Willkommen

Verehrtes Publikum,

Die Wiederaufnahme von Mark-Anthony Turnages Oper GREEK, unserem Sommerhit 2021, ist auch jetzt der Startschuss für einen Saisonbeginn, bei dem wir bis Ende Oktober nicht nur das Parkdeck und die Tischlerei bespielen, sondern auch andere Spielorte in der Stadt jenseits unserer großen Bühne erkunden. Im Tempodrom und in der Philharmonie, im Haus der Berliner Festspiele und im Konzerthaus präsentieren wir Ihnen ein abwechslungsreiches Programm von Jazz über konzertante Oper bis hin zu szenischen Premieren.
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Premieren, Uraufführungen, Repertoire, Kindermusiktheater, Konzerte und mehr

Die Saison 2022/23 ist online

Die Deutsche Oper Card berechtigt zum Erwerb von bis zu zwei Eintrittskarten pro Vorstellung mit einer Ermäßigung von 25 % für Vorstellungen der Preiskategorien A, B, C, D, E und S (ausgenommen Fremdveranstaltungen, Tischlerei und Foyer). Die Deutsche Oper Card kostet einmalig 75,00 € und ist für die Spielzeit 22/23 gültig.
Saison 2022/23
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Vorstellungen
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27., 28., 31. August; 1. September 2022

Greek / Open-Air auf dem Parkdeck

Mit GREEK kommt der große antike Mythos von König Ödipus in der Gegenwart an: Als Oper auf dem Parkdeck, ein Open-Air-Spektakel zwischen skurrilem Witz und tragischer Wucht ... Dirigentin: Yi-Chen Lin; Regie: Pınar Karabulut; Mit Dean Murphy, Rebecca Jo Loeb, Seth Carico, Heidi Stober
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5. September 2022 / Konzerthaus

Eine florentinische Tragödie [konzertant]

Marc Albrecht hat in den letzten Jahren Korngolds WUNDER DER HELIANE und Schrekers DER SCHATZGRÄBER musikalisch geleitet. Direkt zu Saisonbeginn kehrt er zurück mit Zemlinskys Einakter EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE, flankiert von Korngolds Suite zu »Viel Lärmen um Nichts« und Bergs »Sieben frühe Lieder« ... Dirigent: Marc Albrecht; Mit AJ Glueckert, Wolfgang Koch, Jennifer Holloway
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22., 23., 24. September 2022 / Tempodrom

Stuttgarter Ballett: Pure Bliss

Erleben Sie drei Ballette, so unterschiedlich wie die Kunstform: BLISS ist inspiriert von Keith Jarretts legendärem »Köln Concert« – OUT OF BREATH erkundet den schmalen Grat zwischen Leben und Tod – AURORA’S NAP schließlich schlägt die Brücke zwischen klassischem Ballett und Modern Dance ... Choreografien: Johan Inger; Mit Solist*innen und Corps de Ballet des Stuttgarter Balletts.
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7. September 2022, Philharmonie

Gustav Mahlers 2. Sinfonie

Mahlers »Auferstehung« ist die populärste seiner Sinfonien, in der die existentiellen Fragen der Menschheit in Soli und Chören verhandelt werden ... Dirigent: Sir Donald Runnicles; Chöre: Jeremy Bines; Mit Heidi Stober, Karen Cargill
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19., 21. Oktober 2022 / Haus der Berliner Festspiele

Experimentum Mundi

Mit 16 Handwerkern auf der Bühne schuf Giorgio Battistelli 1981 eines der epochalen Werke der Zeitgenössischen Musik. Die Aufführung ist auch ein Vorgeschmack auf die Premiere von TEOREMA im Juni 2023 ... Dirigent: Giorgio Battistelli; Sprecher: Beppe Servilio
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Im Gedenken an Stefan Soltesz

Wenn große Künstler sterben, geht manchmal nicht nur ein Leben, sondern auch eine Ära unwiderruflich zu Ende. Der Tod von Stefan Soltesz während einer Aufführung von Richard Strauss’ DIE SCHWEIGSAME FRAU markiert einen solchen Punkt. Zwölf Jahre lang, von 1985 bis 1997, wirkte Stefan Soltesz an der Deutschen Oper Berlin als „Ständiger Dirigent“ und nahm diesen Titel wörtlich: Mehr als 350 Aufführungen leitete er hier in dieser Zeit. Von seinem Debüt am 5. März 1984 mit Verdis IL TROVATORE an zeigte er hier die Bandbreite seines dirigentischen Könnens: Verdi, Puccini und Wagner, aber auch Mozart, Strawinsky, Henze und Offenbach – dazu auch Meyerbeers (auch auf DVD überlieferte) DIE HUGENOTTEN. Die Deutsche Oper Berlin trauert um einen großen Künstler, dem sie Vieles zu verdanken hat, und wird ihm ein bleibendes Andenken bewahren.
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In Solidarität mit allen Friedfertigen sind wir bei den Menschen in der Ukraine

