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Chordirektor William Spaulding verlänger...

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Chordirektor William Spaulding verlängert bis 2017

  • William Spaulding hat seinen Vertrag an der Deutschen Oper Berlin bis 2017 verlängert. Der US-Amerikaner hat seit 2007 den Chor des Hauses drei Mal bei der jährlichen Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt zum Titel „Chor des Jahres“ geführt sowie 2012 zum „Europäischen Chorpreis“.

  • Über seine Erfolge mit dem Chor hinaus dirigierte Spaulding seit 2009 auch Abendvorstellungen wie CARMINA BURANA, Verdis MESSA DA REQUIEM sowie LA TRAVIATA und erwirbt mit der Verlängerung den Titel Erster Chordirektor und Kapellmeister.

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GMD Runnicles unterzeichnet Verlängerung...

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GMD Runnicles unterzeichnet Verlängerungsvertrag

Vertragsunterzeichnung, André Schmitz, Donald Runnicles © Marcus Lieberenz

Vertragsunterzeichnung, André Schmitz, Donald Runnicles © Marcus Lieberenz

Termingenau zu den Feierlichkeiten rund um das 100. Jubiläum der Deutschen Oper Berlin am 20. und 21. Oktober hat Generalmusikdirektor Donald Runnicles seinen Verlängerungsvertrag bis zum Jahr 2018 in der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten unterzeichnet. Damit ist die Zusammenarbeit von Intendant Dietmar Schwarz und GMD Donald Runnicles auch für die kommenden Jahre gesichert!

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Neue Szenen: Internationaler Kompositionswettbewerb

  • Die Deutsche Oper Berlin gratuliert den Gewinnern des Internationalen Kompositionswettbewerbs „Neue Szenen“, den sie in Kooperation mit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Anfang des Jahres ausgeschrieben hatte und deren Ergebnisse am 08. April 2013 in der Tischlerei, der neuen Spielstätte der Deutschen Oper Berlin, uraufgeführt werden. Weitere Vorstellungen am 11., 17. und 18. April. Die Gewinner sind: Evan Gardner, Stefan Johannes Hanke und Leah Muir.

    Komponisten und Komponistinnen bis zum Alter von 35 Jahren waren aufgefordert, aussagekräftige Werke einzusenden, aus denen eine Jury unter Vorsitz von Prof. Wolfgang Rihm drei Gewinner eines Stipendiums zur Komposition eines neuen Musiktheaterwerks ausgewählt hat. Unter dem Titel „Neue Szenen“ soll drei Mal das gleiche Libretto von Christoph Nußbaumeder die Grundlage für ein Musiktheater bilden, das jeweils von einem/einer

  • Studierenden der Regieklasse inszeniert und von Gesang- und Instrumentalstudierenden der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ aufgeführt wird. „Ich werde nicht sterben. In meinem Bett“ heißt die Anna Politkowskaja gewidmete Librettovorlage, die Tamara Heimbrock, Michael Höppner und Eva-Maria Weiss in Szene setzen.

    Bis zum 1. Juli 2012 gingen 51 gültige Bewerbungen ein. In mehreren Schritten ermittelten die Mitglieder der Jury – Wolfgang Rihm, Dorothea Hartmann (Deutsche Oper Berlin, Künstlerische Leiterin Tischlerei), Prof. Claus Unzen (Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Abteilungsleiter Gesang/Musiktheater, Regie), Prof. Manuel Nawri (Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Leiter des Ensembles Echo und musikalischer Leiter der „Neuen Szenen“), Curt A. Roesler (Deutsche Oper Berlin, Dramaturg) – die interessantesten und aussichtsreichsten unter den eingesandten Werken.

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Hundert Jahre Deutsche Oper Berlin – Ges...

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Hundert Jahre Deutsche Oper Berlin – Geschichte und Geschichten aus der Bismarckstrasse

  • Cover © Edition Braus, Berlin 2012

    Cover © Edition Braus, Berlin 2012

    Hundert Jahre Deutsche Oper Berlin
    Geschichte und Geschichten aus der Bismarckstrasse
    Herausgegeben von Jörg Königsdorf und Curt A. Roesler


    Mit Fotografien von Leo Seidel
    Deutsche Ausgabe
    Hardcover mit Schutzumschlag
    Format 30 x 24 cm
    288 Seiten, ca. 500 Abbildungen
    € (D) 29,95 / € (A) 30,80 / CHF 40,90
    ISBN 978-3-86228-036-0
    Edition Braus, Berlin 2012

    Erscheinungstermin: Oktober 2012

  • „Wenn Vati Mime sang, war ich dabei“ – als Elfi Wendtland in den zwanziger Jahren ihren Vater auf der Bühne der damaligen Städtischen Oper Berlin erlebte, war das Opernhaus an der Bismarckstraße gerade mal zehn Jahre alt. Mit über neunzig Jahren ist die Berliner Malerin und Illustratorin die älteste von 26 Zeitzeugen, die in dem Buch „Hundert Jahre Deutsche Oper – Geschichte und Geschichten aus der Bismarckstraße“ über ihr Leben an und mit diesem Haus erzählen.

    Der Band, der aus Anlass des hundertsten Geburtstages der Deutschen Oper Berlin bei der Edition Braus erscheint, lässt das Opernhaus und den Opernbetrieb aus einer Vielzahl von Perspektiven erleben: Zu Wort kommen Persönlichkeiten wie Julia Varady und Dietrich Fischer-Dieskau, Donald Runnicles und Hans Neuenfels, die die Deutsche Oper künstlerisch geprägt haben, aber auch die Menschen, die nicht auf den Besetzungszetteln auftauchen, aber für das Gelingen eines Opernabends ebenso unentbehrlich sind – vom Schnürbodenmeister bis zum Statisten. Begleitet werden die Interviews von Bildern Leo Seidels: Der junge Berliner Fotograf hat eine Fülle von Motiven vor, neben und hinter der Bühne eingefangen, die den Kosmos Oper anschaulich machen.

    Die wechselhafte Geschichte dieses einst größten deutschen Opernhauses wird darüber hinaus in einer Chronik lebendig, die mit über 500 Abbildungen zugleich einen Gang durch hundert Jahre Theater- und Inszenierungsgeschichte ist: Von den ersten spektakulären Aufführungen an der Bismarckstraße wie dem „Parsifal“ 1914 über den legendären „Ring“ von Götz Friedrich bis zu jüngsten Erfolgsproduktionen wie Christoph Schlingensiefs Inszenierung von Walter Braunfels’ „Jeanne d’Arc“.

    Herausgegeben wird der Band Hundert Jahre Deutsche Oper Berlin, Geschichte und Geschichten aus der Bismarckstrasse von Jörg Königsdorf, dem Chefdramaturgen des Opernhauses, sowie Curt A. Roesler, Dramaturg an der Deutschen Oper Berlin.

    Bitte kontaktieren Sie uns für den Erhalt von Rezensionsexemplaren, Pressebildern und für weitere Informationen. Wir bitten um die Zusendung eines Belegexemplars an die unten genannte Adresse. Vielen Dank!

    Kontakt:
    Anne Schulte
    PR • Kulturkommunikation
    Griebenowstr. 21, D-10435 Berlin
    Tel. + 49 30 48 49 44 40 / Mob. + 49 163 334 37 36
    E-Mail: schulte@schulte-pr.de / www.schulte-pr.de

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Hundert Jahre Deutsche Oper Berlin - DVD...

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Hundert Jahre Deutsche Oper Berlin - DVD Box

  • Cover DVDBox © Arthaus Musik

    Cover DVDBox © Arthaus Musik

    Box 1


    Wolfgang Amadeus Mozart – Don Giovanni (1961)
    Musikalische Leitung: Ferenc Fricsay | Inszenierung: Carl Ebert
    Giuseppe Verdi – Otello (1962)
    Musikalische Leitung: Giuseppe Patané | Inszenierung: Hans-Peter Lehmann
    Ludwig van Beethoven – Fidelio (1963)
    Musikalische Leitung: Artur Rother | Inszenierung: Gustav Rudolf Sellner
    Giuseppe Verdi – Don Carlos (1965)
    Musikalische Leitung: Wolfgang Sawallisch | Inszenierung: Gustav Rudolf Sellner
    Domenico Cimarosa – Die heimliche Ehe (1967)
    Musikalische Leitung: Lorin Maazel | Inszenierung: Gustav Rudolf Sellner


    Box 2
    Carl Heinrich Graun - Montezuma (1982)
    Musikalische Leitung: Hans Hilsdorf | Inszenierung: Herbert Wernicke
    Erich Wolfgang Korngold – Die tote Stadt (1983)
    Musikalische Leitung: Heinrich Hollreiser | Inszenierung: Götz Friedrich
    Aribert Reimann – Die Gespenstersonate (1984)
    Musikalische Leitung: Friedemann Layer | Inszenierung: Heinz Lukas-Kindermann
    Boris Blacher – Preußisches Märchen (1974)
    Musikalische Leitung: Caspar Richter | Inszenierung: Winfried Bauernfeind

  • Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Deutschen Oper Berlin, die am 07. November 1912 mit einer Aufführung des „Fidelio“ ihre Pforten öffnete, veröffentlicht Arthaus Musik im Oktober 2012 die erste DVD-Box einer umfangreich angelegten Deutsche-Oper-Edition mit fünf historischen Aufnahmen aus den 1960er Jahren.


    Neben Beethovens „Fidelio“, der zum 50. Jahrestag der Eröffnung 1962 in einer Inszenierung von Gustav Rudolf Sellner aufgeführt wurde, ist auch Mozarts „Don Giovanni“, mit dem das neue Gebäude der Deutschen Oper Berlin 1961 eröffnet wurde, in der Box enthalten. Verdis „Otello“ mit Weltstar Renata Tebaldi und sein „Don Carlos“ in der Regie von Gustav Rudolf Sellner wurden ebenfalls für die Edition ausgewählt. Schließlich ist „Die heimliche Ehe“, die erste und einzige Inszenierung von Cimarosas Oper in der langjährigen Geschichte der Deutschen Oper Berlin, in der Edition zu finden.


    Die Besetzungen der Aufnahmen sind mit Solisten wie Dietrich Fischer-Dieskau, Christa Ludwig, Renata Tebaldi, Pilar Lorengar, Elisabeth Grümmer, Erika Köth, Walter Berry, James King, Josef Greindl oder Donald Grobe, von denen die meisten in mehreren der vorliegenden Produktionen mitwirkten, hochkarätig. Sie vermitteln einen Eindruck von der Pfl ege eines Sängerensembles, wie es in dieser Qualität im deutschsprachigen Raum der 1960er Jahre nur noch in München und Wien zu erleben war. Die Dirigenten der Produktionen waren Ferenc Fricsay, Giuseppe Patané, Artur Rother, Wolfgang Sawallisch und Lorin Maazel. Der damalige Intendant der Deutschen Oper Berlin, Gustav Rudolf Sellner, inszenierte drei der Produktionen. Sein Vorgänger, Carl Ebert, führte Regie beim Don Giovanni und Hans-Peter Lehmann stellte eine Inszenierung des Otello auf die Bühne, die exklusiv für das Gastspiel der Tebaldi und die Übertragung im SFB-Fernsehen eingerichtet wurde.


    1961 übertrug der SFB (heute RBB) zum ersten Mal eine Opernaufführung aus der Deutschen Oper Berlin. Es folgten in den Jahrzehnten darauf regelmäßig Fernsehproduktionen aus dem Haus in der Bismarckstraße. Diese verschwanden jedoch nach ihrer Ausstrahlung im Fernsehen in den Archiven der Sender, wo sie nun schon Jahrzehnte vor der Öffentlichkeit verborgen liegen.


