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Matthias Foremny

About

Nach seiner Studienzeit in Detmold und Wien wurde Matthias Foremny als erster Kapellmeister an die Komische Oper Berlin engagiert, wo seine Premierendirigate von Brittens TURN OF THE SCREW (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis LE GRAND MACABRE internationale Beachtung fanden. Als Gewinner des Wettbewerbes „Prager Frühling“ und als „Preisträger des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats (Deutscher Dirigentenpreis)“ schlossen sich erste Schritte auf der europäischen Bühne an.

So ist der Dirigent als regelmäßiger Gast dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, dem SWR-Sinfonieorchester, dem MDR Sinfonieorchester und dem Finnish Radio Symphony Orchestra Helsinki verbunden, mit denen er neben der Konzerttätigkeit auch in Rundfunk- und CD-Produktionen zusammenarbeitet.

Konzerte mit dem NDR-Sinfonieorchester, der Staatskapelle Dresden, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin, dem WDR-Rundfunkorchester und den Warschauer Philharmonikern, sowie Engagements bei den Kammerorchestern in Stuttgart und Zürich und dem Bundesjugendorchester stehen für seine musikalische Bandbreite.

Seine offene und temperamentvolle Art des Musizierens kommt in besonderer Weise in der Oper zum Ausdruck. Seit 2011 gehört Matthias Foremny als erster ständiger Gastdirigent dem Ensemble der Oper Leipzig an und ist am Pult des Gewandhausorchesters zu erleben. An der Deutschen Oper Berlin dirigiert er seit 2005 regelmäßig.

Nach seinem Debut an der Hamburgischen Staatsoper wird er dort Aufführungen von LA TRAVIATA und LA BOHÈME leiten (2013).

Dem Dirigenten liegt viel an einem direkten und persönlichen Kontakt zum Publikum, was in besonderer Weise in moderierten Konzertformen zum Ausdruck kommt. Die Ansprache des jungen Publikums und Nachwuchsmusikern ist ihm ein besonderes Anliegen, sei es in Form innovativer Theaterjugendprojekte, als Dozent, oder als Juror in internationalen Wettbewerben.

 

Matthias Foremny

zur Person
Nach seiner Studienzeit in Detmold und Wien wurde Matthias Foremny als erster Kapellmeister an die Komische Oper Berlin engagiert, wo seine Premierendirigate von Brittens TURN OF THE SCREW (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis LE GRAND MACABRE internationale Beachtung fanden. Als Gewinner des Wettbewerbes „Prager Frühling“ und als „Preisträger des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats (Deutscher Dirigentenpreis)“ schlossen sich erste Schritte auf der europäischen Bühne an.

So ist der Dirigent als regelmäßiger Gast dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, dem SWR-Sinfonieorchester, dem MDR Sinfonieorchester und dem Finnish Radio Symphony Orchestra Helsinki verbunden, mit denen er neben der Konzerttätigkeit auch in Rundfunk- und CD-Produktionen zusammenarbeitet.

Konzerte mit dem NDR-Sinfonieorchester, der Staatskapelle Dresden, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin, dem WDR-Rundfunkorchester und den Warschauer Philharmonikern, sowie Engagements bei den Kammerorchestern in Stuttgart und Zürich und dem Bundesjugendorchester stehen für seine musikalische Bandbreite.

Seine offene und temperamentvolle Art des Musizierens kommt in besonderer Weise in der Oper zum Ausdruck. Seit 2011 gehört Matthias Foremny als erster ständiger Gastdirigent dem Ensemble der Oper Leipzig an und ist am Pult des Gewandhausorchesters zu erleben. An der Deutschen Oper Berlin dirigiert er seit 2005 regelmäßig.

Nach seinem Debut an der Hamburgischen Staatsoper wird er dort Aufführungen von LA TRAVIATA und LA BOHÈME leiten (2013).

Dem Dirigenten liegt viel an einem direkten und persönlichen Kontakt zum Publikum, was in besonderer Weise in moderierten Konzertformen zum Ausdruck kommt. Die Ansprache des jungen Publikums und Nachwuchsmusikern ist ihm ein besonderes Anliegen, sei es in Form innovativer Theaterjugendprojekte, als Dozent, oder als Juror in internationalen Wettbewerben.