Ihnen, liebes Publikum, gilt unser herzlicher Dank für die großzügigen Spenden. Ihre Beiträge zur Spendensammlung bei unseren Vorstellungen sowie Ihre Kartenkäufe für die Benefiz-Matinée am 13. März 2022 ergeben bislang rund € 100.000, die wir dem Verein Ukraine-Hilfe überweisen konnten. Auch wurde eine überwältigende Menge Sachspenden auf Initiative unseres Orchesters am zweiten März-Wochenende gesammelt.
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Zu Ihrer Sicherheit

Es gibt keine Maskenpflicht in unseren Spielstätten. Allerdings empfehlen wir Ihnen weiterhin das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske mit der Bitte, dabei den gegenseitigen Respekt zu wahren. Falls Sie sich krank fühlen und bei Ihnen Symptome auftreten, die auf eine Infektion mit Covid-19 hindeuten können, bleiben Sie bitte zu Hause! Selbstverständlich stornieren wir Ihre Tickets in diesem Fall. Kontaktieren Sie dazu bitte unseren Kartenservice unter +49 (30) 343 84 343. Bitte seien Sie sich Ihrer Verantwortung bewusst.
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Korngold: Das Wunder der Heliane, ab 2. März 2023
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Themen

5. September 2022 / Konzerthaus

Wenn Gewalt ihn sexy macht

Es gilt das Recht des Stärkeren in EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE, Mord eingeschlossen. Und die Frau? Findet das toll. Dirigent Marc Albrecht blickt in den Abgrund ... Im Abend im Konzerthaus dirigiert Marc Albrecht neben Alexander von Zemlinskys Einakter Alban Bergs „Sieben frühe Lieder“ und Erich Wolfgang Korngolds Suite aus der Musik zu Shakespeares „Viel Lärmen um Nichts“.
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Florentinische Tragödie
19. September 2022 / Philharmonie

Halb Jazz, halb Klassik, halb Monster: Charles Mingus' »Epitaph«

Es war das Jahr, das den Jazz verändern sollte. Im Herbst 1959 erschien »Ah Um« von Charles Mingus. Ein Meisterwerk, das Gospel, Blues, Boogie und Shuffle zu einem neuen Sound verband. Seitdem hatte der Bassist Mingus (Foto © Thomas Marcello) seinen Platz im Olymp des Jazz sicher. Direkt danach widmete er sich einer noch kühneren Vision: Eine Suite für Orchester, teils improvisiert, teils komponiert. Es sollte ein Werk des »dritten Wegs« werden, den Jazz mit der klassischen Moderne eines Bartók und Strawinsky verbindend, und zugleich Mingus‘ persönliches Opus Summum: »Epitaph«. In Berlin bringt es Dirigent Titus Engel auf die Bühne.
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Epitaph
27. September 2022 / Philharmonie

Als Europa von Exotik träumte

Léo Delibes’ LAKMÉ begleitet Daniela Candillari seit ihrer Kindheit. In Berlin dirigiert sie die Oper nun zum ersten Mal, und zwar mit Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin in der Berliner Philharmonie ... Im Blogartikel spricht sie über ihre emotionalen Verbindungen zu diesem Werk. Auch Josh Lovell und Aigul Khismatullina kommen zu Wort.
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Lakmé
19., 21. Oktober / Haus der Berliner Festspiele

Der Klang eines italienischen Dorfes am Morgen

Ein Ei wird aufgeschlagen. Dann noch eins. Krack. Ein Rührstab trifft auf eine Arbeitsplatte. Mit schnellen Schlägen vermischt ein Pastaio Eier und Mehl. Dann setzen die Schuster ein. Mit dieser Sequenz beginnt EXPERIMENTUM MUNDI, das Musiktheaterstück Giorgio Battistellis: Die Oper besteht aus den Arbeitsgeräuschen von insgesamt 16 Handwerkern, unterstützt von einem Frauenchor, einem Perkussionisten und der Rezitation eines Schauspielers. Die Idee, echte Handwerker seines Heimatdorfs auf eine Opernbühne zu stellen, bescherte dem italienischen Komponisten Weltruhm. Warum, das erleben Sie jetzt in Berlin.
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Experimentum Mundi
20., 22. Okt. 2022 / Haus der Berliner Festspiele

Hochseilakrobatik für die Stimme

Rossinis Titelgestalt ist in tiefe Machtintrigen und Familienkonflikte verstrickt, die dem Komponisten die Möglichkeit eröffneten für abgründige Wahnsinnsszenen, reich ornamentierte Liebesschwüre und glutvolle Rachearien. So entstand »die letzte Oper der großen Barocktradition, die schönste, die fantasiereichste, möglicherweise die vollkommenste; aber auch – unwiederbringlich – die letzte« (Rodolfo Celetti) ... Yi-Chen Lin, Riccardo Fassi und Beth Taylor sprechen über ihr Verhältnis zu diesem Werk.
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Semiramide
3., 4. September 2022 / Parkdeck

Trägt die Stimme?

Sie kommen aus der ganzen Welt und stehen Abend für Abend auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin: Junge Sängerinnen und Sänger, die als Stipendiat*innen das Ensemble der Deutschen Oper ergänzen und vervollständigen. Operndirektor Christoph Seuferle über die Kunst, die Gesangsstars von morgen zu erkennen ... Lernen Sie die jungen Künstler*innen im Rahmen der OPERA LOUNGE auf dem Parkdeck kennen.
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Opera Lounge
Dr. Takt über Bizets „Carmen“, Prélude / Takt Eins
CARMEN, wieder am 5., 8. Juli 2022

Dr. Takt über Bizets „Carmen“, Prélude / Takt Eins

Wenn das Vorspiels zu CARMEN mit dem »Marsch des Toreros« beginnt, erklingt zugleich eine der berühmtesten Stellen für Triangel überhaupt. Mit nachschlagenden Achteln betont das Instrument den treibenden Rhythmus des Stückes und verleiht dem Orchesterklang silbrigen Glanz. Dabei hatte Berlioz noch dreißig Jahre vor CARMEN in seiner Instrumentationslehre gewarnt, mit keinem anderen Instrument werde derartig »höchst bedauernswerter Missbrauch getrieben« ... Hören Sie im Video Dr. Takts Ausführungen zum Thema.
Carmen
In der ARD-Mediathek und auf Marquee TV

Der Ring des Nibelungen

Im Rahmen ihrer bereits mehrfach erfolgreichen Zusammenarbeit zeichneten die Deutsche Oper und Naxos die beiden Zyklen des RING DES NIBELUNGEN im November 2021 audiovisuell auf. Als weitere Produktionspartner sind das Norwegische Fernsehen NRK, die Online Plattform MarqueeTV und der Rundfunk Berlin-Brandenburg beteiligt. Nach Postproduktion der Aufzeichnung ist der RING DES NIBELUNGEN bis 13. Juli 2022 in Deutschland in der ARD Mediathek und ab jetzt längerfristig international auf MarqueeTV abrufbar. Im Herbst 2022 wird Naxos den RING-Zyklus in einer DVD- bzw. Blu-ray Box veröffentlichen.
zu Marquee TV
ARD Mediathek Klassik
Jetzt neu auf DVD und Blu ray

Francesca da Rimini

Im März 2021 erlebte Christof Loys Inszenierung von Zandonais FRANCESCA DA RIMINI mit Sara Jakubiak in der Titelpartie ihre Premiere als Online-Stream. Bevor 2022/23 die Produktion ihre Publikumspremiere erlebt, ist die von Naxos und der Deutschen Oper Berlin in Zusammenarbeit mit Deutschlandfunk Kultur und takt1 produzierte DVD erschienen. Die Bildregie oblag Götz Filenius, die musikalische Leitung Carlo Rizzi. In den Hauptpartien Sara Jakubiak, Jonathan Tetelman, Ivan Inverardi und Charles Workman.
Ab jetzt im Handel
29., 31. Oktober; 1., 2., 3., 5., 6. November 2022

Uraufführung in der Tischlerei: Negar

Teheran 2022: Die französische Regisseurin Marie-Ève Signeyrole und der iranisch-französische Komponist Keyvan Chemirani tauchen ein in eine Welt voller Ambiguitäten und schreiben ein Werk über eine Liebe im Untergrund, eine Liebe als Akt des Widerstands gegen das Regime und die herrschende Moral … Regie: Marie-Ève Signeyrole; Mit Katarina Bradić, Arianna Manganello, Dean Murphy, Golnar Shahyar, Julian Arsenault, Keyvan Chemirani and friends
Zur Neuproduktion
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Jazzfestival, 11., 12. September 2022

Wir hören uns im Sherwood Forest

Bruder Tuck, Little John, Maid Marian und der Sheriff von Nottingham. Martin Auer und sein wildes Jazzorchester laden ein zu einem Erzählkonzert über den legendären Kämpfer für die Armen: Robin Hood.
Zum Kinder-Jazzkonzert
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10. September 2022 / Tischlerei und Magazin

Rave im Opernhaus ... Das Playground-Bandfestival

Wenn die Begriffe Berlin und Nachtleben in einem Satz vorkommen, geht es meist um Techno. Um den Wumms, ums Tanzen und Feiern. Das gehört zum tollen Ruf der Stadt. Beim Minifestival »Playground« lässt sich an einem langen Abend erleben, wie elektronische Musik in Berlin klingt, wenn sie Räume jenseits der Clubs betritt.
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Playground
NEGAR, ab 29. Oktober 2022

Zwischen Teheran, Paris, Berlin

NEGAR erzählt die Geschichte von Shirin, die nach Jahren in Paris in den Iran zurückkehrt und feststellen muss, dass ihre Heimat sich verändert hat. Sie verliebt sich in einen Mann, in eine Frau und mit der Dreiecksbeziehung nimmt das Drama seinen Lauf.
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Negar

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