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Sebastian Lang-Lessing

Zur Person

Sebastian Lang-Lessing ist seit 2004 Chefdirigent und Künstlerischer Direktor des Tasmanian Symphony Orchestra. Mit dem Ferenc Fricsay Preis ausgezeichnet ging er als ständiger Dirigent von 1993 bis 2001 an die Deutsche Oper Berlin. Er übernahm die musikalische Direktion der Opéra National de Lorraine und war von 1999 bis 2006 Chefdirigent des Orchestre Symphonique et Lyrique de Nancy. Anfang 2010 kehrte er mit der Neuproduktion von Wagners „Rienzi“ an die Deutsche Oper Berlin zurück. Seine internationale Karriere begann an der Opéra Bastille ...
Sebastian Lang-Lessing ist seit 2004 Chefdirigent und Künstlerischer Direktor des Tasmanian Symphony Orchestra. Mit dem Ferenc Fricsay Preis ausgezeichnet ging er als ständiger Dirigent von 1993 bis 2001 an die Deutsche Oper Berlin. Er übernahm die musikalische Direktion der Opéra National de Lorraine und war von 1999 bis 2006 Chefdirigent des Orchestre Symphonique et Lyrique de Nancy.

Anfang 2010 kehrte er mit der Neuproduktion von Wagners „Rienzi“ an die Deutsche Oper Berlin zurück.

Seine internationale Karriere begann an der Opéra Bastille de Paris. Es folgten Verpflichtungen an die Los Angeles Opera, die San Francisco Opera, die Houston Grand Opera, die Washington National Opera, die Colorado Opera Denver, die Opéra de Bordeaux, an die Hamburgische Staatsoper sowie an die Opernhäuser von Oslo und Stockholm.

Sebastian Lang-Lessing leitete 2010 zur Fußball-Weltmeisterschaft die Neuproduktion DER ROSENKAVALIER an der Cape Town Opera in Südafrika und wird dort in diesem Jahr auch die Produktion PORGY AND BESS dirigieren.

Er gastierte beim Orchestre de Paris, Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestre du Capitole du Toulouse, Orchestre National de Bordeaux, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Orchestre Philharmonique de Luxembourg, Tokyo Philharmonic Orchestra, Gewandhausorchester Leipzig, an deutschen Radio- Symphonieorchestern, fast allen Orchestern Australiens und unterhält eine eigene Konzertreihe in Sydney.

Mit ihm erschien die Gesamtaufnahme mit DVD der Mendelssohn Symphonien zum Jubiläumsjahr 2009 mit dem Tasmanian Symphony Orchestra bei ABC Classics. Seine Diskographie umfasst u. a. die sensationelle Wiederentdeckung der Symphonien des französischen Komponisten Joseph Guy Ropartz [1864 – 1955] mit dem Orchestre Symphonique et Lyrique de Nancy bei Timpani; alle vier Schumann Symphonien, zeitgenössische australische Komponisten, Werke von Brett Dean, Saint-Saens, D’Indy, Franck, Ravel und eine CD romantischer Ouvertüren mit dem TSO bei ABC Classics. Im Jahr 2010 erschienen CDs mit Edvard Griegs Peer Gynt Suiten, Mozart Symphonien, Klavierkonzerten von Mendelssohn und Ravel mit Kirill Gerstein und dem Tasmanian Symphony Orchestra bei ABC Classics.