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Orchester der Deutschen Oper Berlin

Zur Person

In der nun 100 jährigen Geschichte des Orchesters der Deutschen Oper Berlin bündeln sich seit 1912 viele Entwicklungslinien des Musiklebens in Berlin. Die Geschichte dieses Klangkörpers ist unmittelbar verbunden mit den Spielstätten des Orchesters im Deutschen Opernhaus in Charlottenburg und seit 1961 in der heutigen Deutschen Oper Berlin.

Bruno Walter, Paul Dessau, Wilhelm Furtwängler, Leo Blech, Fritz Busch, Karl Böhm, Ferenc Fricsay, Arthur Roter, Lorin Maazel, Heinrich Hollreiser, Eugen Jochum, Horst Stein, Zubin Metha, Daniel Barenboim bis hin zu Giuseppe Sinopoli, Christian Thielemann und nun Donald Runnicles – so unterschiedlich die Generalmusikdirektoren, Gastdirigenten und Kapellmeister in der Nachfolge von Gründungskapellmeister Ignatz Waghalter ihre Schwerpunkte setzen, ist ihnen gemeinsam, dass sie alle die Balance zwischen dem Stammrepertoire mit Werken von Richard Wagner und Richard Strauss und dem jeweils Neuen ihrer Zeit suchen. Spitzensolisten aus der ganzen Welt musizierten mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, Giacomo Puccini, Aribert Reimann, Hans Werner Henze, Helmut Lachenmann und unzählige andere Komponisten waren und sind bei den Aufführungen ihrer Werke anwesend.

Gemeinsam mit Götz Friedrich gründete der Orchestervorstand 1983 die Orchesterakademie der Deutschen Oper Berlin, zur damaligen Zeit eine Innovation unter Opernorchestern. Heute werden in der Akademie 17 Nachwuchsmusiker auf die Arbeit in einem großen Orchester vorbereitet.

Die Tradition der Sinfoniekonzerte geht bis auf das Jahr 1918 zurück, als das Orchester erstmals auf eigene Initiative eine Konzertreihe gründete. Seit den 80er Jahren musiziert das Orchester seine Sinfoniekonzerte in der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin und in der Deutschen Oper Berlin. In diesen Jahren sicherten Gastdirigenten wie Marcello Viotti, Alberto Zedda, Lothar Zagrosek, Stefan Soltesz, Jiri Belohlavek, Christof Prick, der auch einige Jahre Staatskapellmeister am Hause war, und Lawrence Foster die musikalische Qualität des Orchesters.

Ein bemerkenswertes Debüt fand 1992 statt: Erstmals leitete der Berliner Dirigent Christian Thielemann einen in der Rückschau fulminanten LOHENGRIN. Auf Wunsch des Orchesters wurde er von 1997 bis 2004 Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin und Künstlerischer Leiter der Sinfoniekonzerte.

In dieser Zeit entstand auch aus dem Orchester heraus das Jugendprogramm KLASSIK IS COOL!, das lange Jahre auf dem Gebiet der Jugendarbeit in deutschen Opernhäusern führend war und heute unter dem Titel Junge Deutsche Oper erfolgreich fortgeführt wird. Eine weitere Besonderheit ist die Kammermusikreihe KLANG DER WELT, die 1996 vom Orchester ins Leben gerufen wurde und 17 Jahre Kammermusik aus vielen Ländern präsentierte, darunter 48 Uraufführungen und eine Vielzahl von Europäischen, Deutschen und Berliner Erstaufführungen. Ab Saison 2013/2014 werden die Tischlereikonzerte zu musikalischen Reflexionen vielfältiger Themen oder Mottos wie z. B. „Empört Euch!“ einladen.

Vielfältig ist auch die Diskographie des Orchesters. Historische Gesamteinspielungen von Opernwerken auf DVD sind hier genauso vertreten wie preisgekrönte Aufnahmen des sinfonischen Repertoires.

Wie kein anderes Orchester in Berlin engagiert sich das Orchester der Deutschen Oper neben der alljährlichen Festlichen Gala für die Deutsche Aids-Stiftung auch für kleinere wohltätige Projekte. Hier ist besonders die Lions-Benefizgala, die jedes Jahr mit dem Lions-Club Berlin Wannsee entsteht, zu nennen.

Donald Runnicles wurde im Jahre 2009 auf Wunsch des Orchesters der Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin. Seine Kontinuität, seine Präzision in Proben und Aufführungen und die Fähigkeit, „sein“ Orchester zu Farbenreichtum und Klangdifferenzierung zu inspirieren, sind der Garant dafür, dass das Orchester der Deutschen Oper Berlin zu den großen europäischen Spitzenorchestern gezählt werden kann.

