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Jörn Schümann

About

Der Bassbariton Jörn Schümann, 1969 in Hamburg geboren, erhielt nach dem Abitur seine Ausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin bei Prof. KS Harald Stamm.

Nach dem Studium war er von 1997 bis 1999 Mitglied im Internationalen Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper und wurde anschließend in das Ensemble übernommen. Von 1999 bis 2005 war er an der Hamburgischen Staatsoper in einer Vielzahl unterschiedlicher Partien zu erleben. Sein Repertoire umfasst Partien wie Biterolf / TANNHÄUSER, Sprecher / DIE ZAUBERFLÖTE, Samuel / UN BALLO IN MASCHERA, Melisso / ALCINA und Monterone / RIGOLETTO.

Während seines Engagements in der Spielzeit 2006/2007 am Theater Bremen sang er u.a. Arkel / PELLEAS ET MELISANDE und in der Uraufführung KEINE STILLE AUSSER DER DES WINDES von Sidney Corbett die Hauptpartien des Schreibers und Buch.

Von 2007 bis 2013 war er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin. Dort sang er u. a. Partien wie Sprecher und Priester / DIE ZAUBERFLÖTE, Kaspar / DER FREISCHÜTZ, Kermarec / MARIE VICTOIRE, Bartolo / LE NOZZE DI FIGARO und Monterone / RIGOLETTO.

Im Mai 2013 interpretierte er eindrucksvoll die Partie des Brandolf in dem Auftragswerk für den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag VOM ENDE DER UNSCHULD von Stephan Pfeiffer unter der Regie von Kirsten Harms. Im Dezember 2013 gab er sein Rollendebüt als Colline / LA BOHEME am Theater Gera unter der Leitung von Laurent Wagner und in der Inszenierung von Anthony Pilavachi. 2014 war er bei den Festspielen „operaviva“ im Kanton Graubünden als Kaspar in DER FREISCHÜTZ zu erleben.

Jörn Schümann ist seit 2013 freiberuflich und gastierte u. a. an der Semperoper Dresden, am Theater Chemnitz, an der Deutschen Oper Berlin sowie an der Hamburgischen Staatsoper. Er sang unter dem Dirigat von Simone Young, Ingo Metzmacher, Michail Jurowski, Peter Schneider, Michael Hofstetter, Stefan Soltesz, Frederic Chaslin, Philippe Auguin, Marco Armiliato, Ivor Bolton, Ulf Schirmer, Ulrich Windfuhr und Donald Runnicles. Er arbeitete mit Regisseuren wie u. a. Jürgen Flimm, Peter Konwitschny, Johannes Schaaf, Willy Decker, Kirsten Harms, Anthony Pilavachi und Christof Loy.

Gastengagements und Konzerte führten Jörn Schümann u.a. nach Amsterdam, Peking, Paris, an die Semperoper Dresden, die Staatsoper Unter den Linden Berlin, nach Luzern, Münster, Erfurt und zu den Schlossfestspielen Schwerin.

 

Jörn Schümann

zur Person
Der Bassbariton Jörn Schümann, 1969 in Hamburg geboren, erhielt nach dem Abitur seine Ausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin bei Prof. KS Harald Stamm.

Nach dem Studium war er von 1997 bis 1999 Mitglied im Internationalen Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper und wurde anschließend in das Ensemble übernommen. Von 1999 bis 2005 war er an der Hamburgischen Staatsoper in einer Vielzahl unterschiedlicher Partien zu erleben. Sein Repertoire umfasst Partien wie Biterolf / TANNHÄUSER, Sprecher / DIE ZAUBERFLÖTE, Samuel / UN BALLO IN MASCHERA, Melisso / ALCINA und Monterone / RIGOLETTO.

Während seines Engagements in der Spielzeit 2006/2007 am Theater Bremen sang er u.a. Arkel / PELLEAS ET MELISANDE und in der Uraufführung KEINE STILLE AUSSER DER DES WINDES von Sidney Corbett die Hauptpartien des Schreibers und Buch.

Von 2007 bis 2013 war er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin. Dort sang er u. a. Partien wie Sprecher und Priester / DIE ZAUBERFLÖTE, Kaspar / DER FREISCHÜTZ, Kermarec / MARIE VICTOIRE, Bartolo / LE NOZZE DI FIGARO und Monterone / RIGOLETTO.

Im Mai 2013 interpretierte er eindrucksvoll die Partie des Brandolf in dem Auftragswerk für den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag VOM ENDE DER UNSCHULD von Stephan Pfeiffer unter der Regie von Kirsten Harms. Im Dezember 2013 gab er sein Rollendebüt als Colline / LA BOHEME am Theater Gera unter der Leitung von Laurent Wagner und in der Inszenierung von Anthony Pilavachi. 2014 war er bei den Festspielen „operaviva“ im Kanton Graubünden als Kaspar in DER FREISCHÜTZ zu erleben.

Jörn Schümann ist seit 2013 freiberuflich und gastierte u. a. an der Semperoper Dresden, am Theater Chemnitz, an der Deutschen Oper Berlin sowie an der Hamburgischen Staatsoper. Er sang unter dem Dirigat von Simone Young, Ingo Metzmacher, Michail Jurowski, Peter Schneider, Michael Hofstetter, Stefan Soltesz, Frederic Chaslin, Philippe Auguin, Marco Armiliato, Ivor Bolton, Ulf Schirmer, Ulrich Windfuhr und Donald Runnicles. Er arbeitete mit Regisseuren wie u. a. Jürgen Flimm, Peter Konwitschny, Johannes Schaaf, Willy Decker, Kirsten Harms, Anthony Pilavachi und Christof Loy.

Gastengagements und Konzerte führten Jörn Schümann u.a. nach Amsterdam, Peking, Paris, an die Semperoper Dresden, die Staatsoper Unter den Linden Berlin, nach Luzern, Münster, Erfurt und zu den Schlossfestspielen Schwerin.