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Giacomo Prestia

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About

Der Bass Giacomo Prestia wurde in Florenz geboren und studierte Gesang bei Sergio Catoni. 1990 nahm er erfolgreich an internationalen Gesangswettbewerben teil (Voci Verdiane in Busseto, Luciano Pavarotti in Philadelphia), so dass sich ihm bald die internationalen Opernhäuser öffneten. 1991 machte er sein Debüt als professioneller Sänger in Fidenza in ALZIRA, danach führten ihn Engagements u. a. ans Teatro alla Scala, zum Maggio Musicale Fiorentino, an die Opéra national de Paris, an die Wiener Staatsoper, das Opernhaus Zürich, das Teatro Real ...
Der Bass Giacomo Prestia wurde in Florenz geboren und studierte Gesang bei Sergio Catoni. 1990 nahm er erfolgreich an internationalen Gesangswettbewerben teil (Voci Verdiane in Busseto, Luciano Pavarotti in Philadelphia), so dass sich ihm bald die internationalen Opernhäuser öffneten.

1991 machte er sein Debüt als professioneller Sänger in Fidenza in ALZIRA, danach führten ihn Engagements u. a. ans Teatro alla Scala, zum Maggio Musicale Fiorentino, an die Opéra national de Paris, an die Wiener Staatsoper, das Opernhaus Zürich, das Teatro Real in Madrid, ans Liceu de Barcelona, an die Staatsoper Unter den Linden und die Deutsche Oper Berlin, ans Teatro Colon de Buenos Aires, ans Teatro Comunale in Bologna, ans Teatro San Carlo in Neapel sowie zu den Berliner Philharmonikern. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Myung-Whun Chung, Antonio Pappano, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Georges Prêtre, Daniele Gatti, Nicola Luisotti, Nello Santi, Bruno Campanella, Maurizio Benini, Michele Mariotti, Jader Bignamini. Sein Rollenrepertoire umfasst u. a. die relevanten Basspartien in NORMA, I PURITANI, LA SONNAMBULA, ANNA BOLENA, DIE FAVORITIN, LUCIA DI LAMMERMOOR, AIDA, DON CARLO, DIE MACHT DES SCHICKSALS, MACBETH, DIE LOMBARDEN, DIE RÄUBER, NABUCCO, SIMON BOCCANEGRA, LA GIOCONDA oder DON QUICHOTTE, DIE HUGENOTTEN, FAUST und FAUSTS VERDAMMNIS. Auf Konzertpodien sang er u. a. Verdis und Donizettis „Requiem“, Rossinis „Stabat Mater“ und „Petite Messe solennelle“, Beethovens „Missa Solemnis“ und Dvoraks „Stabat Mater“.

Die letzten Spielzeiten führten ihn u. a. in VESPRI SICILIANI nach Parma, in MACBETH nach Bilbao und Monte-Carlo, in AIDA zum 74. Maggio Musicale Fiorentino, an die Scala di Milano und die Arena di Verona, in NORMA nach Bari und Turin, in LUCIA DI LAMMERMOOR und DIE RÄUBER nach Neapel, in DON CARLO nach Wien, Modena, Turin und Piacenza, in DIE MACHT DES SCHICKSLAS nach Sydney, in SIMON BOCCANEGRA nach Budapest, Parma und Turin sowie in die DIE TROJANER an die Scala di Milano. Künftige Engagements beinhalten SIMON BOCCANEGRA in Venedig unter Myung-Whun Chung, MACBETH in Lissabon, DON GIOVANNI in Monte-Carlo, DON CARLO in Melbourne und Berlin.