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Lang lebe die Deutsche Oper Berlin

Einige Impressionen vom musikalischen Abend für die Stiftung

Alle weiteren Informationen zu den Aktivitäten unseres Förderkreises, über die Stipendiaten, die Produktionsförderung und natürlich über die Möglichkeit, selbst Förderkreismitglied zu werden, finden sie unter
Förderkreis
der Deutschen Oper Berlin e. V.

„Je veux vivre“, ich will leben, so lautet die Arie aus ROMEO ET JULIETTE (Charles Gounod), mit dem Sandra Hamaoui, den Abend für die neu gegründete Stiftung für die Deutsche Oper Berlin vor 400 Gästen in der Deutschen Oper Berlin eröffnete. „Ich will leben, und ich will in Erinnerung bleiben und Bleibendes schaffen“, so ergänzte Thomas Fehrle, Mitglied im Stiftungs-Vorstand und Geschäftsführender Direktor der Deutschen Oper Berlin diesen Gedanken in seinen Eröffnungsworten. Wer als Stifter der ersten Stunde mit dabei sein wolle (ab € 5.000) würde nicht nur auf der Stiftersäule der Deutschen Oper Berlin verewigt, er würde auch langfristig den Erfolg des Hauses mit sichern. Denn die Stiftung werde – sobald finanziell dazu im Stande – hochwertige Streichinstrumente anschaffen, die dann den Musikern der Deutschen Oper Berlin zur Verfügung gestellt werden könnten.

Mit einer der derartigen Stiftung,  so betonte Stiftungsexperte Dr. Rupert Graf von Strachwitz bei seinem Vortrag, könne man unabhängig von Zeitgeist und Politik ein stetig wachsendes Vermögen für die Deutsche Oper Berlin sichern. Die Dauerhaftigkeit und der Unumstößlichkeit des Stiftungszweckes garantierte, dass das Stiftungsvermögen nur für die einmal festgelegte Aufgabe zur Verfügung stehen werde. Deshalb sei eine Stiftung, wie sie nun der Förderkreis der Deutschen Oper Berlin gegründet habe, eine ideale Einrichtung, um langfristig zu agieren.

Diese Sicherheit und Langfristigkeit, so Rechtsanwalt und erster Vorsitzender der Stiftung Dr. Karlheinz Knauthe, sei diese Stiftung ins Leben gerufen. Und, so ergänzte er weiter, weil vielfach der Wunsch an den Förderkreis herangetragen worden sei, eine Möglichkeit zu schaffen, Erbschaften und Vermögen langfristig für die Deutsche Oper Berlin zu sichern. Dies sei nun möglich und das auch noch mit steuerlichen Vorteilen.

 

Mit einem bunt gemischten musikalischen Programm, mit Häppchen und Wein diskutierten die Gäste noch bis spät in den Abend hinein die Optionen für die Zukunft des Opernhauses – bis dann, ganz im Sinne des musikalischen Schlussstücks aus DIE LUSTIGE WITWE (Franz Léhar), die Lippen schwiegen.