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Søren Schuhmacher

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Der junge Regisseur Søren Schuhmacher wuchs in Hamburg auf. Parallel zum Studium der Musikwissenschaften, Theaterwissenschaften und Philosophie an der Universität zu Köln, erlernte er das Regie-Handwerk bei exponierten Fachkollegen wie Andreas Homoki, Willy Decker und Christof Loy. Nach freien Assistenzen an der Oper Bonn (Jürgen Rose, Günter Krämer und Andras Fricsay Kali Son) und der Oper Leipzig (Andreas Homoki, Willy Decker) engagierte Günter Krämer ihn 1997 als Spielleiter an die Oper Köln. Neben verschiedenen Assistenzen bei Günter Krämer ...
Der junge Regisseur Søren Schuhmacher wuchs in Hamburg auf. Parallel zum Studium der Musikwissenschaften, Theaterwissenschaften und Philosophie an der Universität zu Köln, erlernte er das Regie-Handwerk bei exponierten Fachkollegen wie Andreas Homoki, Willy Decker und Christof Loy.

Nach freien Assistenzen an der Oper Bonn (Jürgen Rose, Günter Krämer und Andras Fricsay Kali Son) und der Oper Leipzig (Andreas Homoki, Willy Decker) engagierte Günter Krämer ihn 1997 als Spielleiter an die Oper Köln. Neben verschiedenen Assistenzen bei Günter Krämer, Willy Decker, Christof Loy, Karin Beier, Robert Carsen und Helmuth Lohner setzte Schuhmacher hier auch seine ersten eigenen Inszenierungen um.

Ab 2001 führte seine Karriere ihn als freier Assistent und Regiemitarbeiter an international bedeutende Opernhäuser wie u. a. Brüssel, Covent Garden London, die SOSA Australien, sowie zu den Bayreuther Festspielen. Schwerpunkt dieser Phase war eine intensive Zusammenarbeit mit Christof Loy, dessen Inszenierungen er mehrfach für internationale Koproduktionen neu einstudierte.

Parallel dazu trat Schuhmacher zunehmend als Regisseur in Erscheinung: DES KAISERS NEUE KLEIDER (UA / Köln), KATJA KABANOVA (St. Gallen) und LA BOHEME (Luxemburg) markieren wichtige Punkte dieser ersten Phase seiner Tätigkeit.

In der Spielzeit 2005/2006 holte Andreas Homoki ihn als szenischen Leiter der Reihe „Musik für jedes Alter“ an die Komische Oper Berlin. Hier sorgte er als künstlerisch Verantwortlicher u. a. für die Realisation von DAS KLEINE ICH BIN ICH und inszenierte FILEMON FALTENREICH von Wilfried Hiller und Michael Ende (szenische Uraufführung).

Zu Beginn der Spielzeit 2006/2007 wurde Søren Schuhmacher als Oberspielleiter an die Deutsche Oper Berlin engagiert, wo er in der Saison 2007/2008 Salvatore Sciarrinos INFINITO NERO, den FREISCHÜTZ FÜR KINDER sowie – im Trio mit Carl Hegemann und Anna-Sophie Mahler – die von Publikum und Kritik umjubelte Uraufführung von Walter Braunfels’ JEANNE D’ARC nach einem Konzept von Christoph Schlingensief inszenierte. In der Spielzeit 2008/2009 übernahm er für seine Stammbühne die Regie von CARMEN.

Seit 2010 arbeitet Søren Schuhmacher als freier Regisseur u. a. für das Staatstheater Mainz (Offenbachs BLAUBART, MY FAIR LADY), das Landestheater Coburg (OTELLO), das Theater Lüneburg (DER FREISCHÜTZ) und das Theater Nordhausen (TURANDOT, HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, EIN MASKENBALL). Seine Mozart-Adaption TÜRKISCH FÜR LIEBHABER wurde nach der Premiere an der Neuköllner Oper in Berlin zum renommierten KamerOperaFestival nach Holland eingeladen.