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Liang Li

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Der chinesische Bass Liang Li ist, seit er 1998 sein Europa Debüt am Teatro San Carlo in Neapel als Fasolt / DAS RHEINGOLD gegeben hat, ein international gefragter Opern- und Konzertsänger, den eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Mariss Jansons, Zubin Mehta, Sir Simon Rattle, Myung-whun Chung, Donald Runnicles, Tomás Netopil, Sylvain Cambreling, Jonathan Nott, Manfred Honeck u. v. m. verbindet.

Die Spielzeit 2015/2016 beinhaltete u. a. sein Debüt an der Ópera de Oviedo als Hunding in einer Neuproduktion von DIE WALKÜRE, die Rückkehr zu den Festspielen von Baden-Baden, wo er die gleiche Partie in einer konzertanten Version unter der Leitung von Jonathan Nott interpretierte, seine Rückkehr an die Opéra national de Paris als Ferrando in einer Neuproduktion von DER TROUBADOUR, Zaccaria / NABUCCO an der Deutschen Oper Berlin, Banquo / MACBETH an der Semperoper Dresden, eine Konzerttournee mit dem NCPA Bejing in Italien, Gurnemanz / PARSIFAL an der Oper Köln, sowie verschiedene Repertoirevorstellungen wie Sparafucile / RIGOLETTO und König Marke / TRISTAN UND ISOLDE an seinem Stammhaus, der Oper Stuttgart, dem er seit 2006/2007 verbunden ist.

Liang Li, dessen Repertoire im deutschen wie im italienischen und französischen Fach verankert ist, gab in der vergangenen Spielzeit u. a. sein viel beachtetes Debüt an der Opéra de Bastille mit der Partie des Commendatore / DON GIOVANNI, war als Daland / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER in Caen und Luxemburg sowie in der Neuproduktion RIGOLETTO als Sparafucile zu erleben. Im Konzertbereich trat der Künstler u. a. in Konzerten mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in Dvoraks „Stabat Mater“ in München und Luzern unter der Leitung von Mariss Jansons auf, kehrte mit Beethovens 9. Sinfonie unter der Leitung von Manfred Honeck zum Pittsburgh Symphony Orchestra zurück, sang unter der Leitung von Nicola Luisotti am Palau de les Arts in Valencia in Rossinis „Stabat Mater“, war mit dem gleichen Werk im Palast der Künste und mit Mahlers 8. Symphonie mit dem Tokyo Symphony Orchestra unter Jonathan Nott in Kawasaki zu hören.

Die jüngst vergangenen Spielzeiten führten den Künstler u. a. zu seinem Debüt nach Tokyo, wo er mit dem New Japan Philharmonic Orchestra in konzertanten WALKÜRE-Vorstellungen unter der Leitung von Ingo Metzmacher als Hunding zu erleben war. Weitere Stationen des Künstlers waren Banquo in einer Neuproduktion von MACBETH am Aalto Theater in Essen, Geronte De Ravoir in einer Neuproduktion von MANON LESCAUT unter Sir Simon Rattle bei den Festspielen Baden-Baden und konzertant in der Philharmonie Berlin, sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra in Mozarts „Requiem“ unter Manfred Honeck, König Marke / TRISTAN UND ISOLDE sowie Gurnemanz / PARSIFAL unter Donald Runnicles an der Deutschen Oper Berlin, Timur / TURANDOT und Kardinal de Brogny in einer Neuproduktion LA JUIVE an der Sächsischen Staatsoper und verschiedene Konzerte wie z. B. Verdis „Messa da Requiem“ in der Philharmonie Essen unter Tomás Netopil und am Palau de les Arts Valencia unter Carlo Rizzi.

Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet den Künstler mit dem Opera Festival Beijing (NCPA), wo er u. a. an der Seite von Plácido Domingo einen großen Erfolg als Zaccaria in der Neuproduktion NABUCCO feiern konnte und wo er in verschiedenen Konzerten wie dem „Verdi-Requiem“ unter der Leitung von Myung-whun Chung zu hören war. Liang Li ist regelmäßiger Gast u. a. am Palau de les Arts Valencia, an der Deutschen Oper Berlin, an der Deutschen Oper am Rhein, an der Oper Köln und am Theater Basel.

Als Konzertsänger führen ihn Einladungen regelmäßig zu den zentralen internationalen Festivals, wo er sein weitreichendes Repertoire zur Aufführung bringt. Auftritte führten ihn zuletzt u. a. zu den Frankfurter Museumskonzerten, wo er in Schumanns „Faust-Szenen“ zu hören war, nach Taiwan mit Mahlers „8. Symphonie“, nach Kopenhagen mit Mozarts „Requiem“ und Schmidts „Das Buch mit 7 Siegeln“, nach Prag mit dem Tschechischen Philharmonischen Orchester, in den Musikverein Wien im Rahmen einer Tournee des Pittsburgh Symphony Orchestra mit Mozarts „Requiem“ und nicht zuletzt ans Mozarteum Salzburg mit Beethovens „9. Symphonie“ und Dvoraks „Stabat Mater“.

Zukünftige Projekte beinhalten u. a. seine Rollendebüts als Méphistophélès / FAUST, Jacopo Fiesco / SIMON BOCCANEGRA sowie verschiedene Konzerte und Vorstellungen in Tel Aviv unter Leitung von Zubin Mehta.

Liang Li wurde in China geboren und studierte Gesang am Konservatorium in Tianjin und in Peking. Er ist Preisträger zahlreicher Gesangswettbewerbe, u. a. des Internationalen ARD Musikwettbewerbs in München, der „Neue Stimmen“ der Bertelsmann Stiftung und des Internationalen Opern-Wettbewerbs in Shizuoka in Japan.

