschrift „Opernwelt“ zum „Sänger des Jahres“ für seine Darstellungen als Prinz von Homburg und Wolfram in Wien und München.

Die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Simon Rattle, Nikolaus Harnoncourt, Herbert Blomstedt, Heinz Holliger, Kent Nagano, Ingo Metzmacher, Mariss Jansons, Bernard Haitink und Christian Thielemann führt ihn in die bedeutenden Konzertsäle der Welt. Seine intensive Beschäftigung mit der Musik Gustav Mahlers brachte ihn mit Riccardo Chailly, Daniel Harding, Gustavo Dudamel und Pierre Boulez („Wunderhornlieder“ mit dem Cleveland Symphony Orchestra, auch auf CD bei der DG) zusammen. Zu den Orchestern, die Christian Gerhaher regelmäßig einladen, zählen darüber hinaus die Berliner, Münchner und Wiener Philharmoniker oder das Royal Concertgebouw Orchestra. Auch außerhalb Europas ist er bei den großen Orchestern zu Gast, so beim NHK Symphony Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra oder dem Chicago Symphony Orchestra. Dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ist Christian Gerhaher aufs engste verbunden. Gemeinsam mit diesem herausragenden Ensemble hat Christian Gerhaher unter der Leitung von Daniel Harding dieses Jahr eine CD eingespielt, die sich der Oper in der Deutschen Romantik widmet und noch im Herbst dieses Jahres erscheinen soll. Für die Saison 2012/13 ist Christian Gerhaher „Artist in residence“ des Orchesters und unter anderem in Schumanns „Szenen aus Goethes FAUST“, Dvoraks „Biblischen Liedern“ oder Brittens „War Requiem“ zu erleben.

Als Exklusiv-Partner veröffentlicht Christian Gerhaher seine CDs bei Sony Music (Ausnahmen in Klammern). Mit seinem Pianisten Gerold Huber liegen hier Schumann-, alle Schubert-Zyklen sowie viele andere Liedeinspielungen vor. Darüber hinaus kann man Christian Gerhaher mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Cleveland Orchestra, dem Symphonieorchester des BR oder dem Concentus musicus Wien mit Werken von Bach, Haydn, Mendelssohn, Humperdinck, Orff oder Mahler hören, wobei diese Aufzählungen unvollständig sind. Vor allem wichtig ist ihm die Musik Robert Schumanns – sowohl „Paradies und die Peri“, aber besonders seine „Szenen aus Goethes FAUST“ liegen als CDs bei Sony und RCO live vor. Neben den oben bereits erwähnten Neuerscheinungen wird Christian Gerhaher als Wolfram im TANNHÄUSER der Pentatone-Gesamteinspielung der Wagner-Opern mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Marek Janowski zu hören sein (Anfang 2013).