    Das Jubiläum des 100-jährigen Bestehens der Deutschen Oper Berlin vor Augen, beschlossen das Opernhaus und Arthaus Musik vor einigen Jahren, die wertvollen Kulturdokumente aus den Archiven zu befreien und die wichtigsten von ihnen dem Publikum in Form einer umfassenden und in dieser Form einzigartigen DVD-Edition wieder zugänglich zu machen. Zwei Jahre der Recherche, der Absprachen mit Sendern und den damals beteiligten Künstlern (oder deren Erben) sowie der teils aufwendigen Restaurierungen der Aufnahmen bedurfte es, bis im Oktober 2011 mit dem Eröffnungs-„Don Giovanni“ die erste Produktion dieser Reihe veröffentlicht werden konnte. Seitdem sind bereits sechs weitere Titel, darunter mit „Montezuma“ und „Die tote Stadt“ auch zwei Opernaufzeichnungen aus den 1980er Jahren, erschienen. Bis Ende 2012 kommen noch „Die Gespenstersonate“ und „Preußisches Märchen“ auf den Markt. Für 2013 sind weitere Veröffentlichungen geplant.


    Pressekontakt
    Cornelia Pohl • Große Brauhausstraße 8 • 06108 Halle (Saale)
    Tel: +49 (0) 345 2 99 89 49 60 • Fax: +49 (0) 345 2 99 89 49 99
    E-Mail: presse@arthaus-musik.com • www.arthaus-musik.com

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Start des neuen Intendanten Dietmar Schw...

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Start des neuen Intendanten Dietmar Schwarz

  • <i>Dietmar Schwarz © Peter Badge, 2012</i>

    Dietmar Schwarz © Peter Badge, 2012

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    Visionär mit Bodenhaftung - von Kai Luehrs-Kaiser
    Homestory mit Dietmar Schwarz, erschienen in der Berliner Morgenpost, September 2012
    Fotos, Dietmar Schwarz, 2012 (c) Peter Badge
    Diese Bilder sind honorarfrei, jedoch nur mit vollständiger Bildzeile
    Dietmar Schwarz (c) Peter Badge / Deutsche Oper Berlin
    Foto, Dietmar Schwarz (c) Pablo Castagnola
    Dieses Bild ist honorarfrei, jedoch nur mit vollständiger Bildzeile
    Dietmar Schwarz (c) Pablo Castagnola
    Foto, Dietmar Schwarz, 2012 (c) Marcus Lieberenz
    Dieses Bild ist honorarfrei, jedoch nur mit vollständiger Bildzeile
    Dietmar Schwarz (c) Marcus Lieberenz / Deutsche Oper Berlin

  • Der neue Intendant der Deutschen Oper Berlin, Dietmar Schwarz wurde in Biberach an der Riss geboren. Er studierte Literatur- und Theaterwissenschaft in München und an der Pariser Sorbonne. Seine Stationen waren das Theater Freiburg, das Bremer Theater und die Oper Frankfurt. 1994 kehrte er als Leitender Dramaturg für Musiktheater an das Bremer Theater zurück. Ab 1998 war er Operndirektor am Nationaltheater Mannheim, von 2006 bis 2012 war er Operndirektor am Theater Basel. Unter seiner Leitung wurde die Basler Oper in der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift „Opernwelt“ zwei Mal in Folge zum „Opernhaus des Jahres“ (2009 und 2010) gewählt.

    Seit dem 1. August nun im Amt, ist Schwarz es müde, sich für die Kosten seines Hauses entschuldigen zu müssen: „Es gibt in Berlin kein Bewusstsein dafür, dass nur drei Prozent vom Gesamtetat für die Kultur ausgegeben werden. Während das Image der Stadt zu mehr als 50 Prozent mit der Kultur zusammenhängt!“ sagt er im Gespräch mit Kai Luehrs-Kaiser (Berliner Morgenpost extra vom 30.8.2012) „Kultur funktioniert! Im Unterschied zu anderen Dingen in Berlin.“

    Dabei hat die Deutsche Oper seit der Wiedervereinigung ohnehin ihre Mitarbeiterzahl von 1000 auf derzeit knapp 500 zurück gefahren, 55 Planstellen sind gegenwärtig nicht besetzt. Es fehlen Mitarbeiter an vielen Stellen, dennoch konnte das Haus in der letzten Saison mit 240.672 Besuchern ein exzellentes Ergebnis verbuchen. Befragt nach der finanziellen Ungleichbehandlung von Staatsoper und Deutscher Oper springt Kulturstaatssekretär André Schmitz in einem BZ-Interview (vom 29.8.2012) dem Intendanten bei: „Schwarz weist auf ein Problem hin, das in den nächsten Jahren gelöst werden muss. Wir haben an beide Häuser die gleichen Anforderungen, sie sollen auf internationalem Niveau arbeiten und staffieren sie finanziell sehr unterschiedlich aus.“

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Der Ring: Next Generation

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Der Ring: Next Generation

  • Sie finden hier Fotos von Alexandra Holtsch, den Aufruf zum Casting, die Illustration zum Werk, die Pressemitteilung:

    Material-Sammlung / Downloads
    Link zum Online-Anmeldeformular

    DER RING: NEXT GENERATION führt Musiker aus dem Orchester der Deutschen Oper Berlin mit Jugendbands und ca. 80 jugendlichen Sängern und Tänzern zusammen. Unter Leitung eines professionellen Teams – Mitglieder der Deutschen Oper und Mitarbeiter von Berliner Jugendzentren – werden Themen aus Richard Wagners DER RING DES NIBELUNGEN aus der Sicht von Jugendlichen befragt und mit deren musikalischen Mög-lichkeiten in einen neuen Rahmen gestellt. Dabei steht die eigene Ausei-nandersetzung der Jugendlichen mit dem Stoff im Vordergrund. Bei DER RING: NEXT GENERATION geht es nicht darum, mit Mitteln aus Sub- oder Jugendkulturen ein althergebrachtes Werk neu zu inszenieren, sondern über die Konfrontation der Jugendlichen mit Figuren aus Wagners RING DES NIBELUNGEN einen experimentellen Musiktheaterabend zu kreieren, der das Lebensgefühl und die Lebenseinstellung der heutigen „next gene-ration“ auf die Bühne bringt.


  • Castings
    17. bis 23. September 2012
    Probenphase
    Oktober 2012 bis März 2013
    Der Ring: Next Generation
    Jugendprojekt nach Wagner mit Alexandra Holtsch / weiterlesen
    10. (Uraufführung), 15., 20. März 2013


Fotos / Pressemitteilungen zu aktuellen Produktionen

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3 x Così fan tutte

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3 x Così fan tutte

Welche Herangehensweisen an Oper sind jenseits gängiger interpretierender Muster denkbar? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Forschungsprojekt der Kunstuniversität Graz unter dem Titel „Zwischen Hermeneutik und Performativität“ seit anderthalb Jahren. Unter der Leitung von Barbara Beyer experimentieren drei Regie-Teams mit Wolfgang Amadeus Mozarts Oper COSÌ FAN TUTTE, probieren unterschiedliche Denkansätze und Ideen aus.
Die drei jungen Regieteams arbeiten dabei mit drei verschiedenen Ensembles, es spielt das Symphonieorchester der UdK Berlin unter Leitung von Moritz Gnann. Die Ergebnisse haben Mitte September in Graz Premiere. Vom 25. bis 27. Oktober wird 3 × COSÌ FAN TUTTE an drei Abenden hintereinander in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin gegeben, flankiert von einem hochkarätig besetzten Symposion zum Stand und den Möglichkeiten der Repertoireoper: Die Zukunft der Oper.

Team I
Regie: Clara Hinterberger, Ausstattung: Annika Söhnholz
Despina: Zuzana Ballanova, Fiordiligi: Margarita Misihaev, Dorabella: Valentyna Halushko, Ferrando: Mahdi Zareiniakan, Guglielmo: David Park, Don Alfonso: Szabolcs Hamori

Team II
Regie: Margo Zālīte, Ausstattung: Martin Miotk
Despina: Katsiaryna Melnikava, Fiordiligi: Tatjana Miyus, Dorabella: Xiaoyi Xu, Ferrando: Magnús Hallur Jónsson, Guglielmo: Grga Peros, Don Alfonso: Slaven Abazovic

Team III
Regie: Michael von zur Mühlen, Ausstattung: Christoph Ernst


Foto 1 bis 4: Team I (Foto 1: Z. Ballanova, D. Park, Foto 2: S. Hamori, V. Halusho, Foto 3: J. Rogge, Y.Yu, Z. Ballanova, M. Bunderla, Foto 4: Z. Ballanova, M. Misihaev)
Foto 5 bis 9: Team II (Foto 5: G. Peros, T. Miyus, X. Xu, M. Jónsson, S. Abazovic, Foto 6: X. Xu, K. Melnikava, M. Jónsson, Foto 7: K. Melnikava, Foto 8: K. Melnikava, Foto 9: K. Melnikava, M. Jónsson)
Foto 10 bis 12: Team III (Foto 10: A. Fabijanovic, M. Siddhartha Otto, Foto 11: N. Delpy, M. Siddhartha Otto, T. Zisser, Foto 12: S. Kim, S. Praßl, A. Fabijanovic, T. Zisser, M. Siddhartha Otto , N. Delpy)
Copyright Alexander Wenzel, Kunstuniversität Graz, Alexander.wenzel@kug.ac.at

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Attila

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Attila

ATTILA (konzertant)
von Giuseppe Verdi (1813-1901)
19. und 21. Juni in der Berliner Philharmonie
Musikalische Leitung: Pinchas Steinberg
Chöre: William Spaulding
Attila: Roberto Tagliavini, Ezio: Dalibor Jenis, Odabella: Liudmyla Monastyrska, Foresto: Massimo Giordano, Leone: Ante Jerkunica, Uldino: Jörg Schörner
Der Chor und das Orchester der Deutschen Oper Berlin.

Aufgrund der Erkrankung von Erwin Schrott wird die Titelpartie in Giuseppe Verdis ATTILA am 19. und 21. Juni in der Berliner Philharmonie Roberto Tagliavini übernehmen. Zuletzt sang er u.a. Lord Walton in I PURITANI am Teatro Real in Madrid, den König in AIDA und Ferrando in IL TROVATORE in der Arena di Verona, Don Basilio in IL BARBIERE DI SIVIGLIA in Palermo und an der Oper Zürich sowie Ludovico in Verdis OTELLO an der Opéra Bastille in Paris. Den Attila sang Roberto Tagliavini Anfang des Jahres in Verona, zu seinen zukünftigen Projekten zählen TANCREDI am Théâtre des Champs Elysées in Paris und I DUE FOSCARI in Wien.

Fotos © Bettina Stöß; Kontakt:bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de

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ATTILA (konzertant) von Giuseppe Verdi, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 19 Juni 2013, copyright: Bettina Stöß

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Barbier von Sevilla, Der

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Barbier von Sevilla, Der

Fotos der Premiere vom 29.11. 2009 (Brück, Kurucová, Brownlee) sowie der Vorstellung vom 24.10.2010 (Jenis, DiDonato, Siragusa).

