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Ensemble - Deutsche Oper Berlin

Alexandre Bloch

Alexandre Bloch

Der gebürtige Franzose Alexandre Bloch übernahm mit Beginn der Saison 2016/17 die Position des Musikdirektors des Orchestre National de Lille. Von 2015 bis 2021 war Alexandre Bloch auch Erster Gastdirigent der Düsseldorfer Symphoniker.

Zu den Höhepunkten von Alexandre Blochs letzter Saison als Musikdirektor in Lille gehören ein kompletter Sibelius-Sinfoniezyklus, konzertante Aufführungen von George Benjamins WRITTEN ON SKIN und die Zusammenarbeit mit international gefeierten Solistinnen wie Patricia Kopatchinskaja und Alice Sara Ott. Er wird seine Amtszeit mit einem Auftritt im Amsterdamer Concertgebouw abschließen.

Zu den Gastdirigaten in der Saison 2023/24 gehören Auftritte mit der Geroge Enescu Philharmonie, eine Rückkehr zur Israelischen Philharmonie sowie Debüts mit dem City of Birmingham Symphony, dem Australian Youth Orchestra und dem European Union Youth Orchestra. An der Deutschen Oper Berlin gibt er sein Debüt als Dirigent des Abschlusskonzertes der Tage des Exils am 9. Oktober 2023, wenn Werke von Alexander von Zemlinsky, Arnold Schönberg und Dmitri Schostakowitsch erklingen.

Zu den jüngsten Höhepunkten zählen sehr erfolgreiche Debüts bei der Dresdner Philharmonie, den Hamburger Philharmonikern, dem Utah Symphony Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra, der Bayerischen Staatsoper, dem Berner Symphonieorchester, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (Konzerte und Aufnahmen mit Daniel Müller-Schott), dem Orchester des Tiroler Landestheaters Innsbruck, dem Gürzenich-Orchester Köln und sein umjubeltes Debüt an der Opéra de Lyon mit George Benjamins LESSONS IN LOVE AND VIOLENCE. Für LE NOZZE DI FIGARO kehrte er 2023 nach Lyon zurück. Mit dem Orchestre National de Lille hat er zahlreiche symphonische Programme, einen von der Kritik gefeierten Mahler-Zyklus, Auftritte beim Festival de St. Denis und in der Philharmonie de Paris, Strawinskys große Ballettmusiken und diverse Einspielungen realisiert.

Frühere Spielzeiten führten ihn zum Orchestre de la Suisse Romande, dem Orchestra of the National Centre for Performing Arts Beijing und dem Vancouver Symphony Orchestra, dem Musikkollegium Winterthur, der Royal Northern Sinfonia, dem BBC National Orchestra of Wales und auf eine Tournee mit dem London Symphony Orchestra nach Kuwait.

Als Gastdirigent bei Sinfonieorchestern hat er unter anderem mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Orchestre National d'Ile-de-France, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem Orchestre National de Lyon, dem Orchestre National de France, dem Nash Ensemble, dem Scottish Chamber Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Orchestra of Opera North, dem Norwegian Radio Orchestra, dem Oslo Philharmonic, dem Danish National Chamber Orchestra, dem Los Angeles Chamber Orchestra, dem Orchestre Métropolitain (Montréal), de Brussels Philharmonic, dem Ulster Orchestra, der Nordwestdeutschen Philharmonie, der Filharmonia Poznanska, dem Vancouver Symphony Orchestra, dem Seoul Philharmonic Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Adelaide Symphony Orchestra und dem Australian Youth Orchestra. Mit dem Orchestre National de Lille hat er konzertante Opern dirigiert, darunter Bizets LES PÊCHEURS DE PERLES (Lille und Paris, Théâtre des Champs-Elysées), Bernsteins MASS und Bizets CARMEN. Zu den Opernhighlights zählen auch Donizettis L'ELISIR D'AMORE an der Deutschen Oper am Rhein und TOSCA an der Opéra de Lille.

Kurz nach seinem Erfolg beim Donatella-Flick-Wettbewerb gab er sein Debüt beim Royal Concertgebouw Orchestra, wo er kurzfristig für Mariss Jansons einsprang und drei Aufführungen eines anspruchsvollen Programms dirigierte, darunter Richard Strauss' „Tod und Verklärung“ und eine Auftragskomposition von Jörg Widmann für großes Orchester. Er wurde von der ADAMI (Französische Gesellschaft für Aufführungsrecht) zu einem der „Talente des Jahres 2012“ ernannt und war 2012 und 2013 Dirigier-Stipendiat beim Tanglewood Music Center Festival. Auch Dirigenten wie Mariss Jansons, Charles Dutoit, Pierre Boulez, Bernard Haitink, Sir Mark Elder und Esa-Pekka Salonen sind auf ihn aufmerksam geworden. Unter Alexandre Blochs Leitung wurde das Orchestre National de Lille zum Finalisten für den Gramophone Orchestra of the Year Award 2020 ernannt.

Der 1985 geborene Alexandre Bloch erwarb zunächst Diplome für Cello, Harmonielehre und Dirigieren in Tours, Orléans und Lille. Danach trat er in das Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris ein, um seine Studien in Komposition und Dirigieren zu vertiefen. Im Jahr 2012 schloss er seinen Master in Dirigieren im Studio von Zsolt Nagy ab, bevor er ein Diplom und das Sir John Zochonis Junior Fellowship (Saison 2012/13) am Royal Northern College of Music erhielt. Er wird für seine Musikalität, seinen Enthusiasmus und seine Energie bewundert. Sein erster Preis beim Donatella-Flick-LSO-Dirigierwettbewerb 2012 erregte internationale Aufmerksamkeit und brachte ihm die Möglichkeit ein, als Assistenzdirigent des London Symphony Orchestra zu arbeiten.

Zu seinen Einspielungen mit dem Orchestre National de Lille gehören eine neue Aufnahme der 7. Sinfonie von Mahler, zwei Aufnahmen mit Veronique Gens, die das Werk von Ernest Chausson und Francis Poulenc beleuchten, sowie eine Aufnahme von Ravels „La Valse“ und „Rhapsodie Espangnole“. Zu den nächsten Veröffentlichungen gehört das Bartok-Konzert für Orchester.

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