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Markus Brück

About

„Der Bariton Markus Brück gehört zu den profiliertesten Ensemblesängern der Deutschen Oper Berlin“ – urteilt die „Berliner Morgenpost“ über den Künstler, der seit 2001 dem Ensemble des Hauses angehört und seit 2011 den Titel „Kammersänger der Deutschen Oper“ trägt. An seinem Stammhaus feierte er Erfolge u. a. als Figaro / DER BARBIER VON SEVILLA, Chorèbe / DIE TROJANER, Graf Almaviva / DIE HOCHZEIT DES FIGARO, Valentin / FAUST, Posa / DON CARLO, Renato / EIN MASKENBALL, Marcello / LA BOHEME, Germont / LA TRAVIATA, mit der Titelpartie in RIGOLETTO, Wolfram / TANNHÄUSER, Balstrode / PETER GRIMES, Leander / DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN, Wotan / DAS RHEINGOLD (Sir Simon Rattle), Beckmesser / DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG, Musiklehrer / ARIADNE AUF NAXOS, Faninal / DER ROSENKAVALIER, Peter / HÄNSEL UND GRETEL, Fritz / DIE TOTE STADT, Maurice / MARIE VICTOIRE, Egisto / CASSANDRA und Michonnet / ADRIANA LECOUVREUR.

Auch international hat sich Markus Brück zudem zu einem der gefragtesten Vertreter im deutschen, französischen sowie italienischen Fach entwickelt und ist mit seinem großen Repertoire auf allen großen Bühnen vertreten.

In der Spielzeit 2015/2016 war der Künstler in drei Rollendebüts zu erleben. Zuerst als Nelusco / VASCO DA GAMA (Enrique Mazzola; Vera Nemirova) an der Deutschen Oper Berlin, gefolgt von Amonasro / AIDA (Andrea Battistoni; Benedikt von Peter) am gleichen Haus, sowie mit seinem Debüt am Opernhaus Zürich als Macbeth / MACBETH (Teodor Currentzis; Barrie Kosky). Des Weiteren beinhaltete die Spielzeit u. a. eine Neuproduktion LUCIA DI LAMMERMOOR (Eva Maria Höckmayr) an der Oper Köln, wo er die Partie des Enrico übernahm. Außerdem war Markus Brück zu verschiedenen Konzerten eingeladen, darunter Brahms‘ „Ein deutsches Requiem“ mit dem Latvian National Symphony Orchestra unter Andris Poga in Riga.

Gastspiele in den vergangenen Spielzeiten beinhalteten u. a. seine Rückkehr zu den Bregenzer Festspielen als Papageno / DIE ZAUBERFLÖTE, Der Kaiser / LE ROSSIGNOL, Der Pilot / L’HIRONDELLE INATTENDU und DER SCHAUSPIELDIREKTOR – die Abschiedsvorstellung der Festspiele für den Intendanten David Pountney. Bereits in dessen erster Produktion als Intendant war Markus Brück als Künstler präsent, damals als Henrik in Nielsens MASKERADE. Weiter führten ihn seine Engagements zu den Salzburger Festspielen mit DIE FRAU OHNE SCHATTEN, zur Oper Köln, wo er in der Neuproduktion RIGOLETTO einen triumphalen Erfolg bei Publikum und Presse erfuhr, nach Santiago di Chile als Wolfram / TANNHÄUSER und nach Mauritius als Germont / LA TRAVIATA. Sein US-Debüt gab der Künstler in Seattle als Donner / DAS RHEINGOLD und Gunther / GÖTTERDÄMMERUNG in der Neuproduktion von Stephen Wadsworth (Asher Fisch).

Weitere Gastengagements führten den Künstler als Orest / ELEKTRA an die Hamburgische Staatsoper und an die Opéra de Paris Bastille, als Valentin / FAUST, Orest / ELEKTRA und Falke / DIE FLEDERMAUS an die Bayerische Staatsoper München. Er gastierte zudem u. a. an der Semperoper Dresden als Wolfram, am Theater Basel sowie an der Berliner Staatsoper Unter den Linden als Heerufer / LOHENGRIN ebenso wie als Conte Almaviva an der Staatsoper Stuttgart und an der Nationaloper Helsinki. Am Liceu in Barcelona und an der Mailänder Scala sang er Don Fernando / FIDELIO, an der New National Opera Tokyo den Falke und an der Volksoper Wien war er in der österreichischen Erstaufführung von SOPHIE'S CHOICE als Arzt sowie als Fürst Ottokar in Marellis Neuinszenierung des FREISCHÜTZ engagiert.