Fotos 1 bis 10 / Fotos: © Matthias Horn; Kontakt: matthias@hornphotography.de / www.hornphotography.de
Premiere: 29. November 2009; Inszenierung: Katharina Thalbach
Figaro: Markus Brück, Rosina: Jana Kurucová, Graf Almaviva: Lawrence Brownelee

Foto 11 / Foto: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellung am 24.10.2010; Inszenierung: Katharina Thalbach
Figaro: Dalibor Jenis, Rosina: Joyce DiDonato, Graf Almaviva: Antonino Siragusa

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DER BARBIER VON SEVILLA von Gioachino Rossini, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Billy Budd

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Billy Budd

Am 22. Mai setzt die Deutsche Oper Berlin den Britten-Zyklus mit der Premiere von BILLY BUDD unter musikalischer Leitung von Generalmusikdirektor Donald Runnicles und in der Regie von David Alden fort. Damit wird BILLY BUDD – eine Koproduktion mit der English National Opera und dem Bolschoi Theater – erstmalig in Berlin gezeigt.
Die dramatischen Ereignisse auf dem Kriegsschiff „Indomitable“ (Die Unbezwingliche) stehen im Mittelpunkt dieser zweiten „maritimen“ Oper von Benjamin Britten. Wie bei PETER GRIMES ist auch hier kein Platz für Seefahrer-Romantik oder Meeres-Idylle. Das Leben auf See ist rau, die Regeln der Männergesellschaft unbarmherzig. Die ständige Bedrohung durch Naturgewalten und kriegerische Auseinandersetzungen erzeugt seelische Verhärtungen und lässt Gefühle wie Zuneigung und Liebe nur in pervertierter Form zu. Obwohl Captain Vere, Befehlshaber auf der „Indomitable“, seine Zuneigung zu dem jungen Bootsmann Billy Budd nicht verhehlen kann, hilft er ihm nicht, als dieser wegen Meuterei zum Tod durch den Strang verurteilt wird. E. M. Forster und Eric Crozier schrieben das Libretto nach einer Novelle von Hermann Melville, dem Autor von „Moby Dick“.
Das junge Ensemblemitglied John Chest wird die Titelpartie übernehmen, Burkhard Ulrich die des Captain Vere und Gidon Saks übernimmt, als einziger Gast, die Partie des John Claggart.

Fotos (c) Marcus Lieberenz, lieberenz@bildbuehne.de (Besetzung siehe angefügte Presseinfo)

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BILLY BUDD von Benjamin Britten, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 22. Mai 2014, copyright: Marcus Lieberenz

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Bismarckstrasse 35

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Bismarckstrasse 35

Um Helmut Lachenmanns 3. Streichquartett GRIDO dreht sich die Konzertinstallation BISMARCKSTRASSE 35, in der vier Orchestermusiker das Publikum zur Erkundung des Gebäudes hinter der mächtigen Fassade einladen und musizierend und hörend die Geräusch- und Klangkulisse mit Fragmenten aus der Streichquartett-Literatur konfrontieren. Regie führt der junge Regisseur Alexander Charim, die Vorstellungen finden am 18. und 21. September um 20 Uhr statt.

Fotos der Generalprobe am 17.9.2012

Fotos 1 bis 10 / Fotos: © Thomas Jauk, Kontakt: contact@thomasjauk.de

Inszenierung: Alexander Charim, Raum und Kostüme: Ivan Bazak, Sounddesign: Gabriel Santander.
Mit Indira Koch (Violine), Chié Peters (Violine), Juan Lucas Aisemberg (Viola), Arthur Hornig (Violoncello)

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BISMARCKSTRASSE 35 von Helmut Lachenmanns, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 18. September 2012, copyright: Thomas Jauk

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Boheme, La

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Boheme, La

Giacomo Puccini

Inszenierung: Götz Friedrich, Bühne und Kostüme:Peter Sykora
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 25. Dezember 1988
Fotos:Wiederaufnahme am 25. Juni 2008 mit Anja Harteros (Mimi), Jacquelyn Wagner (Musetta), Felipe Rojas Velozo (Rodolfo), Markus Brück (Marcello), Simon Pauly (Schaunard), Klaus Lang (Benoit)

Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: StoessBetti@gmx.de

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LA BOHEME von Giacomo Puccini, Deutsche Oper Berlin, copyright Bettina Stöß

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Carmen

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Carmen

Fotos der überarbeiteten Wiederaufnahme vom 8. März 2009 (Kirchschlager, Giordano, Aceto) sowie der Vorstellung vom 3. April 2010 (Garanca, Alagna, McKinny).

Fotos 1 bis 7 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Überarbeitete Wiederaufnahme: 8. März 2009; Inszenierung: Søren Schuhmacher nach Peter Beauvais
Carmen: Angelika Kirchschlager, Don José: Massimo Giordano, Escamillo: Raymond Aceto

Fotos 8 bis 13 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@stage-picture.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellung: 3. April 2010; Inszenierung: Søren Schuhmacher nach Peter Beauvais
Carmen: Elina Garanca, Don José: Roberto Alagna, Escamillo: Ryan McKinny

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CARMEN von Georges Bizet, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bettina Stöß

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Cavalleria rusticana / Der Bajazzo

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Cavalleria rusticana / Der Bajazzo

CAVALLERIA RUSTICANA / DER BAJAZZO
Pietro Mascani / Ruggero Leoncavallo

Inszenierung: David Pountney , Bühne und Kostüme: Robert Innes Hopkins
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 23. April 2005

Fotos der Premiere am 23. April 2005 mit Georgina Lukács (Santuzza), Peter Seiffert (Turiddu), Ulrike Helzel (Lola) und José Cura (Canio), Nuccia Focile (Nedda), Alberto Mastromarino (Alfio)

Fotos © Bernd Uhlig, Kontakt: mail@bernd-uhlig-fotografie.com

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CAVALLERIA RUSTICANA / DER BAJAZZO von Pietro Mascani / Ruggero Leoncavallo, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 23. April 2005, copyright Bernd Uhlig

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Don Carlo

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Don Carlo

Giuseppe Verdi

Inszenierung und Bühne: Marco Arturo Marelli, Kostüme:Dagmar Niefind
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 23. Oktober 2011

Fotos 1 - 7: Fotos der Premiere 23. Oktober 2011 © Bettina Stöß; Kontakt: StoessBetti@gmx.de
Roberto Scandiuzzi (Philipp II), Lucrezia Garcia (Elisabeth von Valois), Massimo Giordano (Don Carlo), Prinzessin Eboli (Anna Smirnova), Daniel Boaz (Marquis von Posa), Ante Jerkunica (Großinquisitor), Ryan McKinny (Mönch)

Fotos 8 - 13: Fotos der Vorstellung vom 31.10.2013 © Bernd Uhlig; Kontakt: bernd.uhlig.fotografie@t-online.de
Hans-Peter König (Philipp II), Anja Harteros (Elisabeth von Valois), Russell Thomas (Don Carlo), Prinzessin Eboli (Violeta Urmana), Dalibor Jenis (Marquis von Posa), Paata Burchuladze (Großinquisitor)

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DON CARLO von Giuseppe Verdi, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Don Giovanni

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Don Giovanni

Fotos der Premiere vom 16. Oktober 2010 (d'Arcangelo, Esposito, Rebeka, Donose, Kang, Welschenbach, Szumanski).

Fotos 1 bis 12 / Fotos: © Marcus Lieberenz; Kontakt: lieberenz@bildbuehne.de ; www.bildbuehne.de
Premiere: 16. Oktober 2010; Inszenierung: Roland Schwab
Don Giovanni: Ildebrando d'Arcangelo, Leporello: Alex Esposito, Donna Anna: Marina Rebeka, Donna Elvira: Ruxandra Donose, Don Ottavio: Josep Kang, Zerlina: Martina Welschenbach, Masetto: Krzysztof Szumanski

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DON GIOVANNI von Wolfgang Amadeus Mozart , Deutsche Oper Berlin, Premiere am 16. Oktober 2010, copyright Marcus Lieberenz

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Falstaff

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Falstaff

In keiner anderen Oper Verdis steht das Theaterspielen so im Zentrum des Geschehens wie in FALSTAFF. Diesen Aspekt rückt Christof Loy in den Fokus seiner Inszenierung neben der Tatsache, dass Verdi seinen FALSTAFF in einer Zeit komponierte, in der er sich intensiv mit den Themen Alter und Altern auseinandersetzte: Krankheiten und Tod einiger seiner besten Freunde beschäftigten ihn während der FALSTAFF-Zeit ebenso wie die Konzeption und der Bau des Musiker-Ruhesitzes „Casa Verdi“ in Mailand.
Die Titelpartie übernimmt der neu ins Ensemble gekommene US-amerikanische Bassbariton Noel Bouley, außerdem sind u.a. Michael Nagy (Ford), Barbara Haveman (Alice) und Elena Tsallagova (Nannetta) zu erleben (Besetzung siehe Presseinfo).

Musikalische Leitung: Donald Runnicles
Regie: Christof Loy
Bühne: Johannes Leiacker
Kostüme: Ursula Renzenbrink
Premiere: 17. November 2013

Probenfotos v. 13. und 15.11.2013,
copyright: Hans Jörg Michel, foto.nationaltheater@t-online.de

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FALSTAFF von Giuseppe Verdi, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 17. November 2013, copyright: Hans Jörg Michel

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Fausts Verdammnis

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Fausts Verdammnis

Hector Berlioz‘ FAUSTS VERDAMMNIS (LA DAMNATION DE FAUST) hat am 23. Februar 2014 in einer Neuproduktion der Deutschen Oper Berlin Premiere. Klaus Florian Vogt gibt damit sein Debüt als Faust. Ihm zur Seite stehen Samuel Youn als Méphistophélès und ebenfalls mit einem Rollendebüt: Clémentine Margaine als Marguerite.
Generalmusikdirektor Donald Runnicles arbeitet für diese Neuproduktion zum ersten Mal mit dem Choreographen und Regisseur Christian Spuck zusammen. Christian Spuck, einer der wichtigsten Choreographen der jüngeren Generation, prägte in den letzten Jahren als Haus-Choreograph das Stuttgarter Ballett und ist seit 2012 Direktor des Balletts an der Oper Zürich. Vermehrt arbeitet er auch spartenübergreifend in Oper und Tanz. Seine Uraufführung von OPPEA//POPPEA für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift „Dance Europe“ zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit im Jahr 2010 gewählt, außerdem wurde er mit dem Deutschen Theaterpreis „DER FAUST 2011“ und dem italienischen „Danza/Danza-Award“ ausgezeichnet.
Mit Berlioz’ FAUSTS VERDAMMNIS stellt sich Christian Spuck als Opernregisseur und Choreograph erstmals in Berlin vor. Berlioz‘ Faust-Adaption liest er vor allem als musikalisch-theatralisches Spektakel: als ein Werk, das Gattungsgrenzen auflöst, das Oper und Tanz, Volkslied und Sinfonisches, Oratorisches und Parodistisches verschmilzt zu einer neuen, hybriden und weit über die Entstehungszeit hinaus bis in die Moderne weisenden Kunstform.

Foto 1-15: Probenfotos, mit Klaus Florian Vogt (Faust), Samuel Youn (Méphistophélès) und Clémentine Margaine (Marguerite),
copyright: Bettina Stöss
Foto 16: Christian Spuck, copyright: Stefan Deuber
Foto 17: Klaus-Florian Vogt, copyright: Uwe Arens/Sony Classical
Foto 18: Samuel Youn
Foto 19: Clémentine Margaine

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FAUSTS VERDAMMNIS von Hector Berlioz, Deutsche Oper Berlin, Premiere 23. Februar 2014, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Fliegende Holländer, Der (konzertant)

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Fliegende Holländer, Der (konzertant)

DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
von Richard Wagner (Urfassung)
Konzertante Aufführung am 27. Mai in der Berliner Philharmonie
Musikalische Leitung: Donald Runnicles

Fotos © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de

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DER FLIEGENDE HOLLÄNDER von Richard Wagner, Deutsche Oper Berlin Konzertante Premiere am 27. Mai 2013, copyright: Bettina Stöß

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Gilgamesh must die!