 

Liang Li

Liang Li

Liang Li

zur Person
Der chinesische Bass Liang Li ist, seit er 1998 sein Europa Debüt am Teatro San Carlo in Neapel als Fasolt / DAS RHEINGOLD gegeben hat, ein international gefragter Opern- und Konzertsänger, den eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Mariss Jansons, Zubin Mehta, Sir Simon Rattle, Myung-whun Chung, Donald Runnicles, Tomás Netopil, Sylvain Cambreling, Jonathan Nott, Manfred Honeck u. v. m. verbindet.

Die Spielzeit 2015/2016 beinhaltete u. a. sein Debüt an der Ópera de Oviedo als Hunding in einer Neuproduktion von DIE WALKÜRE, die Rückkehr zu den Festspielen von Baden-Baden, wo er die gleiche Partie in einer konzertanten Version unter der Leitung von Jonathan Nott interpretierte, seine Rückkehr an die Opéra national de Paris als Ferrando in einer Neuproduktion von DER TROUBADOUR, Zaccaria / NABUCCO an der Deutschen Oper Berlin, Banquo / MACBETH an der Semperoper Dresden, eine Konzerttournee mit dem NCPA Bejing in Italien, Gurnemanz / PARSIFAL an der Oper Köln, sowie verschiedene Repertoirevorstellungen wie Sparafucile / RIGOLETTO und König Marke / TRISTAN UND ISOLDE an seinem Stammhaus, der Oper Stuttgart, dem er seit 2006/2007 verbunden ist.

Liang Li, dessen Repertoire im deutschen wie im italienischen und französischen Fach verankert ist, gab in der vergangenen Spielzeit u. a. sein viel beachtetes Debüt an der Opéra de Bastille mit der Partie des Commendatore / DON GIOVANNI, war als Daland / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER in Caen und Luxemburg sowie in der Neuproduktion RIGOLETTO als Sparafucile zu erleben. Im Konzertbereich trat der Künstler u. a. in Konzerten mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in Dvoraks „Stabat Mater“ in München und Luzern unter der Leitung von Mariss Jansons auf, kehrte mit Beethovens 9. Sinfonie unter der Leitung von Manfred Honeck zum Pittsburgh Symphony Orchestra zurück, sang unter der Leitung von Nicola Luisotti am Palau de les Arts in Valencia in Rossinis „Stabat Mater“, war mit dem gleichen Werk im Palast der Künste und mit Mahlers 8. Symphonie mit dem Tokyo Symphony Orchestra unter Jonathan Nott in Kawasaki zu hören.

Die jüngst vergangenen Spielzeiten führten den Künstler u. a. zu seinem Debüt nach Tokyo, wo er mit dem New Japan Philharmonic Orchestra in konzertanten WALKÜRE-Vorstellungen unter der Leitung von Ingo Metzmacher als Hunding zu erleben war. Weitere Stationen des Künstlers waren Banquo in einer Neuproduktion von MACBETH am Aalto Theater in Essen, Geronte De Ravoir in einer Neuproduktion von MANON LESCAUT unter Sir Simon Rattle bei den Festspielen Baden-Baden und konzertant in der Philharmonie Berlin, sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra in Mozarts „Requiem“ unter Manfred Honeck, König Marke / TRISTAN UND ISOLDE sowie Gurnemanz / PARSIFAL unter Donald Runnicles an der Deutschen Oper Berlin, Timur / TURANDOT und Kardinal de Brogny in einer Neuproduktion LA JUIVE an der Sächsischen Staatsoper und verschiedene Konzerte wie z. B. Verdis „Messa da Requiem“ in der Philharmonie Essen unter Tomás Netopil und am Palau de les Arts Valencia unter Carlo Rizzi.

Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet den Künstler mit dem Opera Festival Beijing (NCPA), wo er u. a. an der Seite von Plácido Domingo einen großen Erfolg als Zaccaria in der Neuproduktion NABUCCO feiern konnte und wo er in verschiedenen Konzerten wie dem „Verdi-Requiem“ unter der Leitung von Myung-whun Chung zu hören war. Liang Li ist regelmäßiger Gast u. a. am Palau de les Arts Valencia, an der Deutschen Oper Berlin, an der Deutschen Oper am Rhein, an der Oper Köln und am Theater Basel.

Als Konzertsänger führen ihn Einladungen regelmäßig zu den zentralen internationalen Festivals, wo er sein weitreichendes Repertoire zur Aufführung bringt. Auftritte führten ihn zuletzt u. a. zu den Frankfurter Museumskonzerten, wo er in Schumanns „Faust-Szenen“ zu hören war, nach Taiwan mit Mahlers „8. Symphonie“, nach Kopenhagen mit Mozarts „Requiem“ und Schmidts „Das Buch mit 7 Siegeln“, nach Prag mit dem Tschechischen Philharmonischen Orchester, in den Musikverein Wien im Rahmen einer Tournee des Pittsburgh Symphony Orchestra mit Mozarts „Requiem“ und nicht zuletzt ans Mozarteum Salzburg mit Beethovens „9. Symphonie“ und Dvoraks „Stabat Mater“.

Zukünftige Projekte beinhalten u. a. seine Rollendebüts als Méphistophélès / FAUST, Jacopo Fiesco / SIMON BOCCANEGRA sowie verschiedene Konzerte und Vorstellungen in Tel Aviv unter Leitung von Zubin Mehta.

Liang Li wurde in China geboren und studierte Gesang am Konservatorium in Tianjin und in Peking. Er ist Preisträger zahlreicher Gesangswettbewerbe, u. a. des Internationalen ARD Musikwettbewerbs in München, der „Neue Stimmen“ der Bertelsmann Stiftung und des Internationalen Opern-Wettbewerbs in Shizuoka in Japan.