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Roland Schubert

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Prof. Roland Schubert, 1962 in Gentha bei Lutherstadt Wittenberg geboren, besuchte von 1979 bis 1983 die Musikschule „Johann Sebastian Bach“ in Leipzig, wo er seinen ersten Gesangsunterricht bei Renate Hoffmann erhielt. Nach dem Abitur studierte er dann an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig in der Meisterklasse von Prof. Hermann Christian Polster, wo er auch als Assistent tätig war. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Gesangswettbewerbe. Nach seinem erfolgreichen Studienabschluss wurde er an das Opernhaus ...
Prof. Roland Schubert, 1962 in Gentha bei Lutherstadt Wittenberg geboren, besuchte von 1979 bis 1983 die Musikschule „Johann Sebastian Bach“ in Leipzig, wo er seinen ersten Gesangsunterricht bei Renate Hoffmann erhielt. Nach dem Abitur studierte er dann an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig in der Meisterklasse von Prof. Hermann Christian Polster, wo er auch als Assistent tätig war. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Gesangswettbewerbe.

Nach seinem erfolgreichen Studienabschluss wurde er an das Opernhaus Leipzig engagiert, ab 1991 war er auch durch einen Zweitvertrag an die Wiener Staatsoper gebunden. Mit Beginn der Spielzeit 2000/2001 war er bis 2004 Mitglied des Solistenensembles der Deutschen Oper Berlin. Auch nach 2004 war er hier noch oft als Solist zu erleben, u. a. als Tommaso / TIEFLAND, Mesner / TOSCA, Benoit / LA BOHEME und Truffaldin / ARIADNE AUF NAXOS zu erleben.

Operngastspiele führten ihn an die Semperoper Dresden, die Hamburgische Staatsoper, das Opernhaus Halle, die Staatsoper München, die Opera de Rouen, die Volksoper Wien, die Staatsoper Berlin, die Oper Seoul und die Mailänder Scala. Über 100 Partien hat er bereits gesungen und mit den bedeutendsten Regisseuren zusammengearbeitet, u.a. Ruth Berghaus, Götz Friedrich, Peter Konwitschny, Herbert Wernicke, David Pountney, Jonathan Miller, Willy Decker.

Neben seiner Laufbahn als Opernsänger hat er sich auch einen Namen als Konzertsänger gemacht. Zu den Orchestern, die ihn zur Zusammenarbeit eingeladen haben, zählen u.a. die Wiener Philharmoniker, die Wiener Symphoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, das MDR-Sinfonieorchester, die Sächsische Staatskapelle, die Dresdner Philharmonie, das Bachorchester Leipzig, das Bayerische Rundfunkorchester München und das Orchestra dell´Accademia Santa Cecilia Roma, unter Dirigenten wie Carlo Maria Giulini, Riccardo Muti, Zubin Mehta, Horst Stein, Lord Yehudi Menuhin, Mstislaw Rostropowitsch, Fabio Luisi, Christian Thielemann oder Michel Plasson.

Im Jahre 2001 wurde ihm der Ehrentitel „Kammersänger“ verliehen. Bei zahlreichen Rundfunk- und Fernsehproduktionen wirkte er mit, so übernahm er beim Mozart-Da Ponte-Zyklus, den der Mitteldeutsche Rundfunk produzierte, die Partien Alfonso, Bartolo und Masetto. Zahlreiche CD-Einspielungen sind in den letzten Jahren mit ihm entstanden.

In den Jahren 2000 - 2004 hatte er einen Lehrauftrag für Gesang an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und ist seit 2004 Professor für Gesang.