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Gilgamesh must die!

Nach DER RING: NEXT GENERATION realisiert die Deutsche Oper Berlin mit GILGAMESH MUST DIE! (Premiere am 17. März in der Tischlerei) wieder ein szenisches Projekt mit Berliner Jugendlichen. Und auch dieses Mal ist der Ausgangspunkt einer der großen Mythen der Menschheit.
Das assyrische Gilgamesch-Epos, aufgezeichnet vor über viertausend Jahren, behandelt Kernthemen menschlicher Existenz. Dem jungen Regisseur Daniel Pfluger und der Schweizer Popband The bianca Story, die dieses Auftragswerk für die Tischlerei erarbeiten, geht es deshalb nicht primär um eine Nacherzählung der Erlebnisse des Prinzen Gilgamesh, sondern um eine Auseinandersetzung mit zentralen Fragen des Epos‘ wie Ego-Kult, die Angst vor dem Tod und die Suche nach Unsterblichkeit.

Fotos 1 bis 19: Probenfotos GILGAMESH MUST DIE!, copyright: Thomas Aurin
Kontakt: thomas.aurin@g45-berlin.de
Foto 20: Promo-Foto GILGAMESH MUST DIE!, copyright: Gregor Braendli
Foto 21: Portrait des Regisseurs Daniel Pfluger

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GILGAMESH MUST DIE!, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 17. März 2014, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)


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Gioconda, La

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Gioconda, La

Amilcare Ponchielli

Inszenierung und Kostüme : Filippo Sanjust, Bühne:Originaldekorationen aus der Entstehungszeit des Werkes, Scenografia Camillo Parravicini, Rom
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 1. März 1974
Fotos: Wiederaufnahme 2008 mit Giovanna Cassola (Gioconda), Lado Ataneli (Barnaba), Ewa Wolak (Die Blinde)

Foto 1: © Bernd Uhlig; Kontakt:mail@bernd-uhlig-fotografie.com
Foto 2: © kranichphoto
Fotos 3 bis 8: © Bettina Stöß; Kontakt: StoessBetti@gmx.de
Fotos 9 bis 11 (Aufnahmen der Vorstellung vom 16.1.2014 mit Hui He in der Titelpartie, Marcelo Alvarez, Marianne Cornetti u.a.
© Bettina Stöß; Kontakt: StoessBetti@gmx.de

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LA GIOCONDA, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Grosse Buh, das

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Grosse Buh, das

Im Sound-Walk DAS GROSSE BUH geht es um Proteste, die oft lautstark in der Oper stattfanden oder sich um das Gebäude herum gruppierten. Um diesen Spuren nachzugehen, ist das Team um Dorothea Schroeder zusammen mit Studenten der Sound Studies der UdK in die Archive eingetaucht, hat mit Zeitzeugen gesprochen und den Raum um die Oper genau erforscht. Das Publikum erhält Kopfhörer und erwandert sich eine vorgegebene Route, auf der sich die virtuellen Stimmen, Musik und Sounds aus den Audio-Geräten mit den realen Geräuschen und visuellen Eindrücken vermischen.
DAS GROSSE BUH feiert am 11. Juni 2014 an der Deutsche Oper Berlin Premiere, weitere Vorstellungen vom 12. bis 16. Juni.
Fotos: Thomas Aurin, thomas.aurin@g45-berlin.de

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DAS GROSSE BUH von Dorothea Schroeder, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 11. Juni 2014, copyright: Thomas Aurin

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Hänsel und Gretel

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Hänsel und Gretel

HÄNSEL UND GRETEL
Engelbert Humperdinck
Inszenierung: Andreas Homoki, Bühne und Kostüme: Wolfgang Gussmann
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 13. Dezember 1997
Fotos:Vorstellung Dezember 2008 mit Ulrike Helzel (Hänsel) und Martina Welschenbach (Gretel)

Fotos © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de

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HÄNSEL UND GRETEL von Engelbert Humperdinck, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 13. Dezember 1997, copyright: Bettina Stöß

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Himmelsmechanik

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Himmelsmechanik

HIMMELSMECHANIK - Eine Entortung
Begehbare Oper in der Foyers der Deutschen Oper Berlin mit Musik von Mauricio Kagel und Christian Steinhäuser
Auftragswerk der Deutschen Oper Berlin

Musikalische Leitung: Kevin McCutcheon
Regie: Sven Sören Beyer
Bühne und Kostüme: phase7 performing.arts
Libretto: Christiane Neudecker
Mit Anna Schoeck, Dana Beth Miller, Clemens Bieber, Stephen Bronk
Das Orchester der Deutschen Oper Berlin
Eine Kooperation mit phase7

Premiere am 22. August 2013, weitere Vorstellungen am 23., 24., 25., 26. August

Fotos 1 bis 14: Probenphotos von "Himmelsmechanik - eine Entortung", Regie: Sven Sören Beyer / Phase7, copyright: Bernd Uhlig, Kontakt: mail@bernd-uhlig-fotografie.com
Foto 15 und 16: Mauricio Kagel „Die Himmelsmechanik|Komposition mit Bühnenbildern“ © 1967 by Universal Edition (London) Ltd., London/UE 13520
Foto 17: Sven Sören Beyer/phase7 (c) Vitoscha Königs

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HIMMELSMECHANIK von Mauricio Kagel und Christian Steinhäuser, Deutsche Oper Berlin, Premiere 22. August 2013, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Hochzeit des Figaro, Die

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Hochzeit des Figaro, Die

DIE HOCHZEIT DES FIGARO
Wolfgang Amadeus Mozart
Inszenierung:Götz Friedrich, Bühne:Herbert Wernicke, Kostüme:Herbert Wernicke, Ogün Wernicke
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 14. Dezember 1978
Fotos: Wiederaufnahme 2008 mit Markus Brück (Graf), Jacqueline Wagner (Gräfin), Giorgio Cauduro (Figaro), Ditte Andersen (Susanna), Ulrike Helzel (Cherubino)

Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@stage-picture.de / StoessBetti@gmx.de

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DIE HOCHZEIT DES FIGARO von Wolfgang Amadeus Mozart, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 14. Dezember 1978, copyright: Bettina Stöß

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Hoffmann

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Hoffmann

Die Saison in der Tischlerei wird am 18. September mit der Premiere HOFFMANN. Musiktheatrale Phantasmagorien frei nach Jacques Offenbachs LES CONTES D’HOFFMANN eröffnet. Das Auftragswerk der Deutschen Oper Berlin wurde musikalisch bearbeitet und mit Neukompositionen versehen von Anne Champert, Regie führt Jakop Ahlbom.
Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion sind verwischt in den musikalischen Erzählungen des Dichters Hoffmann. Drei Frauenfiguren entsteigen seiner Imagination, allesamt schillernde Facetten einer einzigen Geliebten. Die eigene Identität ist ebenso brüchig wie die Konturen der ihn umgebenden Welt.
Der in Amsterdam lebende schwedische Regisseur, Performer und Zauberer Jakop Ahlbom und die Komponistin Anne Champert erarbeiten mit Musikern und Tänzern sowie einer Sängerin und zehn Männerstimmen eine eigene Fassung von E.T.A. Hoffmanns Traum- und Albtraumwelten.
Regie. Jakop Ahlbom, Bühne: Oliver Helf, Kostüme: Susanne Hiller/Katrin Wolfermann
Hoffmann: Paul Kaufmann, Sopran (Olympia, Antonia, Giuletta): Alexandra Hutton, u.a.
Premiere am 18. Sept. 2013, weitere Vorstellungen am 19., 20., 23. Sept., 16. und 17. April sowie am 24. Mai in Leverkusen.

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Fotos: Jakop Ahlbom, Copyright: siehe Dateiname
Foto 1 bis 12: Fotos der Probe von HOFFMANN (GP), copyright: Thomas Aurin/Deutsche Oper Berlin, post@thomas-aurin.de:

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Irgendwie Anders

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Irgendwie Anders

IRGENDWIE ANDERS - Stück von Juliane Klein für Chor und Klavier nach dem Bilderbuch "Something Else" von Kathryn Cave und Chris Riddell
ab 5 Jahren

Musikalische Leitung: Christian Lindhorst, Inszenierung: Frauke Meyer,
Bühne und Kostüme: Uta Materne, Dramaturgie: Curt A. Roesler
Am Klavier: Douglas V. Brown
Kinderchor der Deutschen Oper Berlin

Probenfotos
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Fotos 1 bis 16 / Fotos: © Marcus Lieberenz; Kontakt: Tel.: +49 (0)177-2439680; lieberenz@bildbuehne.de ; www.bildbuehne.de

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Jeanne d'Arc - Szenen aus dem Leben der...

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Jeanne d'Arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna

Fotos der Premiere vom 27. April 2008 (Mills, McNamara, Jerkunica).

Fotos 1 bis 8 / Fotos: © Thomas Aurin; Kontakt: post@thomas-aurin.de
Premiere: 27. April 2008; Idee/Konzeption: Christoph Schlingensief
Hl. Michael: Paul McNamara; Hl. Katharina: Anna Fleischer; Hl. Margarete: Julia Benzinger; Karl von Valois, König: Daniel Kirch; Erzbischof von Reims: Nathan Myers; Cauchon, Bischof von Beauvais: Peter Maus; Vicar-Inquisitor: Simon Pauly; Johanna: Mary Mills; Jacobus von Arc: Ante Jerkunica

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JEANNE D'ARC - SZENEN AUS DEM LEBEN DER HEILIGEN JOHANNA von Walter Braunfels, Deutsche Oper Berlin, copyright: Thomas Aurin

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Jenufa

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Jenufa

Leoš Janáček
Inszenierung: Christof Loy, Bühne:Dirk Becker, Kostüme:Judith Weihrauch:
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 4. März 2012
Fotos der Premiere am 4. März 2012 mit Michaela Kaune (Jenufa), Jennifer Larmore (Künstlerin Buryjovka), Hanna Schwarz (die alte Buryjovka), Will Hartmann (Laca Klemen) und Simon Pauly (Altgesell)

Fotos © Monika Rittershaus, Kontakt: monikarittershaus@web.de

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JENUFA von Leoš Janáček, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 4. März 2012, copyright: Monika Ritterhaus

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Kannst du pfeifen, Johanna

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Kannst du pfeifen, Johanna

KANNST DU PFEIFEN, JOHANNA von Gordon Kampe
Uraufführung am 30. November 2013
Die Serie der Uraufführungen von Kinderopern in der Tischlerei wird mit Gordon Kampes KANNST DU PFEIFEN, JOHANNA fortgesetzt. Basierend auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Ulf Stark geht es in dem Musiktheater für alle ab 6 Jahren um die Suche eines Jungen nach einem eigenen Großvater und das Glück eines alten, einsamen Mannes, der unerwartet noch einmal Kind sein darf. Diese lebensfrohe Begegnung zweier Generationen wird von der holländischen Regisseurin Annechien Koerselman in Szene gesetzt. Die Gewinnerin des „Junge Ohren-Preises 2012“ ist für ihre spielfreudigen und originellen Inszenierungen für junges Publikum bekannt.
Komponist Gordon Kampe erfindet für die zwischen jugendlichem Temperament und nostalgischer Melancholie changierende Geschichte eine eigene musikalische Sprache, die Anklänge an Walzer, Tango und den Schlager „Kannst du pfeifen, Johanna“ mit höchst ungewöhnlichen Instrumenten wie Kakteen oder Konservenbüchsen verbindet.

