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18. Dez

Aus dem Förderkreis

Ein Kontrabass, wozu denn das?

Im traditionellen Bühnendinner unseres Förderkreises gelang es dem Auktionator Dr. Kilian Jay von Seldeneck 65.000 Euro für den Erwerb eines Kontrabasses für unser Orchester zu ersteigern.

Alle weiteren Informationen zu den Aktivitäten unseres Förderkreises, über die Stipendiaten, die Produktionsförderung und natürlich über die Möglichkeit, selbst Förderkreismitglied zu werden, finden sie unter
Förderkreis
der Deutschen Oper Berlin e. V.

In der Kulisse der neuen WOZZECK-Inszenierung hat der Förderkreis der Deutschen Oper Berlin am 19. Oktober mit knapp 140 Gästen sein traditionelles Bühnendinner gefeiert.

In einer spektakulären Auktion konnte Dr. Kilian Jay von Seldeneck die Mitglieder motivieren, für eine Statistenrolle in DIE FLEDERMAUS oder für eine Lesung mit Margot Friedländer zu Höchstgeboten aufzulaufen. Und so hat der Förderkreis an diesem Abend mehr als 65.000 € für einen neuen Kontrabass eingesammelt.

Der Kontrabass sei eines der wichtigsten Instrumente im Orchester, erläuterte Orchesterdirektor Axel Schlicksupp im Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden André Schmitz. Denn der Kontrabass sei sozusagen die tiefe Seele des Orchesters.

Musikalisch abgerundet wurde der Abend durch eine Kontrabass-Formation der Deutschen Oper Berlin und die herrlichen Stimmen der neuen Stipendiaten für die aktuelle Saison 2018 /2019 – Meechot Marrero (Sopran),  Maiju Vaahtoluoto (Alt), Flurina Stucki (Sopran), Philipp Jekal (Bariton) und Byung Gil Kim (Bass), die von Studienleiter Christopher White begleitet wurden.

Bis weit nach Mitternacht feierten die Gäste und freuten sich, dass man die Bühne der Deutschen Oper Berlin trockenen Fußes betreten konnte.