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Verdi-Wagner-Gala

Auszüge aus Werken von Giuseppe Verdi und Richard Wagner

Informationen Zum Werk

Innerhalb unseres Opernhauses ist vorgeschrieben, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt auch für den Aufenthalt auf Ihrem Sitzplatz, damit auch im Fall des leicht verringerten Mindestabstands zwischen den Plätzen der erforderliche Infektionsschutz gewahrt bleibt.

Bei den Vorstellungen wird es wieder Gastronomie geben – natürlich im Rahmen der geltenden Hygiene-, Abstands- und Infektionsschutzregeln: Sie können Ihre Bestellungen an Tischen und Stehtischen in Foyer und Rangfoyer genießen. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Plätze im Vorfeld des Besuchs zu reservieren. Das Gastronomie-Team freut sich auf Ihre Reservierung auf www.rdo-berlin.de oder per Telefon +49 (0)30 343 84 670, bitte bei Vorab-Bezahlung.

100 Minuten / Keine Pause

Zum Inhalt

Es ist erstaunlich, aber auch kennzeichnend, dass sich die beiden größten Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts nie persönlich begegnet sind: Obwohl die Werke Giuseppe Verdis und Richard Wagners ab 1850 die Opernbühnen der Welt dominierten, vermieden es doch beide Komponisten auffällig, voneinander Notiz zu nehmen oder gar den direkten Kontakt zu suchen. Zu gegensätzlich waren ihre im Laufe von Jahrzehnten perfektionierten Vorstellungen von Musiktheater: Auf der einen Seite Verdis radikaler Fokus auf elementare menschliche Triebkräfte, deren Zusammenprall schicksalhafte Entwicklungen auslöst. Auf der anderen Seite Wagners Hinwendung zum Mythos und zu Figuren als Trägern von Ideen, die größer sind als sie selbst. Gerade dieser Gegensatz macht jedoch den Direktvergleich reizvoll: In der Verdi-Wagner-Gala der Deutschen Oper Berlin lässt sich nachprüfen, wie viel diese beiden Komponisten trennt – oder doch vereint.

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