Foto 1 - 10: Fotos der Probe vom 22.11. und 27.11.2013, copyright: Leo Seidel, mail@leoseidel.de
Foto 11: Regisseurin mit Sängern bei der Probenarbeit, copyright: Leo Seidel, mail@leoseidel.de
Foto 12: Annechien Koerselmann, copyright: Monique Kooijmans

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KANNST DU PFEIFEN, JOHANNA von Gordon Kampe, Deutsche Oper Berlin, Uraufführung am 30. November 2013, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Liebe zu den drei Orangen, Die

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Liebe zu den drei Orangen, Die

DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN
Regie: Robert Carsen, Musikalische Leitung: Steven Sloane

König Treff: Albert Pesendorfer, Prinz: Thomas Blondelle, Prinzessin Clarisse: Clémentine Margaine, Léandre: Markus Brück, Truffaldino: Burkhard Ulrich, Pantalon: Bastiaan Everink, Tschelio: Paul Gay, Fata Morgana: Heidi Melton, Linetta: Rachel Hauge, Nicoletta: Kim-Lillian Strebel, Ninetta: Heidi Stober, Köchin: Tobias Kehrer, Farfarello: Seth Carico, Smeraldine: Dana Beth Miller, Zeremonienmeister: Peter Maus

Foto Robert Carsen:
Robert Carsen (c) Felipe Sanguinetti

Foto Steven Sloane
Steven Sloane (c) Christoph Fein

Premierenmotiv mit Schrift (c) Stan Hema/Deutsche Oper Berlin

Premierenmotiv ohne Schrift (c) Deutsche Oper Berlin

Fotos 5: Robert Carsen auf der Probe DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN/ Deutsche Oper Berlin (c) Marcus Lieberenz, lieberenz@bildbuehne.de

Fotos 6 - 26: DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN / Deutsche Oper Berlin (c) Barbara Aumüller, aumueller@szenenfoto.de

Fotoverwendung honorarpflichtig / Protected by copyright:
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Fotoverwendung im Zusammenhang mit Ankündigungen für die Deutsche Oper Berlin: Honorarfrei nur mit kompletter Bildzeile /
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DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN von Sergei Prokofjew, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)



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Liebestrank, Der

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Liebestrank, Der

DER LIEBESTRANK
von Gaetano Donizetti
Musik. Leitung: Roberto Rizzi Brignoli
Regie: Irina Brook
Bühne: Noelle Ginefri
Kostüme: Sylvie Martin-Hyszka
Mit: Heidi Stober (Adina), Dimitri Pittas (Nemorino), Simon Pauly (Belcore), Nicola Alaimo (Dulcamara), Alexandra Hutton (Giannetta), Geoffrey Carey (Ricky)
Premiere am 25. April 2014

Als „Opera buffa“ bezeichnete Gaetano Donizetti selbst seinen 1832 uraufgeführten LIEBESTRANK. Doch nicht anders als der ein gutes Jahrzehnt später entstandene DON PASQUALE ist auch DER LIEBESTRANK ein Werk, dessen Heiterkeit von Melancholie durchzogen wird. In seiner Balance zwischen Komischem und Traurigem, Wunderbarem und Realem erinnert es eher an die frühen Filme Federico Fellinis. Diese stehen auch Pate für Irina Brooks Inszenierung, die im Milieu einer italienischen Wandertheatertruppe der 50er Jahre angesiedelt ist: im provinziellen Milieu der Nachkriegsjahre verzehrt sich der arme Nemorino in scheinbar hoffnungsloser Liebe zur Regisseurin Adina, die wiederum mit dem Großmaul Belcore kokettiert.
Fotos 1-17: Probenfotos (Klavier- und Orchesterhauptprobe vom 15. und 22.4.2014) alle Fotos Copyright: Monika Rittershaus, monikarittershaus@web.de

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DER LIEBESTRANK, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 25. April 2014, copyright: Monika Rittershaus


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Lohengrin

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Lohengrin

Fotos der Premiere vom 15. April 2012 (Dohmen, Vogt, Merbeth, Hawkins, Everink).

Fotos 1 bis 14 / Fotos: © Marcus Lieberenz; Kontakt: lieberenz@bildbuehne.de ; www.bildbuehne.de
Premiere: 15. April 2012; Inszenierung: Kasper Holten
Lohengrin: Klaus Florian Vogt, Heinrich der Vogler: Albert Dohmen, Elsa von Brabant: Ricarda Merbeth, Friedrich von Telramund: Gordon Hawkins, Heerrufer des Königs: Bastiaan Everink

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LOHENGRIN von Richard Wagner, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 15. April 2012, copyright: Marcus Lieberenz

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LoveAffairs

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LoveAffairs

LoveAffairs. Liebesszenarien von Birke J. Bertelsmeier und Dariusz Prybylski
Musikalische Leitung: Martin Nagashima Toft
Bühne: Lars Unger
Kostüme: Belén Montoliú

Solisten, Kinderchor und Orchestermitglieder der Deutschen Oper Berlin
Ein Kooperationsprojekt mit der Deutsche Bank Stiftung
Uraufführung am 20.6.2014, weitere Vorstellungen am 21., 24., 25., 26. und 27. Juni, jeweils 20 Uhr.

1 Die Nachtigall und die Rose
Komposition: Birke Bertelsmeier, Regie: Nina Dudek
Fotos 1-5; copyright: Thomas Aurin

2. Musical-Land
Komposition: Darius Przybylski, Regie: Felix Seiler
Fotos 6-10; copyright: Thomas Aurin

3. Querelle
Komposition: Birke Bertelsmeier, Regie: Tilman Hecker
Fotos 11-15; copyright: Thomas Aurin

4. Fall
Komposition: Darius Przybylski, Regie: Margo Zalite+
Fotos 16-20; copyright: Thomas Aurin

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LOVEAFFAIRS Liebesszenarien von Birke J. Bertelsmeier und Dariusz Prybylski, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 20. Juni 2014, copyright: Thomas Aurin

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Lucia Di Lammermoor

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Lucia Di Lammermoor

Fotos der Vorstellung vom 02. November 2002 (Lagunes, Bonfadelli, Beltrán) sowie der Vorstellungen vom 01. - 11. März 2009 (Kwiecien, Mosuc, Calleja).

Fotos 1 bis 5 / Fotos: © Bernd Uhlig; Kontakt: bernd.uhlig.fotografie@t-online.de
Vorstellung: 02. November 2002; Inszenierung: Filippo Sanjust
Enrico: Jorge Lagunes, Lucia: Stefania Bonfadelli, Edgardo: Tito Beltrán

Fotos 6 bis 13 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellungen: 01. -11. März 2009; Inszenierung: Filippo Sanjust
Enrico: Mariusz Kwiecien, Lucia: Elena Mosuc, Edgardo: Joseph Calleja, Arturo: Michael Spyres

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LUCIA DI LAMMERMOOR von Gaetano Donizetti, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Lucrezia Borgia

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Lucrezia Borgia

LUCREZIA BORGIA
von Gaetano Donizetti
Konzertante Premiere an der Deutsche Oper Berlin am 27.4.2013.
Musikalische Leitung: Andriy Yurkevych
Chöre: William Spaulding
Don Alfonso d’Este: Alex Esposito
Lucrezia Borgia: Edita Gruberova
Gennaro: Pavol Breslik
Maffio Orsini: Jana Kurucová
Jeppo Livoretto: Paul Kaufmann
Aposto Gazella: Andrew Harris
Petrucci / Un coppiere: Seth Carico
Oloferno Vitellozzo: Jörg Schörner
Gubetta: Simon Pauly
Rustighello / Un usciere: Alvaro Zambrano
Astolfo / Una voce di dentro: Tobias Kehrer
Chor der Deutschen Oper Berlin
Orchester der Deutschen Oper Berlin

Fotos © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de

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LUCREZIA BORGIA von Gaetano Donizetti, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 27. April 2013, copyright: Bettina Stöß

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Macbeth

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Macbeth

MACBETH von Giuseppe Verdi
Fotos der Berliner Premiere vom 12. Juni 2011
Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli
Inszenierung: Robert Carsen
Bühne und Kostüme: Miruna und Radu Boruzescu

Macbeth: Thomas Johannes Mayer, Banquo: Ante Jerkunica, Lady Macbeth: Anna Smirnova, Kammerfrau der Lady Macbeth: Fionnuala McCarthy, Macduff: Pavol Breslik u.a.

Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: StoessBetti@gmx.de

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MACBETH von Giuseppe Verdi, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 12. Juni 2011, copyright: Bettina Stöß

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Madama Butterfly

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Madama Butterfly

Fotos der Vorstellung vom 13. September 2002 (Sun, Fernandez, Mastromarino).

Fotos 1 bis 7 / Fotos: © Bernd Uhlig; Kontakt: bernd.uhlig.fotografie@t-online.de
Vorstellung: 13. September 2002; Inszenierung: Pier Luigi Samaritani
Cio-Cio-San: Xiu Wei Sun, Suzuki: Ulrike Helzel, Kate Pinkerton: Andion Fernandez, Benjamin Franklin Pinkerton: Antonello Palombi, Sharpless: Alberto Mastromarino

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MADAMA BUTTERFLY von Giacomo Puccini, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bernd Uhlig

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Mädchen mit den Schwefelhölzern, Das

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Mädchen mit den Schwefelhölzern, Das

Fotos: © Bernd Uhlig; Kontakt: bernd.uhlig.fotografie@t-online.de
Musikalische Leitung: Lothar Zagrosek; Inszenierung: David Hermann
Darsteller: Yuko Kakuta (Solosopran I), Hulkar Sabirova (Solosopran II), Bini Lee, Jennie Gerdes, Steffen Scheumann, Ahmed Soura, Benjamin Block, Florian Bilbao

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DAS MÄDCHEN MIT DEN SCHWEFELHÖLZERN von Helmut Lachenmann, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 15. September 2012, copyright: Bernd Uhlig

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Märchen von der Zauberflöte, Das

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Märchen von der Zauberflöte, Das

Fotos der Premiere am 21. September 2008 (Schörner, Stober, Miller, Kang).

Fotos 1 bis 2 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Premiere: 21. September 2008; Inszenierung: Gerlinde Pelkowski Erzähler/Priester:Jörg Schörner, Pamina: Heidi Stöber, Königin: Erica Miller, Tamino: Yosep Kang

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DAS MÄRCHEN VON DER ZAUBERFLÖTE nach Wolfgang Amadeus Mozart, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bettina Stöß

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Mahlermania

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Mahlermania

copyright: Thomas Aurin <post@thomas-aurin.de>

Fotos 1-17: Fotos der Haupt- und Generalprobe von MAHLERMANIA, Regie: Nicola Hümpel/Nico and the Navigators, Premiere am 27.11.2012 in der TISCHLEREI der Deutschen Oper Berlin, copyright: Thomas Aurin
Foto 18: Probenfoto von MAHLERMANIA, Regie: Nicola Hümpel/Nico and the Navigators, Premiere am 27.11.2012 in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin, copyright: Simon Pauly
Foto19: Nicola Hümpel, copyright: Antonella Travascio

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MAHLERMANIA, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 27.11.2012 , copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)


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Maria Stuarda

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Maria Stuarda

Am 4. hatte als konzertante Aufführung Gaetano Donizettis MARIA STUARDA – nach der literarischen Vorlage von Schillers „Maria Stuart“ – mit Joyce DiDonato in der Titelpartie, Carmen Giannattasio als Elisabetta I. und Joseph Calleja als Graf Leicester in der Deutschen Oper Berlin Premiere. Die musikalische Leitung lag in den Händen von Paolo Arrivabeni. Weitere Vorstellung am 7. Juni 2014.