 

Orchester der Deutschen Oper Berlin

zur Person
In der nun 100 jährigen Geschichte des Orchesters der Deutschen Oper Berlin bündeln sich seit 1912 viele Entwicklungslinien des Musiklebens in Berlin. Die Geschichte dieses Klangkörpers ist unmittelbar verbunden mit den Spielstätten des Orchesters im Deutschen Opernhaus in Charlottenburg und seit 1961 in der heutigen Deutschen Oper Berlin.

Bruno Walter, Paul Dessau, Wilhelm Furtwängler, Leo Blech, Fritz Busch, Karl Böhm, Ferenc Fricsay, Arthur Roter, Lorin Maazel, Heinrich Hollreiser, Eugen Jochum, Horst Stein, Zubin Metha, Daniel Barenboim bis hin zu Giuseppe Sinopoli, Christian Thielemann und nun Donald Runnicles – so unterschiedlich die Generalmusikdirektoren, Gastdirigenten und Kapellmeister in der Nachfolge von Gründungskapellmeister Ignatz Waghalter ihre Schwerpunkte setzen, ist ihnen gemeinsam, dass sie alle die Balance zwischen dem Stammrepertoire mit Werken von Richard Wagner und Richard Strauss und dem jeweils Neuen ihrer Zeit suchen. Spitzensolisten aus der ganzen Welt musizierten mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, Giacomo Puccini, Aribert Reimann, Hans Werner Henze, Helmut Lachenmann und unzählige andere Komponisten waren und sind bei den Aufführungen ihrer Werke anwesend.

Gemeinsam mit Götz Friedrich gründete der Orchestervorstand 1983 die Orchesterakademie der Deutschen Oper Berlin, zur damaligen Zeit eine Innovation unter Opernorchestern. Heute werden in der Akademie 17 Nachwuchsmusiker auf die Arbeit in einem großen Orchester vorbereitet.

Die Tradition der Sinfoniekonzerte geht bis auf das Jahr 1918 zurück, als das Orchester erstmals auf eigene Initiative eine Konzertreihe gründete. Seit den 80er Jahren musiziert das Orchester seine Sinfoniekonzerte in der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin und in der Deutschen Oper Berlin. In diesen Jahren sicherten Gastdirigenten wie Marcello Viotti, Alberto Zedda, Lothar Zagrosek, Stefan Soltesz, Jiri Belohlavek, Christof Prick, der auch einige Jahre Staatskapellmeister am Hause war, und Lawrence Foster die musikalische Qualität des Orchesters.

Ein bemerkenswertes Debüt fand 1992 statt: Erstmals leitete der Berliner Dirigent Christian Thielemann einen in der Rückschau fulminanten LOHENGRIN. Auf Wunsch des Orchesters wurde er von 1997 bis 2004 Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin und Künstlerischer Leiter der Sinfoniekonzerte.

In dieser Zeit entstand auch aus dem Orchester heraus das Jugendprogramm KLASSIK IS COOL!, das lange Jahre auf dem Gebiet der Jugendarbeit in deutschen Opernhäusern führend war und heute unter dem Titel Junge Deutsche Oper erfolgreich fortgeführt wird. Eine weitere Besonderheit ist die Kammermusikreihe KLANG DER WELT, die 1996 vom Orchester ins Leben gerufen wurde und 17 Jahre Kammermusik aus vielen Ländern präsentierte, darunter 48 Uraufführungen und eine Vielzahl von Europäischen, Deutschen und Berliner Erstaufführungen. Ab Saison 2013/2014 werden die Tischlereikonzerte zu musikalischen Reflexionen vielfältiger Themen oder Mottos wie z. B. „Empört Euch!“ einladen.

Vielfältig ist auch die Diskographie des Orchesters. Historische Gesamteinspielungen von Opernwerken auf DVD sind hier genauso vertreten wie preisgekrönte Aufnahmen des sinfonischen Repertoires.

Wie kein anderes Orchester in Berlin engagiert sich das Orchester der Deutschen Oper neben der alljährlichen Festlichen Gala für die Deutsche Aids-Stiftung auch für kleinere wohltätige Projekte. Hier ist besonders die Lions-Benefizgala, die jedes Jahr mit dem Lions-Club Berlin Wannsee entsteht, zu nennen.

Donald Runnicles wurde im Jahre 2009 auf Wunsch des Orchesters der Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin. Seine Kontinuität, seine Präzision in Proben und Aufführungen und die Fähigkeit, „sein“ Orchester zu Farbenreichtum und Klangdifferenzierung zu inspirieren, sind der Garant dafür, dass das Orchester der Deutschen Oper Berlin zu den großen europäischen Spitzenorchestern gezählt werden kann.