In der Uraufführung von Jörn Arneckes UNTER EIS bei der Ruhrtriennale in Bochum und in späteren Aufführungen bei der Oper Frankfurt begeisterte er als Paul Niemand das Publikum. 1999 gab er sein Debüt bei den Bayreuther Festspielen als Beckmesser / DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG.

Seine rege Konzerttätigkeit führte den Künstler u. a. zu den Berliner Philharmonikern mit Strawinskijs „Requiem canticles“ und Mahlers „Das klagende Lied“ unter der Leitung von Vladimir Jurowski. Als Solist in Brahms‘ „Ein Deutsches Requiem“ feierte er Erfolge mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra unter Donald Runnicles in Glasgow und in Edinburgh sowie mit Zubin Mehta im Maggio Musicale Fiorentino und am Palau de les Arts in Valencia (Omer Meir Wellber). Er gastierte am Konzerthaus Berlin zum 25 jährigen Jubiläum des Mauerfalls (Ivan Fischer), mit Beethoven IX beim Radiosinfonierorchester Dublin, dem Orchestre Philharmonique de Nice (Philippe Auguin) und dem RSB Berlin und Marek Janowski, mit dem den Künstler eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet. Regelmäßig ist Markus Brück dort nicht nur in Konzerten, sondern auch in Opernaufführungen (Herrufer, Gunther) etc. zu erleben. Des Weiteren gastierte er bei den Philharmonikern Hamburg („Deutsche Sinfonie“ / Eisler; Sebastian Weigle), dem Klangbogen Festival in Wien, dem Iceland Symphony Orchestra (Vladimir Ashkenazy) und beim Canterbury Festival, jeweils mit Brittens „War Requiem“.

Markus Brück ist in Speyer geboren und begann seine Karriere nach Studien bei Alejandro Ramirez und Kurt Moll 1995 am Theater der Stadt Hagen. Nach Stationen am Pfalztheater Kaiserslautern und am Staatstheater Wiesbaden kam der Künstler an die Deutsche Oper Berlin. Seit April 2014 hat KS Markus Brück auch an der Universität der Künste in Berlin einen Lehrauftrag.

CD- und DVD-Aufnahmen umfassen unter anderem Brittens „War Requiem“, Mendelssohns „Elias“, Magret Wolfs „Kirisk“ sowie Franchettis GERMANIA, Nielsens MASKERADE und Wagners LOHENGRIN.

 

Markus Brück

Markus Brück

Markus Brück

zur Person
„Der Bariton Markus Brück gehört zu den profiliertesten Ensemblesängern der Deutschen Oper Berlin“ – urteilt die „Berliner Morgenpost“ über den Künstler, der seit 2001 dem Ensemble des Hauses angehört und seit 2011 den Titel „Kammersänger der Deutschen Oper“ trägt. An seinem Stammhaus feierte er Erfolge u. a. als Figaro / DER BARBIER VON SEVILLA, Chorèbe / DIE TROJANER, Graf Almaviva / DIE HOCHZEIT DES FIGARO, Valentin / FAUST, Posa / DON CARLO, Renato / EIN MASKENBALL, Marcello / LA BOHEME, Germont / LA TRAVIATA, mit der Titelpartie in RIGOLETTO, Wolfram / TANNHÄUSER, Balstrode / PETER GRIMES, Leander / DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN, Wotan / DAS RHEINGOLD (Sir Simon Rattle), Beckmesser / DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG, Musiklehrer / ARIADNE AUF NAXOS, Faninal / DER ROSENKAVALIER, Peter / HÄNSEL UND GRETEL, Fritz / DIE TOTE STADT, Maurice / MARIE VICTOIRE, Egisto / CASSANDRA und Michonnet / ADRIANA LECOUVREUR.

Auch international hat sich Markus Brück zudem zu einem der gefragtesten Vertreter im deutschen, französischen sowie italienischen Fach entwickelt und ist mit seinem großen Repertoire auf allen großen Bühnen vertreten.

In der Spielzeit 2015/2016 war der Künstler in drei Rollendebüts zu erleben. Zuerst als Nelusco / VASCO DA GAMA (Enrique Mazzola; Vera Nemirova) an der Deutschen Oper Berlin, gefolgt von Amonasro / AIDA (Andrea Battistoni; Benedikt von Peter) am gleichen Haus, sowie mit seinem Debüt am Opernhaus Zürich als Macbeth / MACBETH (Teodor Currentzis; Barrie Kosky). Des Weiteren beinhaltete die Spielzeit u. a. eine Neuproduktion LUCIA DI LAMMERMOOR (Eva Maria Höckmayr) an der Oper Köln, wo er die Partie des Enrico übernahm. Außerdem war Markus Brück zu verschiedenen Konzerten eingeladen, darunter Brahms‘ „Ein deutsches Requiem“ mit dem Latvian National Symphony Orchestra unter Andris Poga in Riga.