Fotos der Premiere am 4. Juni 2014, copyright: Bettina Stoess

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MARIA STUARDA von Gaetano Donizetti, Deutsche Oper Berlin, Konzertante Premiere am 4. Juni 2014, copyright: Bettina Stöß, StoessBetti@gmx.de

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Maskenball, Ein

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Maskenball, Ein

Fotos der Vorstellung vom 30. Oktober 2009 (Alvarez, Hvorostovsky, Marambio, Wolak).

Fotos 1 bis 9 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellung: 30. Oktober 2009; Inszenierung: Götz Friedrich
Riccardo: Marcelo Alvarez, Renato: Dmitri Hvorostovsky, Amelia: Angela Marambio, Ulrika: Ewa Wolak

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EIN MASKENBALL von Giuseppe Verdi, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bettina Stöß

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Meistersinger von Nürnberg, Die

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Meistersinger von Nürnberg, Die

Fotos der Vorstellung vom 10. Feburar 2008 (Holl, Brück, Andersen) sowie der Premiere vom 1. Mai 1993 (Brendel, Rootering, Johansson).

Fotos 1 bis 3 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellung: 10. Februar 2008; Inszenierung: Götz Friedrich
Hans Sachs: Robert Holl, Sixtus Beckmesser: Markus Brück, Walther von Stolzing: Stig Andersen, Eva: Michaela Kaune

Fotos 4 bis 6 / Fotos: © kranichphoto im Auftrag der Deutschen Oper Berlin
Vorstellung: 1. Mai 1993; Inszenierung: Götz Friedrich
Hans Sachs: Wolfgang Brendel, Veit Pogner: Jan-Hendrik Rootering, Sixtus Beckmesser: Eike Wilm Schulte, Walther von Stolzing: Gösta Winbergh, Eva: Eva Johansson

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DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG von Richard Wagner, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Messa da Requiem

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Messa da Requiem

Fotos der Premiere vom 3. November 2001 (Johansson, Helzel, Dvorsky, Hagen).

Fotos 1 bis 11 / Fotos: © Monika Rittershaus; Kontakt: monikarittershaus@web.de
Premiere: 3. November 2001; Inszenierung: Achim Freyer
Der Weiße Engel (Sopran): Eva Johansson, Der Tod-Ist-die-Frau (Mezzosopran): Ulrike Helzel, Einsam (Tenor): Miroslav Dvorsky, Der Beladene (Bass): Reinhard Hagen

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MESSA DA REQUIEM von Giuseppe Verdi, Deutsche Oper Berlin, copyright: Monika Rittershaus

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Nabucco

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Nabucco

Nach dem Ende der Sanierungsarbeiten auf der Hauptbühne eröffnet am 8. September Keith Warner mit seiner Neuinszenierung von Verdis NABUCCO die Saison im großen Haus. Orientiert an der Entstehungszeit des Werkes, die durch den Umbruch von feudalen Strukturen zur bürgerlich-industriellen Gesellschaft geprägt war, stellt Warner den Gegensatz zweier Völker in den Vordergrund seiner Inszenierung: der modernen Hebräer, deren Kultur durch Schrift und ein demokratisches Bildungsideal geprägt ist, und der militaristischen Babylonier, deren Staatsverständnis auf einem autokratischen Herrschaftssystem beruht.
Musikalische Leitung: Andrea Battistoni
Regie: Keith Warner, Bühne: Tilo Steffens, Kostüme: Julia Müer
Nabucco: Johan Reuter, Abigaille: Anna Smirnova u.a.
Premiere am 8. September 2013

Fotos 1 bis 21: Fotos der Endproben von "Nabucco", Regie: Keith Warner, copyright: Bernd Uhlig, Kontakt: mail@bernd-uhlig-fotografie.com

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NABUCCO von Giuseppe Verdi, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 8. September 2013, copyright: Bernd Uhlig

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Neue Szenen

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Neue Szenen

Die Grundlage für die drei Kompositionen bildet der Anna Politkowskaja gewidmete Monolog für eine Frau „Ich werde nicht sterben. In meinem Bett“ von Christoph Nußbaumeder. Vorgabe für alle drei Komponisten war, auf der Grundlage von Nußbaumeders Text eine szenische Partitur für fünf Gesangsstimmen und maximal 18 Instrumente zu schreiben.
In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ schrieb die Deutsche Oper Berlin 2012 den internationalen Kompositionswettbewerb NEUE SZENEN aus. Komponisten und Komponistinnen bis zu 35 Jahre waren aufgefordert aussagekräftige Werke einzusenden, die einer Jury unter Vorsitz von Prof. Wolfgang Rihm erlauben, drei unter Ihnen auszuwählen, die ein Stipendium zur Komposition eines neuen Musiktheaterwerks erhalten sollten. Die drei entstandenen Werke von Evan Gardner, Stefan Hanke und Leah Muir (Fotos) werden in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin von Kräften der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ an einem Abend zusammen zur Aufführung gebracht.
Sicht I („Die Unterhändlerin")
Evan Gardner (Komposition), Eva-Maria Weiss (Regie)

Sicht II („It will be rain tonight“)
Stefan Johannes Hanke (Komposition), Tamara Heimbrock (Regie)

Sicht III („Wie man findet, was man nicht sucht“)
Leah Muir (Komposition), Harry Lehmann (Text), Michael Höppner (Regie)

Fotos 4 bis 21: Copyright: Martin Christopher Welker <martinchristopherwelker@yahoo.de>

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NEUE SZENE, Deutsche Oper Berlin, copyrigth: Martin Christopher Welker


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Nussknacker, Der

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Nussknacker, Der

Fotos der Vorstellung vom 21. Dezember 2010 (Schüler und Schülerinnen des Kinderballetts "Kinder tanzen für Kinder").

Fotos 1 bis 11 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellung: 21. Dezember 2010; Choreographie, Inszenierung: Felicitas Binder

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DER NUSSKNACKER nach Pjotr I. Tschaikowskij, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bettina Stöß

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Oh, wie schön ist Panama

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Oh, wie schön ist Panama

Foto 1: copyright: Dorothea Tuch/Deutsche Oper Berlin, dorotuch@gmx.de
Foto 2-10: copyright: Thomas Aurin/Deutsche Oper Berlin, post@thomas-aurin.de:
Fotos der generalprobe von OH, WIE SCHÖN IST PANAMA. Musiktheater für alle ab 5 Jahren von Lin Wang. Uraufführung am 26.1.2013 in der Tischlerei / Deutsche Oper Berlin

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OH, WIE SCHÖN IST PANAMA von Lin Wang nach Janosch, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 26. Januar 2013, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Oresteia

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Oresteia

Als Eröffnungspremiere zeigt die Deustche Oper Berlin ORESTEIA von Iannis Xenakis unter der muskalischen Leitung von Moritz Gnann ab dem 9. September auf dem Parkdeck des Opernhauses.
Damit wird zum einen die Tradition der Spielzeiteröffnungen mit einem Meisterwerk des zeitgenössischen Musiktheaters fortgesetzt. Zum anderen erscheint das Parkhaus im Falle von Xenakis' ursprünglich für eine Open-Air-Aufführung geschriebenem Werk als künstlerisch idealer Ort. Eine Galerie, die normalerweise als Lagerfläche für Bühnenbilder genutzt wird, dient als Spielfläche, die Zuschauer sitzen auf mobilen Hockern auf der Parkfläche. Dieses Setting stellt sich allein schon die Frage nach der Zivilisation der Gesellschaft, nach Schutz und Behausung, nach Verunsicherung und Irritation des Menschen. Inszenieren wird das Team David Hermann und Christoph Hetzer, die auch schon das MÄDCHEN MIT DEN SCHWEFELHÖLZERN, ebenfalls in einer außergewöhnlichen Raumsituation, in Szene gesetzt haben.


1+2: Fotos des Spielorts: Parkdeck der Deutschen Oper Berlin
3+4: Probenfotos
für alle © Bernd Uhlig; Kontakt:mail@bernd-uhlig-fotografie.com

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Otello

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Otello

Fotos der Premiere vom 30. Mai 2010 (Cura, Lucic, Kang).
Fotos 1 bis 5 / Fotos: © Barbara Aumüller; Kontakt: Tel.: 069-6314437 ; aumueller@szenenfoto.de ; www.szenenfoto.de
Premiere: 30. Mai 2010; Inszenierung: Andreas Kriegenburg
Othello: José Cura, Jago: Zeljko Lucic, Cassio: Yosep Kang, Rodrigo: Gregory Warren

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OTELLO von Giuseppe Verdi , Deutsche Oper Berlin, Premiere am 30. Mai 2010, copyright: Barbara Aumüller

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Parsifal

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Parsifal

Foto Philipp Stölzl:
Philipp Stölzl (c) André Rival / Deutsche Oper Berlin
Kontakt: mail@andrerival.de

Foto Donald Runnicles:
Donald Runnicles (c) Simon Pauly / Deutsche Oper Berlin

Foto Klaus Florian Vogt
Klaus Florian Vogt (c) Uwe Arens / Sony Classical

Premierenmotiv mit Schrift:
Motiv (c) Stan Hema

Premierenmotiv ohne Schrift:
Motiv (c) Deutsche Oper Berlin

Fotos 8-16, copyright: Matthias Baus, mail@matthiasbaus.com
Fotos der Hauptprobe am 16.10. und der Generalprobe am 18.10.2012
Amfortas - Thomas J. Mayer, Titurel - Albert Pesendorfer,
Gurnemanz - Matti Salminen, Parsifal - Klaus Florian Vogt,
Klingsor - Thomas Jesatko, Kundry - Evelyn Herlitzius, u.a.

Die Premiere von Richard Wagners Buhnenweihfestspiel PARSIFAL ist der Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 100jährigen Bestehen der Deutschen Oper Berlin. Generalmusikdirektor Donald Runnicles arbeitet in dieser Produktion zusammen mit dem Film- und Opernregisseur Philipp Stölzl, der bereits zwei Mal spektakuläre und suggestive Bilder für das Musiktheater Richard Wagners fand: 2009 für DER FLIEGENDE HOLLANDER am Theater Basel und 2010 für RIENZI an der Deutschen Oper Berlin.

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PARSIFAL von Richard Wagner, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Perlenfischer, die

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Perlenfischer, die

Premiere (konzertant) vom 19. Dezember 2011 (Calleja, Ciofi, Depuis, Jerkunica).

Fotos 1 bis 8 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Premiere (konzertant): 19.12.2011; Dirigent: Guillermo Garcia Calvo
Solisten: Joseph Calleja, Patrizia Ciofi, Etienne Depuis, Ante Jerkunica

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DIE PERLENFISCHER von Georges Bizet, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bettina Stöß

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Peter Grimes

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Peter Grimes

Benjamin Britten
PETER GRIMES
Oper in einem Prolog und drei Akten; Libretto von Montague Slater nach George Crabbe

Berliner Premiere: 25. Januar 2013; 5., 9., 13., 15. Februar 2013
Eine Produktion der English National Opera in London: Premiere am 9. Mai 2009

PETER GRIMES, Benjamin Brittens erste Oper, gehört zu den wichtigsten Werken des 20. Jahrhunderts. Bis heute prägt sie den Ruf der englischen Oper, die zuvor häufig im Schatten ihrer italienischen, französischen oder deutschen Konkurrenz gestanden hatte. In starken, klaren Bildern erzählt Britten die Geschichte des Fischers Peter Grimes, der sich gegen den Argwohn einer feindseligen, einengenden Gemeinschaft nicht wehren kann. Dabei gelingt dem Komponisten ein überzeugendes, an keiner Stelle klischeehaftes Porträt eines gebrochenen Charakters, dessen Härte dennoch Züge von Verletzlichkeit und überraschender Sanftheit trägt.

