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Thomas Schenk

About

Thomas Schenk wurde 1958 in Mainz geboren. Dort studierte er Architektur. Seit 1995 entwickelt Thomas Schenk gemeinsam mit Sasha Waltz die Bühnenbilder ihrer Stücke, darunter „Travelogue III – All Ways Six Steps“, „Allee der Kosmonauten“, „Zweiland“, „Na Zemlje“, „Körper“, „noBody“, „insideout“ (OPUS Preis 2004 »Bühnenbild des Jahres«), „Dido & Aeneas“, „Gezeiten“, „Medea“ und „Continu“. Außerdem schuf er das Bühnenbild für „anything else“ und „Don’t we“ von Luc Dunberry und für „d’avant“ des Choreographenkollektivs Diaz de Garaio Esnaola, Cherkaoui, Dunberry und Jalet.

Thomas Schenk erarbeitete gemeinsam mit Pia Maier Schriever 2007 das Bühnenbild zu Sasha Waltz’ Choreographie „Roméo et Juliette“ an der Pariser Oper, 2010 zu „Continu“ für die Zürcher Festspiele sowie 2012 für das choreographische Konzert „gefaltet“ von Sasha Waltz und Mark Andre. Er war maßgeblich beteiligt an der Szenographie der Ausstellung „Sasha Waltz – Installationen. Objekte. Performances“, die von September 2013 bis Februar 2014 am ZKM in Karlsruhe zu sehen war.

 

Thomas Schenk

zur Person
Thomas Schenk wurde 1958 in Mainz geboren. Dort studierte er Architektur. Seit 1995 entwickelt Thomas Schenk gemeinsam mit Sasha Waltz die Bühnenbilder ihrer Stücke, darunter „Travelogue III – All Ways Six Steps“, „Allee der Kosmonauten“, „Zweiland“, „Na Zemlje“, „Körper“, „noBody“, „insideout“ (OPUS Preis 2004 »Bühnenbild des Jahres«), „Dido & Aeneas“, „Gezeiten“, „Medea“ und „Continu“. Außerdem schuf er das Bühnenbild für „anything else“ und „Don’t we“ von Luc Dunberry und für „d’avant“ des Choreographenkollektivs Diaz de Garaio Esnaola, Cherkaoui, Dunberry und Jalet.

Thomas Schenk erarbeitete gemeinsam mit Pia Maier Schriever 2007 das Bühnenbild zu Sasha Waltz’ Choreographie „Roméo et Juliette“ an der Pariser Oper, 2010 zu „Continu“ für die Zürcher Festspiele sowie 2012 für das choreographische Konzert „gefaltet“ von Sasha Waltz und Mark Andre. Er war maßgeblich beteiligt an der Szenographie der Ausstellung „Sasha Waltz – Installationen. Objekte. Performances“, die von September 2013 bis Februar 2014 am ZKM in Karlsruhe zu sehen war.