Gastspiele in den vergangenen Spielzeiten beinhalteten u. a. seine Rückkehr zu den Bregenzer Festspielen als Papageno / DIE ZAUBERFLÖTE, Der Kaiser / LE ROSSIGNOL, Der Pilot / L’HIRONDELLE INATTENDU und DER SCHAUSPIELDIREKTOR – die Abschiedsvorstellung der Festspiele für den Intendanten David Pountney. Bereits in dessen erster Produktion als Intendant war Markus Brück als Künstler präsent, damals als Henrik in Nielsens MASKERADE. Weiter führten ihn seine Engagements zu den Salzburger Festspielen mit DIE FRAU OHNE SCHATTEN, zur Oper Köln, wo er in der Neuproduktion RIGOLETTO einen triumphalen Erfolg bei Publikum und Presse erfuhr, nach Santiago di Chile als Wolfram / TANNHÄUSER und nach Mauritius als Germont / LA TRAVIATA. Sein US-Debüt gab der Künstler in Seattle als Donner / DAS RHEINGOLD und Gunther / GÖTTERDÄMMERUNG in der Neuproduktion von Stephen Wadsworth (Asher Fisch).

Weitere Gastengagements führten den Künstler als Orest / ELEKTRA an die Hamburgische Staatsoper und an die Opéra de Paris Bastille, als Valentin / FAUST, Orest / ELEKTRA und Falke / DIE FLEDERMAUS an die Bayerische Staatsoper München. Er gastierte zudem u. a. an der Semperoper Dresden als Wolfram, am Theater Basel sowie an der Berliner Staatsoper Unter den Linden als Heerufer / LOHENGRIN ebenso wie als Conte Almaviva an der Staatsoper Stuttgart und an der Nationaloper Helsinki. Am Liceu in Barcelona und an der Mailänder Scala sang er Don Fernando / FIDELIO, an der New National Opera Tokyo den Falke und an der Volksoper Wien war er in der österreichischen Erstaufführung von SOPHIE'S CHOICE als Arzt sowie als Fürst Ottokar in Marellis Neuinszenierung des FREISCHÜTZ engagiert.

In der Uraufführung von Jörn Arneckes UNTER EIS bei der Ruhrtriennale in Bochum und in späteren Aufführungen bei der Oper Frankfurt begeisterte er als Paul Niemand das Publikum. 1999 gab er sein Debüt bei den Bayreuther Festspielen als Beckmesser / DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG.

Seine rege Konzerttätigkeit führte den Künstler u. a. zu den Berliner Philharmonikern mit Strawinskijs „Requiem canticles“ und Mahlers „Das klagende Lied“ unter der Leitung von Vladimir Jurowski. Als Solist in Brahms‘ „Ein Deutsches Requiem“ feierte er Erfolge mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra unter Donald Runnicles in Glasgow und in Edinburgh sowie mit Zubin Mehta im Maggio Musicale Fiorentino und am Palau de les Arts in Valencia (Omer Meir Wellber). Er gastierte am Konzerthaus Berlin zum 25 jährigen Jubiläum des Mauerfalls (Ivan Fischer), mit Beethoven IX beim Radiosinfonierorchester Dublin, dem Orchestre Philharmonique de Nice (Philippe Auguin) und dem RSB Berlin und Marek Janowski, mit dem den Künstler eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet. Regelmäßig ist Markus Brück dort nicht nur in Konzerten, sondern auch in Opernaufführungen (Herrufer, Gunther) etc. zu erleben. Des Weiteren gastierte er bei den Philharmonikern Hamburg („Deutsche Sinfonie“ / Eisler; Sebastian Weigle), dem Klangbogen Festival in Wien, dem Iceland Symphony Orchestra (Vladimir Ashkenazy) und beim Canterbury Festival, jeweils mit Brittens „War Requiem“.

Markus Brück ist in Speyer geboren und begann seine Karriere nach Studien bei Alejandro Ramirez und Kurt Moll 1995 am Theater der Stadt Hagen. Nach Stationen am Pfalztheater Kaiserslautern und am Staatstheater Wiesbaden kam der Künstler an die Deutsche Oper Berlin. Seit April 2014 hat KS Markus Brück auch an der Universität der Künste in Berlin einen Lehrauftrag.

CD- und DVD-Aufnahmen umfassen unter anderem Brittens „War Requiem“, Mendelssohns „Elias“, Magret Wolfs „Kirisk“ sowie Franchettis GERMANIA, Nielsens MASKERADE und Wagners LOHENGRIN.