Musikalische Ltg: Donald Runnicles
Regie: David Alden
Peter Grimes: Christopher Ventris, Ellen Orford: Michaela Kaune, Balstrode: Markus Brück, Auntie: Rebecca de Pont Davies, 1. Nichte: Hila Fahima, 2. Nichte: Kim-Lillian Strebel, Bob Boles: Thomas Blondelle, Swallow: Stephen Bronk, Mrs. Sedley: Dana Beth Miller, Pastor Adams: Clemens Bieber, Ned Keene: Simon Pauly, Hobson: Albert Pesendorfer, John: Thomas Schneider u.a.
Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin

copyright: Marcus Lieberenz, lieberenz@bildbuehne.de

Nur zur Ankündigung der Veranstaltung in der Deutschen Oper Berlin und mit kompletter Bildzeile honorarfrei.

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PETER GRIMES von Benjamin Britten, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 25. Januar 2013, copyright: Marcus Lieberenz

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Recording, The_Matthew Herbert

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Recording, The_Matthew Herbert

THE RECORDING heißt die einwöchige Residenz, in die sich Matthew Herbert und Band in Berlin begeben. Sieben Tage werden die Musiker Artists-in-Residence in einem eigens hierfür eingerichteten Tonstudio in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin sein. Weitere Informationen siehe PDF der Presseinfo.
18. bis 25. September Tischlerei der Deutschen Oper Berlin

Fotos: Matthew Herbert, copyright: Lalo Borja
honorarfrei bei Nennung des Fotografen und mit Hinweis auf die Veranstaltung in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin

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Rienzi, der Letzte der Tribunen

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Rienzi, der Letzte der Tribunen

Fotos der Premiere vom 24. Januar 2010 (Kerl, Nylund, Jerkunica).

Fotos 1 bis 10 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: Tel.:0174-1091971/ 030-39809531 ; bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Premiere: 24. Januar 2010; Inszenierung: Philipp Stölzl
Rienzi: Torsten Kerl, Irene: Camilla Nylund, Steffano Colonna: Ante Jerkunica, Adriano: Kate Aldrich

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RIENZI, DER LETZE DER TRIBUNEN von Richard Wagner, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 24. Januar 2010, copyright: Bettina Stöß

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Rigoletto

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Rigoletto

RIGOLETTO, Premiere am 21. April 2013 in der Deutschen Oper Berlin
Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado
Regie: Jan Bosse, Bühne: Stéphane Laimé, Kostüme: Kathrin Plath
Rigoletto: Andrzej Dobber, Gilda: Lucy Crowe (spielt) / Olesya Golovneva (singt), Eric Fennell u.a.

Fotos © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de

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RIGOLETTO von Giuseppe Verdi, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 21. April 2013, copyright: Bettina Stöß

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Ring des Nibelungen, Der: Das Rheingold

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Ring des Nibelungen, Der: Das Rheingold

Fotos der Vorstellung vom 17. April 2010 (Delavan, Brück, Blondelle).

Fotos 1 bis 8 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellung: 17.04.2010; Inszenierung: Götz Friedrich
Wotan: Mark Delavan, Donner: Markus Brück, Froh: Thomas Blondelle, Loge: Burkhard Ulrich, Alberich: Tomasz Konieczny, Mime: Peter Maus, Fasolt: Reinhard Hagen, Fafner: Andrea Silvestrelli

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DER RING DES NIBELUNGEN: DAS RHEINGOLD von Richard Wagner, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bettina Stöß

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Ring des Nibelungen, Der: Die Walküre

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Ring des Nibelungen, Der: Die Walküre

Fotos der Vorstellung vom 18. April 2010 (Forbis, Hagen, Delavan).


Fotos 1 bis 9 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellung: 18.04.2010; Inszenierung: Götz Friedrich
Siegmund: Clifton Forbis, Hunding: Reinhard Hagen, Wotan: Mark Delavan, Sieglinde: Violeta Urmana, Alberich: Tomasz Konieczny, Fafner: Ante Jerkunica, Erda: Ewa Wolak, Fricka: Judit Németh, Brünnhilde: Evelyn Herlitzius

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DER RING DES NIBELUNGEN: DIE WALKÜRE von Richard Wagner, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bettina Stöß

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Ring des Nibelungen, Der: Götterdämmerun...

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Ring des Nibelungen, Der: Götterdämmerung

Fotos der Vorstellung vom 25. April 2010 (Eberz, Brück, Konieczny).

Fotos 1 bis 12 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellung: 25.04.2010; Inszenierung: Götz Friedrich
Siegfried: Alfons Eberz, Gunther: Markus Brück, Alberich: Tomasz Konieczny, Hagen: Matti Salminen, Brünnhilde: Evelyn Herlitzius, Gutrune: Heidi Melton, Waltraute: Karen Cargill

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DER RING DER NIBELUNGEN: DIE GÖTTERDÄMMERUNG von Richard Wagner, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bettina Stöß

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Ring des Nibelungen, Der: Siegfried

Fotos der Vorstellung vom 21. April 2010 (Vinke, Ulrich, Silins).

Fotos 1 bis 9 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellung: 21.04.2010; Inszenierung: Götz Friedrich
Siegfried: Stefan Vinke, Mime: Burkhard Ulrich, Der Wanderer: Egils Silins, Alberich: Tomasz Konieczny, Fafner: Ante Jerkunica, Erda: Ewa Wolak, Brünnhilde: Janice Baird, Ein Waldvogel: Uyar Burcu

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DER RING DES NIBELUNGEN: SIEGFRIED von Richard Wagner, Deutsche Oper Berlin, copyright Bettina Stöß

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Ring: Next Generation, Der

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Ring: Next Generation, Der

Jugendprojekt mit Motiven aus Wagners DER RING DES NIBELUNGEN und Neukompositionen von Alexandra Holtsch
60 Jugendliche erobern die große Bühne der Deutschen Oper! Sie schaffen einen völlig neuen, experimentellen Musiktheaterabend. Dabei steht Richard Wagners monumentales Musik-Epos DER RING DES NIBELUNGEN im Zentrum, in dem es nicht nur um einen verfluchten Ring, um gebrochene Verträge, den Hunger nach Macht und um Liebesverzicht geht, sondern auch um die Konflikte zwischen Eltern und ihren Kindern. Denn die Hoffnung der Alten ruht auf der nächsten Generation im RING: Die Kinder sollen für sie die Welt wieder in Ordnung bringen.
In DER RING: NEXT GENERATION wird die heutige „Next Generation“ mit Wagners Figuren konfrontiert. Die Musik dazu kombiniert ebenfalls beide Welten: originaler Wagner-Sound aus dem Orchestergraben trifft auf Elektronik und Musik vom Plattenteller von DJ Alexandra Holtsch und DJ Panacea.
Musikalische Leitung: Moritz Gnann, Musikalische Leitung der elektronischen Musik: Alexandra Holtsch, Inszenierung: Robert Lehniger, Rauminstallation und Film: Tobias Yves Zintel, Kostüme: Irene Ip, Choreographie: Emmanuel Obeya,
DJ und Sound-Designer: Mathis Mootz.

Foto 1-16: copyright: Thomas Jauk, Probenfoto
<thomas@stage-picture.de>

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DER RING: NEXT GENERATION von Richard Wagner / Alexandra Holtsch, Deutsche Oper Berlin, Premiere am 10. März 2013, copyright: Thomas Jauk

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Schändung der Lucretia, die

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Schändung der Lucretia, die

Als Stoffvorlage für die nach barockem Vorbild entstandene Kammeroper diente das Schauspiel „Le viol de Lucrèce“ von André Obey. Die Geschichte der Römerin Lucretia, die sich nach der Vergewaltigung lieber selbst tötet als den Verlust ihrer Ehre zu ertragen, passte für Britten in die von Zweifeln und traumatischen Erfahrungen geprägte Nachkriegszeit.
Für Berlin wird Fiona Shaw ihre Jubiläumsproduktion zum 100. Geburtstag des Komponisten, die im Oktober 2013 beim Glyndebourne Festival Premiere hatte, neu einstudieren.
Premiere 14. November 2014 im Haus der Berliner Festspiele
Fotos der Vorstellung beim Glyndebourne Festival 2013 (c) Richard Hubert Smith

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DIE SCHÄNDUNG DER LUCRETIA von Benjamin Britten, Glyndebourne Festival 2013, copyright: Richard Hubert Smith

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Schlaue Füchslein, Das

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Schlaue Füchslein, Das

Fotos der Vorstellung vom 28. November 2002 (McCarthy, Helzel, Carlson).

Fotos 1 bis 8 / Fotos: © Bernd Uhlig; Kontakt: bernd.uhlig.fotografie@t-online.de
Vorstellung: 28. November 2002; Inszenierung: Katharina Thalbach
Füchslein Schlaukopf: Fionnuala McCarthy, Fuchs: Ulrike Helzel, Der Förster: Lenus Carlson

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DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN von Leoš Janáček, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bernd Uhlig

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Tannhäuser

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Tannhäuser

Fotos der Premiere vom 30. November 2008 (Kerl, Michael, Brück).

Fotos 1 bis 6 / Fotos: © Matthias Horn; Kontakt: matthias@hornphotography.de ; www.hornphotography.de
Premiere: 30. November 2008; Inszenierung: Kirsten Harms
Tannhäuser: Torsten Kerl, Elisabeth/Venus: Nadja Michael, Wolfram von Eschenbach: Markus Brück

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TANNHÄUSER von Richard Wagner, Deutsche Oper Berlin, copyright: Matthias Horn

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Tosca

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Tosca

Fotos der Vorstellungen vom 16.-21. Mai 2009 (Michael, Kaufmann, Raimondi) sowie der Vorstellung vom 28. Juni 2003 (Coelho, Pavarotti, Pons).

Fotos 1 bis 11 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellungen: 16.-21. Mai 2009; Inszenierung: Boleslaw Barlog
Floria Tosca: Nadja Michael, Mario Cavaradossi: Jonas Kaufmann, Baron Scarpia: Ruggero Raimondi

Fotos 12 bis 17 / Fotos: © Bernd Uhlig; Kontakt: bernd.uhlig.fotografie@t-online.de
Vorstellung: 28. Juni 2003; Inszenierung: Boleslaw Barlog
Floria Tosca: Eliane Coelho, Mario Cavaradossi: Luciano Pavarotti, Baron Scarpia: Juan Pons

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TOSCA von Giacomo Puccini, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Traviata, La

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Traviata, La

Fotos der Vorstellung vom 9. Oktober 2002 (Mula, Beltrán, Antonucci), der Vorstellungen vom 14. und 17. November 2007 (Nebtrebko, Beczala) sowie der Vorstellung vom 08. Januar 2011 (Ciofi, Grigolo, Nucci).

Fotos 1 bis 4 / Fotos: © Bernd Uhlig; Kontakt: bernd.uhlig.fotografie@t-online.de
Vorstellung: 9. Oktober 2002; Inszenierung: Götz Friedrich
Violetta Valéry: Inva Mula, Alfredo Germont: Tito Beltrán, Giorgio Germont: Stefano Antonucci, Flora Bervoix: Laure de Marcellus

Fotos 5 bis 8 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellungen: 14. und 17. November 2007; Inszenierung: Götz Friedrich
Violetta Valéry: Anna Netrebko, Alfredo Germont: Piotr Beczala, Giorgio Germont: Stefano Antonucci

Fotos 9 bis 12 / Fotos: © Marcus Lieberenz; Kontakt: lieberenz@bildbuehne.de ; www.bildbuehne.de
Vorstellung: 8. Januar 2011; Inszenierung: Götz Friedrich
Violetta Valéry: Patrizia Ciofi, Alfredo Germont: Vittorio Grigolo, Giorgio Germont: Leo Nucci, Annina: Andrea Ihle

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LA TRAVIATA von Giuseppe Verdi, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Tristan und Isolde

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Tristan und Isolde

Fotos 1 - 8: Fotos der Premiere vom 13. März 2011 (Seiffert, Schnitzer, Irwin).
Fotos 9 - 16: Fotos der Vorstellung vom 14.5.2014 (Gould, Stemme, Li).

