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  • Das Geheimnis der blauen Hirsche © 2016, Stephan Bögel

    Meechot Marrero und Mathias Becker

  • Das Geheimnis der blauen Hirsche © 2016, Stephan Bögel

    Mathias Becker

  • Das Geheimnis der blauen Hirsche © 2016, Stephan Bögel

    Meechot Marrero, Mathias Becker und Elda Laro

  • Das Geheimnis der blauen Hirsche © 2016, Stephan Bögel

    Meechot Marrero und Mathias Becker

  • Das Geheimnis der blauen Hirsche © 2016, Stephan Bögel

    Meechot Marrero und Mathias Becker

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    Meechot Marrero und Mathias Becker

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    Meechot Marrero und Mathias Becker

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    Elda Laro und Meechot Marrero

  • Das Geheimnis der blauen Hirsche © 2016, Stephan Bögel

    Meechot Marrero, Mathias Becker und Noa Niv

  • Das Geheimnis der blauen Hirsche © 2016, Stephan Bögel

    Mathias Becker, Elda Laro und Meechot Marrero

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Das Geheimnis der blauen Hirsche

Musiktheater für alle ab 6 Jahren

Musik von Georg Friedrich Händel und Neukompositionen von Sebastian Hanusa. Text von Annechien Koerselman nach dem Buch „Lena und das Geheimnis der blauen Hirsche“ von Edward van de Vendel in der Übersetzung von Rolf Erdorf
Uraufführung am 4. November 2016 in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin

Zum Inhalt

Es war ein Nachmittag wie immer. Mama und Lena tranken Tee. Lena starrte auf die Vase vor sich auf dem Tisch. Und plötzlich sah Lena sie: die Hirsche. 13 blaue Minihirsche lösten sich von der Vase und liefen über den Tisch. Lena hörte ihre kleinen Hufe leise auf der Tischplatte klappern, und dann kamen sie in einer Reihe auf Lena zu. „Meisterin!“, flüsterten sie, „Meisterin!“ Ab diesem Nachmittag hatte Lena ein Geheimnis. Es war, als schiene eine kleine Sonne in ihr drin. Doch die verdunkelte sich schnell, als ihr Bruder Raff vor ihr stand. Raff, der so seine Wut manchmal nicht beherrschen konnte. Und Raff, der ebenfalls ein Geheimnis hatte …

DAS GEHEIMNIS DER BLAUEN HIRSCHE ist eine poetische Geschichte über die Kraft der Fantasie. Das Geheimnis der Hirsche schenkt Lena Selbstvertrauen, auch wenn die blauen Tiere nur selten zu sehen sind. Und mit Lenas zunehmender innerer Stärke wächst auch der Mut, es mit ihrem cholerisch veranlagten Bruder aufzunehmen. Die Geschichte über das ungleiche Geschwisterpaar, das sich in seinen Traumwelten begegnet und auch in der Realität immer besser verstehen lernt, wird erzählt, gesungen und gespielt von einem Puppenspieler, einer Sängerin und zwei Musikern. Arien von Georg Friedrich Händeln und Neukompositionen von Sebastian Hanusa lassen weitere, eigene Fantasieräume entstehen.

Mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation

Besetzung

Regie, Konzept

Annechien Koerselman

Objektbau

Gildas Coustier

Dramaturgie

Dorothea Hartmann

Musiktheaterpädagogik

Tamara Schmidt

Objekttheater

Mathias Becker

Tasteninstrumente

Elda Laro

Euphonium

Noa Niv