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Ain Anger

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Zur Person

2011/12 interpretierte der in Estland geborene Ain Anger Giuseppe Verdis „Requiem“ unter James Conlon in San Francisco und Strauss’ ELEKTRA mit dem Philadelphia Orchestra unter Charles Dutoit. Es folgten Vorstellungen von Mahlers Symphonie Nr. 8 mit dem Bayerischen Rundfunkorchester unter Mariss Jansons und Wagners DIE WALKÜRE unter Kent Nagano an der Bayerische Staatsoper, in Paris DIE ZAUBERFLÖTE, in Wien LA FORZA DEL DESTINO sowie in Tokio TANNHÄUSER. Als Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper sang er seit seinem Debüt dort in der ...
2011/12 interpretierte der in Estland geborene Ain Anger Giuseppe Verdis „Requiem“ unter James Conlon in San Francisco und Strauss’ ELEKTRA mit dem Philadelphia Orchestra unter Charles Dutoit. Es folgten Vorstellungen von Mahlers Symphonie Nr. 8 mit dem Bayerischen Rundfunkorchester unter Mariss Jansons und Wagners DIE WALKÜRE unter Kent Nagano an der Bayerische Staatsoper, in Paris DIE ZAUBERFLÖTE, in Wien LA FORZA DEL DESTINO sowie in Tokio TANNHÄUSER.

Als Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper sang er seit seinem Debüt dort in der Saison 2004/2005 u. a. Monterone (RIGOLETTO), Philippe II (DON CARLOS), Sparafucile (RIGOLETTO), Daland (DER FLIEGENDE HOLLÄNDER), Pogner (DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG), Heinrich (LOHENGRIN), Zaccaria (NABUCCO), Fiesco (SIMONE BOCCANEGRA) und Hunding (DIE WALKÜRE).

Weitere Engagements führten ihn nach Berlin, Montpellier, Paris, Frankfurt, München, auf eine Tournee nach Japan, ebenso nach Savonlinna, Helsinki, Bergen und zum Luzern Festival. 2009 gab Anger sein Bayreuth-Debüt als Fafner in RHEINGOLD und SIEGFRIED unter Leitung von Christian Thielemann.

Seine Konzerttätigkeit führte ihn nach New York, Cleveland, Saint Louis, Stockholm, San Francisco und Tokio, wo er mit Dirigenten wie Franz Welser-Möst, Lorin Maazel, Christian Thielemann, Seiji Ozawa, Zubin Mehta, Riccardo Muti und Esa-Pekka Salonen arbeitet.