Fotos 1 bis 8 / Fotos: © Matthias Horn; Kontakt: matthias@hornphotography.de ; www.hornphotography.de
Premiere: 13. März 2011; Inszenierung: Graham Vick
Tristan: Peter Seiffert, Isolde: Petra Maria Schnitzer, Brangäne: Jane Irwin, König Marke: Kristinn Sigmundsson, Kurwenal: Eike Wilm Schulte, Melot: Jörg Schörner

Fotos 9 - 16 / Fotos © Bettina Stoess, Kontakt: StoessBetti@gmx.de
Tristan: Stephen Gould, Isolde: Nina Stemme, Brangäne: Tanja Ariane Baumgartner, König Marke: Liang Li, Kurwenal: Egils Silins, Marlot: Jörg Schörner

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TRISTAN UND ISOLDE von Richard Wagner, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)

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Trojaner, Die

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Trojaner, Die

Fotos der Premiere vom 5. Dezember 2010 (Storey, Brück, Lang).

Fotos 1 bis 10 / Fotos: © Matthias Horn; Kontakt: nmatthias@hornphotography.de / www.hornphotography.de
Premiere: 5. Dezember 2010; Inszenierung: David Pountney
Énée: Ian Storey, Chorèbe: Markus Brück, Cassandre: Petra Lang, Didon: Béatrice Uria-Monzon, Andromache: Etoile Chaville

Fotos 11 bis 15 / Fotos der Vorstellung vom 30.3.2014 ©: Bettina Stöß; Kontakt: StoessBetti@gmx.de
Énée: Roberto Alagna, Chorèbe: Oleksandr Prytolyuk, Cassandre Ildiko Komlosi,
Didon: Béatrice Uria-Monzon

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DIE TROJANER von Hector Berlioz, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bitte den jeweiligen Fotografen nennen (siehe oben)


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Turandot

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Turandot

Fotos der Premiere vom 13. September 2008 (Lindström, Berti, Los).

Fotos 1 bis 8 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Premiere: 13.09.2008; Inszenierung: Lorenzo Fioroni
Turandot: Lise Lindström, Calaf: Marco Berti, Liu: Inna Los, Timur: Paata Burchuladze, Ping: Simon Pauly, Pang: Jörg Schörner, Pong: Yosep Kang

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TURANDOT von Giacomo Puccini, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bettina Stöß

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Werther

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Werther

Am 16. Juni hatte als konzertante Aufführung Jules Massenets WERTHER – nach dem Roman "Die Leiden des jungen Werthers" von Johann Wolfgang Goethe – mit Vittorio Grigolo in der Titelpartie, Ekaterina Gubanova als Charlotte, John Chest als Albert und Siobahn Stagg als Sophie in der Philharmonie Premiere. Die musikalische Leitung lag bei Donald Runnicles. Weitere Vorstellung am 19. Juni 2014.

Fotos der Premiere am 16. Juni 2014, copyright: Bettina Stoess

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WERTHER von Jules Massenet, Deutsche Oper Berlin, Konzertante Premiere am 16. Juni 2014, copyright: Bettina Stöß, StoessBetti@gmx.de

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Zauberflöte Waldbühne

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Zauberflöte Waldbühne

Mozarts ZAUBERFLÖTE ist erneut in der eigens für die Waldbühne geschaffenen Inszenierung von Gerlinde Pelkowski, Spielleiterin an der Deutschen Oper Berlin, auf der beliebtesten Open-Air-Bühne Berlins zu erleben.

23. August 2014 Waldbühne Berlin

Musikalische Leitung Donald Runnicles

Mit Ante Jerkunica als Sarastro, Yosep Kang als Tamino, Elena Tsallagova als Pamina, Hila Fahima als Königin der Nacht, Alexandra Hutton als Papagena, Simon Pauly als Papageno u.a.
Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin

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Open-Air in der Waldbühne: DIE ZAUBERFLÖTE, 23. August 2014, copyright: Marcus Lieberenz

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Zauberflöte, Die

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Zauberflöte, Die

Fotos der Vorstellung vom 21. September 2008 (Hagen, Breslik, Carlson).

Fotos 1 bis 6 / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de
Vorstellung: 21.09.2008; Inszenierung: Günter Krämer
Sarastro: Reinhard Hagen, Tamino: Pavol Breslik, Sprecher: Lenus Carlson

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DIE ZAUBERFLÖTE von Wolfgang Amadeus Mozart, Deutsche Oper Berlin, copyright: Bettina Stöß


Fotos von Haus, Foyers, Team, Plakaten

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1. Gebäude Außenansichten

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1. Gebäude Außenansichten

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Fotos 2 bis 5: Deutsche Oper Berlin, copyright: Leo Seidel (Kontakt: leoseidel@googlemail.com)
Foto 5/ Image-Plakatkampagne 2012/2013

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1. Gebäude: Vorderhaus

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1. Gebäude: Vorderhaus

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Fotos 1 bis 3 / Fotos: © Bernd Uhlig; Kontakt: Tel.:030-6268230 ; bernd.uhlig.fotografie@t-online.de

Fotos 4 bis 12 (nach Sanierung) / Fotos: © Bettina Stöß; Kontakt: Tel.:0174-1091971/ 030-39809531 ; bettina@moving-moments.de / StoessBetti@gmx.de

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1. Gebäude: Zuschauerraum

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1. Gebäude: Zuschauerraum

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Fotos: © Günter Karl Bose; Kontakt: Tel.: 030-782 29 52 / 0176 208 388 72 ; lmn.bose@arcor.de

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2. Intendanten 1961 bis heute

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2. Intendanten 1961 bis heute

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Dietmar Schwarz: Seit 2012 (Foto 1& 2: Peter Badge, Foto 3: Pablo Castagnola)
Kirsten Harms: 2004 - 2011 (Foto 4: Andre Rival)
Udo Zimmermann: 2001 - 2003 (Foto 5: Kunstforum Hellerau)
Götz Friedrich: 1981 - 2000 (Foto 6: kranichphoto)
Siegfried Palm: 1976 - 1981 (Foto 7: Archiv DOB)
Egon Seefehlner: 1972 - 1976 (Foto 8: Archiv DOB)
Gustav Rudolf Sellner: 1961 - 1972 (Foto 9: Archiv DOB)

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3. Generalmusikdirektoren/Chefdirigenten...

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3. Generalmusikdirektoren/Chefdirigenten 1961 bis heute

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Donald Runnicles: Seit 2009 (Foto 1: Leo Seidel, Foto 2: Pablo Castagnola, Foto 3: Bettina Stöss, Foto 4: Ken Friedmann)
Renato Palumbo: 2006 - 2007 (Foto 5: Bernd Uhlig)
Christian Thielemann: 1997 - 2000 und 2001 - 2004 (Foto 6: Ludwig Schirmer, Foto 7: kranichphoto)
Rafael Frühbeck de Burgos: 1992 - 1997 (Foto 8: Ken Hasegawa)
Jesús Lúpez Cobos: 1981 - 1990 (Foto 9: Christian Steinerl)
Gerd Albrecht: 1972-74 (Foto 10: Adler)
Lorin Maazel: 1965 - 1971 (Foto 11: Ullstein)
Heinrich Hollreiser: 1961 - 1964 (Foto 12: BuhsRemmler)

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4. Image-Plakatkampagne 2012/2013

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4. Image-Plakatkampagne 2012/2013

Für die Fotoverwendung im Zusammenhang mit Ankündigungen für die Deutsche Oper Berlin gilt:
Honorarfrei nur mit kompletter Bildzeile /
Royaltyfree only with complete credit (as below):

Doppelbilder (Hoch) mit Schrift sowie Doppelbilder (quer) mit Schrift
Motive © Stan Hema

Bildmotive ohne Schrift
Motiv © Deutsche Oper Berlin

Fotos 1-3 Betonklotz - Oase
Foto 1: Doppelbild (hoch) mit Schrift
Foto 2: Doppelbild (quer) mit Schrift
Foto 3: Bildmotive ohne Schrift

Fotos 4-7: Denkmal - Spielwiese
Foto 4: Doppelbild (hoch) mit Schrift
Foto 5: Doppelbild (quer) mit Schrift
Foto 6: Bildmotive ohne Schrift

Fotos 7-9: Kurzstrecke - Zeitreise
Foto 7: Doppelbild (hoch) mit Schrift
Foto 8: Doppelbild (quer) mit Schrift
Foto 9: Bildmotive ohne Schrift

Fotos 10-12: Loge - Fankurve
Foto 10: Doppelbild (hoch) mit Schrift
Foto 11: Doppelbild (quer) mit Schrift
Foto 12: Bildmotive ohne Schrift

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5. Premieren-Plakatkampagne 2012/2013

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5. Premieren-Plakatkampagne 2012/2013

Für die Fotoverwendung im Zusammenhang mit Ankündigungen für die Deutsche Oper Berlin gilt:
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Doppelbilder (Hoch) mit Schrift sowie Doppelbilder (quer) mit Schrift
Motive © Stan Hema

Bildmotive ohne Schrift
Motiv © Deutsche Oper Berlin

Hinweise zur Verwendung
Fotos 1-3 Waisenkind - Terrorist zur Ankündigung der Premiere
DAS MÄDCHEN MIT DEN SCHWEFELHÖLZERN (15. Sep. 2012)
Foto 1: Doppelbild (hoch) mit Schrift
Foto 2: Doppelbild (quer) mit Schrift
Foto 3: Bildmotive ohne Schrift

Fotos 4-7: Tollpatsch - Erlöser zur Ankündigung der Premiere
PARSIFAL (21. Okt. 2012)
Foto 4: Doppelbild (hoch) mit Schrift
Foto 5: Doppelbild (quer) mit Schrift
Foto 6: Bildmotive ohne Schrift

Fotos 7-9: Wunderland - Chaostage zur Ankündigung der Premiere
DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN (9. Dez. 2012)
Foto 7: Doppelbild (hoch) mit Schrift
Foto 8: Doppelbild (quer) mit Schrift
Foto 9: Bildmotive ohne Schrift

Fotos 10-12: Gezeiten - Gewalt zur Ankündigung der Premiere
PETER GRIMES (25. Jan. 2013)
Foto 10: Doppelbild (hoch) mit Schrift
Foto 11: Doppelbild (quer) mit Schrift
Foto 12: Bildmotive ohne Schrift

Fotos 13-15: Sehnsucht - Vorgarten zur Ankündigung der Premiere
OH, WIE SCHÖN IST PANAMA (26. Jan. 2013)
Foto 13: Doppelbild (hoch) mit Schrift
Foto 14: Doppelbild (quer) mit Schrift
Foto 15: Bildmotive ohne Schrift

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6. Historie: Deutsches Opernhaus [1934 -...

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6. Historie: Deutsches Opernhaus [1934 - 1944]

Archivfotos der Deutschen Oper Berlin - Bei rechtlichen Fragen bezüglich der Fotos wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Deutschen Oper Berlin.

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6. Historie: Städtische Oper [1925 - 193...

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6. Historie: Städtische Oper [1925 - 1934]

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6. Historie: Zerstörung des Opernhauses...

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6. Historie: Zerstörung des Opernhauses [1943]

Archivfotos der Deutschen Oper Berlin - Bei rechtlichen Fragen bezüglich der Fotos wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Deutschen Oper Berlin.


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