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21., 22., 27., 28., 29. Juni 2024

Shall I build a dam?

Ohne Wasser wäre kein Leben möglich. In diesem Werk geht es um Schuld und Komplizenschaft, Poesie und Politik, Viskosität, Erstarren, Verdampfen und Verfließen. Die Komponistin Kai Kobayashi, die sich seit Jahren intensiv mit Musiktheater befasst, und die Choreograf*in und Performer*in Simone Aughterlony arbeiten hier zum ersten Mal miteinander. Ihr szenisches Projekt beschreibt einen Weg innerer Entwicklung und Transformation, der als räumlicher Prozess sicht- und hörbar wird ... Mit u. a. Noa Frenkel, Chiara Annabelle Feldmann, Ensemble KNM Berlin
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Die Bühnenlandschaft der Installation SHALL I BUILD A DAM mit Lichtkegeln, mit Instrumenten, mit dicken Schläuchen für Wasser oder Nebel.
15., 20. Juni 2024

Madama Butterfly

Puccinis „japanische Tragödie“ ist nicht nur eines der höchst emotionalen Werke des Musiktheaters, sondern auch eine schonungslose Kritik am Imperialismus als System. Die 15-jährige Cio-Cio-San wird Opfer eines gefühllosen Patriarchats und eines Chauvinismus, der die Werte anderer Kulturen mit Füßen tritt. ... Dirigentin: Yi-Chen Lin; Regie: Pier Luigi Samaritani; Mit Asmik Grigorian, Irene Roberts, Joshua Guerrero, Dong-Hwan Lee, Gideon Poppe u.a.
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Cio-Cio-San umgeben von Freundinnen. Die Geisha trägt einen typischen japanischen Kimono in weiß, ihre Freundinnen in Lavendeltönen.
26., 29. Juni; 2. Juli 2024

Don Giovanni

In Mozarts Dramma giocoso DON GIOVANNI treibt eine Figur ihr Unwesen, die uns vertraut scheint, die wir zu kennen glauben, und die doch von sich selbst sagt: „Wer ich bin, erfährst du nie.“ Gezielt bahnte sich Regisseur Roland Schwab seinen Weg durch den von Deutungen überladenen Stoff, sucht einen ganz eigenen Zugang, findet den dämonischen Don Giovanni, einen, durch dessen Augen man in einem Moment in tiefe schwarze Löcher stürzen kann, um im nächsten Moment seinem Witz zu erliegen ... Dirigent: Daniel Cohen; Regie: Roland Schwab; Mit Andrzej Filonczyk, Flurina Stucki / Caitlin Gotimer, Kieran Carrel, Patrick Guetti, Maria Motolygina, Joel Allison, Artur Garbas, Arianna Manganello u. a.
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Dieses erste Bild der Fotoshow ist prototypisch für die Inszenierung von Roland Schwab. Don Giovanni, der große sarkastische Spielmacher, ist umgeben von Leporello als seinem Meisterschüler und seinen "Jüngern". Sie hecken die nächste Untat aus. Hinter ihnen tritt Donna Elvira auf. Diese Gemeinschaft aus vielen, den Meister stets nachahmenden Männern, die alle anderen auf der Bühne verhöhnen und nur als Material dienen, Don Giovanni immer wieder zu Höchstleistungen anzuspornen, durchziehen die gesamte Inaszenierung.
5., 8., 11. Juli 2024

Nabucco

Keith Warners Inszenierung von Verdis erster Erfolgsoper betont den Grundgedanken der Versöhnung, mit dem das Werk schließt: Unter dem weise gewordenen König Nabucco dürfen das Schriftvolk der Hebräer und das Kriegervolk der Babylonier auf eine friedliche Zukunft hoffen … Dirigent: Giampaolo Bisanti; Regie: Keith Warner; Mit Amartuvshin Enkhbat, José Simerilla Romero, Roberto Tagliavini, Jekaterina Sementschuk, Rihab Chaieb u. a.
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Eine Szenenimpression aus NABUCCO: Nabucco sitzt auf einem Stuhl. Vor ihm kniet Abigaille in einem ausladenden Abendkleid. Hinter den beiden Protagonist*innen die Basis eines goldenen Turmes mit Wendeltreppe.
30. Juni; 3., 13. Juli 2024

