user_panel_header

This is your personal “My Opera” area. This is where you can update your private details, profile settings and password and/or log out.

Your applications in the administrative / editorial area

Saskia Klumpp

About

Saskia Klumpp, geboren in Freudenstadt, absolvierte zunächst ein Germanistik- und Anglistikstudium an der Universität Tübingen. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Renate Brosch in Stuttgart und Cläre Holsten in Berlin. Es schlossen sich Meisterkurse bei Anna Reynolds, Julia Hamari und weiterführende Studien bei Hans Peter Blochwitz an. Als Konzertsängerin, deren Repertoire sich vom Barock bis zu den Kompositionen der zeitgenössischen Musik spannt, gastiert die Altistin in Musikzentren wie den Philharmonien von Berlin, Krakau und Essen ...
Saskia Klumpp, geboren in Freudenstadt, absolvierte zunächst ein Germanistik- und Anglistikstudium an der Universität Tübingen. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Renate Brosch in Stuttgart und Cläre Holsten in Berlin. Es schlossen sich Meisterkurse bei Anna Reynolds, Julia Hamari und weiterführende Studien bei Hans Peter Blochwitz an.

Als Konzertsängerin, deren Repertoire sich vom Barock bis zu den Kompositionen der zeitgenössischen Musik spannt, gastiert die Altistin in Musikzentren wie den Philharmonien von Berlin, Krakau und Essen, der Musikhalle Hamburg, dem Herkulessaal München, der Thomaskirche Leipzig, der Liederhalle Stuttgart, San Marco Mailand oder der Royal Festival Hall London. Festspielengagements führten sie u. a. zu den Musikfestspielen Potsdam, den Thüringer Bachwochen, den Musiktagen in Fidenza und dem Bydgosky Muzycny Festiwal. Sie arbeitete wiederholt mit dem Monteverdichor Hamburg unter Gothart Stier zusammen und mit Wolfgang Gönnenwein, so auch 1998 beim erstmals stattfindenden Gastspiel eines deutschen Festspielensembles in Südafrika. Unter der Leitung von Helmuth Rilling sang sie Bachs „Weihnachtsoratorium“ im Berliner Dom vor Mitgliedern und Gästen des Bundesrates. Im Rahmen der offiziellen Bestrebungen, die 1972 abgebrochenen kulturellen Beziehungen wieder zu beleben, sang sie 1999 auf Einladung des Kulturministeriums und der Deutschen Botschaft in Teheran, Iran. Als Prinz Orlofsky in Strauß’ DIE FLEDERMAUS war sie bei den Internationalen Festspielen Baden-Württemberg und dem Festival de Musique de Strasbourg zu erleben. 2008 verkörperte sie Mary in Wagners DER FLIEGENDE HOLLÄNDER auf der Wagner-Bühne in Sopot, Polen, und am Theater Neustrelitz und war als Schwertleite in Wagners DIE WALKÜRE am Staatstheater Cottbus zu erleben. Im selben Jahr sang sie die Mumie in Reimanns GESPENSTERSONATE an der Opera Stabile der Hamburgischen Staatsoper.

An der Deutschen Oper Berlin sang sie auch solistisch ein junger Doktor in PALESTRINA, Madrigalista in MANON LESCAUT und Conversa in SUOR ANGELICA. Im neuen LOHENGRIN von Kasper Holten ist sie als Brautjungfer und als Edelknabe zu erleben.

Rundfunk- und CD-Aufnahmen entstanden u. a. mit dem Motettenchor München, dem Deutschlandradio und dem Südwestfunk, TV-Mittschnitte 2002 mit dem NDR und für TV Shanghai (Beethovens Neunte Symphonie, Yongyan HU). Mit Tangerine Dream veröffentlichte sie deren avantgardistische Kompositionen PURGATORIO und PARADISO.