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Robert Carsen

Zur Person

Robert Carsen liebt das Theater und seine Tricks, Ticks und Verwandlungsmöglichkeiten – in Berlin wurde der international gefragte Regisseur erst vor einem Jahr für seine ARIADNE AUF NAXOS gefeiert. Zunächst ließ Carsen sich in seinem Heimatland Kanada und später in England zum Schauspieler ausbilden. Sein Debüt als Regisseur gab er beim Glyndebourne Festival, wo er neun Jahre als Regieassistent arbeitete. Erste Erfolge hatte er Mitte der achtziger Jahre an den Opernhäusern in Genf und anschließend Paris, wo Intendant Hugues Gall ihn förderte. International Furore machte Anfang der neunziger Jahre sein Puccini-Zyklus in Antwerpen. Es folgten Arbeiten an allen großen Bühnen der Welt: u. a. der Met, der Bayerischen Staatsoper, am Teatro la Fenice in Venedig. Seine Produktion von Bernsteins CANDIDE, in der er Silvio Berlusconi verspottete, sorgte 2007 an der Scala für einen Eklat. Robert Carsen setzt sich bereits viele Jahre mit Richard Strauss auseinander: DIE FRAU OHNE SCHATTEN an der Wiener Staatsoper (1999), CAPRICCIO an der Opéra de Paris (2004), DER ROSENKAVALIER bei den Salzburger Festspielen (2004), ELEKTRA am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino (2008).

Mit ARIADNE AUF NAXOS war 2009 eine Arbeit von Robert Carsen erstmalig in Berlin an der Deutschen Oper Berlin zu erleben, es folgte 2011 ebenso erfolgreich MACBETH und 2012 DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN.

 

Robert Carsen

zur Person
Robert Carsen liebt das Theater und seine Tricks, Ticks und Verwandlungsmöglichkeiten – in Berlin wurde der international gefragte Regisseur erst vor einem Jahr für seine ARIADNE AUF NAXOS gefeiert. Zunächst ließ Carsen sich in seinem Heimatland Kanada und später in England zum Schauspieler ausbilden. Sein Debüt als Regisseur gab er beim Glyndebourne Festival, wo er neun Jahre als Regieassistent arbeitete. Erste Erfolge hatte er Mitte der achtziger Jahre an den Opernhäusern in Genf und anschließend Paris, wo Intendant Hugues Gall ihn förderte. International Furore machte Anfang der neunziger Jahre sein Puccini-Zyklus in Antwerpen. Es folgten Arbeiten an allen großen Bühnen der Welt: u. a. der Met, der Bayerischen Staatsoper, am Teatro la Fenice in Venedig. Seine Produktion von Bernsteins CANDIDE, in der er Silvio Berlusconi verspottete, sorgte 2007 an der Scala für einen Eklat. Robert Carsen setzt sich bereits viele Jahre mit Richard Strauss auseinander: DIE FRAU OHNE SCHATTEN an der Wiener Staatsoper (1999), CAPRICCIO an der Opéra de Paris (2004), DER ROSENKAVALIER bei den Salzburger Festspielen (2004), ELEKTRA am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino (2008).

Mit ARIADNE AUF NAXOS war 2009 eine Arbeit von Robert Carsen erstmalig in Berlin an der Deutschen Oper Berlin zu erleben, es folgte 2011 ebenso erfolgreich MACBETH und 2012 DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN.