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La Sylphide

Romantisches Ballett in zwei Akten von August Bournonville (1836) Musik von Herman Løvenskjold
Mo 22.04.2019 - 16:00 Uhr
20 - 84 €

Informationen zum Werk

90 Minuten inkl. 1 Pause




Familienworkshop La Sylphide
Als Vorbereitung auf den Vorstellungsbesuch werden die Handlung erzählt, wichtige Rollen vorgestellt und kurze Tanzszenen einstudiert.
Nur in Verbindung mit dem Besuch der Familienvorstellung buchbar.
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Ort: Deutsche Oper Berlin
Kosten: 3 Euro für Kinder bis einschließlich 16 Jahren | 5 Euro für Erwachsene
Anmeldung erforderlich
Telefon: 030 34 384-166
E-Mail: contact@tanz-ist-klasse.de
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Kindereinführung
Nie war Ballett so zum Greifen nahe: Zusammen mit Tänzerinnen und Tänzern erhalten kleine und große Karteninhaberinnen und Karteninhaber vor der Vorstellungen von La Sylphide im Parkettfoyer eine kostenlose Einführung in das Stück. 50 Minuten vor Beginn treffen sie Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts Berlin, können Kostüme und Requisiten aus nächster Nähe betrachten, bekommen die Handlung kindgerecht und lebendig erzählt und dürfen auch selbst aktiv werden.

Besetzung

Choreographie

August Bournonville

Einstudierung und Inszenierung

Eva Kloborg | Anne Marie Vessel Schlüter | Frank Andersen

Bühne / Kostüme

Marie i Dali

Licht

Ellen Ruge

Musikalische Leitung

Henrik Vagn Christensen

La Sylphide

Maria Kochetkova

James

Daniil Simkin

Madge

Arshak Ghalumyan

Zum Inhalt




»Dem Staatsballett gelingt es, diesem Urmodell des romantischen Balletts auf hinreißende Weise Leben einzuhauchen.« – Tagesspiegel
»Die Romantik und ihre Ideen [stehen] leuchtend vor den Augen des erstaunten Publikums.« – Deutschlandfunk
»Mit einem Museumsstück den Eindruck von Zeitgenossenschaft zu erwecken – am Staatsballett gelingt’s.« – Berliner Morgenpost
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Mit dem Ballett La Sylphide über einen schottischen Landjunker und dessen unerfüllbare Liebe zu einer Sylphide hatte man zur Uraufführung 1832 in Paris den Nerv des Romantischen Zeitalters getroffen: Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Konflikt zwischen Irdischem und Übersinnlichem zum Ausdruck gebracht. Der konsequenten Durchführung dieser Idee ist es zu verdanken, dass das Ballett La Sylphide zum Modell wurde: für das weiße Ballett schlechthin, für die Bedeutung der Ballerina, die rätselhaft, überirdisch und unberührt auf Spitze entschwebt. Als die Vollendung dieses Ballett-Ideals fand La Sylphide Verbreitung in ganz Europa, auch durch den Choreographen August Bournonville. Seine Fassung von 1836 wird vom Staatsballett Berlin in der Rekonstruktion durch Frank Andersen getanzt. Frank Andersen ist ein Spross der Königlich Dänischen Ballettschule, war lange Jahre künstlerischer Leiter des Königlich Dänischen Balletts und gehört zu den führenden Bournonville-Spezialisten, als der er dessen Werke weltweit einstudiert.
August Bournonville, selbst ein phantastischer Tänzer, zugleich Ballettmeister und Choreograph, der seine Profession in Paris gelernt hatte, legte den Grundstein für einen eigenen Ballettstil, der bis heute im Prinzip unverändert an der Königlich Dänischen Ballettschule gelehrt wird. Neben der Entwicklung einer stupenden Technik geht es dabei zugleich um die Intensität der künstlerischen Darstellung, die einen natürlichen Ausdruck anstrebt, um vollkommen zu sein.
 

Choreographie: August Bournonville
Einstudierung und Inszenierung: Eva Kloborg | Anne Marie Vessel Schlüter | Frank Andersen
Bühne / Kostüme: Marie i Dali
Licht: Ellen Ruge
Musikalische Leitung: Henrik Vagn Christensen
La Sylphide: Maria Kochetkova
James: Daniil Simkin
Madge: Arshak Ghalumyan