Tristan und Isolde

Musikalisch hochromantisch und die Schwelle zur Moderne dabei überschreitend, lässt Wagner sein Paar mit existenzieller Unerbittlichkeit in ein auswegloses Dilemma laufen. Verstörend und faszinierend in seiner kompromisslosen Darstellung einer obsessiven Liebe ist dieses Werk – nach einem Mythos entstanden – selbst zum Mythos geworden … Dirigent: Juraj Valčuha; Regie: Graham Vick; Mit Michael Weinius, Günther Groissböck / Albert Pesendorfer, Tamara Wilson, Leonardo Lee, Jörg Schörner, Annika Schlicht u. a.
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Auf diesem Bild ist eine typische Szenenimpression aus Graham Vicks Inszenierung von TRISTAN UND ISOLDE. Tristan und Isolde sitzen engumschlungen auf einem Ledersofa. Die Szenerie ist in Nachtblau getaucht. Generell ist die Szenerie sehr heutig. Das gesamte Werk spielt in einem Wohnzimmer in Bungalow-Architektur. Nach hinten öffnet eine Fensterfront den Blick in eine andere Welt, hinein in die Welt der Toten und der Seelen. Die Kostüme sind durchweg heutig. Lediglich das Schwert Tristans öffnet eine Imagination in Richtung Mittelalter. Monolithen durchdringen den Fußboden und stehen als merkwürdige Fremdkörper mit im Raum.

Die Saison 24/25 ist erschienen

Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen von 1. September 2024 bis 26. Juli 2025 beginnt am 2. Mai und bietet bis einschließlich 31. Mai den Frühbucherrabatt von 10% für alle Vorstellungen auf der großen Bühne. Als Inhaber*in der Deutsche Oper Card 24/25 (einmalig € 75,00) können Sie bereits ab 11. April Ihre Karten buchen. Die Deutsche Oper Card gewährt Ihnen dabei eine Ermäßigung von 30% für 2 Karten je Vorstellung auf der großen Bühne.
Über die Saison 24/25
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Das Bild ist rein illustrativ. Mittels KI wurde eine Menschenmenge mit "Verläufen" verfremdet und kombiniert mit Farbstreifen. Es illustriert "Anziehungskraft".
16., 23. Juni 2024

Camilla Nylund ist Tosca

„Für mich ist die Rolle der Floria Tosca etwas ganz Besonderes. Die Musik hat eine ungeheure Dringlichkeit und Emotionalität, kein Takt ist zu viel, man muss sich regelrecht in die Rolle hineinschmeißen mit allem, was man hat – und dabei natürlich noch die Stimme kontrollieren. Mich faszinieren an Puccini zudem sein Einfühlungsvermögen und sein Sinn für die Nöte der Frauen seiner Zeit: Tosca ist eine Person aus Fleisch und Blut, eine Kämpferin, die trotz der Hinterhältigkeit und Grausamkeit um sie herum ihre Hoffnung bis zuletzt nie verliert – eine Idealistin und wohl die einzige Humanistin in der gesamten Oper“ – so Camilla über die Partie der Tosca, die sie am 16. und 23. Juni singt. An ihrer Seite dann u. a. Vittorio Grigolo und Daniel Luis de Vicente.
Tosca
Camilla Nylund, die Interpretin der Tosca, in einer Porträtaufnahme.
zu NIXON IN CHINA – Premiere am 22. Juni 2024

Propaganda und Wahrheit

NIXON IN CHINA ist eine der wenigen Opern, die sich mit politischen Ereignissen der jüngeren Zeitgeschichte befassen: 1972 absolviert die US-Delegation um Präsident Richard Nixon einen mehrtägigen Besuch in der Volksrepublik China. Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden verfeindeten Mächte seit über einem Vierteljahrhundert – und ein Medienspektakel der Superlative. Die Oper, die John Adams und seine Librettistin Alice Goodman rund zehn Jahre nach dem Gipfeltreffen schufen, verdichtet historische Originaldokumente und Zitate zu einer klingenden Erzählung über moderne Mythen und die Macht der Bilder. Nun bringt die Deutsche Oper Berlin NIXON IN CHINA erstmals in einer szenischen Neuproduktion nach Berlin. Die beiden Regisseurinnen des Musiktheaterkollektivs Hauen und Stechen sprechen darüber, wie sie sich dem Werk nähern.
Lesen Sie im Blog
Nixon in China
Vor einer sandfarbenen Steinwand stehen die vier Künstlerinnen des Theaterkollektivs Hauen und Stechen. Von links nach rechts: die Regisseurin Julia Lwowski, die Bühnenbildnerin Yassu Yabara, die Regisseurin Franziska Kronfoth und die Kostümbildnerin Christina Schmitt.
Richard Tucker Award Winner 2024

