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Die Walküre

Richard Wagner (1813 – 1883)
Do 08.10.2020 - 17:00 Uhr
E-Preise: € 180,– / € 134,– / € 94,– / € 58,– / € 32,–

Maskenpflicht besteht ab Betreten des Hauses, auch während der Vorstellung. Haben Sie ein ärztliches Attest zur Ausnahme von der Maskenpflicht, bitten wir Sie, über unseren telefonischen Kartenservice zu buchen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Informationen zum Werk

Erster Tag
Ein Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend
Uraufführung am 26. Juni 1870 in München
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 27. September 2020

ab 16 Jahren

Innerhalb unseres Opernhauses ist vorgeschrieben, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt auch für den Aufenthalt auf Ihrem Sitzplatz, damit auch im Fall des leicht verringerten Mindestabstands zwischen den Plätzen der erforderliche Infektionsschutz gewahrt bleibt.

Bei den Vorstellungen wird es wieder Pausen-Gastronomie geben – natürlich im Rahmen der geltenden Hygiene-, Abstands- und Infektionsschutzregeln: Sie können Ihre Bestellungen an Tischen und Stehtischen in Foyer und Rangfoyer genießen. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Plätze im Vorfeld des Besuchs zu reservieren. Das Gastronomie-Team freut sich auf Ihre Reservierung auf www.rdo-berlin.de oder per Telefon +49 (0)30 343 84 670, bitte bei Vorab-Bezahlung.

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

5 Stunden 45 Minuten / Zwei Pausen

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Zum Inhalt

Nachdem die Herrschaft der Götter am Ende des RHEINGOLD mit dem Einzug in die Burg Walhall ihren strahlenden Zenit erreicht hatte, stehen in der WALKÜRE die Zeichen auf Sturm: Die Menschen sind in Machtgier, Misstrauen und Besitzdenken erstarrt, die Götter beschränken sich nur noch darauf, die Einhaltung der alten Gesetze zu überwachen, statt ihren Sinn zu hinterfragen. So wird das Geschwisterpaar Siegmund und Sieglinde dem Tode preisgegeben, weil für ihre Liebe in diesem System kein Platz ist. Und auch die Walküre Brünnhilde verfällt dem Bann, als sie es wagt, dem Urteilsspruch ihres Vaters Wotan zuwider zu handeln und das Paar zu beschützen. Auf wessen Seite Wagner steht, macht er in der WALKÜRE klar: in der großen Liebesszene Siegmunds und Sieglindes, in der die Naturkraft der Liebe über alle gesellschaftlichen Gebote triumphiert, aber auch in der Entwicklung Brünnhildes, deren zunächst nur von intuitivem Mitgefühl geleitetes Handeln sich zum bewussten Widerstand gegen Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit wandelt.

Nahezu hundert Jahre besteht die Traditionslinie der großen skandinavischen Wagner-Soprane. Sängerinnen wie Kirsten Flagstad, Birgit Nilsson und Catarina Ligendza sind Legende und haben unser Bild von Wagners Frauenfiguren geprägt. Im Zentrum der Neuproduktion des RING stehen zwei Interpretinnen, die diese Tradition heute fortführen: Nina Stemme, die an der Deutschen Oper Berlin zuletzt als Isolde triumphierte, und Lise Davidsen, die seit ihrem Bayreuth-Debüt 2019 als Elisabeth im TANNHÄUSER als neuer Stern am Wagner- Himmel gefeiert wird.

Unterstützer

Mit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.