Ensemble - Deutsche Oper Berlin

Vladislav Sulimsky

Vladislav Sulimsky

Der in Weißrussland geborene Vladislav Sulimsky gewann 2002 den Ersten Preis beim Internationalen Rimski-Korsakow-Wettbewerb in Sankt Petersburg. Anschließend wurde er Solist am Mariinsky-Theater, wo er auch weiterhin von der Kritik gefeierte Auftritte bestreitet, darunter die Titelrollen in Eugen Onegin, Simon Boccanegra, Macbeth, Rigoletto und Gianni Schicchi. Außerdem gewann er 2006 den Zweiten Preis beim Internationalen Elena-Obraztsova-Wettbewerb, 2010 den Ersten Preis beim Internationalen Giacomo-Lauri-Volpi-Wettbewerb. 2009 wurde er für seine Aufnahme von Die Nase mit Valery Gergiev für einen Grammy Award nominiert. Heute gilt er als einer der führenden Vertreter des Verdi-Bariton-Repertoires, erweitert sein Rollenspektrum aber auch um diverse weitere Partien des russischen und des Belcanto-Fachs. So zählen zu seinen jüngsten Karriere-Höhepunkten Schaklowity in Chowanschtschina an der Berliner Staatsoper, Lord Ashton in Lucia di Lammermoor an der Bayerischen Staatsoper in München und Macbeth bei den Salzburger Festspielen 2023. Er sang Mazeppa in Baden-Baden und in Berlin mit den Berliner Philharmonikern unter Kirill Petrenko sowie in Oviedo, Tomsky / Pique Dame in Baden-Baden und in Stuttgart, Rigoletto beim Opernfestival Sankt Margarethen, am Staatstheater Wiesbaden und am Royal Opera House in Muscat, Germont in La traviata an der Dallas Opera, Gianciotto / Francesca da Rimini im Concertgebouw in Amsterdam und Luisa Miller an der Malmö Opera und in Glyndebourne. An der Staatsoper Unter den Linden trat er als Conte di Luna / Il trovatore in Erscheinung, an der Wiener Staatsoper als Iago / Otello und debütierte 2018 bei den Salzburger Festspielen in einer Neuproduktion von Pique Dame. In Stockholm gab er Eugen Onegin und Renato / Un ballo in maschera, bei den Festspielen in Baden-Baden Rodrigo / Don Carlo, am Theater an der Wien Fürst Nikita Danilytsch Kurljatev in Tschaikowskis Die Zauberin (Tscharodéjka), am Theater Basel Macbeth und La forza del destino und beim Edinburgh International Festival Alberich / Das Rheingold.

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