Wir gratulieren Clay Hilley

Sein Berliner Siegfried brachte ihm den Durchbruch: Mit seiner Verkörperung von Wagners Helden in der Neuproduktion der Deutschen Oper Berlin im November 2021 wurde der US-Amerikaner Clay Hilley mit einem Schlag zu einem der gefragtesten Heldentenöre der internationalen Opernszene. Das honoriert jetzt auch die New Yorker Richard Tucker Music Foundation, indem sie Hilley den nach ihrem Namensgeber benannten Preis verleiht und ihn damit in einen exklusiven Club aufnimmt, dem einige der besten Sänger und Sängerinnen der Welt angehören. Preisträger des Richard-Tucker Award waren bislang unter anderem Joyce Di Donato, Renée Fleming und Deborah Voigt. Und auch wenn Hilley inzwischen an allen großen Häusern der Welt auftritt, ist er dem Haus besonders treu, an dem seine Karriere begonnen hat: An der Deutschen Oper Berlin ist er nicht nur in den aktuellen Vorstellungen des RING zu erleben, sondern kehrt in der kommenden Spielzeit als Tristan und Tannhäuser sowie als Calaf in Puccinis TURANDOT hierher zurück.
Mehr über Clay Hilley
Eine Porträtaufnahme von Clay Hilley.
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Themen

Ihre Deutsche Oper Card 2024/25

Die Deutsche Oper Card 24/25 kostet einmalig € 75,00 und gewährt Ihnen eine Ermäßigung von 30% für bis zu zwei Karten je Vorstellung auf der großen Bühne im Gültigkeitszeitraum dieser Karte. Ausgenommen sind Vorstellungen im Foyer und der Tischlerei, Kindervorstellungen zu Einheitspreisen, Vorstellungen des Staatsballetts Berlin, Fremd- und Sonderveranstaltungen sowie die Festliche Opernnacht. Eine Kombination mit anderen Rabatten und Ermäßigungen ist ausgeschlossen. Die Deutsche Oper Card 24/25 können Sie telefonisch, an unserer Tageskasse oder am einfachsten direkt im Webshop erwerben.
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Dieses Bild ist rein illustrativ. Menschen, die durch Verläufe mit KI verfremdet werden gehen zur rechten Bildseite. Im oberen Bildteil sind Farbbalken. Auf dem Bild steht "Deutsche Oper Berlin 24/25".
Neu erschienen auf CD

Das Gespenst von Canterville

Seit Generationen schon spukt es auf Schloss Canterville, doch das hält den amerikanischen Gesandten Hiram B. Otis nicht davon ab, das alte Gemäuer zu erwerben. Als aufgeklärter Amerikaner schenkt er diesen englischen Geschichten keinen Glauben. Und so brechen harte Zeiten für den alten Schlossgeist an. Martin Auer und Rüdiger Ruppert haben ein eindrucksvolles Erzählkonzert geschaffen mit Christian Brückner und dem Wilden Jazzorchester. Ein Klang-Kunstwerk für die ganze Familie!
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Auf dem Foto ist das Cover der CD. In stilisiertem Scherenschnitt steht eine junge Frau im Stil der Jahrhundertwende vor einem dunklen Herrenhaus in einem Wald.
Shall I Build a Dam? – ab 21. Juni 2024

Simone Aughterlony – Mein Seelenort

„Wir feiern die Unterschiede. Aber statt die Festzustände zu zelebrieren, betrachten wir die transitorischen Übergänge, den Wandel. Alles fließt, so ist das nun mal. Da helfen auch keine Dämme. Weder im echten Leben noch solche im Kopf. […] SHALL I BUILD A DAM? ist eine Einladung, unsere gewohnten Kategorien zu überdenken. Ausgehend von der Transformation des Wassers stellen wir Fragen wie: Wo enden Körper, wo beginnt Natur? Wann setzt Kultur ein? Wenn alles fließt, was ist dann weiblich? Was männlich? Statt die starre Kultur des Binären zu feiern, laden wir ein, alles Sein so zu nehmen, wie es ist: nämlich fluide.“ So Simone Aughterlony über unsere neue Tischlereiproduktion. Lesen Sie mehr über Aughterlony in ihrem „Seelenort“ im Blog oder über die Produktion im Spielplan.
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In weißem T-Shirt und einer blau und gold gemusterten Hose sitzt Simone Aughterlony  auf dem Rand ihrer Badewanne, von der sie sagt, dass sie dort während eines Bades am besten denken und den Tag planen kann.
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