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Alberto Zedda

Zur Person

Alberto Zedda, geboren in Mailand, gilt weltweit als Spezialist für die Werke des frühen 19. Jahrhunderts. Er studierte Musik und Geisteswissenschaften in seiner Heimatstadt.

Von 1967-69 war er für das italienische Repertoire an der New York City Opera verantwortlich. Weitere Stationen seiner Karriere waren die Deutsche Oper Berlin und die Mailänder Scala, wo er bald regelmäßig auftrat.

Neben seiner internationalen Karriere als Dirigent arbeitet er musikwissenschaftlich an den Neueditionen der Fondazione Rossini. Er ist künstlerischer Leiter des Rossini-Festivals und der Accademia Rossiniana in Pesaro sowie Ehrenpräsident der Deutschen Rossini-Gesellschaft. Mit Philip Gossett hat er die kritische Neuausgabe von SEMIRAMIDE ediert und auf CD eingespielt.

An der Deutschen Oper Berlin dirigierte Alberto Zedda bereits 1961|1962 MADAME BUTTERFLY und FALSTAFF sowie 1982 LA BOHEME. Seit 2003 bestimmt er die Rossini-Tradition hier maßgeblich mit. Den Auftakt bildete sein Dirigat der SEMIRAMIDE (2003), gefolgt von Stabat Mater (2003), LA SCALA DI SETA und L’EQUIVOCO STRAVAGANTE (2004) sowie LA DONNA DEL LAGO (2007).

 

Alberto Zedda

zur Person
Alberto Zedda, geboren in Mailand, gilt weltweit als Spezialist für die Werke des frühen 19. Jahrhunderts. Er studierte Musik und Geisteswissenschaften in seiner Heimatstadt.

Von 1967-69 war er für das italienische Repertoire an der New York City Opera verantwortlich. Weitere Stationen seiner Karriere waren die Deutsche Oper Berlin und die Mailänder Scala, wo er bald regelmäßig auftrat.

Neben seiner internationalen Karriere als Dirigent arbeitet er musikwissenschaftlich an den Neueditionen der Fondazione Rossini. Er ist künstlerischer Leiter des Rossini-Festivals und der Accademia Rossiniana in Pesaro sowie Ehrenpräsident der Deutschen Rossini-Gesellschaft. Mit Philip Gossett hat er die kritische Neuausgabe von SEMIRAMIDE ediert und auf CD eingespielt.

An der Deutschen Oper Berlin dirigierte Alberto Zedda bereits 1961|1962 MADAME BUTTERFLY und FALSTAFF sowie 1982 LA BOHEME. Seit 2003 bestimmt er die Rossini-Tradition hier maßgeblich mit. Den Auftakt bildete sein Dirigat der SEMIRAMIDE (2003), gefolgt von Stabat Mater (2003), LA SCALA DI SETA und L’EQUIVOCO STRAVAGANTE (2004) sowie LA DONNA DEL LAGO (2007).