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LYAMBIKO

About

Die Sängerin LYAMBIKO wurde in Thüringen/Deutschland geboren und ist in einer musikalisch aktiven Familie aufgewachsen. Bereits ihr Großvater war in den Dreißigerjahren Mitglied einer Jazzcombo und ihr Vater (Tansania) betätigte sich als Sänger sowohl im Kirchenchor wie auch in Jazz/Worldmusic Bands. In ihrer Kindheit genoss LYAMBIKO Unterricht in Saxophon, Klarinette und klassischem Gesang und spielte unter anderem in der Big Band der Musikschule als Tenorsaxophonistin. Mit 17 Jahren gründete LYAMBIKO ihre erste Band als Sängerin (Folk, Pop, Blues) und nahm als jüngste Teilnehmerin an einem Bandcontest teil, bei dem sie ihre erste Studioaufnahme gewann.

Nach einer längeren musikalischen Pause zog LYAMBIKO 1999 nach Berlin. Im Rahmen der Vorbereitung zur Aufnahmeprüfung zur Hochschule für Musik erhielt sie Gesangs-und Klavierunterricht und erarbeitete sich ein kleines Repertoire an Jazzstandards. Es folgten erste Konzerte in Berliner Jazzclubs mit verschiedenen Besetzungen und ein regelmäßiges Engagement „LYAMBIKO – Strange Fruit“ im Duo mit Gitarre. Durch eine Empfehlung des Sängers Mark Murphy erhielt LYAMBIKO im April 2000 die Möglichkeit zu einem Auftritt im renommierten Club A-Trane.

Ab April 2001 lieh LYAMBIKO ihren Namen dem erfolgreichen Quartett, mit dem sie ihre Konzerttätigkeit auf Deutschland, später auch auf die europäischen Nachbarländer und die USA ausweitete. Der Boston Globe bezeichnete LYAMBIKO 2003 als die vielversprechendste Jazzsängerin seit langer, langer Zeit. Es erschienen bei Nagel/Heyer zwei viel beachtete CDs bevor das Quartett 2005 zu Sony BMG wechselte. Bereits diese ersten Alben hielten sich über mehrere Wochen in den Top Ten der Jazz Charts. Beim Major Label veröffentlichte LYAMBIKO mit „Lyambiko“ eine Sammlung schmeichelnder Jazzstandards und mit „Love... And Then“ eine zuckerfreie und zeitgenössische Reflexion über die Liebe (Berliner Zeitung). Beide Produktionen wurden vom Deutschen Phonoverband jeweils mit einem Jazz Award ausgezeichnet.

Bei Sony BMG erschien im Februar 2007 die CD „Inner Sense“, welche neben zwei Covers aus der Pop/Rockmusik nur Originalkompositionen beinhaltet und von der Presse durchgehend positiv als erfolgreicher Schritt zur musikalischen Eigenständigkeit bewertet wurde: So viel Charisma wie auf "Inner Sense" hat LYAMBIKO bislang noch nicht verströmt (Jazzthing). Seit 2007 arbeitet die Sängerin gemeinsam mit einem Kinder-und Jugendchor an verschiedenen Projekten mit afrikanischer Musik.

Nach der Hommage an Nina Simone „Saffronia“ (2008), welche erstmals auch in Frankreich großes Interesse an der Künstlerin geweckt hat, erschien 2010 LYAMBIKOs neues Album „Something Like Reality“ (Sony Music).

 

LYAMBIKO

zur Person
Die Sängerin LYAMBIKO wurde in Thüringen/Deutschland geboren und ist in einer musikalisch aktiven Familie aufgewachsen. Bereits ihr Großvater war in den Dreißigerjahren Mitglied einer Jazzcombo und ihr Vater (Tansania) betätigte sich als Sänger sowohl im Kirchenchor wie auch in Jazz/Worldmusic Bands. In ihrer Kindheit genoss LYAMBIKO Unterricht in Saxophon, Klarinette und klassischem Gesang und spielte unter anderem in der Big Band der Musikschule als Tenorsaxophonistin. Mit 17 Jahren gründete LYAMBIKO ihre erste Band als Sängerin (Folk, Pop, Blues) und nahm als jüngste Teilnehmerin an einem Bandcontest teil, bei dem sie ihre erste Studioaufnahme gewann.

Nach einer längeren musikalischen Pause zog LYAMBIKO 1999 nach Berlin. Im Rahmen der Vorbereitung zur Aufnahmeprüfung zur Hochschule für Musik erhielt sie Gesangs-und Klavierunterricht und erarbeitete sich ein kleines Repertoire an Jazzstandards. Es folgten erste Konzerte in Berliner Jazzclubs mit verschiedenen Besetzungen und ein regelmäßiges Engagement „LYAMBIKO – Strange Fruit“ im Duo mit Gitarre. Durch eine Empfehlung des Sängers Mark Murphy erhielt LYAMBIKO im April 2000 die Möglichkeit zu einem Auftritt im renommierten Club A-Trane.

Ab April 2001 lieh LYAMBIKO ihren Namen dem erfolgreichen Quartett, mit dem sie ihre Konzerttätigkeit auf Deutschland, später auch auf die europäischen Nachbarländer und die USA ausweitete. Der Boston Globe bezeichnete LYAMBIKO 2003 als die vielversprechendste Jazzsängerin seit langer, langer Zeit. Es erschienen bei Nagel/Heyer zwei viel beachtete CDs bevor das Quartett 2005 zu Sony BMG wechselte. Bereits diese ersten Alben hielten sich über mehrere Wochen in den Top Ten der Jazz Charts. Beim Major Label veröffentlichte LYAMBIKO mit „Lyambiko“ eine Sammlung schmeichelnder Jazzstandards und mit „Love... And Then“ eine zuckerfreie und zeitgenössische Reflexion über die Liebe (Berliner Zeitung). Beide Produktionen wurden vom Deutschen Phonoverband jeweils mit einem Jazz Award ausgezeichnet.

Bei Sony BMG erschien im Februar 2007 die CD „Inner Sense“, welche neben zwei Covers aus der Pop/Rockmusik nur Originalkompositionen beinhaltet und von der Presse durchgehend positiv als erfolgreicher Schritt zur musikalischen Eigenständigkeit bewertet wurde: So viel Charisma wie auf "Inner Sense" hat LYAMBIKO bislang noch nicht verströmt (Jazzthing). Seit 2007 arbeitet die Sängerin gemeinsam mit einem Kinder-und Jugendchor an verschiedenen Projekten mit afrikanischer Musik.

Nach der Hommage an Nina Simone „Saffronia“ (2008), welche erstmals auch in Frankreich großes Interesse an der Künstlerin geweckt hat, erschien 2010 LYAMBIKOs neues Album „Something Like Reality“ (Sony Music).